Unterrichtsmaterialien Fächerübergreifend: Ganze Werke Seite 35/41
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Fächerübergreifend
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Kommunikationsquadrat
Was ist das Kommunikationsquadrat? Erklärungen und Beispiele findest du hier.
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Künstliche Intelligenz (KI) für Einsteiger
Künstliche Intelligenz ist längst keine Science-Fiction mehr. Ob in der Medizin, der Industrie oder der Unterhaltung — KI ist allgegenwärtig. Aber wie funktioniert diese Technologie eigentlich? Hier erklären wir die grundlegenden Prinzipien von KI und zeigen, wie intelligent sie wirklich sind.
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Wo kann KI mich unterstützen?
Künstliche Intelligenz (KI) hält nun auch Einzug in den Berufsalltag. Denn KI bietet unzählige Möglichkeiten, um die Arbeit effizienter und produktiver zu gestalten. In diesem Video zeigen wir, in welchen Bereichen KI den Arbeitsalltag unterstützt.
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Prompt schreiben für Einsteiger
Dass KI einem die Arbeit erleichtern kann, ist vielen bekannt. Aber aller Anfang ist schwer und manchmal spuckt die KI einfach nicht das gewünschte Ergebnis aus. Wie also den perfekten Prompt schreiben? Eine schrittweise Anleitung mit vielen Tipps zeigen wir dir hier!
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KI - So beantwortet sie deine Fragen
KI ist ein mächtiges Werkzeug, dass dir in Sekunden eine Antwort auf deine Fragen gibt. Doch oft ist man enttäuscht, weil sie nicht das gewünschte Ergebnis liefert. Wie kommt sie also auf ihre Antworten? Das und was die Arbeitsweise von KI für dich bedeutet, zeigen wir dir hier.
Verwandte Themen
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Wichtige Skills im Umgang mit KI
KI wird in vielen Lebensbereichen immer wichtiger — so auch im Arbeitstag. Daher ist es hilfreich, seine eigenen Fähigkeiten im Umgang mit dieser neuen Technologie zu schulen. Welche Skills dafür hilfreich sind, erfährst du hier.
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Perspektiven von KI
Künstliche Intelligenz (KI) ist die wichtigste Technologie der neuen Zeit. Warum sich jeder damit beschäftigen sollte und welche Veränderungen KI für uns Menschen mit sich bringt, zeigen wir hier.
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Positiv Denken
Du würdest gerne mehr positiv denken? Was das für dich bedeutet und wie du es lernen kannst, erfährst du hier.
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Die 15 besten KI-Tools für Schule und Unterricht
Künstliche Intelligenz ist das Zukunftsthema! Auch Lehrkräften und Schüler*innen bieten sich hier faszinierende Möglichkeiten, die allerdings aber auch verunsichern. Wie können Sie künstliche Intelligenz sicher und sinnvoll für Ihre Vorbereitung und im Unterricht nutzen? Was kann man mit KI konkret machen, welche Tools haben welche Vorteile? Lohnt es sich, in ein kostenpflichtiges Tool zu investieren? Dieses Buch ist speziell auf Sie als Lehrkraft zugeschnitten und bietet einen kompakten Überblick zu 15 ausgewählten Tools, die sich besonders gut für den schulischen Einsatz eignen. Die Autorin beschreibt konkrete Szenarien, wie Sie als Lehrkraft die Tools für sich und die eigene Vorbereitung verwenden können, aber auch, wie die Schüler*innen die Tools im Unterricht einsetzen können. Die vorgestellten Tools sind keineswegs auf spezifische Fächer oder Klassenstufen beschränkt. Vielmehr haben sie Anwendungspotenzial in einer Vielzahl von Unterrichtsbereichen. Die Beispiele für die Anwendungsmöglichkeiten der Tools machen deutlich, dass sie sowohl für Sie in der Unterrichtsplanung und -gestaltung einen Mehrwert haben können als auch für Ihre Schüler*innen beim schulischen und häuslichen Lernen. Pro Tool werden drei Einsatzmöglichkeiten vorgestellt, wie Sie das Tool nutzen können, wie z.B. Textsorten generieren, Texte überarbeiten oder Interagieren. Mit diesem Buch erhalten Sie eine umfassende Hilfestellung, um die zukunftsträchtige Technologie sicher und sinnvoll nutzen zu können!
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33 Ideen textgenerierende KI im Schulalltag
Kaum ein Thema hat in der Schule für so viel Furore gesorgt wie ChatGPT. Textgenerierende KI-Systeme bieten Möglichkeiten, die verlocken und faszinieren – und gleichzeitig verunsichern oder sogar Angst machen. Was können textgenerierende KI-Systeme leisten - und was (noch) nicht? Wie lässt sich die KI im Lehrer*innenalltag nutzen? Und wie didaktisch sinnvoll im Unterricht einsetzen? Fragen, die auch Sie aktuell beschäftigen? Dann haben wir die Lösung für Sie: Unser Band bietet Ihnen zunächst eine kurze Einführung in das Thema KI, in der die grundlegenden Fragen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unterricht und Schule geklärt und die wichtigsten textgenerierenden KI-Tools übersichtlich und leicht verständlich erklärt werden. Unsere 33 konkreten Ideen zeigen Ihnen schließlich, wie Sie textgenerierende KI-Systeme in Ihrem Schulalltag sicher und sinnvoll nutzen können: für die Organisation und Kommunikation, die Unterrichtsvorbereitung, -nachbereitung sowie im Unterricht selbst. Die Ideen sind immer gleich aufgebaut. Ausgehend von einer Situation aus Ihrem Schulalltag demonstrieren wir Ihnen an einem konkreten Beispiel, wie Künstliche Intelligenz Ihnen dabei helfen kann, einfache Aufgaben zu bewältigen und somit auch Zeit zu sparen. Sie erfahren, wie die Befehle, die Sie in die KI eingeben, formuliert sein müssen, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erhalten. Dabei wird mit beispielhaften Prompts gearbeitet. Die Ergebnisse, die die KI liefert, werden jeweils gezeigt und vor allem auch bewertet. Im Fokus steht ChatGPT, darüber hinaus werden aber auch noch einzelne andere textgenerierende KI-Tools vorgestellt. 33 Ideen textgenerierende KI im Schulalltag - ein unverzichtbarer Begleiter für jede Lehrkraft, die sich für den Einsatz von KI-Technologie im Unterricht interessiert und diese in ihren Schulalltag integrieren möchte!
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Macht und Wissen ‒ kritische Reflexionen im Kontext von Inklusion und Exklusion
Welches Wissen wird wem zugetraut? Wie prägen Machtstrukturen unsere Bildungslandschaft und gesellschaftliche Ordnungen? Der Tagungsband beleuchtet kritisch die Mechanismen der Wissensproduktion und -vermittlung. In den Bereichen Vorschule und Schule, Hochschule sowie Gesellschaft setzen sich die Beiträge mit Machtverhältnissen und deren Auswirkungen auf Inklusion und Exklusion auseinander. Durch das Zusammenspiel von Texten in akademischer und einfacher Sprache wird ein breites Publikum angesprochen und zur Partizipation eingeladen. Der Band bietet eine interdisziplinäre Betrachtung von epistemischer Gewalt, ableistischen Strukturen und hegemonialen Praktiken und analysiert, wie Machtverhältnisse unser Wissen (und Handeln) prägen. Er lädt dazu ein, aktuelle Herausforderungen und Veränderungsprozesse zu diskutieren.
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Massenmedien
Du möchtest wissen, was Massenmedien sind und wie sie funktionieren? Im Video erfährst du alles, was du über sie wissen musst.
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Debattieren lernen in der Sekundarstufe II
Jugend debattiert: Das offizielle Arbeitsheft für Fortgeschrittene Ihre Schüler:innen haben alle einen ganz eigenen Kopf? Gut so! Denn der hilft ihnen, selbstständig zu denken. Eine Fähigkeit, die sie beim Debattieren trainieren und zielorientiert einsetzen können. Die Denk- und Gesprächsform Debatte fordert Lernende heraus, sich aktiv mit unterschiedlichen Perspektiven auseinanderzusetzen. Dadurch lernen sie, Themen systematisch zu erschließen, zu strukturieren und argumentativ zu prüfen. Debatten folgen einem klar strukturierten Ablauf. Sie bieten Lernenden die Möglichkeit, frei zu sprechen und eigene Schwerpunkte zu setzen. Das macht die Debatte zu einem Instrument des gemeinsamen Erkenntnisfortschritts. Mit dem Arbeitsheft Debattieren lernen in der Sekundarstufe II können Sie mit Ihren Schüler:innen in kooperativen Lernformen an komplexen Themen arbeiten. Es leitet Lernende dazu an, natur- und gesellschaftswissenschaftliche Zusammenhänge, ethisch-moralische Grundsätze und rechtliche Voraussetzungen miteinander zu verbinden. So gelangen sie zu einem klaren Urteil über komplexe Themen. Das Arbeitsheft enthält: Methoden zur Entwicklung und Strukturierung eigener Themen, Techniken zur argumentativen Prüfung von politischen Maßnahmen, Themenimpulse zu politischen Streitfragen, fachspezifische und fachübergreifende Fragestellungen. Das Arbeitsheft richtet sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe II. Es ist besonders geeignet fu?r Schu?ler:innen, die bereits Übung im Debattieren haben und die dabei erworbenen Fähigkeiten im Fachunterricht nutzen möchten.
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Hybrides Lernen
Bei „hybridem Lernen“ denken viele Pädagog:innen an Corona, Schulschließung, Videochats. Ziemlich einseitig, ziemlich negativ. Dabei hat manche Schule in der Pandemie auch eine Chance gesehen und genutzt: für neue hybride, digital gestützte Settings, die mehr sind als nur Notlösungen in der Krise. In dieser ON-Ausgabe präsentieren wir Berliner Schulen, die mit Mut und Kreativität solche Settings ausprobiert und verstetigt haben. Sie gehören zu insgesamt 22, die drei Jahre lang Teil eines Schulversuchs der Berliner Senatsverwaltung waren. In ON berichten sie über ihre Erfahrungen seit Corona, stellen ihre hybriden Konzepte vor und geben Tipps, wie auch andere Schulen sie so oder ähnlich etablieren können. Ihre Botschaft: Hybrides Lernen bietet eine Chance, unsere Schulbildung endlich zukunftsfähig zu machen. In den Rubriken lesen Sie außerdem über digitale Grundbildung und KI, über außerschulisches Lernen, die Gestaltung der Zukunft mit Minetest und einen Film, der zum Verlernen animiert. Aus dem Inhalt: Gute Mischung – Lernen in hybriden Szenarien; Kompetenz-Baukasten – Digitale Lernpfade für selbstreguliertes Lernen; Jede:r ist wichtig – Hybrides Lernen im Schulentwicklungsprozess; Ist anders besser? – Neue Formate der Leistungsüberprüfung; Mittendrin statt außen vor – Inklusiv lernen mit Telepräsenz-Roboter; Insel der Glückseligen? – Ein Standpunkt zu Digitalausbau und hybridem Lernen
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Pädagogische Beziehungen
Pädagogische Beziehungsarbeit in der Schule, das ist die Basis für gelingende Lernprozesse! Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Lernen in der Schule besser gelingt, wenn wertschätzende und vertrauensvolle Beziehungen bestehen. Für Sie als Lehrkraft ist dies in der täglichen Arbeit selbstverständlich und wird auch durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigt. Doch die Sicherstellung solcher lernförderlichen Beziehungen für alle Schüler:innen stellt oft eine Herausforderung dar. Ausgabe 3/2024 des Fördermagazins Sekundarstufe ist daher anders angelegt als üblich. Anstelle von Arbeitmaterialien für Ihre Schüerl:innen erhalten Sie Übungs- und Arbeitsvorschläge, die Sie bei der Weiterentwicklung Ihres pädagogischen Handwerkszeugs für den schulischen Alltag unterstützen. Die Beiträge der Ausgabe ermutigen dazu, die pädagogische Beziehungsarbeit in der Schule multiprofessionell anzugehen, pädagogische Beziehungen noch bewusster zu gestalten und systemisch in der Schulorganisation zu verankern. Dazu erhalten Sie Unterstützung in den folgenden Bereichen: Basisartikel: Pädagogische Beziehungsarbeit in der Schule: Erfahren Sie, wie wertvolle Beziehungen als Basis für erfolgreiche Lernprozesse fungieren. Praxisbeiträge: Feedbackmöglichkeiten in pädagogischen Beziehungen: Entdecken Sie neue Methoden, um Wertschätzung und Anerkennung als festen Bestandteil Ihres Feedbacks zu etablieren. Pädagogische Beziehungen haben eine Rahmung: Lernen Sie noch mehr, wie sich die Rahmenbedingungen der Organisation Schule auf die Beziehungsgestaltung auswirken. Digitale Medien und Beziehungsgestaltung: Nutzen Sie digitale Medien, um neue Möglichkeiten der Lernstandserhebung und des Feedbacks zu entdecken und anzuwenden. ICH – DU – WIR: Erhalten Sie Unterstützung, das eigene Beziehungshandeln in der Schule vor dem Hintergrund persönlicher Haltungen sowie Verbindungen zu Kolleg:innen, Schüler:innen und Eltern weiterzuentwickeln.
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Gerüstet für den Notfall
Ist Ihre Schule vorbereitet? Schulische Krisen treten in aller Regel völlig unvermittelt ohne erkennbare Vorwarnung auf und sie erfordern sofortiges Handeln. Deshalb ist es wichtig, jederzeit gut vorbereitet zu sein und Routinen zu erproben, die im Ernstfall internalisiert abrufbar sind. Was man zur Vorsorge tun kann, wird in dieser Ausgabe des Schulmagazins angesprochen. Beispielsweise helfen die Einrichtung eines schulischen Krisenteams und die genaue Kenntnis einschlägiger Notfallpläne durch alle Personen, die an der Schule arbeiten. Im Ernstfall muss man auf eine feste Struktur und auf klare Planungen zurückgreifen zu können, denn alles läuft unglaublich schnell ab, sodass keine Zeit zum ruhigen Nachdenken bleibt. Darüber hinaus werden auch die wesentlichen Veränderungen unserer Zeit thematisiert, aus denen vielfältiges Krisenpotenzial erwächst. Ein solcher Blick hilft dabei, die Ursachen und Mechanismen schulischer Krisensituationen besser zu verstehen. Aus dem Inhalt: Krisenintervention an Schulen. Was können Lehrkräfte im Notfall tun?; Sichere Schule. Interview mit Andrea Salomon und Guido Schenk; Erste Hilfe und Selbstschutz. Als Ersthelfer:in andere – und auch sich selbst – schützen; Aktiv mit Herausforderungen der Gegenwart umgehen. Vom postindustriellen zum postdigitalen Bildungszeitalter; Der Klassenrat. Ort politischen Lernens; IT-Notfälle in der Schule. Prävention sowie Dos and Don’ts für die gesamte Schulfamilie; Apps für alle (Not-)Fälle. Warnen, unterstützen, lokalisieren; Statistiken – (k)ein Hexenwerk. Berechnungen an Alltagsphänomenen; Nachhaltige Mode. Bewusstes Konsumverhalten anbahnen und besprechen; Back-to-school-Hauls. Englischen Wortschatz alltagsnah erweitern und vertiefen; Das Present Perfect. Verschiedene Übungs- und Vertiefungsmöglichkeiten; Luthers Kritik an der Kirche. Der Ablasshandel als eine Ursache für die Kirchenspaltung; Heimische Bienen. Lebensweisen der Westlichen Honigbiene und ihrer wilden Verwandten im Vergleich; Vegetarische Ernährung. Wissen über gesunde Ernährung erwerben und vertiefen; Revolution der Bildung durch KI. Welche Rolle spielen individuelle Lernwege und 4K-Kompetenzen?; Pädagogik neu denken. Rezensionen.
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Professionalisierung durch Reflexion
Trotz der anhaltend hohen Bedeutung von Reflexion für die Professionalisierung angehender Lehrpersonen bleibt weitgehend ungeklärt, was – und vor allem wie – etwas im Rahmen universitärer Lehrveranstaltungen zum Gegenstand von Reflexion gemacht wird und wie dabei die Akteur:innen subjektiviert und letztlich professionalisiert werden. Die vorliegende Studie untersucht die konkrete universitäre Praxis als in-situ-Prozess, indem sie Reflexionsgespräche als in der Seminarinteraktion konkret stattfindende diskursive Praktiken aus einer kulturtheoretischen Perspektive empirisch rekonstruiert. Das Konzept der videografierten Lehrveranstaltung ist in kasuistische Lehr- Lernformate einzuordnen. Für die Analyse der Reflexionsgespräche wurden mithilfe eines sequenzanalytischen Vorgehens die diskursiven Praktiken sowie die sich darin zeigenden Wissensordnungen und Subjektivierungen herausgearbeitet. Diese verweisen auf die hohe Selbstbezüglichkeit im Sprechen über Unterricht und Lehrpersonenhandeln, eine Rollenverstrickung mit Fokus auf die zukünftige Berufsrolle sowie das Fortdauern der Bewährungssituation über die Simulation hinaus. Zugleich bringen sich die Studierenden damit zwar als zu professionalisierende Subjekte hervor, jedoch eher vor dem Hintergrund eines ‚Bereits-Lehrer:in-Seins‘, das noch optimiert werden muss, denn eines ‚Lehrer:in-Werdens‘.
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Entfremdung vom schulischen Lernen
Entfremdung vom Lernen kann ein Risiko für den Bildungserfolg von Schülerinnen und Schülern sein. Da es bislang wenig Forschung zu Entfremdung gibt, wird im Rahmen der vorliegenden Studie ein Messmodell entwickelt und geprüft, das die sekundäranalytische Untersuchung von Entfremdung vom Lernen ermöglicht. Strukturgleichungsanalysen auf Basis dieses Modells bestätigen z. B., dass Interaktionseffekte zwischen verschiedenen Einflussfaktoren für Entfremdung das individuelle Entfremdungsrisiko stark steigern können. Wenn mehrere solcher Faktoren zusammenwirken, kann sich dies außerdem in einer negativen Unterrichtswahrnehmung niederschlagen, was Entfremdung zusätzlich befördert. Diese und weitere Befunde liefern wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung von schulbezogenen Präventionsmaßnahmen für Entfremdung und werden abschließend diskutiert.
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Schuljahresrückblick
Dieser Schuljahresrückblick eignet sich für deine letzte Stunde vor den Sommerferien. Auch während der Zeugnisausgabe einsetzbar!
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Inklusion und Anerkennung
Die Anerkennung von Differenz wird in pädagogischen Diskursen als Gelingensbedingung für Inklusion angesehen. In kritischer Würdigung dieser ethisch-normativen Betrachtung fokussiert die vorliegende (video-)ethnografische Studie aus einer machtanalytischen Perspektive die ambivalenten Effekte von Anerkennung als Subjektivierungsgeschehen im inklusionsorientierten Grundschulunterricht. Hierbei sind die in körperlichen Interaktionen unter Schüler*innen jeweils ausgehandelten Möglichkeiten der Selbstbezugnahme von besonderem Interesse. Die Ergebnisse der Studie verweisen durchweg auf die Relevanz von Verletzbarkeit für die Präfiguration jener Spielräume. Die Arbeit macht die Körperlichkeit von Anerkennungsprozessen sichtbar, wenngleich Subjekte und ihre Körper einem forschenden Blick stets in gewisser Hinsicht entzogen bleiben.
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„Der Raum als dritter Pädagoge“?
Die Qualität der jeweiligen Schule hängt auch von der Güte ihres Raumangebots ab. Das kommt in der Forderung zum Ausdruck, der Schulraum müsse „der dritte Pädagoge“ sein. Aber es ist bislang keineswegs wissenschaftlich geklärt, was diese Formel bedeutet. Das Buch erhellt das Verhältnis zwischen Pädagogik und Architektur und stellt sich der Schwierigkeit, Raum und Lernen so aufeinander zu beziehen, dass die Schule von jungen Menschen als subjektive Bereicherung erfahren werden kann. Dazu dient ein Modell, das zehn pädagogischen Dimensionen wie bspw. Ruhe, Bewegung, Spiel, Arbeit und Naturerfahrung besondere Aufmerksamkeit schenkt. Das Buch wendet sich an Personen, die in Wissenschaft, Verwaltung, Beratung und Schulpraxis mit den Raumkonzeptionen befasst sind, sei es wegen Sanierung, Umbau oder Neubau.
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Konflikte
Konflikte sind in der Demokratie zentral. Experinnen und Experten beleuchten gesellschaftliche Konfliktfelder sowie demokratische Umgangsformen und Lösungsansätze. Erfahren Sie, wie Konflikte als Chance für demokratische Bildung genutzt werden können.
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Klassenspiele für Wortschatz-Twister und Vokabel-Champions
Spiel, Satz und Sieg: Wie Vokabeln lernen Spaß machen kann. Ohne Vokabeln lassen sich keine Sprachen lernen. Wortschatzarbeit ist jedoch eine der großen Herausforderungen des modernen Fremdsprachenunterrichts: Monotones Vokabeln büffeln, wiederholen, wiederholen, wiederholen, oft alleine und zuhause. Denn es gibt kaum Methoden, mit denen die gesamte Klasse gemeinsam, motiviert und nachhaltig lernen kann. Hier kommen „Vokabelschnapp“ und der „Satz-Slam“ genau richtig: Die spielerischen Methoden der „Klassenspiele“ beziehen alle mit ein. Gleichzeitig bringen sie durch Zufalls- und Glückselemente Variation und Abwechslung in das Vokabellernen. Diese Elemente führen auch dazu, dass der Sieg nicht ausschließlich vom Können und Wissen der Schüler:innen abhängt. Anders als bei den oft weithin genutzten und bekannten Unterrichtsspielen zum Vokabellernen haben so alle Chancen auf einen Sieg. Zur Vorbereitung erhalten Sie in diesem Buch erprobte, sofort einsetzbare Spielideen zum Vokabellernen. Diese sind für alle Sprachen einsetzbar, fokussieren die Kompetenzbereiche Lesen, Schreiben, Sprechen und Hören, passen mit einer Spiellänge von 5 bis 20 Minuten perfekt in eine Schulstunde, können flexibel zu Beginn, zum Ende oder mitten in einer Stunde stattfinden, umfassen sowohl kompetitive als auch kooperative Ansätze, und sind durch zusätzliches Material als Download ergänzt. Das Buch richtet sich an alle Referendar:innen und Lehrkräfte für Fremdsprachen in der Sekundarstufe I, die auf nachhaltiges Vokabellernen durch spielerische Methoden setzen.
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Lehrerinnen und Lehrer auf dem Weg zur Inklusion
Die Implementation schulischer Inklusion ist ein Prozess, der (auch) durch eine Abfolge von Entwicklungsschritten aufseiten des pädagogischen Personals gekennzeichnet werden kann. Diese Arbeit bietet eine differenzierte Analyse des Implementationsprozesses aus der Perspektive von Lehrkräften. Im Fokus steht die Wahrnehmung der Lehrkräfte gegenüber spezifischen Anforderungen an die Umsetzung inklusiven Unterrichts. Basierend auf dem Modell der Stages of Concern wird von der Validierung des Modells bis zur Identifizierung verschiedener Lehrkräftetypen (Profile) und deren Entwicklung ein Einblick in die mentalen Auseinandersetzungen der betreffenden Lehrkräfte gegeben. Zudem werden Zusammenhänge persönlicher, professioneller und kontextueller Merkmale zu den Profilen aufgezeigt. Die Erkenntnisse bieten Anhaltspunkte für eine bedarfsgerechte Unterstützung von Lehrkräften im Implementationsprozess schulischer Inklusion.
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Glück im Lehrerberuf
Die Arbeit „Glück im Lehrerberuf“ widmet sich dem Wohlbefinden von Lehrkräften aus einer ressourcenorientierten Perspektive. Unter Rückgriff auf gesamtgesellschaftliche und schulbezogene Diskurse sowie den empirischen Forschungsstand zum Wohlbefinden von Lehrkräften arbeitet die Autorin im ersten Teil Bedeutungen des Wohlbefindens heraus und nimmt eine definitorische Klärung des Konstrukts vor. Gegenstand des zweiten Teils ist eine umfangreiche App-Erhebung zum Wohlbefinden deutscher und österreichischer Lehrkräfte. Im Fokus der Ausführungen stehen das innovative Studiendesign sowie Ergebnisse zu Ausprägung und Prädiktoren unterschiedlicher Dimensionen des Wohlbefindens von Lehrkräften. Insgesamt versteht sich die Arbeit als Ergänzung zur bislang vorwiegend problemorientierten wissenschaftlichen Forschung zum Lehrer:innenberuf sowie der damit einhergehenden negativen medialen Berichterstattung zu Lehrkräften, dem Handlungsfeld Schule sowie dem Lehrer:innenberuf allgemein.
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