Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Insekten
Insekten sind die „heimlichen Herrscher“ der - die Welt der Insekten bietet spannende ästhetische Zugänge Erde, Vielfalt und Artenreichtum übersteigen die aller anderen Tiere. Kein Wunder, dass Kinder großes Interesse an den kleinen Tieren zeigen. Diese Motivation kann für den Kunstunterricht genutzt werden. Die enorme Vielfalt der Arten und Erscheinungsformen von Insekten bringt uns zum Staunen und weckt die Neugier und den Forscherdrang der Grundschüler. Bildnerische Tätigkeiten wie zum Beispiel Zeichnen und Malen führen die Kinder zur genauen Betrachtung und verhelfen somit zu Detailwissen. Gleichzeitig regt die Beschäftigung mit Insekten die Fantasie an, lässt die Kinder schöpferisch eigene Kreationen erfinden und in unterschiedlichen bildnerischen Techniken verwirklichen. Das Thema bietet sich für eine handlungsorientierte und fächerübergreifende Behandlung im Unterricht der gesamten Grundschulzeit an. Aus dem Inhalt: Zeichnen: Fliegen detailgetreu abbilden Drucken: Die Techniken Fingerdruck und Styrenedruck kennenlernen Bewegung im Schwarzlicht: Die Musik „Hummelflug“ umsetzen Skulpturen bauen: Inspiration durch die Künstler Jan Fabre und Markus Meurer Das Materialpaket enthält: Vier Poster (DIN A3) mit Stillleben aus dem 17. Jahrhunderts, welche sich gut für Suchaufgaben eignen: Welche Insekten können die Kinder in den Werken entdecken? Vier Bildkarten (DIN A4) mit Detailabbildungen aus den Postern. Auf den vier identischen Karten sind einzelne Insekten aus den verschiedenen Stillleben abgebildet. In vier Gruppen aufgeteilt, kann die Lerngruppe sich jeweils einem Poster widmen, ihre Bildkarte auseinanderschneiden und die auf „ihrem“ Stillleben gezeigten Insekten heraussuchen. Zwei Folien mit Kunstwerken und Abbildungen zu den Unterrichtsideen im Heft. Die Kartei „Insekten“: Acht Werkbeispiele zum Thema stellt diese Kartei auf großformatigen Karteikarten (DIN A4) vor. Neben einer farbigen Abbildung des jeweiligen Kunstwerkes stehen kurze Informationstexte für die Kinder sowie Hintergrundinformationen für die Lehrkraft zur Verfügung. Anregungen zur Bildbetrachtung laden zum genauen Betrachten und Beschreiben ein, während Gestaltungsideen die Kreativität der Kinder anregen. Die Karten widmen sich folgenden Künstlern bzw. Themen: Carl Spitzweg Sipho Mabona Max Ernst Lili Fischer Lügensteine Julie Alice Chappell Vincent van Gogh Insektensammlungen
Gesamtwerk
Silberlinge und Goldstücke - Engel zeichnen, prägen und mit Draht gestalten Klassen 1 bis 4
Nach einer spannenden Weihnachtsgeschichte, die vom rauschenden Fest der Engel erzählt, zeichnen die Kinder nach ihren Vorstellungen einen tanzenden Engel. Mithilfe der Prägetechnik wird dieser auf eine Goldfolie übertragen oder mit Draht geformt. Ob der glänzende Himmelsbote als Christbaum- oder Fensterschmuck oder auf einer selbstgebastelten Weihnachtskarte zur Geltung kommt, darf jeder selbst entscheiden. Auch als Klassenmobile oder Schutzengelanhänger zeigen die glänzenden Wesen Wirkung.
Gesamtwerk
Wenn ich fliegen könnte ... - Buchillustration mit Materialbildern Klassen 1 bis 4
Wohin würde meine Reise gehen, wenn ich fliegen könnte? - Ganz bestimmt werden sich auch Ihre Schüler gern mit dieser Frage auseinandersetzen. In Anlehnung an das Bilderbuch "Wolkenbrot" entwerfen die Kinder fantasievolle Bilder und Kulissen, die sie mithilfe einer Kamera und der Assemblage zu eindrucksvollen Bilderbuchseiten gestalten. Geben Sie den Kindern mit dieser Unterrichtseinheit die Chance, den Umgang mit neuen Medien in kunstästhetischem Zusammenhang zu erfahren und sich dabei von der koreanischen Illustratorin Hee Na Baek inspirieren zu lassen.
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Gesamtwerk
Wo bin ich denn hier gelandet? - Rätsel-, Mond- und Textlandschaften Klassen 3 und 4
Mehr als Berge, Täler und Wiesen! - In natürlichen Landschaften gibt es vieles, worüber wir staunen können. Doch fordern Kunstlandschaften durch ihre bewusste Irritation unserer Sehgewohnheiten unsere Wahrnehmung noch stärker heraus. In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Schüler, wie die Künstler Kurt Schwitters, Yves Klein, Bridget Riley, Jean Claude und Christo mit Flimmer-, Text- und Mondlandschaften unsere Sinne immer wieder auf die Probe stellen. Es darf gestaunt, aber auch experimentiert und gestaltet werden!
Gesamtwerk
Einfach fabelhaft! Wir gestalten ein Schattentheater
Schattenspiele üben nicht nur auf Kinder eine große Faszination aus. Wer mit den eigenen Händen schon einmal Schattenbilder an der Wand ausprobiert hat, weiß, wie viel Freude es macht. Die Schüler erarbeiten in dieser Unterrichtseinheit nach spannenden Wahrnehmungsübungen und Schattenexperimenten ihre eigene Schattenfigur aus Papier. Bewegliche Glieder machen diese lebendig und sorgen für einen differenzierten Ausdruck. Bühne frei!
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Gesamtwerk
In einem Rutsch! Von der Einlinienzeichnung zum Einmaldruck
Hier ist der Name Programm! - In einem Rutsch und ohne Kontaktverlust des Stifts zum Blatt zeichnen die Schüler in dieser Unterrichtseinheit - inspiriert von Paul Klee - Bildmotive aus einer Linie. Die differenzierten Übungen sorgen für besonderen Schwung und erleichtern den Kindern diesen ungewöhnlichen grafischen Ausdruck. Wer nicht mehr zu stoppen ist, darf weiterzeichnen oder das Bildmotiv mit einem einmaligen Druckverfahren umsetzen.
Gesamtwerk
Mein Stift, der Zauberstab - Flächenfüllendes Zeichnen
Beim Telefonieren, während eines Meetings oder im Wartebereich einer Arztpraxis - manchmal wandert unser Stift ganz nebenbei übers Papier und hinterlässt kleine Muster und Zeichnungen. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schüler, wie entspannend diese spontanen Kritzeleien sein können, aber auch wie sie ihr Repertoire an Strukturen und Mustern ganz gezielt erweitern können. Was klein angefangen hat, endet in großen Kunstwerken.
Gesamtwerk
Lernchance Kunst
Kunstunterricht ermöglicht es Kindern in besonderem Maße, sich entsprechend ihrer individuellen Vorlieben und Fähigkeiten zu entfalten. Exemplarisch zeigt diese Ausgabe, welch vielfältige Chancen zur Förderung der Kindesentwicklung in ästhetisch-gestalterischen Lernanlässen liegen können. „Fördern“ bedeutet im schulischen Kontext einerseits, Defizite auszugleichen, aber andererseits ebenso, Stärken und Begabungen herauszuarbeiten – nicht erst seit der Inklusionsdebatte. Im Kunstunterricht der Grundschule hat die Persönlichkeitsentwicklung und -stärkung jedes Kindes – über ästhetische Erfahrungen in ästhetischen Prozessen – eine besondere Bedeutung. Insofern ist Kunstunterricht im Sinne einer Ästhetischen Erziehung immer individuell und inklusiv. In dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST wollen wir diese Thematik noch einmal verstärkt in den Fokus nehmen. Es geht nicht um Kunsttherapie – sondern um Sinnesschärfung und Persönlichkeitsbildung durch die Initiierung ästhetischer Erfahrungen. Aus dem Inhalt: Kunstwerkstatt: Erkundungen zum Thema „Blau“ Naturmaterial: Stöcke als Konstruktionsmaterial verwenden Geräuschmaschinen: Klangeigenschaften verschiedener Materialien erkunden Klassenkunstwerk: Gemeinsames Gestalten eines XXL-Totempfahls Das Materialpaket enthält: Das Heft „Kunst schärft die Sinne“ (DIN A4, 12 Seiten), welches am Beispiel verschiedener bereits in GRUNDSCHULE KUNST veröffentlichter Unterrichtsideen aufzeigt, welche Förderchancen im Hinblick auf die Sinnesschulung künstlerisch-ästhetischen Gestaltungsanlässe für einen inklusiven Unterricht an der Regelschule mit sich bringen. Das beispielhafte Forschungstagebuch „Bleu Blau Blue – Station Nahrungsmittel“ (12 Seiten, DIN A5): Die eigenständige Arbeit der Kinder in einer Kunstwerkstatt ist in vielerlei Hinsicht gewinnbringend. Für den Einsatz in der im Themenheft beispielhaft beschriebenen Werkstatt „Bleu Blau Blue“ (S. 5 ff.) wurde dieses Heft konzipiert. Durch Impuls- und Reflexionsfragen unterstützt es die Kinder in ihren eigenständigen Erkundungen. Zwei Wort- sowie zwei Bildkarten (DIN A4), welche ebenfalls im Rahmen der Kunstwerkstatt „Bleu – Blau - Blue“ eingesetzt werden können. Die Begriffe auf den zwei Wortkarten (DIN A4) unterstützen beim Formulieren von Erfahrungen und Eindrücken und können so die Kommunikation in der Klasse anregen. Blankokarten motivieren zur eigenen kreativen Begriffsbildung. Für den Einsatz an der Station „Kunst“ stehen vier Abbildungen (DIN A5) von Kunstwerken zur Verfügung: Yves Klein: RE16 Do-Do-Do; Blue Sponge Paul Klee: Zwitschermaschine; Blaue Nacht Die Kartei „Art brut“: Die autodidaktische Kunst von Kindern und Laien oder von Menschen mit geistiger Behinderung, die für sich keine Beziehung zum Kunstbetrieb beanspruchen, wird als „Art brut“ oder auch „Outsider Art“ bezeichnet. Diese acht Karteikarten (DIN A4) zeigen beispielhaft auf, wie bildnerische Tätigkeit Menschen ohne Kunstanspruch eine Chance bietet, sich in ihrer Arbeit zu verorten und ggf. schmerzliche Erfahrungen oder Misserfolge zu kompensieren. Neben großformatigen Abbildungen bieten die Karten kurze Informationstexte, Anregungen zur Bildbetrachtung und Gestaltungsideen für die Hand der Kinder sowie Hintergrundinformationen für Lehrkräfte. Geprägt wurde der Begriff der Art brut vom französischen Maler Jean Dubuffet, der u.a. zusammen mit dem Surrealisten André Breton 1947 in Paris die Compagnie de l'Art brut gründete. Ihr Ziel war es, Kunstformen jenseits der gesellschaftlich anerkannten zu dokumentieren und zu sammeln. Kunst jenseits etablierter Kunstformen sehen wir auch schon bspw. in den Werken von Arcimboldo oder Hieronymus Bosch, jedoch nahm Dubuffet für sich in Anspruch, dass nur seine Sammlung, die bestimmten kunsttheoretischen Anschauungen entsprach (nämlich als subversive, "alternative" Kunstform, "Kunst ohne Wissen", abseits der erstickenden „kulturellen Künste"), diese Bezeichnung tragen dürfe. In einem als Manifest konzipierten Text betonte er auch, dass Art brut jenseits kultureller Normen nicht automatisch identisch mit psychopathologischen Schöpfungen sei. Im deutschsprachigen Raum veröffentlichte der Psychiater Walter Morgenthaler bereits 1921 das Buch "Ein Geisteskranker als Künstler" über Adolf Wölfli, das einen an Schizophrenie leidenden Patienten als Künstler ernst nahm. Weitere Bezeichnungen für marginalisierte künstlerische Ausdrucksformen sind z.B. „Bildnerei der Geisteskranken“ (Hans Prinzhorn), „zustandsgebundene Kunst“ oder auch „naive Kunst“. Der Begriff Art brut setzte sich schließlich international durch und trug wesentlich zur Anerkennung marginalisierter Kunstformen bei. Als eine verwandte Spielart der Art Brut sind etwa Kunstwerke von aus Alltagsgegenständen, Abfall, Scherben, Muscheln zusammengesetzten Gebilden, Skulpturen, Verzierungen und Land Art zu sehen. In der vorliegenden Kartei wird ein Spektrum von Beispielen vorgestellt, die jeweils aufzeigen, auf welche Weise bildnerische Tätigkeit Menschen ohne Kunstanspruch eine Chance bietet, sich in ihrer Arbeit zu verorten und ggf. schmerzliche Erfahrungen oder Misserfolge zu kompensieren. Berücksichtigung finden hier nicht nur Künstlerinnen und Künstler mit (geistigem) Handicap, sondern auch gesellschaftliche Außenseiter, wodurch sich die Frage ergibt, inwiefern die Anerkennung großer Kunst durch gesellschaftliche Normen auch be- bzw. verhindert wird. Im Kontext des Heftthemas ist zu sehen, dass einerseits künstlerisches Talent ggf. erst durch eine - meist psychische - Erkrankung freigelegt wird und andererseits bildnerische Tätigkeit Menschen dazu verhelfen kann, psychische Beeinträchtigungen zu kompensieren. Dabei rückt die Prozesswirkung verstärkt in den Blick. Folgende Künstlerinnen und Künstler werden vorgestellt: Franz Gsellmann Judith Scott Ferdinand Cheval Scottie Wilson August Walla Markus Meurer Alois Wey Paul Salvator Goldengruen
Gesamtwerk
Beurteilung und Bewertung im Kunstunterricht
Die Beurteilung von Schülerwerken im Kunstunterricht fällt oft nicht leicht. Das liegt in der Natur der Sache, denn das kreative Schaffen der Kinder unterliegt einem Entwicklungsprozess, der gefördert werden sollte. Da aber im Kunstunterricht bewertet werden muss, haben Sie mit diesem Buch einen Leitfaden in der Hand. Das Besondere: Verschiedene Themenstellungen werden übersichtlich in ausführlichen Unterrichtsideen aufbereitet. Der Thematik entsprechend gibt es spezifische Beurteilungskriterien. Anhand von unterschiedlichsten Schülerarbeiten wird gezeigt, wie die Leistungen der Kinder diesen Kriterien entsprechend beurteilt werden können. So erhalten Sie Orientierungen für die Bewertung Ihrer Schülerarbeiten im Kunstunterricht!
Gesamtwerk
Das Triadische Ballett - tanzende Figuren nach Oskar Schlemmer
Sammeln, Experimentieren und Verfremden - in dieser Unterrichtseinheit entwickeln die Schüler geometrische Körperformen aus Verpackungsmaterialien, die sie am eigenen Leib ausprobieren. Anschließend wird mithilfe eines Schattentheaters die verfremdete Silhouette betrachtet. Dann darf gezeichnet werden. Um den Kindern eine möglichst freie Gestaltung zu ermöglichen, werden die Figuren Oskar Schlemmers erst im letzten Schritt betrachtet. Die Kinder werden verblüfft sein, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihren Arbeiten und den Arbeiten Schlemmers zu sehen sind.
Gesamtwerk
Urban Art: Kunst an Mauern
Dem einen ein Ärgernis, für den anderen Kunst: Graffitis prägen unser Stadtbild. Auf Kinder üben die Tags und Styles eine besondere Faszination aus – ist mit ihnen doch auch der Reiz des Verbotenen verbunden. Am großen Interesse der Kinder anknüpfend, bietet das Thema „Kunst an Mauern“ großes Potenzial für einen spannenden Kunstunterricht. Grundlage für die eigenen Auseinandersetzung und gestalterische Umsetzung mit dem Thema sollte das bewusste Wahrnehmen von Mauern und Wänden sein, ihrer Bedeutung als Grenze, als Schutz, aber auch Einengung, ihrer Bauweise, haptischen Beschaffenheit und Gestaltung im weitesten Sinne. Dies greifen die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe auf: Die Kinder philosophieren zu Mauern und Zäunen, interpretieren das Symbol des Ziegelsteins als Teil des Mauerverbunds und machen sich Gedanken zur gezielten Wirkung von Wandgestaltungen. Die in der praktischen Gestaltungsphase angewandten Techniken sind schließlich divers: Die Kinder stellen Tonfliesen für ein Wandmosaik her, lernen die Frottage kennen, fertigen Installationen im Innen- und Außenraum an. Sie bemalen Wände, sprühen Stencils und malen Graffiti-Bilder. Inspiriert von den im öffentlichen Raum gewonnenen Eindrücken, wird die Mauerkunst ins Klassenzimmer geholt. Aus dem Inhalt: Spurensuche: Graffitis in der Umgebung als Inspiration für eigene Bilder Mosaik: Tonfliesen für ein Wandmosaik gestalten Stencils: Schablonen-Graffitis nach Banksy Philosophie: Was bedeuten Zäune und Mauern für mich? Installationen: Flickwerk aus bunten Plastikbausteinen Das Materialpaket enthält: Die Kartei „Urban Art: Kunst an Mauern“: Auf acht Karteikarten im DIN-A4-Format werden Beispiele für „Mauerkunst“ gezeigt. Verschiedene Techniken sind vertreten, vom Fliesenmosaik über das Stencil-Graffiti bis hin zur Installation. Leicht verständliche Texte informieren die Kinder über die jeweiligen Künstler und Werke, Aufgaben regen zur Bildbetrachtung und eigenen Gestaltung an. Ergänzt wird jede Karte durch Hintergrundinformationen für die Lehrkraft. Auf den Karten vorgestellt werden: - Joan Miró - Diego Rivera - Liu Bolin - OZ - Thierry Noir - Victor Ash - Christo und Jeanne-Claude - 3Steps Das Heft „Mauerkunst – Von den Hieroglyphen bis zum Graffiti! (22 Seiten, DIN A4). Das Bemalen von Wänden ist keine moderne Erfindung: Schon lange bevor Graffitis unser Stadtbild prägten, wurde an Mauern gezeichnet und geschrieben. Mit lesefreundlichen Texten und farbigen Abbildungen informiert dieses Materialheft (DIN A4, 22 Seiten) Grundschulkinder über die Entwicklung des Graffitis: Angefangen bei seinen Ursprüngen im alten Ägypten bis hin zum modernen, mit Sprühfarbe gestalteten Style werden Einblicke in verschiedene Kapitel der Geschichte der „Mauerkunst“ gegeben. Neben verschiedenen Techniken stehen bedeutende Street-Art-Künstler im Fokus, darunter Blek Le Rat, Keith Haring und Pejac. Jedes Kapitel enthält vielseitige Gestaltungsideen. So werden die Kinder unter anderem dazu angeregt, Hieroglyphen in Gips zu kratzen, Stencil-Schablonen herzustellen und ihre eigene Graffiti-Schrift zu entwerfen. Zwei Folien mit Abbildungen zu den Unterrichtsideen im Themenheft.
Gesamtwerk
Fußballwerkstatt Grundschule
Ob Welt- und Europameisterschaft, Bundesliga oder das aktive Betätigen im Verein vor Ort: Fußball ist ein Thema, das Grundschulkinder interessiert und begeistert. Nutzen Sie diese Begeisterung für Ihren Unterricht und setzen Sie fächerübergreifend Unterrichtsinhalte um. Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Englisch, Kunst, Musik und Sport: Zu allen Fächern finden Sie in diesem Band direkt einsetzbare Materialien und kreative Ideen zum Thema Fußball. So sorgen Sie ganz einfach für eine hohe Lernmotivation, sowohl bei Mädchen als auch bei Jungen! Die Materialien können als Werkstatt, im Projekt- oder Fachunterricht oder auch in der Freiarbeit eingesetzt werden. Der Band enthält: Hinweise zur Umsetzung der Fußballwerkstatt | zahlreiche Kopiervorlagen zum Thema Fußball für die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Englisch, Kunst, Musik und Sport
Gesamtwerk
Lernwerkstatt: Wasser, Feuer, Luft und Erde
Wasser, Feuer, Luft und Erde – die vier Elemente bieten eine Vielzahl an spannenden Themen für den fächerübergreifenden Unterricht. Die Arbeitsblätter dieser Lernwerkstatt sind ohne großen Vorbereitungsaufwand sofort einsetzbar – und die Kinder können die Materialien nach eigenen Interessen auswählen. So beschäftigen sich die Schüler zum Beispiel mit der Entstehung von Boden oder werten einen Feuerwehr-Bericht aus. Im Deutschunterricht lösen sie „Verben-Luftballons“, während im Fach Mathematik ein Würfelspiel wartet und Flugnummern berechnet werden. Für den Sachunterricht bietet diese Lernwerkstatt viele Experimente zu jedem Element, und auch im Musikunterricht wird mit den vier Elementen kreativ gearbeitet. Lösungen zur Selbstkontrolle runden das Werkstatt-Angebot ab.
Gesamtwerk
Lernwerkstatt Sommerzeit - Ergänzungsband
Mit diesen Arbeitsblättern zum Thema Sommer können auch Ihre schwächeren Schüler an der Lernwerkstatt Sommer mitarbeiten. Gemeinsam an einem verbindenden Thema arbeiten - jeder nach seinen Fähigkeiten - das macht eine gelungene Inklusion aus. Damit dies problemlos klappt, gibt es jetzt den Ergänzungsband zu unserer Lernwerkstatt Sommerzeit. Er enthält einfache Arbeitsblätter für Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Englisch und Kunst. Sommerwörter, Rechen-Biene, Sommergemüse - passend zum Grundband bieten diese Kopiervorlagen überschaubare Arbeitsblätter in größerer Schrift und ausführliche Lösungen für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Damit haben Sie einen Fundus, um das Thema Sommerzeit mit allen Schülern zu behandeln. Und das große Plus: Alle Arbeitsblätter finden Sie zur individuellen Bearbeitung als Word-Dateien im Zusatzmaterial!
Gesamtwerk
Ratzefummel-Alarm! - Mein Radiergummi kann drucken
Auf Stoffen, Geschenk- oder Toilettenpapier - wir sind fast überall von Mustern umgeben. Dass man sie ganz einfach mit einem Radiergummi drucken kann, erfahren die Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Nach einer intensiven zeichnerischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Mustern, Ornamenten und Motiven gestalten die Schüler ihren eigenen Druckstock. Sie können ihn sukzessive verändern und auf allen möglichen Untergründen drucken. Ob auf T-Shirts, Servietten, Geschenkpapier oder Einladungskarten - dieses spezielle Druckverfahren kann sehr vielseitig genutzt werden und macht riesigen Spaß!
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