Unterrichtsmaterialien Kontinente: Ganze Werke Seite 9/10
230 MaterialienIn über 230 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Erdkunde findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Erdkunde
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Gesamtwerk
Meere
Faszination Meer
Ob in der griechischen Mythologie oder der christlichen Schöpfungsgeschichte, in den Werken Jules Vernes oder den Aquarien von SEA LIFE – Ozeane faszinieren uns seit Anbeginn der Zeit. Dennoch wissen wir nach wie vor vergleichsweise wenig über die Wiege des Lebens, ist Ozeanforschung noch immer die Erforschung eines unbekannten Universums.
Die Bedeutung der Ozeane im System Erde verstehen
Entsprechend bedeutsam ist die wissenschaftliche, gesellschaftliche und unterrichtliche Auseinandersetzung mit diesen komplex strukturierten aquatischen Systemen. Nutzen Sie die Ideen und Anregungen, wie Sie die natur- und humanwissenschaftlichen Aspekte des Themas und damit die Bedeutung der Ozeane im System Erde in Ihren Unterricht integrieren können!
Aus dem Inhalt:
Lebensraum Meer: Ökologische Grundlagen der Ozeane fachübergreifend erlernen
Das Meer als Klimamaschine: Einblicke in das Zusammenspiel von Ozeanen und Atmosphäre gewinnen
Das Meer als Wirtschaftsraum I: Rohstoffe, Energie und Verkehr
Das Meer als Wirtschaftsraum II: Fischerei
Gesamtwerk
Die Anden – ein Gebirge mit vielen Gesichtern
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Anden unter verschiedenen physio- und kulturgeografischen Aspekten kennen. Dazu erarbeiten sie die Höhenstufen und das Klima der Anden und lernen verschiedene Landwirtschaftsformen sowie die Bedeutung des Bergbaus kennen. Ferner erlangen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die heutige Lebensweise der Menschen in den Anden.
Gesamtwerk
Landschaften im Wandel
Landschaften sind nicht ein für allemal gegeben, sondern stetig im Wandel. Sie sind Konstrukte, deren Bedeutung und Kennzeichnung erst durch die Menschen, die dort wohnen, entsteht. Nutzen Sie die Anregungen dieses Heftes, um mit Ihren Schülern verschiedene Landschaften als Systeme zu analysieren, sie als Raumeinheiten zu konstruieren und in der Reflexion zu dekonstruieren.
Aus dem Inhalt:
Landschaften Neue Annäherung an ein umstrittenes Konzept
Das Erzgebirge – Landschaftswandel in Deutschlands ältestem IndustriegebietWie der Erzbergbau und seine Hinterlassenschaften die Landschaft verändern
Stadtlandschaften: Die Hamburger HafenCity Selbst einen neuen Stadtteil planen
Testen kostet nichts
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Gesamtwerk
Was kann denn der Eisbär dafür? – Ein Lernzirkel zum Klimawandel
Die Folgen des Klimawandels sind vielfältig und finden oft weit von uns entfernt statt. Sie verlaufen schleichend und weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit. So wird das Schicksal des Eisbären der Nordpolarregion letztlich auch durch unseren Energiekonsum und die von uns verursachten Eingriffe in die Natur mitbestimmt. Die Stationen des Lernzirkels setzen am konkreten Fallbeispiel „Eisbären an der Hudson Bay“ an. Die Schülerinnen und Schüler erfahren „hautnah“, welche Folgen der Klimawandel für die Hudson Bay hat. Sie erhalten interessante Einblicke in den Lebensraum und die Lebensweise des größten Landraubsäugers – des Eisbären. Sie erkennen, wie sehr der Eisbär durch den Klimawandel in seiner Existenz bedroht ist. Die Lernenden erarbeiten Hintergründe eigenständig und methodisch vielfältig. Nach dem Prinzip „global denken, lokal handeln“ reflektieren die Schüler auch ihr eigenes Umweltverhalten.
Gesamtwerk
Kompetenzen – Standards – Aufgaben
Seit Mai 2006 gibt es die Bildungsstandards im Fach Geographie für den Mittleren Bildungsabschluss. Das Dokument, das bei allen geographischen Gruppen auf große Akzeptanz stößt, weist sechs Kompetenzbereiche als konstitutiv für eine geographische Gesamtkompetenz aus: Fachwissen, Räumliche Orientierung, Erkenntnisgewinnung/Methoden, Kommunikation, Beurteilung/Bewertung und Handlung. Diese Bereiche werden wiederum über konkrete Teilkompetenzen und Standards präzisiert. Im Oktober 2007 sind nun Aufgabenbeispiele hinzugekommen, die mit ihren Lösungs- und Bewertungsansätzen die Umsetzung der einzelnen Kompetenzen und Standards konkretisieren und veranschaulichen. Entscheidendes Moment dabei ist die neuartige Favorisierung eines vom Ziel her gedachten, auf Kompetenzförderung zielenden Unterrichts. Er richtet sich nach den Fähigkeiten und Fertigkeiten aus, über die Schüler am Ende eines bestimmten Bildungsabschnitts tatsächlich verfügen sollen.Das Doppelheft "Kompetenzen – Standards - Aufgaben" widmet sich in vier Teilkapiteln diesen neuen Entwicklungen. Kapitel 1 gibt eine fundierte Einführung in die Thematik, Kapitel 2 stellt Aufgaben vor, die exemplarisch aufzeigen, wie sich kompetenz- und standardorientiert unterrichten lässt. Kapitel 3 blickt über die Grenzen des Faches Geographie hinaus in benachbarte Gebiete. Kapitel 4 widmet sich schließlich ausgewählten Herausforderungen, denen sich Geographieunterricht und Geographiedidaktik in Zukunft noch stellen müssen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Grundwissen: Die Staaten der EU-27
Die Lernenden erfassen die topografische Lage und die Größe (Fläche) der Mitgliedstaaten der EU. Sie bekommen einen Überblick über die heutige demografische Situation der EU-27-Staaten. Mithilfe des Internets informieren sich die Schülerinnen und Schüler vertiefend über die Mitgliedstaaten der heutigen EU. Sie verbessern ihre Kenntnisse im Umgang mit Karten, Statistiken und Diagrammen. In einem Test überprüfen sie abschließend ihr erworbenes Wissen.
Gesamtwerk
Bilder lesen lernen
"Mittendrin statt nur dabei", "Bilder lügen nicht", "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Die Bedeutung, die wir visuellen Informationsträgern beimessen, ist sprichwörtlich. Tatsächlich prägen Bilder wie kaum ein anderes Medium unser tägliches Verständnis von Welt. Und auch im Geographieunterricht findet die Begegnung der Schüler mit fachspezifischen Inhalten meistens über das Bild statt.
Doch die natürliche Bildbegegnung unterscheidet sich erheblich von der in Lernsituationen. Während sich das natürliche Bildverstehen auf das Wiedererkennen bereits bekannter Inhalte beschränkt, steht im Unterricht das systematische Entschlüsseln von im Bild enthaltenen Mitteilungsabsichten (so genannten Indikatoren) im Vordergrund. Unterstützt durch gezielte Arbeitsaufträge und zusätzliche Informationsquellen, differenzieren und erweitern Ihre Schüler so ihr Wissen auf der Basis der im Bild kodierten Inhalte. Diese Ausgabe zeigt an 14 zentralen Themen des Geographieunterrichts Möglichkeiten zur Anbahnung des indikatorischen Bildverstehens auf.
Aus dem Inhalt:
Ein Flug über Europa: Topographie des Heimatkontinents
Verkehrsknotenpunkt Großflughafen: Das Beispiel Frankfurt
Oasen im Wandel
Erdöl und Erdgas aus Sibirien
Industrialisierte Landwirtschaft
Metropolisierung
Wetterextreme: Das Beispiel Hurrikan
Gesamtwerk
Von den Polen zum Äquator – die Klima- und Landschaftszonen der Erde
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Faktoren für die Bildung der unterschiedlichen Klima- und Landschaftszonen kennenlernen und die verschiedenen Zonen unterscheiden können. Auf einer Reise durch Südamerika und Afrika lernen sie verschiedene Landschafts- bzw. Vegetationszonen kennen. In einem abschließenden Quiz können die Lernenden ihr erworbenes Wissen überprüfen.
Gesamtwerk
Mit Naturrisiken umgehen
Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Überflutungen – immer wieder erreichen uns Katastrophenmeldungen aus aller Welt. Meist trifft es die Ärmsten der Armen. Während wir, durch Medien informiert und Katastrophenschutz unterstützt, Hilfe finden, sind sie weitgehend auf sich gestellt. Auch andere Faktoren, wie z.B. die Besiedlungsdichte einer Region, beeinflussen, wie stark sich ein Naturereignis auswirkt. Denn: ein Erdrutsch allein macht noch keine Katastrophe. Vielmehr handelt es sich um ein natürliches Ereignis, das täglich hundertfach irgendwo auf unserer Erde passiert.
Konzeptionell fußt dieses Themenheft auf den Begriffen Naturrisiko und Vulnerabilität. Als Naturrisiko bezeichnet man die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses in Relation zur erwarteten Schädigung. Das Konzept der Vulnerabilität beschreibt die Auswirkungen eines Ereignisses auf die betroffenen gesellschaftlichen Gruppen. Entsprechend zielt das Heft auf die Integration der physischen und anthropogeographischen Dimensionen des Themas und stellt die Handlungsoptionen der Menschen in den Mittelpunkt.
Aus dem Inhalt:
Naturrisiken und Vulnerabilität in Europa: Arbeitsteilig Einblicke in Gefährdungspotenziale gewinnen
Achtung Lawinen! Schritt für Schritt Risiken vermeiden lernen
La terra trema – Die Erde bebt: Umgang mit Katastrophen am Beispiel des Erdbebens im Belice-Tal, Sizilien
Alles Gute kommt von oben: Mit Luft- und Satellitenbildern Katastrophenhilfe leisten
Gesamtwerk
Wunder der Erde: Die Antarktis
Wunder der Erde: Die Antarktis
Gesamtwerk
Grundwissen: Stadt
Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Grundwissen zum Thema „Stadt“ erhalten. Sie beschreiben die Merkmale von Städten und können Städte von Dörfern unterscheiden. Sie lernen die Lage einzelner Stadtviertel und deren Genese kennen. Die Lernenden informieren sich über die Probleme der Innenstädte, insbesondere über das Verkehrsproblem. Sie erhalten Hinweise über eine mögliche Lösung des Problems. Sie erarbeiten mit der Stadt Hamburg ein Raumbeispiel und mit der HafenCity ein großes Städtebauprojekt.
Gesamtwerk
Energie und Nachhaltigkeit
Energie und Nachhaltigkeit
Mal ehrlich: Beziehen Sie Ökostrom? Machen Sie wirklich immer das Licht aus, wenn Sie einen Raum verlassen? Und ist Ihnen der Anteil grauer Energie nicht (auch) egal, wenn Sie Appetit auf Kiwis haben?
Für die Jahre 2005-2014 haben die Vereinten Nationen nun die Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgerufen. Bildungsziel ist die Aufbau des "nach vorne weisende[n] Vermögen[s], die Zukunft von Sozietäten, in denen man lebt, in aktiver Teilhabe im Sinne nachhaltiger Entwicklung modifizieren und modellieren zu können" (Gerhard de Haan, Vorsitzender des deutschen UN-Nationalkomitees). Übertragen auf den Themenkreis Energie bedeutet dies: Es genügt nicht mehr, fossile Brennstoffe als endlich und klimawirksam zu erkennen und zu vermitteln. Individuelle Verhaltensänderungen sind angesagt! Methodisch stehen daher besonders Schüler aktivierende Zugänge im Vordergrund der Beiträge. Inhaltlich geht es um regenerative Energieträger, graue Energie sowie um die (un?)mögliche Alternative Atomkraft.
Aus dem Inhalt
Energie und Wärme aus Gülle, Getreide & Co.: Der Landwirt als Energieproduzent
Energie aus dem Meer: Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung im Gruppenpuzzle erarbeiten
Auf den Spuren der grauen Energie: Die Lebensgeschichte von Produkten umfassend verstehen
Nuclear Energy – a Controversial Energy Source: Ein Unterrichtsvorschlag für den bilingualen Geographieunterricht
Gesamtwerk
New York City
Eine Weltmetropole der Superlative: 8,1 Millionen Menschen aller Nationen tummeln sich in der Welthauptstadt des Handels und der Kultur. Die Stadt ist vor allem als Börsenplatz, Kulturstadt, Sitz der UNO und Touristenmagnet bekannt. Dieser Film bietet einen Überblick über die Stadt an der Ostküste der USA. In den ersten vier Kapiteln wird mit Karten und Bildern ein Überblick über die geografische Lage der Stadt, die geschichtliche Entwicklung, Politik, Bildung, Sprache und den Verkehr in der Metropole gegeben. Sehenswürdigkeiten und einen Einblick in das Leben der Einwohner finden sich im letzten Kapitel. Zusätzlich ist ein Film von 1967 über New York enthalten. Die beiden Filme lassen sich zum einen im Hinblick auf die geschichtliche Entwicklung der Stadt und auch im Hinblick auf die filmische Aufbereitung vergleichen.
Gesamtwerk
Vulkane
Kommt in den Medien die Sprache auf Vulkane, so geschieht dies zumeist im Zusammenhang mit verheerenden Ausbrüchen, die große Zerstörungen und viele Opfer mit sich bringen. Vulkane besitzen aber auch ihre nützliche Seite - sei es als Anziehungspunkte des Tourismus oder als wertvoller Rohstofflieferant. Dieses Medium bietet eine Einführung in den Vulkanismus. Dazu werden vier Filmeinheiten angeboten. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Hauptstädte Nordeuropas
Vorgestellt werden die fünf Hauptstädte Nordeuropas: Helsinki, Kopenhagen, Oslo, Reykjavík und Stockholm. Kennengelernt wird die topografische Lage der Hauptstädte in Europa. Die Geschichte der jeweiligen Stadt und ihre Entwicklung bis heute werden ebenso dargestellt wie ihre Besonderheiten. Dazu gehören imposante Bauwerke, berühmte Sehenswürdigkeiten, historische Denkmäler, architektonische Besonderheiten sowie das kulturelle Leben. Vermittelt wird die wirtschaftliche Einordnung der Stadt innerhalb des Landes und Europas sowie die Infrastruktur und die Verkehrsanbindung an andere Staaten. Aufnahmen fangen die jeweilige Individualität der Städte ein und geben ihnen ein Gesicht. (Deutschland 2007). Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Internet-Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Hauptstädte Mitteleuropas II
Einführend werden die naturräumlichen und klimatischen Grenzen des Raums Mitteleuropa sowie die Staatenzugehörigkeit kennen gelernt. Darauf aufbauend wird der Fokus zunächst auf die topographische Lage der jeweiligen Hauptstadt der Staaten Slowakei, Ungarn, Tschechien und Polen gelegt sowie die Stadtentwicklung kurz dargestellt. Imposante Bauwerke, historische Denkmäler, architektonische Besonderheiten, prächtige Opernhäuser und Theater, aber auch das multikulturelle Leben auf den Straßen und die gelebte Tradition zeugen von der reichen Kultur und dem künstlerischen Flair der Hauptstädte im Herzen Europas. Aufnahmen fangen die jeweilige Individualität der Städte ein und geben ihnen ein Gesicht. Dabei werden jeweils die geographische Lage der Stadt mit ihrer Gründungsgeschichte in Verbindung gebracht. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Internet-Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Hauptstädte Mitteleuropas I
Einführend wird auf die naturräumlichen und klimatischen Grenzen des Raums Mitteleuropa sowie die Staatenzugehörigkeit eingegangen. Darauf aufbauend wird zunächst auf die topografische Lage der jeweiligen Hauptstadt eingegangen sowie die Stadtgründungsgeschichte kurz dargestellt. Um die Hauptstadtfunktion deutlich zu machen, werden die Regierungsgebäude in Berlin, Bern, Vaduz und Wien erläutert, aber auch auf Besonderheiten der Infrastruktur und Wirtschaft eingegangen. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Internet-Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Verkehrsgeographie
Das vorliegende Lehrbuch führt in die wesentlichen Teilgebiete der Verkehrsgeographie ein. Es behandelt Verkehrssektoren (Straße, Schiene,Wasserweg usw.) sowie Verkehrsräume, Personenmobilität und Gütertransport in Verdichtungsräumen, im ländlichen Raum sowie auf den überregionalen Verkehrskorridoren. Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen und ökonomischen Strukturwandels findet auch das Problem einer nachhaltigen Entwicklung von Mobilität und Verkehr Berücksichtigung. Neben den Verkehrsträgern, Infrastrukturnetzen und Transportsystemen werden die räumlich-institutionellen und politischen Randbedingungen der Organisation von Mobilität betrachtet. Das auf den aktuellen Forschungsstand abgestimmte Buch ist insbesondere für den Einsatz in Hochschule, Bildung und Unterricht gedacht und folgt damit dem Konzept der bisher erschienenen Bände der Reihe Grundriss Allgemeine Geographie.
Gesamtwerk
Wüsten heute
In den Augen vieler Menschen sind Wüsten nichts weiter als braune, öde Landschaften, die durstig machen und einen trockenen Geschmack hinterlassen. Weitere Assoziationen reichen von Hitze, Staub, Dünen und Sand bis zu Wind, Oasen und Kamelen. Insgesamt scheinen die Trockengebiete der Erde nicht besonders positiv belegt. Auch werden die genannten Begriffe und Bilder den modernen Ausprägungen von Wüste kaum gerecht. Oasen wandeln sich unter dem Einfluss moderner Lebensstile; Industriestädte entstehen auf der Basis der in Wüstengebieten lagernden Ressourcen. Darüber hinaus rücken die faszinierenden Landschaften auch als Tourismusdestination zunehmend ins Blickfeld.
Aufbauend auf physisch-geographischen Grundlagen lernen Ihre Schülerinnen und Schüler unter anderem Maßnahmen zur Bekämpfung der Desertifikation kennen und bewerten, begleiten einen Wissenschaftler in die Welt der Oasen und werden über zahlreiche Bilder angeregt, sich mit den Bewohnern der Trockengebiete und ihren Lebensbedingungen zu identifizieren. Die thematisch angegliederte Materialausgabe (Bilderreise, Foto-CD und Kartenmaterial) bietet darüber hinaus ganz neue Zugriffsmöglichkeiten auf das Thema. Je nach Unterrichtssituation können Sie das Material unabhängig von den Beiträgen im Heft als Einstieg oder zur Vertiefung der Sachverhalte einsetzten. Verlag, Herausgeber und Redaktion wünschen Ihnen und Ihren Schülern viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung!
Gesamtwerk
Landwirtschaft USA
Neben dem Klassiker "Industrialisierte Rindermast in den Great Plains" geht es in diesem Heft vor allem um neuste Entwicklungen in der US-Landwirtschaft.
Sie erhalten z.B. Anregungen und Material, mit denen Sie das Thema "Die Rückkehr der Bisons" erfolgreich im Unterricht umsetzen oder mit Ihren Schülern die Entwicklung des Baumwollanbaus im Südosten der USA analysieren können.
Schließlich gibt der Beitrag "Pflanzen der unbegrenzten Möglichkeiten – Genfood in den USA" Anlass zur Diskussion.
Gesamtwerk
Südamerika-Rätsel
Südamerika-Rätsel
Gesamtwerk
GIS für Einsteiger
Längst haben Geographische Informationssysteme unseren Alltag erobert. Routenplaner, GPS-Geräte und Navigationssysteme gehören zum Standard. Doch geht es um die Einbindung von GIS in den Unterricht, halten sich hartnäckig Vorurteile: GIS habe nichts mit den Inhalten der Geographie zu tun, sei viel zu kompliziert und führe in der Schule sowieso nur zu schlechten Ergebnissen. Die Mehrzahl der Lehrerinnen und Lehrer hatte in Studium und Ausbildung noch keinen Kontakt mit Geographischen Informationssystemen. So ist es nicht verwunderlich, wenn nach wie vor Fragen nach Bedeutung und Funktion von GIS aufkommen. Die Instrumentarien zur Erstellung und Nutzung digitaler Karten sowie zur Analyse raumbezogener Daten fungieren im Unterricht als Brücke zwischen Klassenraum und Außenwelt. Sie ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, raumbezogene, aktuelle und gesellschaftlich relevante Fragestellungen zu bearbeiten. Das vorliegende Heft wendet sich gezielt an GIS-Einsteiger und entkräftet die oben genannten Vorurteile. Schritt für Schritt führt es in die Arbeit mit GIS ein und deckt den Mehrwert der Arbeit mit GIS gegenüber der Arbeit mit herkömmlichen Karten auf. Schließlich nimmt es Geographischen Informationssystemen die Aura des OberstufenTools und gibt somit auch jungen Schülern die Gelegenheit zur Arbeit mit GIS.
Gesamtwerk
Geographie vor Ort: Methoden
Bieten Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Abwechslung im Schulalltag!
Das Heft präsentiert Ihnen verschiedene Geländemethoden, mit denen Ihre Schüler die Phänomene der Geographie selbst erleben und nachvollziehen können. Sie erhalten Gerätelisten für die Arbeit vor Ort sowie Erhebungsbogen, die Sie direkt im Unterricht einsetzen können.
Neben physischen Geländemethoden wie z.B.:
Wie misst man die Fließgeschwindigkeit eines Flusses oder Baches?
Nach welchen Kriterien beobachtet man Wolken?
Wie bestimmt man einen Boden?
finden Sie in diesem Heft anthropogeographische Geländemethoden. Z.B.:
Wie registriert man Luftverschmutzung bzw. Luftbelastung?
Wie führt man eine Standortanalyse durch?
Gesamtwerk
Bodenschätze
Mobiltelefone, Laptops, Plastiktüten ? ohne Bodenschätze gäbe es sie nicht!
Somit greift diese Ausgabe von geographie heute ein Thema auf, das immer noch aktuell ist. Neben der Endlichkeit der Energierohstoffe wird hier die Förderung metallischer Erze diskutiert. Sie erhalten z.B. Hinweise und Materialien für einen Lernzirkel zur Gewinnung und Vermarktung von Kupfer in Chile oder für einen fächerverbindenden Unterricht, bei dem Ihre Schüler die Chancen und Risiken des Energieträgers Gashydrat kennen lernen. Weitere Themen sind die Bedeutung der kanadischen Ölsande für die Weltenergieversorgung und die Bedingungen des Coltananbaus im Kongo.
Gesamtwerk
Thematische Karten
Kästchen, Kreise, Rauten, Pfeile – thematische Karten enthalten eine Fülle verschiedener Symbole, die allesamt Informationen liefern. Hinzu kommen Flächenfarben, Diagramme und Schraffuren, die die Interpretation des Karteninhaltes zusätzlich verkomplizieren. Zielsicher formuliert Paul daher: „Häh? Ich raff’ das alles nicht!“ Thematische Karten sind komplexe geographische Arbeitsmittel und in den Schulatlanten nur selten auf bestimmte Klassenstufen abgestimmt. Zunächst sollte daher die Einbettung der Karten in einen geeigneten inhaltlichen Kontext erfolgen, um Sinn und Zweck des Karteneinsatzes zu verdeutlichen. Darüber hinaus hilft es, Karten im Medienverbund mit Fotos, Schrägluftbildern o. ä. darzubieten. Des weiteren ist es entscheidend, Schülerinnen und Schülern Instrumente an die Hand zu geben, die ihnen die Interpretation thematischer Karten erleichtern. Durch eine Reihe methodischer Tricks lässt sich so die kartographische Komplexität erheblich reduzieren. Mit Hilfe der vorliegenden Beiträge erwerben bzw. erweitern die Schülerinnen und Schüler (ihre) Kompetenzen im Umgang mit thematischen Karten. Sie erlernen Methoden, die ihnen das Lesen, Verstehen, Analysieren, Interpretieren und Bewerten dieser fachtypischen Arbeitsmittel erleichtern. Ob bei der Arbeit mit bereits existierenden thematischen Karten oder bei der Erstellung eigener Werke – spätestens bei der Kartierung der Bierpreise in der Schulumgebung wird den Schülerinnen und Schülern der Wert ihrer neu erworbenen Kompetenzen bewusst werden!
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