Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 27/34
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Geschichte
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Diktaturen im 20. Jahrhundert IV
Der Film startet mit dem Jahr 1935, in dem Adolf Hitler die Rassengesetze verabschiedete, und so Millionen von Menschen ihrer Rechte entzog und sie in Konzentrationslagern töten ließ. Gleichzeitig verbrachte er mit seinen Vertrauten und Vasallen viel Zeit auf dem Obersalzberg. Doch mit dem Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs veränderte sich Hitler. Er alterte rapide, seine vorherige Autorität verschwand und er ernährte sich fast nur noch von Medikamenten. Seine letzten zehn Lebensjahre werden dargestellt, seine privaten Angewohnheiten, seine Euphorie zu Beginn des Krieges, der Wandel seines Wesens bis zu seinem Selbstmord im Berliner Reichskanzleibunker 1945. Zusatzmaterial: Umfangreiche Begleitmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Ernesto Che Guevara
Che Guevara ist der Revolutionär des 20. Jahrhunderts. Sein berühmtes Portrait ist heute überall auf Postern und T-Shirts zu finden. Wer aber war Che Guevara? Wie wurde aus Ernesto Guevara de la Serna der bekannteste Revolutionär der Zeitgeschichte? Che wird in Rosario in Argentinien als Sohn eines modernen, gebildeten Paares geboren. Er geht aufs Gymnasium und studiert anschließend Medizin. Auf Reisen durch Süd- und Mittelamerika erhält er Einblick in das Leben der armen und ausgebeuteten Arbeiter. Beeindruckt von der Ungerechtigkeit und vertraut mit marxistischem Gedankengut möchte er seinem Leben einen tieferen Sinn geben. Er lernt Fidel Castro kennen und wird Kommandant der Rebellenarmee, die Kuba einnimmt. Che Guevara erhält die kubanische Staatsbürgerschaft und besetzt als Chefideologe wichtige Ämter. Er führt viele Reformen durch, wird aber von der Realität enttäuscht. Beleuchtet wird sein Werdegang bis hin zu seiner Ermordung. Zusatzmaterial: 24 Arbeitsblätter; 20 Aufgaben; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 13 S. ergänzendes Material.
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Zweiter Weltkrieg I
Als am 1. September 1939 die deutsche Wehrmacht mit dem Angriff auf Polen den Zweiten Weltkrieg entfesselte, vermochte noch niemand zu erahnen, welch unermessliches Leid und welche gigantischen Zerstörungen in den kommenden sechs Jahren über die Menschheit hereinbrechen sollten. Mehr als 57 Millionen Menschen, davon allein fast 27 Millionen Russen, bezahlten das deutsche Streben nach der Weltherrschaft mit ihrem Leben. Angestachelt von populistischen Ideen zog fast ein ganzes Volk begeistert in den „totalen Krieg“ und stürzte damit die Welt in die zweite große Katastrophe im 20. Jahrhundert. Der erste Teil geht der Frage nach, worin die Ursachen für den Zweiten Weltkrieg zu finden sind. Wie verstanden es die Nationalsozialisten mit Adolf Hitler an der Spitze, die ganze Welt über ihre wahren Absichten hinwegzutäuschen? Wer waren die ersten Opfer und welche Taktik lag den Feldzügen zugrunde? Wie weitete sich der Konflikt zum Weltkrieg aus? Zusatzmaterial: 17 Arbeitsblätter; 20 Aufgaben; ergänzendes Material (6 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Zweiter Weltkrieg II
Als am 1. September 1939 die deutsche Wehrmacht mit dem Angriff auf Polen den Zweiten Weltkrieg entfesselte, vermochte noch niemand zu erahnen, welch unermessliches Leid und welche gigantischen Zerstörungen in den kommenden sechs Jahren über die Menschheit hereinbrechen sollten. Mehr als 57 Millionen Menschen, davon allein fast 27 Millionen Russen, bezahlten das deutsche Streben nach der Weltherrschaft mit ihrem Leben. Angestachelt von populistischen Ideen zog fast ein ganzes Volk begeistert in den "totalen Krieg" und stürzte damit die Welt in die zweite große Katastrophe im 20. Jahrhundert. Der zweite Teil gibt einen Überblick zum Verlauf des Krieges - vom Überfall auf die Sowjetunion bis zur totalen Niederlage der Achsenmächte. Welche Faktoren führten zum Umschwung? Wie veränderte der Krieg das Kräfteverhältnis in Europa und der Welt? Zusatzmaterial: 22 Arbeitsblätter; 20 Aufgaben; 6 S. ergänzendes Material; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Römisches Kaiserreich
Mit gezielt ausgewählten multiperspektivischen Quellen und Darstellungen bietet dieses Heft die Möglichkeit, Schülerinnen und Schülern die unbekannte Kultur des Römischen Kaiserreichs zielgruppengerecht näherzubringen und vorhandene Klischees und (Vor-)Urteile zu hinterfragen. Augustus, Caligula, Nero, Commodus – die Namen berühmter bzw. berüchtigter römischer Kaiser geistern immer wieder durch die heutige Geschichtskultur und erregen erhebliches Interesse. Unsere Vorstellungen ihrer Epoche sind, wie die der Schülerinnen und Schüler auch, jedoch fragmentarisch, nebulös und von Anekdoten geprägt. Dies liegt sowohl an der prekären Quellenlage der Epoche als auch an der Tatsache, dass die uns fremde antike Kultur als Projektionsfläche für zeitgenössische Vorstellungen genutzt wird. Aus dem Inhalt: Pompejanische Wohnkultur Kann ein Christ ein "guter Römer" sein? Gladiatorenkämpfe in der römischen Kaiserzeit Varusschlacht(en)
Verwandte Themen
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Von „Trümmerdeutschland“ zur Europäischen Union – der Weg Deutschlands in die Westintegration
Der 8. Mai 1945 ist das einschneidende Datum im 20. Jahrhundert, nicht nur für Deutschland. Der Zweite Weltkrieg ist beendet und eine Neuorientierung nach dem „totalen Krieg“ wird notwendig. Dass es einen wirklichen Neubeginn mit eigenen Entscheidungsmöglichkeiten der Besiegten gegeben habe, wird heute von vielen Historikern verneint. Die Reglementierungen der Siegermächte stellten sehr schnell die Weichen für die eindeutige Ausrichtung der jeweiligen Teile Deutschlands, der Bundesrepublik und der DDR. Anhand unterschiedlichster Materialien soll der Prozess des Wiederaufbaus in den ersten zehn Jahren nach 1945 blitzlichtartig dargestellt und konstruktivkritisch beleuchtet werden. Abschließend werden Konsequenzen diskutiert und die Entwicklung bewertet.
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Geschichtsschreibung und Geschichtsdenken im 19. und 20. Jahrhundert
Das Studienbuch fördert die systematische Reflexion über die Geschichte des Geschichtsdenkens und der Geschichtsschreibung im 19. und 20. Jahrhundert. Zunächst diskutiert die Autorin Debatten, Spannungsfelder – Geschichte und Gedächtnis, Geschichte und Literatur – sowie Analysemodelle. Darauf aufbauend verbindet sie mittels konkreter Quellenbezüge Langzeitperspektiven und Tiefenschnitte auf Geschichtsdenken und Geschichtsschreibung im deutschsprachigen Raum mit transnationalen Bezügen. Im Fokus stehen Themenfelder wie Diskurse der Wissenschaftlichkeit seit der Jahrhundertwende von 1800, Institutionalisierung, Deutungskämpfe um die Nation, Unsicherheiten im Selbstverständnis und Neupositionierungen im Verhältnis zu anderen Wissenschaften um 1900, Nationalgeschichte als Volksgeschichte in der Zwischenkriegszeit sowie Kontinuitäten und Transformationen in der Struktur- und Sozialgeschichte, geschichtsphilosophisch-theoretische Umdeutungen seit den späten 1960er Jahren vom «linguistic turn» zu sprachzentrierten Ansätzen und kulturgeschichtlichen Perspektiven.
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Von "Trümmerdeutschland" zur Europäischen Union - der Weg Deutschlands in die Westintegration
Der 8. Mai 1945 ist das einschneidende Datum im 20. Jahrhundert, nicht nur für Deutschland. Der Zweite Weltkrieg ist beendet und eine Neuorientierung nach dem "totalen Krieg" wird notwendig. Dass es einen wirklichen Neubeginn mit eigenen Entscheidungsmöglichkeiten der Besiegten gegeben habe, wird heute von vielen Historikern verneint. Die Reglementierungen der Siegermächte stellten sehr schnell die Weichen für die eindeutige Ausrichtung der jeweiligen Teile Deutschlands, der Bundesrepublik und der DDR. Anhand unterschiedlichster Materialien soll der Prozess des Wiederaufbaus in den ersten zehn Jahren nach 1945 blitzlichtartig dargestellt und konstruktiv-kritisch beleuchtet werden. Abschließend werden Konsequenzen diskutiert und die Entwicklung bewertet.
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Deutsch-französische Beziehungen
Dieses Heft ergänzt die üblichen Betrachtungsweise der deutsch-französischen Beziehungen als durch Konflikte oder politische Entscheidungen geprägte Entwicklungen. Stattdessen rücken die Beiträge die individuellen, kulturellen und ideologischen Zwischentöne der nachbarschaftlichen Beziehungen in den Vordergrund. Die Unterrichtsbeiträge greifen Themen auf, die zwar curricular verankert sind, aber über die traditionell vermittelten Unterrichtsinhalte hinausgehen. Einzelne Beiträge behandeln z.B. die kulturellen Grundlagen der "Erbfeindschaft", die innenpolitische Instrumentalisierung der Sedanschlacht und die Annäherungsbemühungen durch Jugendaustausch nach dem Zweiten Weltkrieg. Außerdem konzentrieren sich die Unterrichtseinheiten zur Lebensgeschichte der Widerstandskämpferin Jacqueline Péry d‘Alincourt und zu dem Deutschlandbild Charles de Gaulles gezielt auf die französische Perspektive, um den Blickwinkel der Schülerinnen und Schüler zu erweitern.
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Globalgeschichte
Das Buch bietet eine Einführung in die Globalgeschichte und behandelt Themen wie den Umgang mit Raum und Zeit, die Wechselwirkung von Globalisierung und Fragmentierung sowie die Reflexion des räumlichen Analyserahmens zwischen Kleinraum, Weltregion und globalem Systemzusammenhang. So erhalten Studierende einen Leitfaden zur globalhistorischen Annäherung an ein Thema.
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Demokratie, Erziehung und Schule
Heute sind Schule ohne Demokratie und Demokratie ohne Bildung nicht mehr zu denken. Wie kommt aber diese Verbindung überhaupt zu Stande? «Demokratie, Erziehung und Schule» untersucht die Geschichte der Verknüpfung dieser Konzepte. Ab dem 18. Jahrhundert wird durch einen Rückgriff auf den antiken und humanistischen Republikanismus ein Muster von Politik und Erziehung bestimmend, das bis heute zur Legitimation von Bildung und Demokratie entscheidend ist.
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Arbeitsbuch zum Alten Testament
Dieses Lehr- und Studienbuch zum Alten Testament bietet neben einer Einführung in die Geschichte Israels die Ergebnisse der historischen Erforschung des Alten Testaments samt ihrer theologischen Relevanz in einer umfassenden und klar strukturierten Darstellung. Arbeitsaufgaben, Übersichten, Landkarten und Literaturhinweise erschließen den umfangreichen Stoff und machen das Buch zu einem unentbehrlichen Begleiter während des Studiums und für die Examensvorbereitung.
Gesamtwerk
Reise durch die DDR – in einem Spiel die Lebensbedingungen in der DDR kennenlernen
In diesem Spiel erhalten Ihre Schülerinnen und Schüler einen lebendigen Eindruck der DDR. Steigen Sie am Start in Ihren Wartburg und fahren Sie damit durch die Deutsche Demokratische Republik. Ziehen Sie bei regimetreuem Verhalten eine Konsumkarte – und geben Sie bei Insubordination gleich wieder zwei davon ab! Mit dieser unterhaltsamen und kurzweiligen Einheit lernt Ihre Klasse nicht nur die wichtigsten Meilensteine der Geschichte, sondern auch den Alltag in der DDR kennen. Das Ziel hat erreicht, wer sich Dachziegel, Pfirsiche oder Glühbirnen leisten kann.
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Selbstorganisiertes Lernen: Ost-West-Konflikt und Kalter Krieg
Der Ost-West-Konflikt bzw. Kalte Krieg prägte die politische Ordnung der Welt und insbesondere Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. Er beeinflusste das Denken und Handeln der Menschen in vielfältiger Weise. Das damit einhergehende Wettrüsten der Systeme brachte die Welt mehr als einmal an den Rand des Abgrunds. Welche Ursachen lagen dieser Entwicklung zugrunde? Welches waren die Brennpunkte dieser Entwicklung und in welchen Etappen vollzog sie sich? Diese Fragen werden im Rahmen selbstorganisierten Lernens und Arbeitens erschlossen. Hierbei stehen Methoden und Werkzeuge im Vordergrund, die die Schülerinnen und Schüler zu aktivem Lernen veranlassen und ihnen dazu verhelfen, ihre Kompetenzen zu entfalten, zu entwickeln und auszubauen.
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Griechische Antike
Die Wiege Europas. Die griechische Antike, eine ebenso faszinierende wie in vielen Aspekten fremde Zivilisation (man denke an die kaum entwickelten Menschenrechte und die polytheistische Religiosität), ist die ‚Wiege Europas’, da sie – selbst Brücke zu den Hochkulturen des Alten Orients – den Boden für das Römische Reich und dessen Erbe an das Abendland bereitet hat. Das nunmehr in zweiter Auflage vorliegende Studienbuch richtet sich an all jene, die sich ohne spezifisches Vorwissen für die griechische Antike interessieren und neben einem Überblick auch ein tiefergehendes Verständnis der drei Teilepochen (Archaische, Klassische und Hellenistische Zeit) gewinnen wollen. Es begleitet sie nicht nur zu Studienbeginn, sondern durch die gesamte akademische Ausbildung in einem geschichtswissenschaftlichen oder benachbarten Fach.
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Kompass der Geschichtswissenschaft
Der Kompass der Geschichtswissenschaft richtet sich an Studierende und Lehrende. Er dient der Orientierung in der wachsenden Vielfalt historiographischer Richtungen und Schulen. Im Kompass stellen namhafte Autoren die wichtigsten Themen, Methoden und Ansätze aus fünf Gebieten vor: Sozialgeschichte, Politik- und Verfassungsgeschichte, Kulturgeschichte, Ideengeschichte, Geschichte und Postmoderne. Jeder Abschnitt wird mit einem einführenden Stichwort eingeleitet. Die wichtigsten Ansätze - wie etwa die französische Annales-Schule, die Historische Anthropologie, die New Cultural History oder die Frauen- und Geschlechtergeschichte – werden in eigenen Artikeln vertiefend behandelt. Das Handbuch eignet sich als Begleitung für Einführungsveranstaltungen ebenso wie als Hilfsmittel für Studium und wissenschaftliche Arbeit.
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Frankreich seit 1945
Jörg Requate gibt einen fundierten Überblick über die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen von Frankreichs Demokratie, von 1945 bis in die Gegenwart. Parallel erläutert er die kulturellen Gegebenheiten, die diesen Entwicklungen zugrunde liegen beziehungsweise sich daraus ergeben. Detailgenau verwebt er die einzelnen Geschehnisse zu einem großen Ganzen. Die genaue und detaillierte Darstellung der politischen Ereignisse und Hintergründe ist klar und verständlich geschrieben und erlaubt einen gründlichen Überblick über die Nachkriegsgeschichte des Nachbarstaates. Ein kommentiertes Literaturverzeichnis und Quellen runden den Band ab.
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Ur- und Frühgeschichte
Die Ur- und Frühgeschichte steht meist in den Jahrgangsstufen 5 bis 7 auf dem Lehrplan. Gerade den Novizen des Fachs fällt es jedoch schwer, die langen Zeitspannen, die komplexen Forschungsmethoden und die hypothetische Natur mancher Erkenntnisse nachzuvollziehen. Erschwerend kommt hinzu, dass Unterrichtsmaterialien häufig gravierende fachliche Mängel aufweisen. Hier schafft dieses Doppelheft Abhilfe. Neben ausführlichen Hintergrundinformationen für Lehrerinnen und Lehrer eröffnen die Heftbeiträge zielgruppengerechte, fachwissenschaftlich fundierte Zugänge zur Ur- und Frühgeschichte. Die frühe Entwicklung der Menschheit ist nicht nur zentral für das Verständnis unserer heutigen Identität. Vielmehr birgt sie in ihrer Andersartigkeit auch gerade für junge Schülerinnen und Schüler eine Faszination, die sich der Geschichtsunterricht zunutze machen sollte. Genau an dieser Stelle setzen die Unterrichtsbeiträge dieses Heftes an: Spielerisch, motivierend und spannend, aber auch kompetenzorientiert vermitteln sie notwendiges Grundwissen zu Forschungsmethoden der Archäologie und den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Ur- und Frühgeschichte. Um aus einem möglichst breiten wissenschaftlichen und didaktischen Fundus schöpfen zu können, ist das Heft in Zusammenarbeit mit Vertretern und Vertreterinnen der Archäologie, Archäotechnik, der Geschichtsdidaktik und der Unterrichtspraxis entstanden. Extra Brettspiel: Jag das Mammut!
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Demokratischer Aufbruch in der arabischen Welt
Dieser Beitrag ist in drei Kapitel aufgeteilt, von denen sich das erste mit den Aufständen generell beschäftigt, das zweite die Auswirkungen der Umwälzungen auf den Nahostkonflikt um Israel thematisiert und das dritte schließlich den Militäreinsatz gegen Libyen in den Fokus nimmt.
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Kursbuch Geschichte
Das Kursbuch Geschichte ist eine Einführung aus der Praxis für die Praxis. Es entspricht weitgehend dem Technik- und Methodenteil eines historischen Proseminars. Das Kursbuch beantwortet kompetent, kompakt und anschaulich Fragen, die sich Studierende vor allem in ihren ersten Semestern immer wieder stellen: Wie finde ich rasch und erfolgreich geschichtswissenschaftliche Literatur und Quellen? Wie lese und exzerpiere ich sie gewinnbringend? Welche historischen Nachschlagewerke verwende ich am besten für welchen Zweck? Was bietet das Internet für mein Geschichtsstudium? Wie halte ich ein Referat? Welche Regeln muss ich beim Belegen, Zitieren und Setzen von Fußnoten beachten? Wie schreibe ich eine Hausarbeit? Mit welchen geschichtswissenschaftlichen Methodenfragen werde ich schon in den ersten Semestern konfrontiert?
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Vernichtungskrieg im Osten
Die Unterrichtsmodelle zum Vernichtungskrieg im Osten beleuchten Opfer und Täter, beinhalten offizielle wie private Dokumente und untersuchen die deutsche Aufarbeitung des Konflikts. Auf diese Weise ermöglicht das Heft den Schülerinnen und Schülern, sich den Charakter des Krieges und der NS-Ideologie selbst zu erschließen. Am 22. Juni 1941 marschierte die deutsche Wehrmacht in die Sowjetunion ein. Das Unternehmen Barbarossa zielte nicht nur auf eine militärische Unterwerfung, Besetzung und wirtschaftliche Ausbeutung der sowjetischen Gebiete. Vielmehr richtete sich die deutsche Aggression ausdrücklich auch gegen die sowjetische Bevölkerung. Zwangsarbeit, gezielte Unterernährung und Massenerschießungen entsprachen nicht dem zeitgenössischen Völkerrecht und sind als systematische Kriegsverbrechen zu werten. In der deutschen Kriegsführung zeigen sich deshalb die praktischen Konsequenzen der nationalsozialistischen Rassenideologie und Politik sehr deutlich. Zu diesem Thema bietet das Heft "Vernichtungskrieg im Osten" zielgruppengerecht didaktisierte Unterrichtsmaterialien an.
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Geschichte Deutschlands
Michael Epkenhans beleuchtet die politischen und kriegerischen Ereignisse, die Deutschland in den über 450 Jahren seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges geprägt haben. Kenntnisreich bringt er dem Leser die großen und zuweilen widersprüchlichen Entwicklungen in Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik nahe. Fundiert und kompakt zeigt der Band, wie Deutschland zu dem wurde, was es heute ist. Hier finden Studierende aller geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer das Grundlagenwissen zur deutschen Geschichte der Neuzeit. Die fachlich ausgezeichnete, gut lesbare Darstellung wird durch zahlreiche Illustrationen so ergänzt, dass das erworbene Wissen nach der Lektüre haften bleibt.
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Erinnern – Erleben – Erfahren
Die Bedeutung des 9. November für die deutsche Geschichte haben die Kultusminister zum Anlass genommen, einen Projekttag für alle Schulen zu initiieren, der die Auseinandersetzung mit der Geschichte sowie mit der deutschen Gedenkkultur zum Inhalt haben soll. Mit dem Beginn der Novemberrevolution 1918, der Reichspogromnacht 1938 sowie dem Fall der Mauer im Jahr 1989 sind nur drei historische Daten benannt, an denen sich deutsche Demokratiegeschichte, aber auch die Schwierigkeit im Umgang mit dem Gedenken aufzeigen lassen. Mithilfe dieses Beitrags wird die Gestaltung des Projekttags auf vielfältige Weise möglich. Die abwechslungsreichen Lernangebote entsprechen dem Alter und dem Wissensstand der Schülerinnen und Schüler.
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„Freiheit oder Tod!“ – Die Amerikanische Revolution von 1776 und die Französische Revolution von 1789 im Vergleich
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erschütterten innerhalb von 13 Jahren zwei große Revolutionen die amerikanische und die europäische Hemisphäre. Beide galten bereits damals als Zäsur in der Geschichte der Menschheit. Noch immer ist allerdings umstritten, ob die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Revolutionen die Unterschiede überwiegen. Beim Vergleich beider Revolutionen ist ein Fragenkomplex aus dem Bereich der Mentalitätsgeschichte von besonderem Interesse: Welche Veränderungen sind im politischen Bewusstsein der Menschen zu verzeichnen, die direkt oder indirekt an den Revolutionen beteiligt waren, welche Kontinuitäten sind erkennbar? Die Schülerinnen und Schüler, die bereits mit den Ursachen, dem Verlauf und den Folgen beider Revolutionen vertraut sind, beschäftigen sich in dieser Unterrichtseinheit mit diesen Fragen.
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5000 Jahre China – der lange Weg in die Zukunft
Im Mittelpunkt dieser Reihe stehen die fünf Bereiche Reichsstruktur, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und jüngste Entwicklung. Die fünf unterschiedlichen Sichtweisen auf das Reich der Mitte favorisieren eine Geschichtsbetrachtung, die nicht primär chronologisch vorgeht. Vielmehr soll sich eine Perspektivenfülle entfalten, die das enge wechselseitige Wirkungsverhältnis von Herrschaftsverständnis, Kultur und Wirtschaft berücksichtigt. Daraus lassen sich Erklärungsansätze für das schwierige Verhältnis zu den europäischen Mächten, den USA und Japan im 19. Jahrhundert ablesen sowie die Frage beantworten, warum sich China vor 1950 nicht zur industriellen Gesellschaft entwickelte. Vor allem aber soll eine Verständnisgrundlage für das heutige China erarbeitet werden.
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