Theoretische Einführung in das Konzept des Gapping als narratologische Strategie. Der Text erläutert, wie literarische und narrative Texte durch bewusste Auslassungen (Leerstellen) die Rezipierenden aktiv in die Sinnproduktion einbeziehen, im Gegensatz zu wissenschaftlichen oder instruktiven Texten, die Vollständigkeit anstreben.