Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 2/15
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Latein
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qui quae quod
Du fragst dich, wie man die Relativpronomen qui, quae, quod im Lateinischen richtig verwendet? In diesem Beitrag erklären wir dir alles Wichtige dazu!
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Martial
Martials Epigramme bieten einen facettenreichen, alltagsnahen Blick auf das antike Rom und die römische Gesellschaft. Die Vielfalt der Gedichtinhalte stellt eine willkommene Abwechslung zu ernsten Themen dar und die Kürze der Texte ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von Form und Inhalt. Die teils kontroversen Inhalte der Epigramme stellen uns jedoch vor didaktische Herausforderungen: Wie ist mit mitunter obszönen oder gar verletzenden Gedichten umzugehen? Verschwiegen werden sollten problematische Themen nicht. Die Auseinandersetzung mit ihnen kann mit Blick auf aktuelle Phänomene, wie Hate Speech oder Cybermobbing, Schüler:innen ermutigen, eine reflektierte Haltung zu entwickeln. Es gibt aber auch zahlreiche Epigramme mit weniger derben Inhalten, die das Interesse der Jugendlichen wecken können. Ob die Verehrung von Sportlern als Idole, das von der Willkür bzw. dem Wohlwollen des Kaisers abhängige Schicksal von Gladiatoren, nette und weniger nette Geburtstagsgedichte, eine für die Meme-Erstellung geeignete Auswahl von Epigrammen, ein Vergleich dreier Martial-Epigramme mit der jeweiligen Vorlage bei Lukilios oder Martials Auseinandersetzung mit dem Gegensatz von Stadt- und Landleben: Die Unterrichtsbeispiele in dieser Ausgabe reflektieren einen Ausschnitt der Vielfalt Martials und zeigen, dass sich die Behandlung mit Martial auch heute noch lohnt.
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Klausurensammlung zu Ciceros Reden
Die bemerkenswerte Vielfalt von Ciceros Werken bereichert nach wie vor den Lateinunterricht. Auch Ciceros Reden sind vielfältig, abwechslungsreich und auch heute noch ein wichtiger Kanon des Lateinunterrichts. Mit dieser Klausurensammlung bieten wir Ihnen sechs Lernerfolgskontrollen zu populären Reden wie in Catilinam, in Verrem oder in M. Antonium orationes Philippicae. Durchgängig wird eine sprachlich-stilistische Analyse des Textes eingefordert. Im Interpretationsteil wird ein weiterer Text der jeweiligen Rede zur Verfügung gestellt, dieser wird einzeln und im Kontext des Übersetzungstexts interpretiert.
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Die Querela Pacis von Erasmus von Rotterdam
"Caesar oder Erasmus?" – diese Frage nach dem Anfangsautor stellte sich der klassische Philologe Manfred Fuhrmann bereits 1976. Gerade die Querela Pacis bieten sich hier an, da die Schülerinnen und Schüler von der Leichtigkeit des Schreibstils von Erasmus profitieren. Dessen Bedeutung für spätere Epochen ist unbestritten, sodass die Schüler die wichtige Einsicht gewinnen, dass Latein keineswegs mit der Antike endet. Ein Plädoyer für Krieg und Frieden ist darüber hinaus zeitlos und berührt stets die Lebenswirklichkeit der Lernenden.
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Der Investiturstreit
Der Gang nach Canossa stellte den Höhepunkt des Investiturstreits 1075–1077 dar: Nachdem sich Papst und König gegenseitig gebannt bzw. für abgesetzt erklärt hatten, war für die Menschen des Mittelalters eine Weltordnung zusammengebrochen, die für irdische Stabilität hätte sorgen sollen. In der vorliegenden Reihe werden über lateinische Originaltexte die Grundlagen der mittelalterlichen Gesellschaft vermittelt und anhand des Konflikts zwischen König Heinrich IV. und Papst Gregor VII. die Folgen der Reformkirchenbewegung vertieft, die schließlich zur Trennung von Kirche und Staat führen sollten.
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Sensible Themen
Was sind sensible Themen und wie soll man als Lehrkraft im Unterricht damit umgehen? Naheliegend sind Darstellungen von Gewalttaten und Tod, aber der Themenkreis geht darüber hinaus: Themen, die potenziell negative Gefühle in den Schüler:innen auslösen, werden als sensibel betrachtet. Texte mit diesen Motiven können und sollten im altsprachlichen Unterricht aber nicht vermieden werden. Kriegsdarstellungen, Gladiatorenkämpfe, Gewalt gegen Frauen, Suizid – sensible Themen lassen sich im Latein- und Griechischunterricht kaum umgehen. Selbst in der Liebesdichtung gerät der amator plötzlich in Zorn und attackiert ‚seine‘ puella. In dieser Ausgabe finden Sie grundsätzliche Strategien des Umgangs mit sensiblen Themen und Hinweise zur Vorbereitung und Planung entsprechender Unterrichtseinheiten. Die Unterrichtsideen beschäftigen sich mit unterschiedlichen sensiblen Themen: Die Ohnmacht der weiblichen Hauptfigur gegenüber (mächtigen) Männern: Charitons Kallirhoe; Die Behandlung sexueller Vielfalt in der konservativen Gesellschaft der römischen Republik: Kein Tabubruch!; Alternativen zu Gewalttaten gegenüber der Geliebten: fragwürdige Konzepte der römischen Liebesdichter Tibull, Properz und Ovid; Krieg mit dem eigenen Körper: Die römische – männliche – Sicht auf einen Abtreibungsversuch (Ovid, Amores)
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Giovanni Boccaccios De mulieribus claris
Boccaccios Biographie der Päpstin Johanna beschreibt den Wandel einer jungen Frau zu einem angesehen Wissenschaftler bis hin zum moralisch verdorbenen Papst, der ein Kind zur Welt bringt und aus dem Amt gejagt wird. Neben den Autoren und Sachthemen aus der klassischen Zeit geben die Bildungspläne für den Lateinunterricht auch die Möglichkeit der Beschäftigung mit den Autoren des Mittelalters und der Renaissance. Bei der Lektüre von Boccaccios Biographie können die Schüler nicht nur das Latein einer anderen Epoche, sondern auch eine andere Perspektive kennenlernen.
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Latein sprechen wie die Römer
Latein sprechen wie die Römer
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Konstantins Herrschaftsprogrammatik und Öffentlichkeitsarbeit
Konstantin der Große ist nicht nur ein römischer Herrscher im Übergang zur Spätantike, sondern markiert auch einen Wendepunkt zwischen der Antike und dem Mittelalter. Während seiner Herrschaft konnte Konstantin durch eine Vereinigung von traditionellen und neuen Leitbildern Integration im Römischen Reich stiften. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich anhand von lateinischen Originaltexten und Bildern die Bedeutung des Konstantinsbogens und erkennen darin die Versinnbildlichung von Konstantins Herrschaftsprogrammatik und eine zentrale Quelle spätantiker Öffentlichkeitsarbeit.
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Ausgewählte Mythen aus Hygins Fabulae
Der zur Übungslektüre in Klasse 9 geeignete Autor überzeugt durch syntaktisch einfache und inhaltlich auf das Wesentliche reduzierte mythologische Erzählungen, die ein hohes Motivationspotential mit sich bringen und ideal für szenische Interpretationen geeignet sind. Insbesondere das Motiv der Rache, die in verschiedensten Personenkonstellationen in dieser Reihe behandelt wird, ist den Schülerinnen und Schülerin aus ihrer Lebenswelt vertraut und trägt durch das Unterrichtsvorhaben.
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Romidee & Romkritik
Welches Selbstbild vermittelten die Römer ihren Zeitgenossen und der Nachwelt? Wie gingen die Römer mit anderen Völkern um? Welchen Stellenwert haben kritische Textstellen und welche Intention verfolgen die Autoren mit ihrer Kritik? Diesen und weiteren Fragen im Spannungsfeld zwischen „Romidee“ und „Romkritik“ gehen die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe nach. Die Beiträge zeigen, wie es bereits in der Lehrbuchphase möglich ist, sich mit dem Kontrast zwischen Idealisierung und Kritik auseinanderzusetzen, wie die Romanisierung von Rom selbst und ihren Gegnern gesehen wurde und was die pax Romana für "befriedete" Regionen eigentlich bedeutet. Die Schüler:innen vergleichen unter anderem Vergils Jupiterprophezeiung mit der Augustus-Darstellung auf der Gemma Augustea, die Lebenseinstellung des Lyrischen Ichs bei Tibull mit dem Ideal der Pflichterfüllung bei Vergil und setzen die Bedeutung des Imperium Romanum in der Romrede des Aelius Aristides mit den Provinzdarstellungen am Hadrianeum in Bezug. Dabei erkennen sie, wie wichtig bei der Auseinandersetzung mit Text und Bild der Blick auf die Perspektiven der Quellen bzw. Ihrer Autoren und/oder Auftraggeber ist. Die Artikel dieser Ausgabe enthalten folgende Themen: Hannibal und Scipio im Lehrbuch. Von der Perspektivität historischer Quellen Heilsbringer oder Besatzer? Die Romanisierung aus Sicht der Römer und ihrer Gegner Von Wildschweinen und weißen Tauben. Missstände in der römischen Provinzialverwaltung Tu regere imperio populos, Romane, memento! Die augusteische Selbstdarstellung Eine Romkritik? Tibulls "alternative Romidee" Wie gelungene Integration funktioniert. Das römische Reich und seine Provinzen.
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PPA Latein
PPA Latein - Lateinische Formen
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Gerundium und Gerundivum Latein
Gerundium und Gerundivum Latein - Lateinische Formen
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PPP Latein
PPP Latein - Lateinische Formen
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Sentenzen
Sentenzen
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Ablativus Absolutus
Ablativus Absolutus - Satzwertige Konstruktionen
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AcI Latein
AcI Latein - Satzwertige Konstruktionen
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Die Krise der späten Römischen Republik nach Iulius Exuperantius
In dieser Übergangslektüre betrachten die Lernenden zentrale Akteure, mit denen Iulius Exuperantius unmoralisches, nach Herrschaft strebendes Handeln verbindet, und analysieren strukturelle Entwicklungen, an denen der Autor deutliche Kritik übt
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Personalpronomen Latein
Ist dir schon einmal das Wort eum auf Latein begegnet?
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u-Deklination Latein
Wie werden die Endungen der u-Deklination gebildet?
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Kommunikation
Kommunikation ist ein essenzieller Bestandteil des Alltags – auch in der Schule. Im altsprachlichen Unterricht gibt es für Sie als Lehrkraft verschiedene Wege, sich damit auseinanderzusetzen: als Textinhalt, auf der Metaebene als Interpretationsaspekt oder unter methodischen Kriterien. Schon in der Antike wurde das Thema auf der Metaebene behandelt, es sind aber auch zahlreiche Texte erhalten, an denen sich Kommunikationsregeln sowie Kommunikation oder ihr Scheitern beobachten lassen. Auch bei der Behandlung eines beliebigen Themas im Unterricht hängt vieles von Kommunikation ab. Anstatt Interpretationen lehrergesteuert im Plenum zu besprechen, können die Arbeitsphase und Ergebnissicherung von den Schüler:innen selbst gelenkt werden; die Lehrkraft hält sich dabei zurück. In den Artikeln dieser Ausgabe finden Sie folgende Themen: Das schülergesteuerte Übersetzungsgespräch; Das literarische Gespräch; Analyse von Kommunikation am Beispiel von Plautus; Metakommunikation im sokratischen Gespräch; Linguae francae damals und heute: Latein und Englisch.
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a-Deklination Latein
amica, puella und lacrima sind Beispielwörter für die a-Deklination in Latein.
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o-Deklination Latein
Wie lauten die Endungen der o-Deklination in Latein?
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Caesar - Der erste "Spin-Diktator"?
„Spin dictators“ – So bezeichnen S. Guriev und D. Treisman die Diktatoren des beginnenden 21. Jahrhunderts in unterschiedlichsten Staaten der globalisierten Welt. Im Gegensatz zu denen des 20. Jahrhunderts, v. a. Hitler, Stalin, Mao, die vornehmlich mit Gewalt und Furcht ihre Macht absicherten, hätten die „Spin dictators“ ihre Macht vor allem durch die Manipulation der öffentlichen Meinung und publikumswirksamen Gestaltung ihres eigenen Erscheinungsbildes ihre politische Alleinherrschaft gesichert. In dieser Reihe zum Einstieg in die Caesarlektüre sollen die Schülerinnen und Schüler überprüfen, ob Gurievs und Treismans Profil nicht schon auf eine weit ältere weltgeschichtliche Persönlichkeit zutrifft, Caesar.
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Deklination Latein
Was ist eine Deklination in Latein und wofür brauchst du sie?
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