Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Die Utensilien eines Zauberlehrlings
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Die Heilige Familie – Variationen eines weihnachtlichen Themas (S I/II)
Die Heilige Familie – Variationen eines weihnachtlichen Themas (S I/II)
Gesamtwerk
Das Menü der Zukunft – Die plastische Gestaltung erfundener Speisen (Klasse 5–7)
Diese Aufgabe fordert sowohl den Erfindungsgeist als auch die bildnerischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler: In einer ersten, theoretischen Phase machen sie sich Gedanken über heutige Essgewohnheiten sowie über die Vor- und Nachteile von Fertiggerichten und Fast Food. Im praktischen Teil der Einheit setzen sie ihre Erkenntnisse um, indem sie sich eine neuartige Mahlzeit für das Jahr 2030 ausdenken. Die Modulierung der erfundenen Speisen mit Ton soll ihre plastischen Gestaltungsfähigkeiten schulen. Abschließend entwerfen die Lernenden einen Werbeflyer, auf dem sie die Vorzüge ihrer Erfindung sprachlich und visuell zum Ausdruck bringen.
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Gesamtwerk
Wie von Tinguely erfunden: Maschinen-Collagen gestalten
Immer wieder stehen wir fasziniert vor den ratternden, pfeifenden, rotierenden oder gar sich selbst zerstörenden Maschinen, die der Schweizer Künstler Jean Tinguely schuf. Es sind kinetische Kunstwerke, die er aus Räderwerk, ausrangiertem Maschinenzubehör und diversen Gebrauchsgegenständen zusammenschweißte. Schülerinnen und Schülern gelingen fantastische Collagen zum Thema „Maschine“, wenn sie sich von Tinguelys Werken anregen lassen. Ein Beweis dafür, dass Technik und Kunst sich nicht widersprechen müssen, sondern einander inspirieren können!
Gesamtwerk
Kunst und Leben: Louise Bourgeois – Ein ungegenständliches Relief als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit (S II)
Inspiriert durch die Reflexion ihrer eigenen Persönlichkeit gestalten die Schülerinnen und Schüler eine ungegenständliche Plastik. Sie erfahren dabei die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und lernen die Wirkungen von Form, Material, Oberfläche und Komposition kennen. Auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen beschäftigen sich die Lernenden anschließend mit dem Werk von Louise Bourgeois, das unter dem Thema „Kunst und Leben“ für das Zentralabitur ab 2008 in Baden-Württemberg ausgewählt wurde.
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GETRÄNKEneuLAND – Etiketten für Flaschen entwerfen (Klasse 9/10)
Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene Ideen für ein neues Getränk und entwerfen das dazugehörige Etikett. Dabei lernen sie Grundlagen des Grafikdesigns kennen und anwenden. Zum Schluss präsentiert jeder seine Kreation an einer zum Getränk passenden Flasche. Auch (alltags-)ästhetisches Empfinden und das Verstehen von Werbestrategien werden in dieser Unterrichtseinheit fast wie von selbst gefördert – denn beim Thema Design machen immer wieder alle gerne mit!
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Max Ernst: „Der Hausengel“ – Bildbetrachtung und praktische Umsetzung „Fantasiewesen“ (Klasse 7/8)
Das Bild „Der Hausengel“ von Max Ernst stellt durch seine Farbgebung und dramatische Darstellung einen interessanten Anlass dar, über eigene ambivalente Gefühle nachzudenken und diese darzustellen. Dabei animiert es, im Bereich Farbe systematische Farbzusammenhänge zu erkennen, zu analysieren und kreativ umzusetzen.
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Eine Bühne für meinen persönlichen Star – Raumgestaltung mit Alltagsgegenständen (Klasse 5/6)
Kinder und Jugendliche haben Vorbilder – Stars und Idole, die sie bewundern und die damit einen wichtigen Beitrag zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung leisten. Jetzt können solche Idole im Unterricht Anlass zu künstlerischer Gestaltung geben: Schülerinnen und Schüler entwerfen individuelle Räume für ihren persönlichen Lieblingsstar. Für die Gestaltung der Raummodelle werden Alltagsdinge gesammelt, in Einrichtungsgegenstände umgedeutet und liebevoll in einem Schuhkarton arrangiert. Bei dieser Unterrichtsreihe wird nach Herzenslust kombiniert, ergänzt und bemalt, umgeformt, geklebt und getackert. Das Thema aus der direkten Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sowie der kreative Umgang mit Material haben hohen Aufforderungscharakter und sichern einmal mehr die Begeisterung am fantasievollen Gestalten.
Gesamtwerk
Wie Rembrandt zeichnete, wie Rembrandt zeichnen
Wie Rembrandt zeichnete, wie Rembrandt zeichnen
Gesamtwerk
Kunst auf Rädern: Entwürfe für Art Cars (Klasse 5–7)
Kunst und Autos – diese beiden Bereiche werden zumindest aus Sicht von Schülerinnen und Schülern nicht unbedingt zusammenpassen. Die hier vorgestellte Einheit wird ihnen das Gegenteil beweisen! Anregungen für die praktische Arbeit liefern die von Roy Lichtenstein und David Hockney gestalteten Autos der BMW Art Car Collection. Anschließend werden die Lernenden selbst kreativ und entwerfen Modelle für die „Kunst auf Rädern“. Die überdurchschnittlich guten Ergebnisse ermuntern dazu, hin und wieder auch Anregungen aus der Wirtschaft für den Kunstunterricht aufzugreifen und Themen aus der Technik in den Blick zu nehmen.
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Wohin damit? – Entwurf und Präsentation eines Aufbewahrungsgefäßes
Ziel der Unterrichtseinheit ist es, die Schüler an den zeichnerischen Entwurfsprozess heranzuführen. Damit sie sich dabei nicht zu stark an schon Vorhandenem orientieren, sondern „Erfindergeist“ entwickeln, werden sie mit der folgenden Situation konfrontiert: Eine Person ist zu einem wichtigen Bewerbungsgespräch eingeladen. Gerade als sie sich vor lauter Nervosität einen Kaugummi in den Mund gesteckt hat, wird sie ins Zimmer des zukünftigen Chefs gebeten. Aber wohin auf die Schnelle mit dem Kaugummi? Hier hilft nur ein spezielles Aufbewahrungsgefäß – und dies sollen Ihre Schüler entwerfen!
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Strukturen von Spinnen zeichnen
Die Unterrichtseinheit zeigt die faszinierende Welt der Spinnen und räumt auf mit Vorurteilen und unbegründeten Ängsten gegenüber dieser Tierart. Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, ihr neues Wissen über Körperbau und Netzbau in einer grafischen Arbeit umzusetzen. Die Thematik ist motivierend und spricht auch leistungsschwächere Klassenmitglieder an.
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Wer zeichnet den wildesten Wolpertinger? – Fantastische Tierformen erfinden (Klasse 5–7)
Diese beinahe schon surrealistisch anmutende Aufgabe verlangt von den Schülern eine ordentliche Portion Witz und Fantasie. Darüber hinaus schult sie ihre Vorstellungsgabe und lässt sie immer neue Tierkombinationen mit jeweils dafür geeigneten Oberflächenstrukturen erfinden. Das macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch die Kreativität. Die originellen Ergebnisse können sich sehen lassen! Ein Ausblick in die Kunstgeschichte zeigt, dass zusammengesetzte Fabeltiere schon in der Bauplastik und Malerei des Spätmittelalters vorkamen und eine tiefe Symbolbedeutung hatten.
Gesamtwerk
Wege zur Abstraktion – Orientierung in einer mehrdeutigen Bildwelt (S II)
Abstrakte Kunstwerke wirken auf Schülerinnen und Schüler oft wenig spannend und schwer zugänglich. Besonders, wenn es bei der Analyse um konkrete Kriterien für die Interpretation geht, entsteht häufig Unsicherheit. Dies gilt auch für die Annäherung durch die eigene Praxis. Der Rückgriff auf ein „sicheres“, aber kindliches Bildstadium ist hier oft die Folge. Wann aber ist ein abstraktes Werk „fertig“? Was bedeutet ein sensibler und differenzierter Umgang mit den bildnerischen Mitteln ohne Orientierung bietende Gegenständlichkeit? In dieser Einheit werden Konzepte vorgestellt, die den Lernenden helfen, Schritt für Schritt den Prozess der Abstraktion praktisch und theoretisch zu erleben und zu beschreiben; die ihnen einen Zugang zu freieren, abstrahierten Bildgestaltungen ermöglichen, ohne dabei den Boden (der Gegenständlichkeit) vollkommen unter den Füßen zu verlieren.
Gesamtwerk
Scherenschnitte zaubern wie Matisse – Eine Unterrichtseinheit zum Lernen an Stationen (Klasse 8/9)
In dieser Einheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Scherenschnitten von Henri Matisse auseinander. Dabei färben sie selbst wie der „Meister“ Papiere ein, aus denen sie ihre eigenen Fantasieformen schneiden. Diese komponieren sie zu unterschiedlichen Werken, beispielsweise zu Buchumschlägen oder einem großen Wandbild.
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