Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 14/15
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Latein
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Gesamtwerk
Interpretationen und Unterrichtsvorschläge zu Caesars »Bellum Gallicum«
Elmar Siebenborn zeigt die vielfältigen Möglichkeiten der »Bellum Gallicum«-Lektüre. Das Heft enthält anschauliche Interpretationen aller in der Schülerausgabe enthaltenen lateinischen Texte. Die Interpretationsaspekte werden in der Einleitung dargestellt und begründet. Alle Abbildungen der Ausgabe werden ausführlich erläutert und interpretiert.
Gesamtwerk
Vergils »Aeneis« im Unterricht
Der Band bietet in einer konstruktiven Einleitung die Erläuterung wichtiger Aspekte der Aeneis-Lektüre im Unterricht. Es folgen die Interpretationen aller in der Exempla-Ausgabe abgedruckten Passagen, die auf die Arbeitsaufträge und Begleittexte der Schülerausgabe besonders eingehen.Unterrichtspraktische Hinweise, Tafelbilder und Übersichten bieten Anregungen für eine fundierte und moderne Behandlung von Vergils Aeneis in der Schule. Ein ausführliches Literaturverzeichnis ermöglicht weiterführende Lektüre.
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Alte Sprachen und Deutsch
Kenntnisse in Sprache, Literatur und Kultur von Griechen und Römern sind häufig Voraussetzung, um Texte deutschsprachiger Autoren zu verstehen, die sich auf antike Vorlagen beziehen. Genauso aber profitiert der Lateinunterricht von den Lerninhalten des Deutschunterrichts, wie Sprach- und Textverständnis, Zugängen und Interpretationsmethoden. Lesen Sie im Basisartikel, welche Berührungspunkte und welche Kooperationsmöglichkeiten es zwischen den Fächern gibt. Die Praxisbeiträge spannen den Bogen von grundsätzlichen Überlegungen zur Mündlichkeit im Unterricht und fächerübergreifendem Arbeiten, über den Aufbau von Sprach- und Interpretationskompetenz zum intertextuellen Vergleich.
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Gesamtwerk
Der Ablativ – ein ganz besonderer Fall! (2. Lernjahr)
Der Ablativ ist ein besonderer Fall – einer, den wir im Deutschen nicht kennen und an den Schüler sich daher erst gewöhnen müssen. Mit den vorliegenden Arbeitsblättern können Ihre Schüler den Ablativ in einer Stunde anschaulich und umfassend wiederholen: Formen, Präpositionen, Bedeutungen und Anwendung.
Gesamtwerk
LateinTipps
Die LateinTipps gehören auf den Schreibtisch aller Latein-Lernenden: Neben Buch oder Lektüre geben sie Orientierung im Dschungel der Formen und Konstruktionen. Das Vademecum hilft Schülerinnen und Schülern, rasch und gezielt Kenntnisse aufzufrischen, auf konkrete Fragen eine knappe Antwort zu finden, Gelerntes oder noch nicht Gelerntes aus einem neuen Blickwinkel zu sehen. Unter 52 Stichwörtern von »Ablativ« bis »Wunschsatz« findet sich je eine Seite Kurzinformation zu Form, Übersetzung und Besonderheiten. Das Angebot ist lehrbuchunabhängig und ebenfalls unabhängig vom Kenntnisstand. Zusätzlich zum Stichwort-Verzeichnis enthält der Band Tipps zum »Lernen lernen«, eine kleine Übersetzungsmethodik sowie »Eselsbrücken« und Merksprüche. Dr. Herbert Plöger ist Studienleiter für Latein und Griechisch am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holsteins und unterrichtet am Katharineum zu Lübeck.
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Gesamtwerk
Münzen und Inschriften
Während antike "Orginaltexte" im jahrhundertelangen Prozess der Überlieferung gefiltert, analysiert, variantenreich konstituiert und schließlich neu editiert wurden, erlauben Münzen und Inschriften einen unmittelbaren Zugriff auf die Antike. Sie haben den Reiz des Authentischen, führen in Bereiche, von denen die Texte häufig schweigen – deshalb sollten sie auch einen angemessenen Stellenwert im Unterricht erhalten. Wie diese Medien die Lektüre auflockern und illustrieren, Inhalte ergänzen und ihre Aussage modifizieren zeigen Ihnen die Praxisbeispiele in diesem Heft.
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Kostüme und Kulissen
Die Reihe TOP TEN macht Wissen spannend. Kompetenzen werden eingeübt und trainiert, Fantasie und Engagement angeregt. Die Kopiervorlagen sind selbsterklärend und vielseitig einsetzbar: bei Projektwochen, Freiarbeitsphasen, Nachmittags-AG, … Theater in der Schule löst zwar nicht alle Probleme, kann aber ein wichtiger Baustein sein, um dringend benötigte Kompetenzen zu fördern. Es schult Teamgeist und Sozialverhalten, stärkt das Selbstbewusstsein und bringt die Schule in Kontakt mit ihrem Umfeld. Kinder zehren noch Jahre lang von diesen Höhepunkten des Schullebens – und nicht zuletzt gewinnen sie einen unbefangenen Einstieg in die faszinierende Welt des Theaters.
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Fabulae!
Frösche, die zu Prinzen mutieren? - Kleine Jungs, die von humanivoren Hexen als potenzielle Mahlzeiten gemästet werden? - Rotbemützte junge Mädchen, die sich ohne Gegenwehr von 'omivoren' (sprich: Großmutter fressenden) Kaniden internalisieren lassen? - Ausgebeutete Schmuddelfräuleins, die einen Prince Charming ehelichen? Fabulae! - Oh ja, es war einmal. aber bestimmt nicht so! Nein, es war anders, ganz anders: moderner, emanzipierter, nachvollziehbarer! Fabulae! ist eine Sammlung von zehn gereimten und annotierten, mit Illustrationen aufgelockerten lateinischen Märchen(parodien) mit situativen Grammatikübungen. Das Büchlein richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die im 3. Jahr Lateinunterricht haben. Folgende allseits bekannte Erzählungen begegnen uns in neuem Gewand: Hänsel und Gretel - Schneewittchen - Der Froschkönig - Hans und die Bohnenranke (Jack and the Beanstalk) - Dornröschen - Rotkäppchen - Die drei kleinen Schweinchen - Aschenputtel - Rapunzel - Der Wolf und die sieben Geißlein.
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Binnendifferenzierung
Statt den Unterricht an einem fiktiven Durchschnittsschüler auszurichten, gilt es, sich der Heterogenität der Lerngruppe bewusst zu werden und ihr so weit wie möglich Rechnung zu tragen. Die Ausgabe möchte grundlegende Aspekte der Heterogenität skizzieren und einige Anregungen zur Binnendifferenzierung speziell im Lateinunterricht geben.
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Schlau wie ein Esel oder dumm wie ein Fuchs? Die Fabeln des Phaedrus als Anfangslektüre (8./9. Kl.)
Schlau wie ein Esel ...? Wie bitte? Nein, Fuchs und Esel dürfen niemals ihre Rollen tauschen: Die tierischen „Helden“ der antiken Fabel bleiben sich immer gleich und scheinen unverwüstlich. In der späteren Literatur, bis in die Gegenwart hinein, wurden sie immer wieder gerne aufgegriffen: Die einfachen Charaktere, die formale Schlichtheit und die klaren moralischen Lehren der Fabel reizen zur Nachahmung, zum Widerspruch, zur Travestie – und sie machen die Fabel zur idealen Anfangslektüre in der Schule. Diese Unterrichtsreihe bietet zahlreiche Anregungen zur kreativen Aneignung der Fabeln des Phaedrus: Zum Beispiel setzen Ihre Schüler aus Bausteinen selbst Fabeln zusammen oder erfinden den Ausgang einer Fabel. Nebenbei werden wichtige Grammatikthemen wiederholt (z.B. Partizip, Komparation) und eingeführt (Gerundivum).
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Drehbuch Antike
Filme sind das Medium unserer Zeit. Die „bewegten Bilder“ sprechen wohl die meisten Menschen unmittelbar an, kommunizieren offene Inhalte und verdeckte Botschaften. In der Filmwissenschaft spricht man deshalb auch von einem „filmischen Text“. Während sich AU 6/05 „Antike im Film“ auf vordergründig antike und antikisierende Filme, also Historien- oder Antikfilme, konzentrierte, kommt in diesem Heft ein anderer Aspekt zum Tragen. Seit seinen Anfängen ist der Film stark geprägt nicht nur von antiken Sujets, sondern auch von einer bewussten Rezeption antiker Rhetorik, Dramaturgie und Literaturtheorie. Außerdem werden einzelne antike Stoffe und Motive – wie auch in anderen Bereichen von Kunst und Literatur – bewusst oder unbewusst in abgewandelter Form tradiert. Anja Wieber spricht deshalb in ihrem Basisartikel von „antiken Subtexten“ in modernen Filmen und erläutert dies an mehreren Beispielen. Umgekehrt können, mit den Augen des Betrachters von heute gesehen, auch antike Texte einen „filmischen Subtext“ in sich tragen. Den Schülerinnen und Schülern sollten exemplarisch diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen und Interpretationsmöglichkeiten vor Augen geführt werden. Dies fördert nicht nur allgemein ihre Medienkompetenz und ihr Bewusstsein für subtile Formen der Antikenrezeption, es bereichert auch die Auseinandersetzung mit antiken Texten und eröffnet neue Horizonte für deren Interpretation. In den Praxisbeispielen wird dies an Filmen verschiedener Zeiten und Gattungen vorgeführt: Szenen aus „Alexander Newski“ von Sergej Eisenstein, „Vertigo“ von Alfred Hitchcock, „Star Wars“ von George Lucas , „Hinter dem Horizont“ von Vincent Ward und „A Midsummer Night‘s Dream“ von Michael Hoffman repräsentieren die antiken Subtexte im Film, eine Schülerproduktion zu Ovids Ars amatoria den filmischen Subtext in antiker Literatur.
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Roman
Die Praxisbeispiele dieser Ausgabe beschäftigen sich mit den für den Schulunterricht besonders relevanten Vertretern der "romanhaften Biographie", des "idealisierenden" und des "komisch-realistischen Romans". Verfolgen Sie mit Ihren Schülern einzelne Aspekte innerhalb eines ganzen Werkes, erarbeiten Sie gemeinsam ausgewählte Episoden oder vergleichen Sie Motive und Texte unterschiedlicher Herkunft!
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Wie Sätze funktionieren. Deutsch-lateinische Übungen für den Anfangsunterricht
Im Unterricht der modernen Fremdsprachen ist es eine Selbstverständlichkeit: das aktive Bilden von Sätzen in der fremden Sprache. Auch in Latein ist das möglich – und viel einfacher, als man glaubt. Und es macht Spaß: Ihre Schüler lernen das „Satzgetüm“ kennen, sie lernen es zu zerlegen und wieder zusammenzubauen. Am Schluss können sie die Inhalte eines Bildes in lateinischen Sätzen eigenständig beschreiben. Auf diese Weise erhöhen sie ihre Formensicherheit und gewinnen ein vertieftes Verständnis für die Grundbegriffe der Grammatik.
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Von Liebe, gelehrten Dichtern und Lesbias Haustier. Eine Catull-Lektüre
Odi et amo – zweitausend Jahre scheinen weggewischt, wenn Catull die scheinbar zeitlose Erfahrung von Liebe und Leidenschaft, Eifersucht und Enttäuschung in Worte fasst. Doch Catull ist viel zu sehr Dichter, um in seinen Leidenschaften zu verharren. Catulls Verse sind vor allem Kunst und wollen auch Spiel und Scherz sein – und den Schülern sollte sein Augenzwinkern oder breites Grinsen nicht vorenthalten bleiben, wenn es bei der Totenklage auf einen Sperling plötzlich um ganz andere Dinge geht als um Probleme der Haustierhaltung ... Das Führen eines Lesetagebuchs ermöglicht Ihren Schülern einen ganz persönlichen Zugang zu Catull, doch wird auch literarhistorisches und theoretisches Basiswissen vermittelt.
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Kaiser Konstantin
Konstantin gilt für viele als Wegbereiter des christlichen Abendlandes. Aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet sollen Konstantins Leben und Taten in dieser Ausgabe rekonstruiert werden. So gehen wir den entscheidenden Stationen auf dem Lebensweg Konstantins nach, dem Aufstieg von illegitimen Tertrarchen zum Alleinherrscher des römischen Reichs und selbst ernannten "13. Apostel". Dabei gilt auch den vielen widersprüchlichen Quellen zu Kaiser Konstantins Charakter und Taten ein besonderer (kritischer) Augenmerk.
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Mädchenjagd und Männerfang mit Takt-Gefühl. Ovids „Ars amatoria“ als Einführung in die Dichterlektüre
„Wer die Kunst der Liebe noch nicht beherrscht, der soll dies hier lesen!“ So beginnt Ovid seine „Ars amatoria“. Ein glänzender Slogan – wir müssen uns allerdings mit dem zweiten Teil des Spruchs begnügen: „... denn hinterher wird er gescheiter lieben.“ Die Unterrichtsreihe stellt Ovid als gewieften Psychologen vor, der seine Weisheiten stets mit einem Augenzwinkern an den Mann (und die Frau) bringt. Dabei berücksichtigt sie auch die sprachlichen Hürden, die mit der ersten Dichterlektüre verbunden sind. Ihre Schülerinnen und Schüler erfassen das Versmaß problemlos durch Hörverstehen und lernen, wie sie Endungen richtig zuordnen und so in das scheinbare Durcheinander der Wortstellung Ordnung bringen können.
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Vergil: Rezeption
Die Beiträge dieser Ausgabe repräsentieren den Einfluss Vergils auf Literatur, bildende Kunst und Musik an Beispielen aus der Antike, Mittelalter und Neuzeit.
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Interpretationen und Unterrichtsvorschläge zu Ovids »Metamorphosen«
In diesem Lehrerkommentar sind alle in der EXEMPLA-Ausgabe enthaltenen Texte sorgfältig interpretiert. Die Interpretationen stützen sich auf die wissenschaftliche Forschung und sind ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Schule. Für Tafelbilder und die Berücksichtigung der Rezeption von bildender Kunst, Oper und Film werden ebenso Anregungen gegeben wie für Lesen, Erschließen, Übersetzen, Interpretieren, handlungsbezogenes Arbeiten und Klassenarbeiten.
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Ferre perferre. Ein eigentlich fast regelmäßiges Verb und seine Komposita
Ferre, fero, tuli, latum – auf den ersten Blick scheint ferre so unregelmäßig wie kein anderes lateinisches Verb; in manchen Lehrbüchern erhält es sogar ein eigenes Kapitel. Auf den zweiten Blick ist das Verb aber viel „normaler“, als es aussieht. In dieser kurzen Sequenz wird die Einführung von ferre mit einer Wiederholung der kompletten Verbreihe des Indikativs verbunden. Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Regelmäßigkeiten der Formenbildung und erschließen sich die Bedeutung der Komposita selbst. Mit Rätseln und einem Würfelspiel prägen sie sich die Formen mühelos ein – so lässt sich auch ferre ertragen!
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Compendium Rhetoricum
Compendium Rhetoricum fasst das Wesentliche zu Rhetorik und Stilistik knapp und übersichtlich zusammen. Es ist ein unentbehrlicher Begleiter für jede lateinische Unterrichtslektüre. Darüber hinaus bietet die Zusammenstellung für alle einschlägigen Themen des Deutschunterrichts zuverlässige Unterstützung. Auch in Studium und Beruf ist dieses handliche und kompakte Nachschlagewerk von Nutzen.Compendium Rhetoricum enthält die alphabetische Auflistung der gebräuchlichsten Stilmittel, zu jedem Stichwort eine knappe und verständliche Definition sowie ein Verweissystem, das die einzelnen Tropen und Figuren systematisch erschließt. Ein Stichwortregister erleichtert die schnelle Auffindbarkeit.Mindestens ein deutsches Beispiel und mindestens ein Beispiel aus lateinischen Texten (mit Quellennachweis und Übersetzung) stellen das Phänomen anschaulich vor. Dr. phil. Hans Baumgarten war Studiendirektor für Griechisch und Latein am Kaiser Wilhelm- und Ratsgymnasium in Hannover.
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Kindheit und Jugend in Rom
Für Schülerinnen und Schüler von heute ist es besonders reizvoll, sich mit der Situation ihrer Altersgenossen in der Antike auseinanderzusetzen. Indem sie die Quellen als Spiegelungen älterer Autoren begreifen und interpretieren, lernen sie auf verschiedene Perspektiven und Intentionen zu achten.
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Weihnachten
Jesu Wirken und die Ausbreitung des Christentums geschahen vor dem Hintergrund, in Auseinandersetzung mit und schließlich als Teil der griechisch-römischen Kultur. Der altsprachliche Unterricht nähert sich in diesem Themenheft dem Weihnachtsgeschehen als antikem Ereignis und betrachtet es in seinem historisch-politischen und kulturellen Kontext.
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Oberstufe
Infolge internationaler Vergleichsstudien und der Diskussion um Standards und Kompetenzen ist in der Bildungspolitik der letzten Jahre einiges in Bewegung geraten. Lehrpläne und Prüfungsbestimmungen wurden und werden neu formuliert. Sie spiegeln in vielen Bereichen aktuelle Entwicklungen und Tendenzen in Gesellschaft und Fachdidaktik wider, wie sie in den beiden Basisartikeln und dem AUextra beschrieben und analysiert werden. Die Herausforderung an die Orientierungsfähigkeit in einer globalisierten Welt und die eigenverantwortliche Persönlichkeitsbildung in sozialem Miteinander sind sehr komplex. Schule und Unterricht müssen darauf reagieren. Neben fachspezifischen Inhalten und Arbeitsweisen gibt es eine Reihe von Ansätzen und Methoden, die auch im altsprachlichen Unterricht – adäquat umgesetzt – neue Sichtweisen und zeitgemäße Zugänge zu Inhalt und Sprache antiker Texte unterstützen. Die Praxisbeiträge zeigen dies am Beispiel kreativer und handlungsorienteriter Arbeitsformen bei der Interpretation antiker Werke. Daneben gewinnen Überlegungen zum Umgang mit und der Aufbereitung von schwierigen Texten zunehmend an Bedeutung. Das selbstständige Arbeiten der Schüler wird besonders gefördert bei der Anfertigung von Facharbeiten und der Erstellung von Präsentationen. Allerdings ist gerade hier auf eine sinnvolle Abstimmung zwischen Inhalten und Darstellungsformen zu achten.
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Von Kopf bis Fuß: So kleideten sich die Römer
Wussten Sie, dass der Lieblings-Vergilvers des Augustus sich um das Kleidungsstück des Römers,die Toga, drehte? Oder: Dass ein Mann, der unter Claudius wegen Anmaßung des Bürgerrechts angeklagt war, abwechselnd in römischer und ausländischer Kleidung vor Gericht erscheinen musste? „Kleider machen Leute“ – dieses gelügelte Wort traf in Rom noch viel mehr zu als heute.In diesem Beitrag lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Begriffe, Hintergründe und Anekdoten zum Thema kennen, und natürlich dürfen sie die Kleidung der Römer auch „hautnah“ kennen lernen und sich selbst in Tunica, Toga oder Stola wickeln.
Gesamtwerk
Es wär’ mir ein Vergnügen!
Utinam agricola aram rosis ornet! – O dass doch der Bauer den Altar mit Rosen schmücken möge! Mit so sperrigen Hilfskonstruktionen wurden frühere Generationen in den lateinischen Konjunktiv eingeführt. Unsere Unterrichtsreihe bietet Ihren Schülerinnen und Schülern eine Reihe von Übungen, mit deren Hilfe das Thema „Konjunktiv im Hauptsatz“ auf eine vergnüglichere Weise gründlich wiederholt und das Bewusstsein für die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten im Deutschen und im Lateinischen geweckt werden kann.
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