Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
Währungs- und Wirtschaftskrisen der Weimarer Republik
Zum Heft: Die Inflation des Jahres 1923 und die 1929 hereinbrechende Wirtschaftskrise waren zwei der maßgeblichen Schlüsselprobleme der Weimarer Republik. Zugleich zeigt sich an ihnen, wie wirtschaftliche Entwicklungen, soziale Probleme und politische Lösungsversuche miteinander verknüpft sind. Otmar Nieß legt mit diesem Heft ein Unterrichtsvorhaben vor, welches diese Zusammenhänge für den Geschichtsunterricht erschließt. Nicht zuletzt hat das Thema angesichts der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise einen deutlichen Gegenwartsbezug. Der Unterrichtsvorschlag folgt dabei den Prinzipien historischer Projektarbeit. Anhand zahlreicher für die Gruppenarbeit gestalteter Arbeitsaufträge und Unterrichtsmaterialien wird die Erschließung des Themas als binnendifferenziertes und individualisiertes Lernen ermöglicht. Zur Reihe: Die Reihe „Geschichtsunterricht praktisch“ bietet neue didaktisch-methodische Zugriffe zu bekannten Themen und erschließt gleichzeitig wenig bekannte Quellen zu aktuellen Fragestellungen. Die einzelnen Hefte bieten neben einer kurzen Einführung in das jeweilige Thema Quellen und Darstellungen mit kompetenzorientierten Aufgabenstellungen für einen differenzierenden Geschichtsunterricht. Hinzu kommen Vorschläge für Tafelbilder, Tests und Klausuren, Arbeitsmaterialien sowie weiterführende Literaturhinweise. Die Kopiervorlagen sollen der raschen und unkomplizierten Vorbereitung und dem direkten Einsatz in einem Unterricht dienen.
Gesamtwerk
Comics und Graphic novels
Diese Ausgabe zeigt, wie Sie mit Comics und Graphic Novels die Dekonstruktionskompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler fördern können. Sie bindet neun Graphic novel-Auszüge und eine Ganzschrift in spannenden, kompetenzorientierten Unterricht ein und liefert Anregungen für eine weitergehende Beschäftigung mit dem unterhaltsamen Medium. Der Leserkreis von Comics beschränkt sich schon lange nicht mehr auf Kinder, Science-Fiction-Fans und Liebhaber des humoristischen Comicstrips in Tageszeitungen. Unter dem Label Graphic novels sind die Bildergeschichten länger, thematisch komplexer und damit auch für andere Leserinnen und Leser ansprechender geworden. Gerade in den letzten Jahren haben sich viele Autoren des Genres auch historischer Themen angenommen und diese, meist aus der Perspektive zeitgenössischer Protagonisten, in Bilder übersetzt. Dieser Prozess der Übertragung einer historischen Recherche in eine Geschichtsnarration wird bei der Graphic novel sehr viel deutlicher als in anderen geschichtskulturellen Produkten. Während Film und Roman scheinbar "lückenlos" erzählen, werden in der Graphic novel durch den Weißraum zwischen den Panels auch zeitliche und inhaltliche Sprünge deutlicher. Aus diesem Grund eignen sich historische Graphic novels hervorragend dafür, mit Schülerinnen und Schülern die Konstruktion geschichtskultureller Produkte auf die Art ihrer Darstellung, ihre historische Triftigkeit und ihre Aussage intention zu überprüfen. Extras Farbfolie mit Seite aus Deutschland – Ein Bilderbuch von Isabel Kreitz Kopiervorlagen zu einem Kapitel aus der Graphic Novel: Berlin – Geteilte Stadt von Susanne Buddenberg und Thomas Henseler
Gesamtwerk
Ethisch reflektierter Geschichtsunterricht
Ethische Fragen durchdringen zunehmend den modernen Geschichtsunterricht und halten Einzug in die Lehramtsausbildung. Die Verknüpfung von Geschichtsdidaktik mit ethischen Grundbegriffen führt zu einer neuen Form des Geschichtsunterrichts, die kompetenzorientiert und innovativ ist. Der Autor zeigt exemplarisch, wie ethische Fragen organisch mit modernen geschichtsdidaktischen und –methodischen Fragestellungen verknüpft werden können.
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Gesamtwerk
Jüdische Geschichte
Wenn sich Lernende mit jüdischer Geschichte beschäftigen, stehen häufig Aspekte der Ausgrenzung und Verfolgung im Vordergrund. Auf diese Weise begegnen sie historischen Jüdinnen und Juden meist in der Opferrolle. Diese Perspektive ist jedoch problematisch und sollte durch neue Ansätze ersetzt werden. Erstens vermittelt sie den Eindruck einer kontinuierlichen Verfolgungssituation, der lange Zeiträume des friedlichen Zusammenlebens, der Kooperation und der Akkulturation ausblendet. Zweitens erscheinen Jüdinnen und Juden in der Opferrolle häufig als Objekte und nicht als handelnde Subjekte, die ihr Schicksal und ihre Umwelt maßgeblich beeinflussten. Um dieser Problematik entgegenzutreten, nehmen die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft - mit Bezug auf bundesweite Geschichtscurricula - einen Perspektivwechsel vor. Sie hinterfragen häufig tradierte Geschichtsklischees, rücken die jüdische Perspektive in den Vordergrund und stellen Juden als historische Akteure dar.
Gesamtwerk
Appeasement And All That?
Das Modell des bilingualen Fachunterrichts ist mittlerweile weitgehend anerkannt. Im Fach Geschichte stehen Lehrerinnen und Lehrer jedoch immer wieder vor dem Problem der unzureichenden Verfügbarkeit von brauchbaren Quellen. Insbesondere die Abrundung einer fremdkulturellen Perspektive stellt dabei einen erheblichen Aufwand dar. Dieses Heft schließt diese Lücke anhand des anspruchsvollen, streitbaren und strukturell überzeitlichen Thema der britischen Appeasement-Politik. Ausgehend vom Sieg im Ersten Weltkrieg und der Behandlung des Deutschen Reichs im Frieden von Versailles, führt die Materialauswahl durch die außenpolitischen Kontroversen der Zwischenkriegszeit und behandelt die Streitfragen der deutsch-britischen Auseinandersetzungen im Zweiten Weltkrieg einschließlich ihres Niederschlags in der britischen Geschichtskultur. Die Reihe „Geschichtsunterricht praktisch“ bietet neue didaktisch-methodische Zugriffe zu bekannten Themen und erschließt gleichzeitig wenig bekannte Quellen zu aktuellen Fragestellungen. Die einzelnen Hefte bieten neben einer kurzen Einführung in das jeweilige Thema Quellen und Darstellungen mit kompetenzorientierten Aufgabenstellungen für einen differenzierenden Geschichtsunterricht. Hinzu kommen Vorschläge für Tafelbilder, Tests und Klausuren, Arbeitsmaterialien sowie weiterführende Literaturhinweise. Die Kopiervorlagen sollen der raschen und unkomplizierten Vorbereitung und dem direkten Einsatz in einem Unterricht dienen.
Verwandte Themen
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Der Krieg im Osten und seine Verbrechen
Die mit der deutschen Kriegsführung im Zweiten Weltkrieg verbundenen Verbrechen sind heute wichtiger Bestandteil eines jeden Geschichtsunterrichts. Helge Schröder legt mit diesem Heft einen Unterrichtsvorschlag vor, der diesen Komplex am Beispiel des Partisanenkrieges in Osteuropa und seinen Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung thematisiert. Anhand zahlreicher mit Arbeitsaufträgen versehener Text- und Bildquellen kann die Reihe dabei als Forschungsauftrag, als Lernen mit Werkstattkarten oder als Klassenunterricht umgesetzt werden. Aufgrund der flexiblen Gestaltung kann das Unterrichtmaterial leicht auf die inhaltlichen Schwerpunkte und zeitlichen Bedingungen des jeweiligen Unterrichts angepasst werden. Die Reihe „Geschichtsunterricht praktisch“ bietet neue didaktisch-methodische Zugriffe zu bekannten Themen und erschließt gleichzeitig wenig bekannte Quellen zu aktuellen Fragestellungen. Die einzelnen Hefte bieten neben einer kurzen Einführung in das jeweilige Thema Quellen und Darstellungen mit kompetenzorientierten Aufgabenstellungen für einen differenzierenden Geschichtsunterricht. Hinzu kommen Vorschläge für Tafelbilder, Tests und Klausuren, Arbeitsmaterialien sowie weiterführende Literaturhinweise. Die Kopiervorlagen sollen der raschen und unkomplizierten Vorbereitung und dem direkten Einsatz in einem Unterricht dienen.
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Widerstand gegen den Nationalsozialismus
In Anknüpfung an die aktuelle Forschung und die Interessen der Schülerinnen und Schüler beleuchtet dieses Heft nicht die abstrakten "Helden" des Widerstands, sondern die Beweggründe, Motive und Umstände, aus denen heraus ganz normale Menschen auf verschiedenen Wegen gegen die nationalsozialistische Diktatur aktiv wurden. Der Sozialpsychologe Solomon Ash belegte in den 1950er Jahren, dass sich Menschen selbst wider besseres Wissen häufig gruppenkonform verhalten. Der Blick auf gesellschaftliche Modephänomene bestätigt, dass der Wunsch nach Übereinstimmung in unserem Leben eine wichtige Rolle spielt. Im Kontext einer menschenverachtenden Ideologie – wie der des Nationalsozialismus – hat eine solche Konformität schwerwiegende, ethisch und menschlich unvertretbare Konsequenzen. Dennoch entschieden sich zwischen 1933 und 1945 nur wenige Menschen dazu, sich der Umsetzung der nationalsozialistischen Ideale aktiv zu widersetzen.Umso faszinierender ist es für uns heute nachzuvollziehen, warum Einzelne bereit waren, ihre Freiheit und ihr Leben zu riskieren, um sich den nationalsozialistischen Normen entgegenzustellen. Die Gründe und Motive, die im Zentrum der Unterrichtseinheiten in diesem Heft stehen, waren dabei so verschieden wie die Formen des Widerstands. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 232.4 KB)
Gesamtwerk
Geschichte handlungsorientiert: Mittelalter
Mit einem Federkiel schreiben, ein Würfelspiel spielen, eine Holzschale schnitzen? - Machen Sie das Mittelalter lebendig! Mithilfe dieser vielfältigen handlungs- und erlebnisorientierten Aufgaben begreifen und verstehen Ihre Schüler das Leben von Mönchen, Rittern, Bürgern und Bauern. Diese Materialien lehnen sich eng an die Struktur der Kerncurricula an und ermöglichen den Erwerb von gesichertem Verfügungs- und Orientierungswissen. Sie umfassen die wichtigsten geschichtlichen Themenbereiche aus der Zeit des Mittelalters. Unter dem Motto "Geschichte erleben und nachempfinden" setzen sich die Schüler mit historischen Veränderungen auseinander und erfahren dadurch, wie Menschen im Mittelalter gelebt, gewohnt und gearbeitet haben. Neben Kopiervorlagen zur Erarbeitung historischer Kontexte in 5 Kapiteln inklusive vielfältigem Karten- und Bildmaterial werden Lösungen, Lernzielkontrollen und Aufgaben zur Ergebnissicherung in dem enthaltenen Zusatzmaterial angeboten. Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass die Schüler sie eigenständig in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit lösen können. Sie bieten Möglichkeiten zur Differenzierung und inhaltlichen Vertiefung. Da die Arbeitsblätter editierbar gestaltet sind, können die Lernzielkontrollen ohne erheblichen Mehraufwand individuell zusammengestellt werden.
Gesamtwerk
Geschichtserzählungen
In den letzten Jahrzehnten wurde der Einsatz von Geschichtserzählungen im Unterricht heiß debattiert. Da Geschichtserzählungen in der Geschichtskultur allerdings eine immer prominentere Rolle spielen, spricht viel für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Medium im Geschichtsunterricht. Während ihre Gegner sie für ein artifiziell konstruiertes, schlimmstenfalls indoktrinierendes Unterrichtsmedium hielten, sehen ihre Befürworter sie heute als Möglichkeit, schwer greifbare historische Themen zu veranschaulichen und die Dekonstruktionskompetenz der Lernenden zu fördern. Diese Ausgabe von Geschichte lernen möchte interessierten Lehrerinnen und Lehrern Vorschläge dazu machen, wie Lernende konstruktiv und kompetenzorientiert mit dieser Textgattung arbeiten können, anstatt sich davon in erster Linie "berieseln" zu lassen. Außerdem stellt jeder der Unterrichtsbeiträge und einer der Forumsbeiträge eine Geschichtserzählung zu einem curricularen Kernthema in den Mittelpunkt, die zumindest den Anfang einer unterrichtspraktischen Anthologie darstellen können. Als weitere Anregung bietet der Basisartikel auch eine Liste zusätzlicher, für den Unterricht geeigneter Geschichtserzählungen.
Gesamtwerk
Vormärz
Bei Lernenden kommt die Faszination des Vormärz leider nur selten an. Sie finden es schwierig, einen Zugang zu einer Zeit zu finden, die nicht von großen Ereignissen oder klaren Zäsuren strukturiert wird. Dieses Heft bemüht sich, hier durch kurze Sek. I-Beiträge mit kultur-, gesellschafts- und politikgeschichtlichen Schwerpunkten, Abhilfe zu schaffen. Der "Vormärz" ist eine äußerst vielseitige, von gesellschaftlichen wie politischen Veränderungen geprägte Epoche: vom Spannungsverhältnis zwischen restaurativen Herrschaftsansprüchen und den von der Französischen Revolution geweckten Forderungen nach politischer Mitbestimmung; vom Widerspruch zwischen dem Rückzug ins Private und der Entstehung einer politischen Öffentlichkeit; von den gesellschaftlichen Auswirkungen der frühen Industrialisierung. Schon diese kurzen Schlaglichter zeigen, dass der Vormärz historisch komplexer und damit ergebnisoffener war, als retrospektive Betrachtungen vom Standpunkt der "gescheiterten" 1848er-Revolution dies suggerieren. Als Besonderheit dieses Heftes bietet Friedemann Scriba eine biografisch konzipierte Unterrichtssequenz, die die gesamte Epoche abdeckt und die Schulbucharbeit ersetzt. Die Unterrichtseinheiten für die Sek. II behandeln auf der Metaebene außerdem Fragen der Begriffsbildung und der Dekonstruktionskompetenz.
Gesamtwerk
Lesekompetenz im Geschichtsunterricht
Lernende haben immer größere Schwierigkeiten damit, sich mit Texten auseinanderzusetzen. Um diesem Problem zu begegnen, soll ihre Lesekompetenz in allen Schulfächern gefördert werden. Der Geschichtsunterricht wird dabei mit der besonderen Herausforderung konfrontiert, dass historisches Lernen nicht nur allgemeines Textverständnis, sondern auch fachspezifische Erschließungsansätze voraussetzt. Damit Schülerinnen und Schüler Geschichtsdarstellungen verstehen können, müssen sie grundsätzlich realisieren, dass auch eine historische Narration immer standortgebunden, perspektivisch und nur eine von vielen möglichen Darstellungsweisen ist. Um den Text unter diesen Voraussetzungen zu dekonstruieren, müssen sie neben dem Inhalt der einzelnen Aussagen auch die durch die Darstellung und durch bestimmte historische Begriffe transportierte Deutung entschlüsseln. Die Beiträge in diesem Heft stellen eine Reihe von Methoden vor, wie sich die Lese- und die damit verbundene Dekonstruktionskompetenz der Schülerinnen und Schüler in der Hauptschule wie im Gymnasium im Geschichtsunterricht fördern lässt. Obwohl die Beiträge jeweils Materialien für eine konkrete Umsetzung einer Unterrichtsidee liefern, lässt sich jede der vorgestellten Methoden auch auf andere curriculare Themen übertragen. Unabhängig davon, ob Sie Inspiration oder konkrete Unterrichtskonzepte zum Thema Lesekompetenz suchen, kann Ihnen dieses Heft wertvolle Anregungen geben.
Gesamtwerk
Alltag im geteilten Deutschland
Durch die Gegenüberstellung von Alltagsgeschichte in der Bundesrepublik und der DDR plädiert diese Ausgabe von Geschichte lernen für eine differenziertere Vermittlung der Lebensrealität in beiden deutschen Staaten. Alle Beiträge sind vergleichend angelegt und betten die Analyse von Alltagsphänomenen in den jeweiligen politischen Kontext ein. Mediale Darstellungen von DDR-Geschichte sind häufig von starken und widersprüchlichen Emotionen geprägt: Eine Seite dieser Kontroverse definiert die DDR mit Blick auf die Herrschafts- und Überwachungsstrukturen kategorisch als "Unrechtsstaat". Eine andere zelebriert "ostalgisch" positive Erinnerungen an das Zusammenleben in der DDR-Gesellschaft. Obwohl auch Schülerinnen und Schüler mit dieser polarisierten Sicht der Geschichte konfrontiert werden, kommt dieses Spannungsfeld im Geschichtsunterricht häufig zu kurz. Lehrmaterial, das ausschließlich die SED-Politik, die Methoden der Staatssicherheit oder die politische Opposition thematisiert, kann dieser Dissonanz nicht konstruktiv begegnen. Durch den Vergleich der gesellschaftlichen Gegebenheiten eröffnen sich den Schülerinnen und Schülern jedoch alternative Perspektiven auf das Leben in der DDR. Alle Beiträge dieses Heftes sind – auch im Sinne des Beutelsbacher Konsenses – bewusst ergebnisoffen angelegt. Durch eine multiperspektivische Auswahl von Quellen und Darstellungen wird den Lernenden ermöglicht, auch zur DDR-Geschichte mündig eigene Sach- und Werturteile zu fällen.
Gesamtwerk
Der Untergang der Titanic
In diesem Jahr jährt sich der Untergang der Titanic zum hundertsten Mal. Ein spannendes Thema, um Textverständnis zu trainieren. Ihre Schüler lesen einfache Sachtexte zum Untergang der Titanic, den Passagieren des Luxusdampfers, zum Wrack des Schiffes oder zur heutigen Jubiläumskreuzfahrt. Dabei erfahren sie, wie die Kabinen in den unterschiedlichen Klassen der Titanic aussahen, wieviele der Passagiere gerettet wurden oder überlegen, ob ein Kapitän nach einem Unglück als letzter von Bord gehen sollte. Zur Sicherung des Textverständnisses beantworten die Schüler Fragen, werden aufgefordert ihre eigene Meinung zu äußern und lernen Informationen aus Tabellen zu entnehmen.
Gesamtwerk
Das Zeitalter Napoleons
In der didaktischen Vermittlung des Napoleonischen Zeitalters sollte eine ausgewogene Analyse der Epoche im Vordergrund stehen. Dieses Heft konzentriert sich deshalb nicht primär auf Schlachten und Siege Napoleons, sondern auf den Facettenreichtum und die Ambivalenz seiner Herrschaft. Außerdem beleuchten die Beiträge ihre vielschichtigen Auswirkungen in verschiedenen besetzten Regionen, vom ehemaligen Départment Donnersberg, dem Königreich Westphalen bis zum hessischen Nassau. Die Unterrichtsmodelle regen Schülerinnen und Schüler dazu an, die Entstehung und Instrumentalisierung des Napoleon-Mythos zu untersuchen. 200 Jahre nach dem Kriegsbeginn 1812 thematisiert ein Beitrag außerdem den Russlandfeldzug und weitet mit der Einbeziehung der russischen Perspektive den sonst eurozentrischen unterrichtlichen Fokus.
Gesamtwerk
Stationenlernen Geschichte 5./6. Klasse - Band 2
Wie kann man Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie geht man zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe um? Mit dem Stationenlernen gelingt moderner Geschichtsunterricht, denn es ermöglicht den Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung wird Ihnen die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Buches sind die vier Themen Griechenland, Rom, Reisen in der Antike und Ständegesellschaft für die Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils sechs bis acht Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es, die heterogene Lerngruppe zur Mitarbeit zu motivieren.
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