Unterrichtsmaterialien Länderkunde: Ganze Werke Seite 7/8
179 MaterialienIn über 179 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Erdkunde findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Erdkunde
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Gesamtwerk
Die Olympischen Spiele 2008 in Peking
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Geschichte der Olympischen Spiele und ihre Botschaft kennen, recherchieren selbstständig und erstellen zu diesem Thema Plakate. Sie ordnen die teilnehmenden Länder am olympischen Fackellauf topografisch ein und lernen die Topografie Chinas und die Kultur des Landes kennen. Die Jugendlichen erfahren etwas über die vielfältigen Vorbereitungen Pekings auf die Olympischen Spiele. Sie setzen sich mit dem Problem der Umweltverschmutzung in den Städten auseinander und diskutieren Lösungsmöglichkeiten. Die Schülerinnen und Schüler planen selbstständig eine Reise zu den Olympischen Spielen. Am Ende steht ein Quiz zu Olympia.
Gesamtwerk
Die Anden – ein Gebirge mit vielen Gesichtern
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Anden unter verschiedenen physio- und kulturgeografischen Aspekten kennen. Dazu erarbeiten sie die Höhenstufen und das Klima der Anden und lernen verschiedene Landwirtschaftsformen sowie die Bedeutung des Bergbaus kennen. Ferner erlangen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die heutige Lebensweise der Menschen in den Anden.
Gesamtwerk
Grundwissen: Die Staaten der EU-27
Die Lernenden erfassen die topografische Lage und die Größe (Fläche) der Mitgliedstaaten der EU. Sie bekommen einen Überblick über die heutige demografische Situation der EU-27-Staaten. Mithilfe des Internets informieren sich die Schülerinnen und Schüler vertiefend über die Mitgliedstaaten der heutigen EU. Sie verbessern ihre Kenntnisse im Umgang mit Karten, Statistiken und Diagrammen. In einem Test überprüfen sie abschließend ihr erworbenes Wissen.
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Gesamtwerk
Bilder lesen lernen
"Mittendrin statt nur dabei", "Bilder lügen nicht", "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Die Bedeutung, die wir visuellen Informationsträgern beimessen, ist sprichwörtlich. Tatsächlich prägen Bilder wie kaum ein anderes Medium unser tägliches Verständnis von Welt. Und auch im Geographieunterricht findet die Begegnung der Schüler mit fachspezifischen Inhalten meistens über das Bild statt.
Doch die natürliche Bildbegegnung unterscheidet sich erheblich von der in Lernsituationen. Während sich das natürliche Bildverstehen auf das Wiedererkennen bereits bekannter Inhalte beschränkt, steht im Unterricht das systematische Entschlüsseln von im Bild enthaltenen Mitteilungsabsichten (so genannten Indikatoren) im Vordergrund. Unterstützt durch gezielte Arbeitsaufträge und zusätzliche Informationsquellen, differenzieren und erweitern Ihre Schüler so ihr Wissen auf der Basis der im Bild kodierten Inhalte. Diese Ausgabe zeigt an 14 zentralen Themen des Geographieunterrichts Möglichkeiten zur Anbahnung des indikatorischen Bildverstehens auf.
Aus dem Inhalt:
Ein Flug über Europa: Topographie des Heimatkontinents
Verkehrsknotenpunkt Großflughafen: Das Beispiel Frankfurt
Oasen im Wandel
Erdöl und Erdgas aus Sibirien
Industrialisierte Landwirtschaft
Metropolisierung
Wetterextreme: Das Beispiel Hurrikan
Gesamtwerk
Von den Massai zu den Inuit – eine Reise durch die Kulturerdteile (Klasse 7 und 8)
Im Zeitalter der Globalisierung ist es wichtig, die Kulturen und Lebensweisen auf der Welt kennenzulernen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass die Menschen unter verschiedenen Bedingungen leben. Sei es als Inuit, als Mongole, als Massai, als Aborigine oder in Singapur. Die Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Kulturen und Lebensbedingungen kennen und erhalten somit einen ersten Einblick in das Leben und in die Kultur ausgewählter Völker der Erde. Sie lernen, was für diese Menschen wichtig ist, lernen ihre Kultur und Sichtweisen besser zu verstehen und stellen Parallelen zu ihrem eigenen Leben her.
Verwandte Themen
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Energie und Nachhaltigkeit
Energie und Nachhaltigkeit
Mal ehrlich: Beziehen Sie Ökostrom? Machen Sie wirklich immer das Licht aus, wenn Sie einen Raum verlassen? Und ist Ihnen der Anteil grauer Energie nicht (auch) egal, wenn Sie Appetit auf Kiwis haben?
Für die Jahre 2005-2014 haben die Vereinten Nationen nun die Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgerufen. Bildungsziel ist die Aufbau des "nach vorne weisende[n] Vermögen[s], die Zukunft von Sozietäten, in denen man lebt, in aktiver Teilhabe im Sinne nachhaltiger Entwicklung modifizieren und modellieren zu können" (Gerhard de Haan, Vorsitzender des deutschen UN-Nationalkomitees). Übertragen auf den Themenkreis Energie bedeutet dies: Es genügt nicht mehr, fossile Brennstoffe als endlich und klimawirksam zu erkennen und zu vermitteln. Individuelle Verhaltensänderungen sind angesagt! Methodisch stehen daher besonders Schüler aktivierende Zugänge im Vordergrund der Beiträge. Inhaltlich geht es um regenerative Energieträger, graue Energie sowie um die (un?)mögliche Alternative Atomkraft.
Aus dem Inhalt
Energie und Wärme aus Gülle, Getreide & Co.: Der Landwirt als Energieproduzent
Energie aus dem Meer: Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung im Gruppenpuzzle erarbeiten
Auf den Spuren der grauen Energie: Die Lebensgeschichte von Produkten umfassend verstehen
Nuclear Energy – a Controversial Energy Source: Ein Unterrichtsvorschlag für den bilingualen Geographieunterricht
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China-Rätsel
China-Rätsel
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Vulkanismus
Vulkane sind weit mehr als nur Erhebungen in der Landschaft. Ihre Wurzeln reichen bis tief in den Erdmantel und sie stehen in ständiger Interaktion mit ihrer Umwelt. Ein Vulkan ist stets Teil eines Systems, das aus inneren, äußeren und anthropogenen Einflussfaktoren besteht. Der didaktische Wert dieser Sichtweise liegt darin, dass sie die Vernetzung der Faktoren in den Mittelpunkt rückt. Das versucht auch diese Ausgabe von geographie heute, indem sie z. B. über die übliche Unterteilung in Schild- und Schichtvulkane hinaus geht.
Aus dem Inhalt:
Vulkanismus – ja bitte!: Zum didaktischen Wert eines physisch-geographischen Themas
Vulkane der Erde: Ein handlungsorientierter Unterrichtsvorschlag zum Wo und Warum von Vulkanen
"Alles Schiebung!": Selbstständig und handlungsorientiert tektonische Prozesse kennen lernen
Der lange Weg des Magmas: Von der Aufschmelzung bis zur Eruption – Die innere Dynamik von Vulkanausbrüchen
Mount St. Helens, Merapi & Co.: Mit Google Earth Vulkane entdecken
Gesamtwerk
New York City
Eine Weltmetropole der Superlative: 8,1 Millionen Menschen aller Nationen tummeln sich in der Welthauptstadt des Handels und der Kultur. Die Stadt ist vor allem als Börsenplatz, Kulturstadt, Sitz der UNO und Touristenmagnet bekannt. Dieser Film bietet einen Überblick über die Stadt an der Ostküste der USA. In den ersten vier Kapiteln wird mit Karten und Bildern ein Überblick über die geografische Lage der Stadt, die geschichtliche Entwicklung, Politik, Bildung, Sprache und den Verkehr in der Metropole gegeben. Sehenswürdigkeiten und einen Einblick in das Leben der Einwohner finden sich im letzten Kapitel. Zusätzlich ist ein Film von 1967 über New York enthalten. Die beiden Filme lassen sich zum einen im Hinblick auf die geschichtliche Entwicklung der Stadt und auch im Hinblick auf die filmische Aufbereitung vergleichen.
Gesamtwerk
Polen
Dieser Film vermittelt ein Bild des europäischen Nachbarn Polen. Der topographischen Einordnung Polens folgt ein Überblick über die typischen Naturräume, z.B. die Ostseeküste von der Pommerschen Bucht bis zur Danziger Bucht, die anschließende Hügelkette "Baltischer Landrücken" und die Tiefländer Schlesien und Masowien. Die großen Seenplatten, das Hochgebirge "Hohe Tatra" und die gewaltigen Waldkarpaten prägen wesentlich das natürliche Gesicht Polens. Der Film stellt den Kampf Polens um Souveränität dar und erklärt den großen wirtschaftlichen Aufschwung als Folge des Übergangs von einer zentral gesteuerten Wirtschaft zu einer funktionierenden Marktwirtschaft. Ein Besuch der Hauptstadt Warschau hebt u.a. die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Altstadt hervor, zeigt aber auch das moderne Warschau rund um den Kulturpalast. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandards; Lehrpläne und Bildungspläne; Mediendidaktik; Internet-Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Litauen
Dieser Film vermittelt ein Bild des baltischen Staates Litauen. Der topographischen Einordnung Litauens folgt ein Überblick über die vier Regionen, die sich hinsichtlich Tradition, Dialekt und Landschaftsbild unterscheiden: Oberlitauen, Niederlitauen mit dem Memelland, die Region Suvalkija und die Region Dzukija. Die litauische Ostseeküste bildet den Schwerpunkt des Fremdenverkehrs. Dieses Medium zeigt auch den "Berg der Kreuze.
Gesamtwerk
Hauptstädte Mitteleuropas I
Einführend wird auf die naturräumlichen und klimatischen Grenzen des Raums Mitteleuropa sowie die Staatenzugehörigkeit eingegangen. Darauf aufbauend wird zunächst auf die topografische Lage der jeweiligen Hauptstadt eingegangen sowie die Stadtgründungsgeschichte kurz dargestellt. Um die Hauptstadtfunktion deutlich zu machen, werden die Regierungsgebäude in Berlin, Bern, Vaduz und Wien erläutert, aber auch auf Besonderheiten der Infrastruktur und Wirtschaft eingegangen. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Internet-Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Strukturieren, Visualisieren, Präsentieren
Präsentationskompetenz trainierenPräsentationen beinhalten weit mehr als die eigentliche Vorstellung von Arbeits- und Lernergebnissen. Noch bevor es an das Vortragen und Darbieten des Erarbeiteten geht, müssen die Schüler recherchieren, Inhalte auswählen, strukturieren und visualisieren sowie adressatengerecht medial aufbereiten. Das Heft "Strukturieren, Visualisieren, Präsentieren" enthält zahlreiche Unterrichtsbeispiele, die Ihren Schülern das gezielte Einüben und Trainieren der Teilkompetenzen einer übergeordneten Präsentationskompetenz ermöglichen.
Aus dem Inhalt:
Präsentieren im Geographieunterricht: Kompetenzorientiertes Lernen im Spiralcurriculum
Faszination Regenwald: Kurzpräsentationen an einer Themenwand halten
Räumliche Strukturen an der Wandkarte visualisieren: Das Beispiel Manufacturing Belt
Von der Internetseite zum Präsentationsplakat: Umstrukturieren und Visualisieren von Informationen aus dem World Wide Web
Präsentieren mit elektronischen Medien: Stolperfallen von PowerPoint – und wie man sie umgeht
Gesamtwerk
Wüsten heute
In den Augen vieler Menschen sind Wüsten nichts weiter als braune, öde Landschaften, die durstig machen und einen trockenen Geschmack hinterlassen. Weitere Assoziationen reichen von Hitze, Staub, Dünen und Sand bis zu Wind, Oasen und Kamelen. Insgesamt scheinen die Trockengebiete der Erde nicht besonders positiv belegt. Auch werden die genannten Begriffe und Bilder den modernen Ausprägungen von Wüste kaum gerecht. Oasen wandeln sich unter dem Einfluss moderner Lebensstile; Industriestädte entstehen auf der Basis der in Wüstengebieten lagernden Ressourcen. Darüber hinaus rücken die faszinierenden Landschaften auch als Tourismusdestination zunehmend ins Blickfeld.
Aufbauend auf physisch-geographischen Grundlagen lernen Ihre Schülerinnen und Schüler unter anderem Maßnahmen zur Bekämpfung der Desertifikation kennen und bewerten, begleiten einen Wissenschaftler in die Welt der Oasen und werden über zahlreiche Bilder angeregt, sich mit den Bewohnern der Trockengebiete und ihren Lebensbedingungen zu identifizieren. Die thematisch angegliederte Materialausgabe (Bilderreise, Foto-CD und Kartenmaterial) bietet darüber hinaus ganz neue Zugriffsmöglichkeiten auf das Thema. Je nach Unterrichtssituation können Sie das Material unabhängig von den Beiträgen im Heft als Einstieg oder zur Vertiefung der Sachverhalte einsetzten. Verlag, Herausgeber und Redaktion wünschen Ihnen und Ihren Schülern viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung!
Gesamtwerk
Japan – Leben zwischen Teezeremonie und Hochtechnologie
Die Schülerinnen und Schüler sollen einen Einblick in den Alltag, die Kultur und die Lebensweise der Japaner bekommen. Dabei sollen sie erkennen, wie sehr
das Leben in Japan von der Tradition und der Moderne gleichermaßen geprägt ist.
Gesamtwerk
Lernkartei VII: Stadt
Stellen Sie sich vor, Sie sollten einem Außerirdischen erklären, was eine Stadt ist. Schülerinnen und Schüler einer 8. Realschulklasse kamen zu folgendem Ergebnis: „In einer Stadt leben viele Menschen auf mehreren Quadratkilometern dicht beieinander. Sie arbeiten und gehen in die Schule, kaufen ein und gelangen mit verschiedenen Verkehrsmitteln von einem Ort an den anderen. Städte können groß und klein sein, beherbergen Hochhäuser, Kirchen und Museen. Sie sind über viele Jahre hinweg entstanden.“ Die Antworten zeigen, wie ausgeprägt das Verständnis von Stadt auch bei Jugendlichen schon ist. Sie zeigen aber auch, dass Stadt als in sich geschlossene Einheit gesehen wird, die unabhängig vom Umland und anderen Städten funktioniert. Kulturräumliche Unterschiede scheinen unbedeutend. Das vorliegende Heft nähert sich dem Thema Stadt aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Einerseits werden klassische stadtgeographische Inhalte zu Morphologie und Funktionalität aufgegriffen. Andererseits erfolgt eine Ausweitung auf postmoderne Veränderungen in den Stadt-Umland-Beziehungen sowie der Vergleich mit Städten anderer Kulturräume. Die Komprimiertheit der Lernkarteiseiten bietet den Vorteil der vielseitigen Einsetzbarkeit. Über die primäre Erschließung der Inhalte hinaus können sie zur Vertiefung historischer und soziologischer Fragestellungen auch außerhalb des Geographieunterrichts genutzt werden. Verlag, Herausgeber und Redaktion wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
Gesamtwerk
Landwirtschaft USA
Neben dem Klassiker "Industrialisierte Rindermast in den Great Plains" geht es in diesem Heft vor allem um neuste Entwicklungen in der US-Landwirtschaft.
Sie erhalten z.B. Anregungen und Material, mit denen Sie das Thema "Die Rückkehr der Bisons" erfolgreich im Unterricht umsetzen oder mit Ihren Schülern die Entwicklung des Baumwollanbaus im Südosten der USA analysieren können.
Schließlich gibt der Beitrag "Pflanzen der unbegrenzten Möglichkeiten – Genfood in den USA" Anlass zur Diskussion.
Gesamtwerk
Japan – Wirtschaftsmacht im Wandel
Die Schülerinnen und Schüler sollen einen fremden Lebens- und Wirtschaftsraum kennen lernen. Sie können den Inselstaat räumlich einordnen und erhalten einen Überblick über die naturräumlichen Gegebenheiten. Sie lernen die Grundzüge der wirtschaftlichen Entwicklung und Faktoren für Japans wirtschaftlichen Erfolg kennen.
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Südamerika-Rätsel
Südamerika-Rätsel
Gesamtwerk
GIS für Einsteiger
Längst haben Geographische Informationssysteme unseren Alltag erobert. Routenplaner, GPS-Geräte und Navigationssysteme gehören zum Standard. Doch geht es um die Einbindung von GIS in den Unterricht, halten sich hartnäckig Vorurteile: GIS habe nichts mit den Inhalten der Geographie zu tun, sei viel zu kompliziert und führe in der Schule sowieso nur zu schlechten Ergebnissen. Die Mehrzahl der Lehrerinnen und Lehrer hatte in Studium und Ausbildung noch keinen Kontakt mit Geographischen Informationssystemen. So ist es nicht verwunderlich, wenn nach wie vor Fragen nach Bedeutung und Funktion von GIS aufkommen. Die Instrumentarien zur Erstellung und Nutzung digitaler Karten sowie zur Analyse raumbezogener Daten fungieren im Unterricht als Brücke zwischen Klassenraum und Außenwelt. Sie ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, raumbezogene, aktuelle und gesellschaftlich relevante Fragestellungen zu bearbeiten. Das vorliegende Heft wendet sich gezielt an GIS-Einsteiger und entkräftet die oben genannten Vorurteile. Schritt für Schritt führt es in die Arbeit mit GIS ein und deckt den Mehrwert der Arbeit mit GIS gegenüber der Arbeit mit herkömmlichen Karten auf. Schließlich nimmt es Geographischen Informationssystemen die Aura des OberstufenTools und gibt somit auch jungen Schülern die Gelegenheit zur Arbeit mit GIS.
Gesamtwerk
Bodenschätze
Mobiltelefone, Laptops, Plastiktüten ? ohne Bodenschätze gäbe es sie nicht!
Somit greift diese Ausgabe von geographie heute ein Thema auf, das immer noch aktuell ist. Neben der Endlichkeit der Energierohstoffe wird hier die Förderung metallischer Erze diskutiert. Sie erhalten z.B. Hinweise und Materialien für einen Lernzirkel zur Gewinnung und Vermarktung von Kupfer in Chile oder für einen fächerverbindenden Unterricht, bei dem Ihre Schüler die Chancen und Risiken des Energieträgers Gashydrat kennen lernen. Weitere Themen sind die Bedeutung der kanadischen Ölsande für die Weltenergieversorgung und die Bedingungen des Coltananbaus im Kongo.
Gesamtwerk
Thematische Karten
Kästchen, Kreise, Rauten, Pfeile – thematische Karten enthalten eine Fülle verschiedener Symbole, die allesamt Informationen liefern. Hinzu kommen Flächenfarben, Diagramme und Schraffuren, die die Interpretation des Karteninhaltes zusätzlich verkomplizieren. Zielsicher formuliert Paul daher: „Häh? Ich raff’ das alles nicht!“ Thematische Karten sind komplexe geographische Arbeitsmittel und in den Schulatlanten nur selten auf bestimmte Klassenstufen abgestimmt. Zunächst sollte daher die Einbettung der Karten in einen geeigneten inhaltlichen Kontext erfolgen, um Sinn und Zweck des Karteneinsatzes zu verdeutlichen. Darüber hinaus hilft es, Karten im Medienverbund mit Fotos, Schrägluftbildern o. ä. darzubieten. Des weiteren ist es entscheidend, Schülerinnen und Schülern Instrumente an die Hand zu geben, die ihnen die Interpretation thematischer Karten erleichtern. Durch eine Reihe methodischer Tricks lässt sich so die kartographische Komplexität erheblich reduzieren. Mit Hilfe der vorliegenden Beiträge erwerben bzw. erweitern die Schülerinnen und Schüler (ihre) Kompetenzen im Umgang mit thematischen Karten. Sie erlernen Methoden, die ihnen das Lesen, Verstehen, Analysieren, Interpretieren und Bewerten dieser fachtypischen Arbeitsmittel erleichtern. Ob bei der Arbeit mit bereits existierenden thematischen Karten oder bei der Erstellung eigener Werke – spätestens bei der Kartierung der Bierpreise in der Schulumgebung wird den Schülerinnen und Schülern der Wert ihrer neu erworbenen Kompetenzen bewusst werden!
Gesamtwerk
Tests IV: Topographie
Die Tests überprüfen den Lernstand vor allem im Bereich topographischen Orientierungswissens. Dieses Wissen wird in seinem Bezug zu anderen räumlichen Strukturen und Kategorien getestet. So wird der Aufbau räumlicher Ordnungsvorstellungen gefördert und Kenntnisse werden verknüpft.
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Silicon Valley – ein Technologiezentrum in den USA
Das Silicon Valley unterscheidet sich von traditionellen Industriegebieten schon optisch und widerspricht damit landläufigen Vorstellungen einer Industrieregion. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit der topographischen Lage und stellen Gunstfaktoren des Raumes zusammen. Sie erhalten einen ersten Einblick in die High-Tech-Industrie und erörtern die aus Krisenzeiten resultierenden wirtschaftsräumlichen Veränderungen. Sie bekommen eine Vorstellung von der Lebens- und Arbeitsweise der Menschen in der Technologieregion. Da bei den meisten Schülern Computer und Internet im Alltag
bereits eine große Bedeutung haben und vielen von ihnen namhafte High-Tech-Firmen bekannt sind, haben die Schüler somit die Gelegenheit, ihre eigenen Kenntnisse einzubringen.
Gesamtwerk
Lernzirkel: USA
Die Materialien sind als Ergänzung und Erweiterung zu den Inhalten aus den Schulbüchern zum Thema USA zu verstehen. Der Lernzirkel bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihr Wissen zu den USA in selbstständiger Arbeitsweise zu erweitern und zu festigen. Die einzelnen Stationen behandeln somit wichtige Grundlagen. Die Lernenden sollen historisch gewachsene Strukturen erkennen und aktuelle Prozesse verstehen.
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