Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Ciceros de finibus
Diese Einheit beschäftigt sich mit zeitlosen Fragen, die auch heute noch Liedtexte und Ratgeber füllen: Wie führe ich ein gutes Leben und wie werde ich glücklich? Ihre Klasse übersetzt und interpretiert Ausschnitte aus Ciceros erstem Buch de finibus und erarbeitet sich so Ciceros Antworten auf grundsätzliche Fragen des menschlichen Lebens und dessen Kritik am Epikureismus.
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Vergil, das Drama um Nilus und Euryalus und der 11. September 2001
Das Memorial Museum zum 11. September 2001 in New York empfängt seine Besucher mit diesem Vers aus Vergils Aeneis (9, 447), umrahmt mit den Namen der von islamistischen Terroristen ermordeten Menschen. Ist dieser Bezug auf Vergil angemessen? Anhand der Debatte, die über diesen Vers in den USA geführt wurde, reflektieren die Schülerinnen und Schüler nicht nur über die Instrumentalisierung von "Antike", sondern kommen auch zu einem eigenen Bild über Nisus und Euryalus und damit zu einem eigenen Standpunkt in dieser Debatte.
Gesamtwerk
Die römischen Thermen
In dieser Unterrichtsreihe lernen Ihre Schülerinnen und Schüler den Aufbau von Thermen kennen und erkunden anhand von Vitruv die architektonischen Grundlagen eines Thermenbaus. Briefe von Seneca und Plinius zeigen aus dem Blickwinkel der Elite, dass das Bad in der Menge wegen des lauten Badebetriebs nicht jeden Römer erfreute; die Führungsschicht genoss ihr otium lieber in luxuriösen Privatbädern.
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Gesamtwerk
Ciceros Briefe
Marcus Tullius Cicero, der Mann, der aus dem Nichts der römischen Geschichte kam, der bis zum Konsul aufstieg, dem der Senat den Ehrentitel Pater Patriae verlieh, wurde zum letzten Kämpfer für die alte res publica Romana. Kaum ein anderer hat sich im 1. Jahrhundert v. Chr. so enthusiastisch für sie eingesetzt: Die res publica bedeutete für Cicero Leben, die res publica ihrerseits lebte durch Cicero. Eine ganz besondere Symbiose. Diese Lektüre hat zum Schwerpunkt die letzte Phase der res publica vom Bürgerkrieg bis zu Ciceros Ermordung, ein authentisches Zeugnis von Ciceros letztem Kampf aus der Perspektive seiner Briefe.
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Mythen
Um einen Mythenkern herum existieren zahlreiche Variationen, die im Unterricht gewinnbringend eingesetzt werden können: Prosazusammenfassungen, bildliche Darstellungen, Textvarianten – dieses Heft soll dazu einladen, über „die Standarderzählung“ hinaus zu blicken. Kurze Prosaversionen können als Einstiege genutzt werden, Fresken oder Statuen können mit Textvarianten verglichen werden; anhand von Vergleichen von Mythen mit deren Rationalisierungen können Schüler:innen sich mit der „hochaktuellen Frage auseinandersetzen, welche ‚Wahrheiten‘ sie sich selbst zu eigen machen, ‚glauben‘ wollen.“ (Holtermann, Mytho-Didaktik). Auch die Aneignung von Mythen durch die Jugendlichen, etwa durch eigene kreative Leistungen wie Mythenkritik, -rationalisierung oder -neuerzählung, bietet Chancen für den Unterricht.
Verwandte Themen
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Caesar, Tacitus, Beda Venerabilis
In der Reihe werden Völker aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Caesar vertritt die Position eines römischen Feldherrn und Politikers, Tacitus blickt zwar ebenfalls aus römischer Perspektive auf die Ereignisse, er lässt aber auch einen Britannier zu Worte kommen, während Beda Venerabilis mehrere Perspektiven bei der Beurteilung der Völker einnimmt.
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Augustinus und das Beispiel des Mucius Scaevola
Das Ziel der Reihe ist es, Inhalt und methodisches Vorgehen von Augustin Verteidigung der Christen sowie seiner Kritik an römischen Normen über seinen Umgang mit der moralischen Geschichtsschreibung herauszuarbeiten. Die Klausur greift ein exemplum auf und vernetzt in der Aufgaben-stellung den vorgelegten Text mit den Ergebnissen der Reihe.
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Konjunktiv Latein
Wie du den Konjunktiv in Latein bildest und richtig übersetzt, erfährst du in unserem Beitrag.
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e-Deklination Latein
Woran du die e-Deklination in Latein erkennst und welche Endungen sie hat, erfährst du hier im Beitrag!
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is, ea, id
Du möchtest wissen, wie man die lateinischen Pronomen is, ea, id richtig übersetzt? Hier erfährst du alles, was du darüber wissen musst!
Gesamtwerk
Lapbooks im Lateinunterricht - 1./2. Lernjahr
Dieser Band liefert Ihnen kreative Materialien und ansprechende Vorlagen für die einfache Erstellung von Lapbooks. So können Ihre Schüler und Schülerinnen wichtige Lehrplaninhalte des Lateinunterrichts der 5. bis 8. Klasse erarbeiten, individuell aufbereiten, präsentieren und ihre Lernerfolge festigen. Impulse für individuelle Ergebnisse Diverse Faltvorlagen, wie z. B. Drehscheiben, Leporellos und Flipflaps, ermöglichen Ihren Schülern und Schülerinnen eine kreative und motivierende Auseinandersetzung mit ausgewählten Themenschwerpunkten. Zu jedem Thema werden Gestaltungsimpulse für die Erstellung der Lapbookelemente gegeben. Die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten lassen individuelle Ergebnisse entstehen, weshalb sich der Einsatz von Lapbooks auch zur Differenzierung in heterogenen Lerngruppen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Stärken eignet. Selbstständiges Lernen Die Lapbook-Methode unterstützt zudem das selbstständige Lernen und fördert durch Sozialformen wie Partner- und Gruppenarbeit die Kommunikation zwischen den Schülern und Schülerinnen. Blankofaltvorlagen zum Download ergänzen das Angebot.
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Caesar und das bellum iustum
Der Krieg gegen die Ukraine – ein "Angriffskrieg", so die durchgängige Bezeichnung in den Medien. Warum diese Betonung? Die Schülerinnen und Schüler lernen über Ciceros einschlägige Definitionen die Kriterien für einen gerechtfertigten Krieg kennen, das bellum iustum, und arbeiten heraus, wie eng sich Caesar an dieses Konzept in de bello Gallico gehalten hat. So rechtfertigte er seinen Angriffs- und Eroberungskrieg in Gallien. Damit klärt sich für die Schülerinnen und Schüler ein bis in die UN-Charta geltendes Konzept, das die Grundlage für die Beurteilung des "Angriffskriegs" gegen die Ukraine bildet.
Gesamtwerk
LGBTQ
Homosexualität, Transgeschlechtlichkeit, Queerheit sind keine Phänomene der Neuzeit, nur die Benennungen sind heute differenzierter. Entsprechende Inhalte bieten aber bereits antike Texte. Sie vermitteln ein umfassendes Bild des Lebens und des Menschen, zeigen allerdings auch Klischees und bieten so eine Chance, die Schüler:innen zur Reflexion ihrer eigenen Sprache zu bringen und zur Achtung geschlechtlicher Vielfalt zu bewegen. LGBTQ in der Antike ist kein einfaches Thema. Es bestand ein Gegensatz zwischen patriarchalisch geprägten Geschlechterrollen und Interesse an geschlechtlicher Vielfalt. Aitiologische Erzählungen zu natürlichen Phänomenen befassten sich auch mit zweigeschlechtlichen Personen wie Hermaphroditos und dem Wechsel des Geschlechts (kurzzeitige Erfahrung des Teiresias/permanente Umwandlung von Iphis, Kaineus). Im Umgang mit antiken Texten zum Thema ist genaue Textarbeit und Sensibilität gefordert; die Beschäftigung mit dem Thema soll Vorurteilen entgegenwirken und zu einem besseren Verständnis der Antike führen. Die vorgestellten Unterrichtseinheiten befassen sich mit Tiresias und Hermaphroditus bei Ovid, Hermaphroditus und Ganymed bei Hildebert und Lavardin im Vergleich mit Ovids Erzählung, den Männerfreundschaften von Euander und Anchises, Aeneas und Pallas sowie Nisus und Euryalus in Vergils Aeneis, Ciceros Diffamierungsstrategien in seiner Antonius-Darstellung in den Philippicae und Sprachreflexion im Kontext von Catulls carmen 16.
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Sisyphos, Ödipus und Co
Sisyphos, Tantalos, Orpheus, Ödipus, alles Gestalten, die eine gewisse mystische Aura umgeben. Sie sind es wert, dass wir sie einmal genauer unter die Lupe nehmen, denn bis in die Gegenwart geben diese mythischen Personen ein deutliches Echo. Ob in der Literatur, in der Kunst oder aber auch in der Philosophie und Psychologie treffen wir immer wieder auf sie. Die Grundlage dieser Texte bilden hauptsächlich Hygins Fabulae, aber auch auf Ovid wird hier zurückgegriffen.
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Nepos: Atticus-Vita
Nur wenigen Menschen gelingt es, unbeschadet Krisenzeiten zu überstehen. Nepos beschreibt in seiner Biographie des Titus Pomponius Atticus einen Mann, der aufgrund seiner humanitas die Stürme des 1. Jahrhunderts vor Christus in Rom unter Sulla, Cicero, Caesar, Marcus Antonius, Octavianus erlebte ohne Schaden zu nehmen. Dieser Auszug aus der Atticusvita beschreibt beispielhaft am Leben dieses Mannes die Bedeutung der humanitas als Grundwert und deren Bedeutung für die heutige Zeit.
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