Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Der Erste Weltkrieg als globaler Krieg
Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg wird dominiert von den Schlachten der Großmächte in den Schützengräben im Herzen Europas. Die Geschehnisse abseits von Verdun werden gern übersehen, obwohl gerade dort Konfl iktlinien ihren Ursprung haben, die unsere Gegenwart prägen. Das vorliegende Heft will der Globalität des Ersten Weltkriegs nachspüren: im deutschosmanischen Dschihad, der Entstehung des Nahen Ostens als Konfl iktregion, der weltweiten, antikolonialen Euphorie für Woodrow Wilson und der revisionistischen Begeisterung für den türkischen Unabhängigkeitskampf. Die Beispiele sind so angelegt, dass sie modular in Unterrichtsreihen zum Ersten Weltkrieg verwendet werden können, und durchweg multiperspektivisch und quellengestützt ausgearbeitet.
Gesamtwerk
Wiederholen
Die Spannung zwischen Unterrichtetem und von den Schülerinnen und Schülern mittel- und langfristig Erinnertem lässt Lehrkräfte regelmäßig verzweifeln. Liegt das an den Lernenden – oder an den Lehrenden? Im Fach Geschichte wird das Phänomen besonders deutlich wahrgenommen. Das Heft motiviert daher dazu, dem Wiederholen im Geschichtsunterricht einen größeren Stellenwert zuzumessen. Die Beiträge geben vielfältige Anregungen zur Umsetzung in einem an Kompetenzen orientierten Geschichtsunterricht. Ausgewählt haben wir dabei vorrangig Ideen, die eine leichte Übertragung auf unterschiedliche inhaltliche und methodische Zusammenhänge ermöglichen.
Gesamtwerk
China: 5000 Jahre Reich der Mitte
Die vier untersuchten Aspekte verfolgen im Gegensatz zu den folgenden fachlichen Hinweisen keine chronologische Linie, sondern setzen Schwerpunkte, um die Grundlinien des chinesischen Lebens in Auswahl darzustellen. Die Perspektivenfülle soll das enge wechselseitige Wirkungsverhältnis von Herrschaftsverständnis, Kultur und Wirtschaft verdeutlichen. Daraus lassen sich Erklärungsansätze für das schwierige Verhältnis zu den europäischen Mächten, den USA und Japan im 19. Jahrhundert ablesen sowie die Frage beantworten, warum sich China vor 1950 nicht zur industriellen Gesellschaft entwickelte.
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Gesamtwerk
Der Dreißigjährige Krieg
Dass der böhmische Ständeaufstand von 1618 einen Flächenbrand auslösen sollte, war alles andere als unvermeidlich. Ebenso wie im Fall des Attentats von Sarajevo knapp dreihundert Jahre später. Beide Male lag ein solcher Ausgang aber gleichsam in der Luft. Anders als in der Juli-Krise 1914 eskalierte der „Teutsche Krieg“ nicht explosionsartig innerhalb weniger Tage. Seine Ausweitung erfolgte graduell und sukzessive, sodass sich dabei distinkte Etappen deutlich ausmachen lassen.
Gesamtwerk
Flucht und Vertreibung im Zuge des Zweiten Weltkriegs
Die Flucht und Vertreibung von Millionen von Deutschen zum Ende des Zweiten Weltkriegs stellte ein einschneidendes Ereignis in der deutschen Geschichte dar. Einheimische, selbst oftmals ohne Heim und Hof, lehnten vielerorts die Zugezogenen ab. Diese wiederum litten unter der Ablehnung und dem Verlust der Heimat. Dass die Integration dank Wirtschaftswunder und gezielten Maßnahmen dennoch gelang, wurde von vielen als "Wunder" angesehen. In dieser Reihe untersuchen Ihre Schülerinnen und Schüler die Hintergründe von Flucht und Vertreibung, entwickeln Lösungsansätze für die größten Probleme und befassen sich im Rahmen einer Klausur mit der aktuellen Frage: "Darf man die Situationen damals und heute vergleichen?"
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Gesamtwerk
Zwischen Aufbruch und Ungewissheit - Flucht und Vertreibung im Zuge des Zweiten Weltkriegs
Die Flucht und Vertreibung von Millionen von Deutschen zum Ende des Zweiten Weltkriegs stellte ein einschneidendes Ereignis in der deutschen Geschichte dar. Einheimische, selbst oftmals ohne Heim und Hof, lehnten vielerorts die Zugezogenen ab. Diese wiederum litten unter der Ablehnung und dem Verlust der Heimat. Dass die Integration dank Wirtschaftswunder und gezielten Maßnahmen dennoch gelang, wurde von vielen als "Wunder" angesehen. In dieser Reihe untersuchen Ihre Schülerinnen und Schüler die Hintergründe von Flucht und Vertreibung, entwickeln Lösungsansätze für die größten Probleme und befassen sich im Rahmen einer Klausur mit der aktuellen Frage: "Darf man die Situationen damals und heute vergleichen?
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Vom Boom zur Sozialen Frage
Dieser Unterrichtsbeitrag widmet sich vier Aspekten des „langen“ 19. Jahrhunderts in Europa mit einem Schwerpunkt auf deutsche Territorien. Ein Aspekt ist das Bevölkerungswachstum, das als Folge der gesunkenen Kindersterblichkeit im Zuge reduzierter Kriege sowie dem Ausbleiben größerer Hungersnöte zu sehen ist. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung, maßgeblich vorangetrieben durch die industriellen Fortschritte Englands, setzte außerdem eine Migration ein. Diese Ein- und Auswanderung lag vor allen Dingen zum einen an den neuen Arbeitsstellen in den boomenden Städten sowie gleichzeitig beruflicher Ausweglosigkeit und der erhöhten Mobilität durch schnellere Beförderungsmittel. Als Folge der Migration in die Städte lässt sich wiederum eine Urbanisierung selbiger ausmachen, die zugleich eine Verelendung vieler Menschen nach sich zog und in der Sozialen Frage kulminierte.
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Stürmische Zeiten
Die Wiederkehr des 4. Juli und des 14. Juli feierten bereits die Zeitgenossen des 18. Jahrhunderts, galten diese Tage doch jeweils als der spektakuläre Beginn des Aufstands gegen eine despotische Herrschaft und die Geburt einer demokratischen Gesellschaft. Beide Daten bilden einen unabdingbaren Teil der Identität der Nord-amerikaner und der Franzosen: 1870 wurde der 4. Juli in den USA zum Staatsfeiertag erklärt, 1880 der 14. Juli in Frankreich. Der Vergleich zwischen beiden Revolutionen wirft allerdings Fragen auf: Haben sie jeweils einen vorwiegend eigenständigen Charakter? Sind innere Zusammenhänge zu verzeichnen? Ist es berechtigt, 1776 und 1789 sogar in ein Zeitalter der Revolutionen einzuordnen?
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Kingdom of Heaven: Historical Drama Film to Understand the Crusades? Die film. Darstellung der Kreuzzüge als Teil der Geschichts- und Erinnerungskultur dekonstruieren
Die Kreuzzüge fügten dem Verhältnis zwischen Islam und Christentum nachhaltigen Schaden zu und sind auch im 21. Jahrhundert noch im Alltag präsent. Sie begegnen Kindern und Jugendlichen bereits in Form von Spielfiguren im Spielwarenladen, als Kinderbuch oder Computerspiel, in populären Spielfilmen, in politischen Debatten und in der Tagespresse.
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Vokabeln zu allen Materialien der 4. Ergänzungslieferung
Veränderbare Vokabelhilfen zu den Materialien der Unterrichtseinheiten der 40. Ergänzungslieferung RAAbits Bilingual Geschichte: Luther and the Reformation: "Schism or Change within the Church - Einen Überblick über die Reformationsbewegung erhalten" (Kl.7-10) und "Kingdom of Heaven: Historical Drama Film to Understand the Crusades. - Die filmische Darstellung der Kreuzzüge als Teil der Geschichts- und Erinnerungskultur dekonstruieren" (S II)
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Polens Grenzen im 20. Jahrhundert - Eine Hypothek für die Geschichte unseres Nachbarn?
Der polnische Staat war durch die sogenannten "Polnischen Teilungen" des 18. Jahrhunderts von der Landkarte verschwunden und wurde erst 1918 wiederhergestellt. Doch auch da war seine Grenzziehung noch umstritten und wurde mehrmals im Verlauf des Jahrhunderts verändert. Letztlich wurden Polens Grenzen völkerrechtlich erst 1990 endgültig festgelegt. Welche Folgen hatte der Streit um Polens Grenzen für das Land? Wie wurde die Geschichte Europas dadurch geprägt? Die Schülerinnen und Schüler lernen Grundprobleme der polnischen Geschichte des 20. Jahrhunderts kennen und gewinnen dadurch einerseits einen erweiterten Blick in die Geschichte dieses "kurzen Jahrhunderts" (Eric Hobsbawm), verstehen andererseits die gegenwärtige Situation und Politik Polens besser.
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Islamische Welten
Ziel des Heftes ist es, die einseitige Sicht auf den Islam und seine Geschichte aufzubrechen. Es will die Vielfalt islamischer Welten, ihre unterschiedlichen Entwicklungen und Bezüge zu anderen Kulturen und Gesellschaften für den Geschichtsunterricht greifbar machen. Mehr als anderthalb Milliarden Menschen bekennen sich zum Islam – damit ist die Religion die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft der Welt. Seit dem 7. Jahrhundert prägen muslimische Gesellschaften und Herrschaften weite Teile Asiens, Afrikas und Europas. Die heutige Wahrnehmung ist allerdings eine andere: Zum einen dominieren mediale und politische Gleichsetzungen von Islam und Islamismus – und damit Pauschalisierungen ohne jegliche historische Tiefenschärfe. Die jahrhundertelange Beziehungsgeschichte zwischen „dem“ Islam und anderen Religionen und Kulturen, insbesondere dem Christentum bzw. „westlichen“ und „modernen“ Gesellschaften, wird somit reduziert auf eine Konfliktgeschichte im Sinne eines Huntingtonschen „Clash of civilizations“. Zum anderen wird der Islam meist ausschließlich mit dem Vorderen Orient identifiziert. Dabei gerät aus dem Blick, dass die Länder mit den meisten Muslimen außerhalb dieses Raumes liegen, dass also hunderte Millionen Moslems in ganz anderen kulturellen, ethnischen, sozialen und politischen Kontexten leben. Aus dem Inhalt (Auswahl): Münzen, Sklaven, Luxusgüter. Was Orient und Okzident im Frühmittelalter verbunden hat Verlorene Aufklärung? Ulugh Beg und das Observatorium von Samarkand Arbeit mit Flaggen. Die Geschichte des Irak im 20. Jahrhundert anhand der Farben. und Symbole seiner Fahnen nachvollziehen und erklären „Das ist der Orient!“. Geschichte der westlichen Islamwahrnehmung: Würdigung und Kritik der Orientalismusthese Karten als Propagandamittel. Das Kalifat des IS.
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Das Mittelalter - die Epoche
Dieses Lehrbuch bietet eine präzise und übersichtliche Einführung in die wichtigsten historischen Ereignisse und Strukturen des Mittelalters. Es folgt einem chronologischen Aufbau; Die zentralen Aspekte der mittelalterlichen Geschichte werden vorgestellt; Aus dem Blickwinkel der deutschen Geschichte finden auch gesamt- und außereuropäische Zusammenhänge Berücksichtigung; Die unterschiedlichen Dimensionen von Geschichte werden im Rahmen der Darstellung deutlich; Querverweise vernetzen die einzelnen Kapitel; Kästen ermöglichen ein tiefer gehendes Verständnis.
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Globalgeschichte schreiben
Mit dem schnell wachsenden Zuspruch, den die Globalgeschichte in der historischen Forschung findet, haben sich auch ihre Ansätze und methodischen Zugänge vervielfacht. Dieses Lehrbuch verbindet erstmals zentrale Begriffe der Geschichtswissenschaft mit konkreten Beispielen aus der Praxis und zeigt in sechs unterhaltsam zu lesenden Episoden, was Globalgeschichte leistet.
Gesamtwerk
Gesellschaft im Nationalsozialismus
Das Heft nimmt vor dem Hintergrund der neuesten Forschungen zur „NS-Volkgemeinschaft“ die deutsche Gesellschaft und damit die Rolle der Deutschen im Nationalsozialismus in den Blick. Im Zentrum stehen die Jahre zwischen 1933 und 1939, die in den Zeitgenossen vielfach noch als die „guten Jahre“ in Erinnerung sind. Die zahlreichen Unterrichtsmaterialien zeigen, dass der Nationalsozialismus als Herrschafts- und Gewaltregime nur funktionieren konnte, weil ein Großteil der Menschen bereit war, ihn zu akzeptieren, sich in seine Strukturen zu integrieren, sich für ihn zu engagieren und Menschen auszugrenzen, die aus ideologischen Gründen nicht zur Volksgemeinschaft gehören sollten. Auch der Frage nach den Motiven für dieses Verhalten wird nachgegangen. Die Schülerinnen und Schülern können die NS-Herrschaft so als soziale Praxis der Vereinnahmung und Ausgrenzung verstehen.
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