Unterrichtsmaterialien Erdkunde: Ganze Werke
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Erdkunde
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Gesamtwerk
Südamerika und Karibik
Südamerika, Lateinamerika, Mittelamerika, Zentralamerika, Karibik, Westindische Inseln – kennen Sie die räumlichen Abgrenzungen? Die Begriffsvielfalt steht stellvertretend für den Facettenreichtum der Großregion, die von Palmenstränden bis Ewigem Eis, Zuckerrohrfeldern bis Kreuzfahrttourismus alles bereithält. Diese Ausgabe von geographie heute widmet sich den Teilräumen Südamerika und Karibik, also dem Bereich zwischen der Landenge von Panama und Kap Horn sowie dem Karibischen Meer mit seinen Inseln und Inselgruppen. Es greift Aspekte heraus, die zentrale Strukturen und Entwicklungen in Südamerika und der Karibik verdeutlichen. Leitlinie dabei ist die wechselnde Betrachtung von Einheit und Vielfalt, die es ermöglicht, ganz unterschiedliche, dennoch aber eng miteinander verflochtene Phänomene und Entwicklungen an Beispielen zu beleuchten.
Aus aus dem Inhalt:
La Paz virtuell – Mensch-Umwelt-Beziehungen mit Google Earth erkunden
Páramo und Puna vs. Ewiges Eis – Auf 4000 m in den Anden und Alpen
Kleinbergbau in Chile – Bedeutung und Auswirkungen der Kupfergewinnung in Kleinminen
Cuba, Cayman, Captain´s Dinner: Kreuzfahrttourismus in der Karibik
Vom Erdinnern, den Höhenstufen und seltenen Tieren: Mit dem Roman "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann Einsichten in Südamerika gewinnen
Gesamtwerk
Globale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts
Avoiding the Unmanageable oder Managing the Unavoidable? Mit welcher Strategie lässt sich den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts am ehesten begegnen? Im Hinblick auf den Klimawandel argumentiert Messner (2007) hier klar: Was wir nicht mehr verhindern können, damit müssen wir wenigstens gekonnt umgehen.
Tatsächlich steht die Welt vor gewaltigen Problemen, die unser Handeln erfordern. Nicht nur der anthropogenen Treibhauseffekt, sondern auch Artenschwund, Luftverschmutzung, Bodendegradation, Weltbevölkerungswachstum, Hunger und Armut, Krankheiten und Kriege belasten das sensible System Erde – Mensch. Aber Panik und Weltuntergangsstimmung sind die falschen Berater. Anliegen dieses Doppelhefts von geographie heute ist es daher, Fehlentwicklung zu analysieren und zu bewerten und gemeinsam mit den Schülern nachhaltige Entwicklungskonzepte zu entwerfen und umzusetzen.
Aus dem Inhalt:
No excuse! Armut gibt es überall: Kennzeichen und Ausprägungen von Armut in Industrie- und Entwicklungsländern
Mikrokredite als Entwicklungsstrategie: Einführung und konkretes Beispiel
Nahrung für alle: Der Traum von gestern? Ein Planspiel zur Entwicklung von Indikatoren für Nahrungskrisen
Die Globalisierung der Wirtschaft: Ursachen, Merkmale, Wirkungen
Der Klimawandel und seine Folgen: Faktengestützte Blicke in die Zukunft
Patient Ozean: Die Vermüllung und Versauerung der Weltmeere
Gesamtwerk
Wunder der Erde: Die Kanarischen Inseln – ein Hot Spot
Wunder der Erde: Die Kanarischen Inseln – ein Hot Spot
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Gesamtwerk
Mobilität
Mit Mobilität verbinden wir Wohlstand und die Möglichkeit, unseren Alltag gemäß unseren Wünschen individuell auszugestalten. So manche Facette des Konzepts ist jedoch zur gesamtgesellschaftlichen Herausforderung geworden, stehen der weltweite Klimawandel und Fragen zu Energieknappheit und Schadstoffemissionen im Zentrum. Heft- und Materialausgabe legen den Fokus auf das für den Geographieunterricht primär bedeutsame Zusammenspiel von Mobilität und Raum. Die Unterrichtsvorschläge zeigen beispielhaft, wie sich Kompetenzen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Themenfeld Mobilität anbahnen lassen.
Aus dem Inhalt:
Newcomer-Airports und Low-Cost Airlines – Neues Mobilitätsverhalten im deutschen Luftverkehr und die Frage nach einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung
Gate, Gleis oder Garage? – Durch eine internetgestützte Recherche den "richtigen" Verkehrsträger ermitteln
Messen, evaluieren, regulieren - das Verkehrsaufkommen bestimmen und Beruhigungsmaßnahmen entwickeln
Maritime Wirtschaft und Seeverkehr aus regionaler Sicht – Das Beispiel Leer
Partizipation bitte! – Eine Bürgerversammlung zu Verkehrsberuhigungsmaßnahmen simulieren
Gesamtwerk
Üben
"Kann noch mal einer sagen, was wir letzte Stunde gemacht haben?" Widerwillig melden sich drei oder vier Schüler, die, die sich sowieso immer melden. Üben im Geographieunterricht? Tatsächlich wird im Geographieunterricht bisher kaum systematisch geübt. Dabei ist Üben für geographisches Lernen von entscheidender Bedeutung: gesellschaftliche Bezüge und komplexe Wechselwirkungen lassen sich nicht kurzfristig herstellen. Ohne anwendende, vertiefende und transferierende Übungen bleibt das Gelernte an der Oberfläche. Neben der fachdidaktischen Diskussion über Stellenwert, Formen und Grundprinzipien des Übens im Geographieunterricht, bietet das Heft daher zahlreiche Beispiele, die Wiederholung, Anwendung und Transfer vereinen, zum Weiterlernen animieren und Interesse am eigenständigen Üben wecken.
Aus dem Inhalt:
Vulkane – Ausdruck endogener Kräfte und Prozesse: Durch gestufte Übungen Wissen festigen
Rohstoffe und Energie: Begriffe und Strukturen wiederholen, anwenden und übertragen
60 = Madrid und B = Nordsee?: Topographie abwechslungsreich und richtig üben
Küstenformen der deutschen Nord- und Ostseeküste: Nachhaltig Üben mit Legesets
Geonär gesucht: Ein computergestütztes geographisches Übungsspiel zur landwirtschaftlichen Nutzung im Mittelmeerraum
Wer kennt den tropischen Regenwald? Eine wiederholende Übung nach dem Spielprinzip von "Der Große Preis"
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Die Automobilindustrie in Deutschland – vom Boom zur Krise?
Die Schülerinnen und Schüler sollen die volkswirtschaftliche Bedeutung der Automobilindustrie für die Bundesrepublik Deutschland einschätzen. Sie nennen Standorte von Produktionsstätten in Deutschland und können Unternehmen zuordnen. Die Lernenden begründen an einem Beispiel, weshalb Automobilfabriken über mehrere Produktionsstätten im gleichen Land verfügen. Sie können Exportländer deutscher Autos nennen und bewerten deren Bedeutung. Sie lernen, die Folgen der starken Exportabhängigkeit für die deutsche Automobilindustrie abzuschätzen. Die Jugendlichen begründen die zunehmende Verlagerung von Produktionsprozessen ins Ausland. Sie stellen Hintergründe und Zusammenhänge der Krise grafisch dar. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Gründe für die unterschiedliche Konkurrenzsituation global bedeutender Autoproduzenten. Sie machen sich ein Bild von der Vielfalt der Automobilwirtschaft. Sie erklären die zunehmende Diskrepanz von Arbeitskräftezahl und Produktion. Sie erstellen einen Maßnahmenkatalog, der die Zukunftsperspektive der deutschen Automobilindustrie stärken könnte.
Gesamtwerk
Zwischen Ostsee und Schwarzem Meer
Schon immer unterlagen die Länder zwischen Ostsee und Schwarzem Meer zahlreichen Veränderungsprozessen: Nationalstaaten entstanden und vergingen, Grenzen wurden gezogen und verschoben. In den letzten 20 Jahren kamen weitere Transformationen hinzu: Die Einführung der Marktwirtschaft, der Aufbau demokratischer Strukturen, die Auflösung der sowjetischen Machtsphäre sowie die Ausweitung der institutionellen Bezüge auf die europäische und globale Ebene.Darin eingebettet ergeben sich zahlreiche wirtschafts- und kulturgeographische Fragen, z. B. ob das rumänische Cluj nachhaltig von der Verlagerung des Nokia-Werks aus Bochum profitiert. Das Heft gibt darauf erste Antworten und versucht so, die Transformations- und Integrationsprozesse in der Region verstärkt in den schulischen Fokus zu rücken.
Aus dem Inhalt:
Quo vadis, Sonnenstrand? Massentourismus an Bulgariens Schwarzmeerküste
Die Baltischen Tiger Vergangenheit? Dynamik und Beharrung in Estland, Lettland und Litauen
Die Karawane zieht weiter Eine Analyse der Standortverlagerung des Nokia-Werks von Bochum nach Cluj
Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise für die Länder Osteuropas Orientierung im Dschungel der Ursachen, Wirkungen und Bewertungen
Gesamtwerk
Fünf neue Länder
09. November 1989, 18.57 Uhr. Pressekonferenz der DDR-Führung in der Ost-Berliner Mohrenstraße 38. Riccardo Ehrman, Korrespondent der italienischen Nachrichtenagentur ANSA, stellt eine Frage zum neuen Reisegesetz. Günter Schabowski antwortet: "Die ständige Ausreise kann über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD bzw. zu Berlin-West erfolgen." – Hatten wir uns verhört?Heute, 20 Jahre nach dem Mauerfall, ist die DDR als Staat lange Geschichte. Ihre Hinterlassenschaften, die Ergebnisse aus 40 Jahren politischer Unterdrückung, Misswirtschaft und ökologischer Ignoranz, beschäftigen uns dagegen bis heute. Die vielbeschworenen blühenden Landschaften sind auch 2009 noch längst nicht überall zu finden. Gleichzeitig ist der Aufholprozess bemerkenswert. Anlass genug, die Facetten des Wandels einmal in ihrer geographischen Dimension zu beleuchten!
Aus dem Inhalt:
Fünf Neue Länder Eine geographische Bestandsaufnahme 20 Jahre nach dem Mauerfall
Das neue alte Berlin Eine fotogestützte Spurensuche zum stadtgeographischen Wandel seit 1989
BMW goes Saxony Hintergründe und Auswirkungen der Standortentscheidung des Autobauers für Leipzig
Von stinkender Produktion zu Responsible Care Ein Gruppenpuzzle zur Veränderung der Umweltbedingungen im Chemiedreieck Halle-Leipzig-Bitterfeld
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Medien auswerten – Methoden anwenden
Geographisches Lernen war lange Zeit reduziert auf die reine Faktenvermittlung. Zwar ist heute unumstritten, dass inhaltlich-fachliches Lernen mit methodisch-strategischem Lernen verknüpft sein muss. Aber dass auch Methodenlernen nicht nur das zufällige Bearbeiten fachspezifischer Medien bedeuten darf, wird oft vergessen.Ziel des Doppelhefts "Medien auswerten – Methoden anwenden" ist daher der systematische Aufbau einer geographischen Medien- und Methodenkompetenz. Die fachtypischen Arbeitsweisen werden dabei in unterschiedliche Komplexitäts- und Niveaustufen zerlegt, passgenau den Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9/10 zugewiesen und an geeigneten, fachlichen Inhalten exemplarisch angewendet. Die Beispiele erfüllen somit die Anforderungen eines Spiralcurriculums und gewährleisten ein verbindliches, methodisches´Fundament für den Geographieunterricht der Sekundarstufe I."Medien auswerten – Methoden anwenden" widmet sich der systematischen Bearbeitung von thematischen Karten, Sachtexten, Zahlen und Statistiken, Diagrammen, Klimadiagrammen, Luft- und Satellitenbildern sowie Karikaturen.
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Vom Sachunterricht zum Geographieunterricht
Welche Vorleistungen für den Geographieunterricht bringt der Sachunterricht in der Primarstufe? Eines ist sicher: In den Bildungsplänen werden Kernaufgaben wie das Beobachten des Wetters, das Kennenlernen des Wasserkreislaufes oder auch der Aufbau räumlicher Orientierungskompetenz definiert, doch oftmals werden die geographischen Inhalte im Sachunterricht verstreut und in ganz unterschiedlicher Intensität bearbeitet, individuelle Abweichungen von Lehrer zu Lehrer eingeschlossen. Primäres Anliegen des Geographieunterrichts in Klasse 5 muss daher zuallererst die Erhebung des Lernstands der Schüler sein. Anschließend gilt es, das in der Grundschule Gelernte unter fachlichen Gesichtspunkten neu zu ordnen, zu systematisieren und auf andere Beispiele zu übertragen. Dieses Heft bietet konkrete Lernangebote für die Schnittstelle zwischen Primar- und Sekundarstufe, mit denen sich Schwierigkeiten, die das geographische Lernen und Arbeiten am Beginn der Klasse 5 erschweren können, entsprechend minimieren lassen. Aus dem Inhalt: Geographie an der Schnittstelle zwischen Primar- und Sekundarstufe; Von der Wetterbeobachtung zum Klimadiagramm; Langfristige Beobachtungen selbst durchführen; Eine Welt in der Schule; Anregungen für die interkulturelle Arbeit am Übergang zur Klasse 5.
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Winde und Windsysteme
Nutzen Sie die Beiträge dieser Ausgabe, um mit Ihren Schülern die Wesenszüge der atmosphärischen Dynamik ganz leicht zu erarbeiten und die Grundlage für das Verständnis des Sytsems Erde zu legen.In sechs Themenbeiträgen widmet sich das Heft Zirkulationssystemen unterschiedlicher Maßstabsebenen. Dabei steht das Zusammenspiel von Mensch und Natur im Zentrum, was die Forderung nach mehrperspektivischem und systemischem Denken erfüllt.
Aus dem Inhalt:
Das Modell der PassatzirkulationGrundlagen und Vertiefungsoptionen
Was ist bloß mit dem Wetter los?Der Föhn und seine Auswirkungen auf Mensch und Umwelt
Was folgt nach "Kyrill"?Entstehung und Auswirkung von Orkanen über Mitteleuropa Die Materialausgabe "Winde und Windsysteme" enthält umfangreiches Zusatzmaterial zu den Beiträgen in geographie heute Nr. 267 sowie zusätzlich ein digitales Windlexikon und einen Beitrag zur Definition und Umrechnung von Windstärken, Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen.
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Der Boden
Ausgehend von der Bedeutung des Bodens verdeutlicht der Film die vielfältigen, wechselseitigen Beziehungen mit den anderen Landschaftskomponenten. Bei der filmischen Erkundung werden die mannigfaltigen, bodenbildenden Faktoren und Prozesse, wie beispielsweise Verwitterung und Humusbildung genauso erläutert wie die geografischen Grundbegriffe Bodenprofil, Horizonte, Bodenart und -typ. Der Film zeigt auch, dass manche unsensible menschliche Eingriffe in das Ökosystem Boden, irreparable Folgen provoziert haben.
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Schülervorstellungen
"Treibhauseffekt ist – meiner Meinung nach – die Zerstörung der Ozonschicht, durch welche sich die Atmosphäre dann erwärmt. Also, dass eben die Sonnenstrahlen ungeschützt eindringen können und dadurch das Erdklima sich erwärmt" (S., 19 Jahre). Ganz offensichtlich bringt der Schüler hier zwei Phänomene durcheinander. Hatte er nicht zugehört? Unsere alltäglichen, bewährten Erfahrungen – in diesem Fall u. a. dass eine stärkere Sonnenstrahlung zu einer stärkeren Erwärmung z. B. der Haut führt – beeinflussen, wie wir Phänomene einordnen. So manches dieser Muster steht im fundamentalen Gegensatz zu wissenschaftlichen Vorstellungen und hält unterrichtlichen Anforderungen nicht stand. Ziel des Hefts ist es daher, die Bedeutung von Schülervorstellungen für einen gelingenden Geographieunterricht ins Bewusstsein zu rücken. Die Beiträge geben Hinweise auf Lernschwierigkeiten und -widerstände und bieten Anknüpfungsmöglichkeiten, die das Lernen erleichtern.
Aus dem Inhalt:
Erde oder Boden, Horizonte oder Schichten? Alltagsvorstellungen zum Aufbau des Bodens
Der Treibhauseffekt – Folge eines Lochs in der Atmosphäre? Wie sich Schüler ihre Vorstellungen bewusst machen und sie verändern können
Von Eisklumpen, Eismeeren und Strömen aus Eis Gletscherbewegungen sichtbar machen und Schülervorstellungen verändern
Mäander, Delta, Durchbruchstal Alltagskonzepte von Schülern zu Fließgewässern
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Wunder der Erde: Ayers Rock (Uluru)
Wunder der Erde: Ayers Rock (Uluru)
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Kurzexkursionen
Diese Ausgabe von geographie heute stellt sechs Kurzexkursionen vor. Die zwei- bis dreistündigen Unterrichtsgänge bieten wertvolle Anregungen für geographische Spurensuchen im Schulumfeld. Neben der zeitlichen Begrenzung liegt ein besonderer Fokus auf der Eigenaktivität der Schüler. Alle Exkursionen im Heft sind als Arbeitsexkursionen konzipiert, d.h. sie zielen auf aktiv-entdeckendes Lernen ab, sind der Handlungsorientierung verpflichtet und mitten in eine Unterrichtseinheit eingebettet.
Aus dem Inhalt:
"Warum in die Ferne schweifen..."Kurzexkursionen als sinnvolles und machbares Element alltäglichen Geographieunterrichts
Klima- und Vegetationszonen hautnah erleben Eine Kurzexkursion in den Botanischen Garten unternehmen
Die Welt zu Gast in...Spuren der Globalisierung in der eigenen Stadt entdecken
geographie heute Nr. 264 enthält vielfältige Arbeitsmaterialien – passend zu den Beiträgen aus diesem Themenheft.
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