Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
Beeinflusst Handel die Welt? – Ein Vergleich der Hanse mit der EWG
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Frage auseinander, ob und inwiefern Handel das Leben der Menschen beeinflusst. Das hierfür notwendige Wissen erwerben sie über die Beschäftigung mit Karten, Texten und Abbildungen, die ihnen das Leben der mittelalterlichen Hanse näher bringen. Schwerpunktmäßig erarbeiten sie Charakteristika und Besonderheiten der Hanse und vergleichen deren Ausdehnung, Struktur und Intention mit einer modernen Form des wirtschaftlichen Zusammenschlusses.
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Geschichtsunterricht
Die Planung, Gestaltung und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen gehört zum Kernbereich der professionellen Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern. Das vorliegende Handbuch verschafft einen Überblick über die Möglichkeiten einer erfolgreichen Planung von Geschichtsunterricht, indem es fünf Bausteine entwickelt und Antworten auf die entscheidenden Leitfragen zur Unterrichtsvorbereitung gibt: Welche Bedeutung haben Reifung, Erziehung und Sozialisation für historisches Lehren und Lernen? Welche Unterrichtsziele sollen und können im Fach Geschichte angestrebt werden? Wie wird ein historisches Thema zu einem Unterrichtsgegenstand? Welche Lehr- und Lernverfahren können angewandt werden? Welche Lehrmittel und Lernmaterialien werden eingesetzt?
Gesamtwerk
Palladios Landpartie – Stadt- und Landleben in der Renaissance
Die Renaissance ist die Epoche, in der das Wissen und die Kunst der Antike neu entdeckt werden. Wie die alten Kenntnisse neu umgesetzt werden, erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, indem sie den italienischen Architekten Andrea Palladio begleiten. Die neuen Villen venezianischer Adeliger baut er nach antikem Vorbild und plötzlich ist auch das Leben auf dem Land wieder in! Auf einer Landpartie schlüpfen die Lernenden selbst in die Rolle eines Adeligen in der Renaissance. Sie lernen zu ‚sehen‘, was am eigentlich Neuen alt – also antik – ist und erkunden das Leben in der Renaissance.
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Rätsel für junge Historiker – Teil V: Das antike Griechenland 2 (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die Wiederholung der Einheit „Griechische Geschichte”, können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde verwendet werden.
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Sparta – ein totalitärer Staat in der Antike (Klasse 6/7)
Sparta – gnadenlose Selektion, militärischer Drill, autoritäre Erziehung – ein Leben für den Staat. Schwächlich wirkende Kleinkinder wurden gnadenlos ausgesetzt, militärischer Drill forderte von Jungen wie Mädchen Gehorsam bis zur Selbstaufgabe, Männer wie Frauen kannten weder Luxus noch Privatleben. Athener feixten gar, Spartaner hätten Kinder noch ehe Sie das Gesicht ihrer Frau zu Gesicht bekommen hätten. Vorurteil? Ja und nein. In keinem anderen griechischen Staat verfügten Frauen zugleich über so viel Bewegungsfreiheit und Machtbefugnis, was die wirtschaftlichen Belange des Haushaltes anging. Nirgendwo sonst in der griechischen Welt lernten junge Mädchen lesen und schreiben und erfuhren dieselbe Anerkennung für ihre Leistungen wie die spartanischen Jungen. Die Spartaner selbst waren der festen Überzeugung, dass Sie in einem idealen Staat lebten und niemand sonst in Hellas griechischen Idealen und Tugenden so sehr gerecht wurde wie sie selbst. Lassen Sie sich einladen, einen ‚etwas anderen‘ Blick auf das antike Sparta zu werfen und den Alltag der Spartaner zu erkunden
Verwandte Themen
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Rätsel für junge Historiker – Teil IV: Das antike Griechenland 1 (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die Wiederholung der Einheit „Griechische Geschichte”, können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde verwendet werden.
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Graffiti im Geschichtsunterricht – Eine kooperative Lernform für die Sekundarstufen I und II
Graffiti ist eine Unterrichtsmethode, die in kreativer Form individuelles und kooperatives Lernen verbindet. Schülerinnen und Schüler können im Zuge der Gestaltung von Graffitis Vorwissen oder Gelerntes sammeln, strukturieren und visualisieren. Die Methode leistet damit einen Beitrag zu einem lernerorientierten und reflexiven Geschichtsunterricht.
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Pompeji – ein Vulkanausbruch als „Glücksfall” der Geschichte?
Die Schülerinnen und Schüler lernen über das Thema „Pompeji” die Interdependenz mehrerer Dimensionen historischer Erfahrung kennen und werden gleichzeitig zu einer kritischen Reflexion über Geschichte angeregt. Pompeji ist nicht nur ein „Glücksfall” für die Tourismusbranche, sondern auch für Archäologen und Historiker, denen sich hier eine einzigartige „Quelle” erschließt, antikes Leben zu rekonstruieren. Der Vulkanausbruch mit seinen fächerübergreifenden Aspekten ist aber auch als Katastrophe zu bewerten, in deren Folge die Frage nach der Wahrnehmung und den Erklärungsversuchen der antiken Menschen gestellt werden sollte. Der Vergleich der antiken Quellen mit der Darstellung im modernen Jugendbuch vertieft im Hinblick auf die Lerngruppe (6./7. Klasse) diesen empathischen Ansatz, der gleichzeitig zur kritischen Stellungnahme einlädt.
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Rätsel für junge Historiker – Teil III: Das Zweistromland (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die spielerische Wiederholung der Unterrichtseinheit „Frühe Hochkulturen – Das Zweistromland”. Gleichwohl können sie auch innerhalb der Einheit zur Auflockerung oder in einer Vertretungsstunde eingesetzt werden.
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Der Trojanische Krieg – Sage oder Wirklichkeit? (Klasse 6/7)
Im Zentrum des Beitrages steht die Frage nach der Historizität des Trojanischen Krieges. Ziel des ersten Teils dieser zweistündigen Unterrichtseinheit ist es, das häufig recht vage Vorwissen der Schülerinnen und Schüler über die griechische Sagenwelt zu aktivieren. Das Rollenspiel zum ‚Urteil des Paris‘ und die Geschichtserzählung zum Untergang Trojas sind dabei hervorragend geeignet, die griechische Götter- und Sagenwelt wieder aufleben zu lassen und für die Lernenden auch affektiv zugänglich zu machen. Im zweiten Teil steht die Person Heinrich Schliemanns und seine Suche nach Troja im Mittelpunkt. Schliemanns Vorgehen gibt hierbei nicht nur Anlass zur Thematisierung archäologischer Arbeitsweisen, sondern auch zu einer kritischen Würdigung seiner archäologischen Leistung.
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Revolutionszeitung 1848/49
Der Beitrag führt die Schülerinnen und Schüler durch einen handlungs- und produktionsorientierten Ansatz unmittelbar an die revolutionären Ereignisse der Jahre 1848/49 heran. Die Gestaltung einer eigenen Zeitung steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe; ihr voran geht die Auseinandersetzung mit der Vormärz-Opposition u.a. am Beispiel Georg Büchners. Hier wird mit dem biographischen Ansatz methodisch ein altersgerechter und motivierender Zugang zu der politisch brisanten Entwicklung demokratischer Strukturen aufgezeigt.
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