Unterrichtsmaterialien Soziale und personale Kompetenz: Ganze Werke Seite 1/3
58 MaterialienIn über 58 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
(Halb-)Schriftliches Rechnen
Rechenwege verstehen und ausführen – rund um halbschriftliche Strategien und schriftliche Verfahren erhalten Sie in dieser Ausgabe praxisnahe Ideen für einen verständnisorientierten Mathematikunterricht. Mit der Addition und Subtraktion auf dem Rechenstrich, Lernvideos zu halbschriftlichen Rechenstrategien der Multiplikation, der Fehleranalyse beim schriftlichen Dividieren und vielen weiteren Formaten entdecken Kinder unterschiedliche Lösungswege, sprechen über ihre Strategien und entwickeln flexible Rechenkompetenzen. Die vorgestellten Ideen zum (halb-)schriftlichen Rechnen sind motivierend, alltagsnah und sofort im Unterricht einsetzbar. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in praxisnahe Möglichkeiten, mündliches, halbschriftliches und schriftliches Rechnen verständnisbasiert zu erarbeiten, in das Erlernen von Strategien, mit denen schnell und sicher mit großen Zahlen gerechnet werden kann; sowie in unterschiedliche Formate zum Erproben und Erarbeiten von verschiedenen Rechenwegen über die Grundrechenarten hinweg. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen: zu Insektenfiguren aus Draht, zum Fördern von Begabungen und Begabten, zur Sprachförderung im szenischen Spiel mit Stabfiguren; und zum Entziffern von rätselhaften Handschriften. Abonnent:innen erhalten zu dieser Ausgabe das Sonderheft Kunst "Kunst im Ganztag". Wählen Sie aus den vielfältigen Ideen zum Ganztag aus: Stiftehalter aus Papprollen und Wolle, bunte Papierplastiken, Blumenknollen aus Wachs, gesammelte Steine in Kunstwerken und selbstgebastelte Helfer der Inszenierung.
Gesamtwerk
Aufgaben anpassen – Binnendifferenzierung erreichen
Wie kann es gelingen, alle Kinder trotz unterschiedlicher Voraussetzungen bestmöglich zu fördern? Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption bietet hier eine zentrale Lösung. Ausgewählte Beispiele dafür finden sich in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule; Aus dem Inhalt:; Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption – Dem Unterricht für alle ein Stück näher kommen; Adaptive Leseförderung – Klassische Förderschritte und innovationspotenzial von KI für Lesematerialen; Early Literacy: für alle! – Förderung durch Unterstützte Kommunikation am Beispiel des Bilderbuchlesens mit der SPEAKall! App; Passgenaue Matheaufgaben: aber wie? – Drei Schritte am Beispiel von Rechenmauern; Digitale Problemlösekompetenzen fördern – Digitale Lernumgebungen im Unterricht schaffen und spielerisch nutzen; Individuell und doch in der Gruppe – Bewegungsförderung im Anfangsunterricht
Gesamtwerk
Demokratie stärken
Demokratie ist mehr als ein politisches System. Demokratie ist eine Lebensform – ein tägliches Miteinander auf der Grundlage von Achtung, Dialog, Selbstverantwortung und gemeinsamen Aushandlungsprozessen. Mehr denn je muss Schule diese Werte von Anfang an vermitteln und Schüler:innen befähigen, Informationen zu hinterfragen und kritisch zu denken, um der zunehmenden Polarisierung und gesellschaftlichen Spaltung etwas tragfähig entgegenzusetzen. Demokratiepädagogik ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine fundamentale Aufgabe der Bildungsarbeit. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen darum, wie sich Schüler:innen als aktive Gestalter:innen ihrer Gemeinschaft erleben können. Sie unterstützen Lehrkräfte dabei, kontroverse Themen sicher zu moderieren, Empathie und Dialogfähigkeit zu fördern und politische Bildung inklusiv zu denken. Ob inspirierende Praxisberichte, methodische Tipps oder Hintergrundwissen zu Grundlagen wie dem Beutelsbacher Konsens – die Ausgabe liefert konkrete Ideen für den Unterricht und die Schulentwicklung. Denn Demokratie beginnt im Klassenzimmer – und mit Lehrkräften, die sie mutig und kreativ gestalten.
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Gesamtwerk
Anschlussfähig unterrichten
Lisa will nicht an halbe Personen verteilen, Max findet 30 als Ergebnis von 15 : 0,5 sei falsch. Irritationen in Mathe sind kein Zufall, Begriffe und Vorstellungen erweitern sich aufbauend. Wie gelingt ein anschlussfähiger Unterricht, der nicht überfordert – und trotzdem vorbereitet? Mathematik baut aufeinander auf – doch wie gelingt es, zentrale Begriffe und Konzepte so einzuführen, dass sie langfristig tragfähig sind? Diese Ausgabe von mathematik lehren widmet sich genau dieser Herausforderung. Die Beiträge bieten praxisnahe Ideen und theoretische Fundierung für einen Unterricht, der Lernprozesse nachhaltig verzahnt und Stolpersteine gar nicht erst entstehen lässt. Im Fokus stehen verschiedene Themenbereiche von der Mittel- bis zur Oberstufe, die durch anschauliche Modelle und Materialien greifbar werden.
Gesamtwerk
Üben
Das Thema „Üben“ lässt keinen kalt: Es weckt Emotionen, polarisiert in Diskussionen oder wird nachdrücklich vorgebracht, wenn die Resultate einer Leistungsfeststellung nicht den Erwartungen entsprechen. Wir laden Sie ein: Entdecken, erproben und reflektieren Sie die Vielfalt des Übens! Niels Anderegg erinnert sich noch heute an die vielen Nachmittage seiner Primarschulzeit, an denen seine Mutter mit ihm wegen anstehender Diktate geübt hat. Als Schüler mit einer Lese-Rechtschreibstörung wusste er schon vorab, dass er am nächsten Tag als einziger dreizehn oder mehr Fehler haben und seine Mutter ratlos meinen würde: „Aber wir haben doch intensiv geübt. Zu Hause konntest du es doch!“ Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Üben und mit dem Sprechen über das Üben gemacht? Plädieren Sie für eine stärkere Verankerung des Übens im schulischen Lernen oder positionieren Sie sich eher zurückhaltend? Und was verstehen Sie genau unter „Üben“? Aus dem Inhalt: Üben – Grundzüge einer pädagogischen Praxis; Die „Geheimnisse“ des Übens – Historische Schlaglichter auf ein häufig problematisiertes Format (1900–1980); Üben aus Sicht von Führung – Gemeinschaftliche, rollengerechte Unterrichtsentwicklung; Üben: Zu Hause oder in der Schule? – Ein Blick auf Hausaufgaben und schulische Lern- und Übungszeiten; Lernbegleitung beim Üben – Drei Fragen auf drei Ebenen; Übungsplattformen formen Üben – Von analogen zu digitalen Lernsettings; Adaptives Üben mit digitalen Medien – Evidenzbasierte Impulse für die Unterrichtspraxis; Zwischenruf: Das bisschen Datenschutz … – Anforderungen erfüllen, trotzdem handlungsfähig bleiben; Sprache, Sprache, Sprache – Ein Gespräch übers Üben; Üben macht alles leichter! – Förderliche Lernumgebungen für Musikunterricht entwickeln; Übungskultur in Südkorea – Leistungsorientiertes Lernen durch wiederholte Lösung standardisierter Aufgaben; Glosse: Übungsleiter; Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA) – Ein Bericht über den hessischen Schulversuch; Der Beutelsbacher Konsens – Ein Professionsstandard für politische Bildung in allen Fächern; Werkstatt: Vielfalt Üben.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Keine Angst vor Eltern
Eltern und Schule sind ein Begriffspaar, das oft mit Spannungen und Konflikten verbunden wird. Damit dies nicht so bleibt, ist der Titel „Keine Angst vor Eltern“ als hoffnungsvolle Aufforderung zu verstehen, dieses Spannungsverhältnis in ein konstruktives Beziehungsverhältnis aufzulösen. Gelingt es, die Zusammenarbeit mit Eltern als Gewinn zu gestalten, profitieren alle: Lehrkräfte, Eltern und vor allem die Kinder und Jugendlichen. Wo allerdings Haltungen und Meinungen aufeinandertreffen, sind Konflikte nie ganz vermeidbar. Diese lassen sich leichter aushalten, wenn eine gemeinsame Vertrauensbasis besteht, die Kommunikation auf Augenhöhe möglich macht sowie auf gegenseitiger Wertschätzung fußt.
Gesamtwerk
Bildung
Nach vielen Jahren der „Kompetenzorientierung“ erscheint es lohnenswert, einen Klassiker neu zu befragen: den viel benutzten, be- oder sogar überladenen, jedenfalls hierzulande immer wieder hochgehaltenen Begriff der BILDUNG. Wir möchten Sie mit dieser Ausgabe einladen, sich mit einigen Konturierungen und Aktualisierungen zu beschäftigen, ihnen nachzugehen, über sie den Kopf zu schütteln oder zu nicken. Auch Kontroversen sind in der Ausgabe zu entdecken: So kann man Bildung etwa gegen Ausbildung oder den Begriff der Kompetenz ausspielen oder die Idee der Selbstbildung in den Mittelpunkt stellen sowie Schule als Institution für Massenlernprozesse kritisieren. Es lässt sich auch über Ziele, Inhalte und Mittel der schulischen Allgemeinbildung streiten: Ist ein breites Spektrum von Wissen notwendig? Oder sind es eher die Schlüsselkompetenzen wie kritisches Denken, Kreativität, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit etc., die die Bildung schließlich ausmachen? Die offene Frage, ob wir nicht wieder mehr über Bildung sprechen sollten, ist, so meinen wir, für Lehrer:innen nicht nur ein Glasperlenspiel: Jenseits der zahlreichen „Kompetenzkataloge“, die sich sehr stark auf Employability beziehen, braucht es auch heute Orientierung in der Frage, welche übergreifenden Ziele wir in unserem Unterricht mit Blick auf eine unbekannte Zukunft verfolgen können. Der Bildungsbegriff muss dabei dynamisch und offen bleiben, damit er sich an die sich verändernden Bedürfnisse der Gesellschaft anpassen und diese zugleich kritisch reflektieren kann. Für die Gegenwart bedeutet dies, auch Vorstellungen zur Definition der Bildung aus früherer Zeit zu überdenken. In diesem Sinne haben wir ein breites Spektrum an Positionen versammelt – aus Wissenschaft, Kunst, Politik und dem schulischen Alltag.
Gesamtwerk
Leistung bewerten
Wenn Leistungen erbracht werden, was wird dann bewertet? Die Anstrengung auf dem Weg dahin und der Zugewinn an Wissen und Erkenntnissen gegenüber dem, was man am Anfang gewusst oder gekonnt hat? Häufig zählt nur das Ergebnis. Leistungsbewertungen in Form von Noten müssen sich immer vorhalten lassen, dass sie nur punktuell abprüfen, zwangsläufig zu wenige Aspekte mit einbeziehen und subjektiven Kriterien unterliegen. Darum richten sich an Schule immer mehr Forderungen nach individuelleren, offeneren Leistungsbewertungen. Der Wunsch nach gerechten Noten begleitet das System Schule von jeher. Doch wie lässt sich das realisieren? Um auch verschiedene Aspekte von Leistung abbilden zu können, wie etwa soziale Kompetenz, Motivation oder den Lernprozess, sind Kriterien notwendig, die dies z.B. auf Kompetenz- oder Feedbackbögen dokumentieren. Aber auch die Einschätzung der Schüler:innen selbst können für die Bewertung herangezogen werden, wenn sie auf gemeinsam erstellten Kriterien beruhen. Wie digitale Lern- und Leistungsdokumentation aussehen kann, wie KI die Leistungsformate verändert und ob es auch ganz ohne Noten geht, um all diese Fragen ranken sich die Beiträge dieser Ausgabe: Lernpfade von Schüler:innen organisieren, begleiten, bewerten; den individuellen Lernprozess stärken; den selbstverantworteten Lernprozess im Dialog bewerten und reflektieren; mithilfe von Kompetenzrastern Rückmeldungen geben; Sozialkompetenz differenziert bewerten. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Der heterogene und inklusive Leistungsbegriff einer Elitesportschule; Die sechs Säulen der KI-Kompetenz; Warum Vertrauen für gelingende Beziehungen wichtig ist; Raus aus dem Klassenzimmer!; Materialien zum Download: Kompetenzcheck, ein Lernportfolio erstellen, Qualitätskriterien für Feedbackgespräche, Übersicht zur partizipativen Notengebung, Kompetenzraster Englisch, Bewertungsbogen zum Arbeits- und Sozialverhalten.
Gesamtwerk
Binnendifferenzierung 2.0
Um allen Schüler:innen gerecht zu werden, braucht es im Unterricht einen differenzierenden Ansatz. Ein Weg dabei ist die Binnendifferenzierung über das eingesetzte Material. Lesen Sie in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule über verschiedene Möglichkeiten im Deutsch-, Mathematik, Sach- und Musikunterricht, die Schüler:innen dort abzuholen, wo sie sich in ihrer jeweiligen Entwicklung befinden. Ein guter Unterricht erkennt die Verschiedenheit der Schüler:innen an und akzeptiert diese als grundsätzliches Phänomen. Eine homogenisierende Unterrichtsgestaltung erschwert es, dass sich jede:r Schüler:in frei entsprechend der eigenen Möglichkeiten und Potenziale entfalten kann. Wird Binnendifferenzierung als ein wichtiges Ziel im eigenen Unterricht angesehen, muss der Umbau zu einem solchen Unterricht gut geplant sein. Ideen und Anregungen, wie dies über eingesetztes Material erfolgreich gelingen kann, lesen Sie in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule. In unseren Rubriken finden Sie außerdem den zweiten Teil der Testvorstellung der Intelligence and Development Scales 2 (IDS 2), ein Interview zum Thema „Digitalisierung in der Grundschule“ sowie praktische Vorschläge für Spiele in der Natur. Aus dem Inhalt: Binnendifferenzierung – Material im Unterricht gezielt nutzen; „Komm, wir fliegen auf den Mond!“ – Kontraste als Erlebnisprinzip ästhetischer Erfahrungsprozesse nutzen; Lesetheater – Individuelle Leseförderung mit sprachlich angepassten Rollentexten; Stellenwertverständnis aufbauen – Materialgestützt die Struktur mehrstelliger Zahlen vermitteln; Erfolgreich experimentieren – Das Experiment im Sachunterricht: differenziert anbahnen und einsetzen; Sprachförderung inklusiv – Unterrichtsanregungen zur Teilhabe für Kinder mit Downsyndrom.
Gesamtwerk
Soziales Lernen II: Konflikte
Sie kennen sie sicher auch, die Momente, in denen es im Klassenzimmer anfängt zu knistern, Meinungen aufeinanderprallen und an Unterrichten erst mal nicht zu denken ist. Spannungen und Konflikte sind unvermeidlich, besonders an einem so heterogenen Ort wie Schule, wo unterschiedliche Persönlichkeiten, Meinungen und Hintergründe aufeinandertreffen. Wie können Sie als Lehrkraft damit umgehen, ohne dass es zur Eskalation kommt? Konflikte sind auch eine Chance für soziales Lernen und persönliche Weiterentwicklung. Diese Ausgabe bietet Ihnen Methoden und Strategien, um auf Konflikte souverän zu reagieren. Wir zeigen, wie Sie in schwierigen Situationen die Kontrolle behalten und gleichzeitig das Klassenklima nachhaltig verbessern können. Ob systemische Pädagogik oder Gewaltfreie Kommunikation – Sie erhalten wertvolle Tools, um die Schüler:innen zu eigenständiger Konfliktbewältigung zu befähigen und gleichzeitig Ihre eigene Belastung zu reduzieren. Beziehungslernen: Durch positive Wahrnehmung die Potenziale von Schüler:innern erkennen; Mit der Konsent-Methode alltägliche Konflikte meistern Konflikten Raum geben und als Lernchancen nutzen; Mit dem Tetralemma Konflikte klären; Das „Sync-Meeting“ – Spannungen in Arbeitsgruppen gemeinsam lösen; Auf Diskriminierung in der Schule reagieren; Strategien für eine positive, inklusive Klassenatmosphäre. Nicht jede Konfliktsituation lässt sich sofort lösen. Gerade darum lohnt es sich, eine positive Konfliktkultur zu etablieren, damit alle dazu beitragen können, das Klassenklima zu verbessern. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Durch gemeinsames Spielen Konfliktfähigkeit lernen; Ressourcen stärken: Der stoisch Lehrende; Digitalität: Neue Perspektiven erleben. Materialien zum Download: Die neun Eskalationsstufen; Offene Fragen für mehr Empathie; Fragetechniken; Die Friedensbrücke; Peermediation; Elternmediation; Tools für Gewaltfreie Kommunikation
Gesamtwerk
Soziales Lernen I: Beziehungen
In Zeiten der Krisen wächst die Sehnsucht nach sicheren Orten. Schule muss so ein Ort sein. Ein Ort, an dem sich alle wohl- und willkommen fühlen. Um dies zu erreichen, bedarf es stabiler Beziehungen sowohl zwischen den Schüler:innen als auch zu den Lehrer:innen. Soziales Lernen unterstützt diese Anliegen und wirkt nachhaltig auf vielen Ebenen. Dafür ist es notwendig, aufeinander zuzugehen, gegenseitiges Interesse füreinander zu zeigen und auch in Konflikten den Beziehungsfaden nicht zu verlieren.
Gesamtwerk
Fachsprachen anwenden
Neben dem „fachlichen Kern“ gilt die sog. Bildungssprache als Herausforderung für viele Schüler:innen – ungeachtet ihrer Familiensprache. Rezeptive und produktive sprachliche Kompetenzen sind für das fachliche Lernen und somit für den Schulerfolg wichtig. Sie müssen daher gezielt gefördert werden. Am effizientesten geschieht dies dort, wo sie benötigt werden – im Fachunterricht. Wie dies ganz praktisch umgesetzt werden kann, lesen Sie in dieser Ausgabe. Sprache spielt eine zentrale Rolle bei der Bildung in allen Unterrichtsfächern und der Schulalltag ist von sprachlichen Herausforderungen geprägt. Sachthemen sind grundsätzlich sprachlich höchst anspruchsvoll. Sie beinhalten u. a. einen themenbezogenen Fachwortschatz, verdichtete Erklärungen komplexer Zusammenhänge und spezifische Kompetenzen im Bereich der Schriftsprache. Gleichzeitig eröffnen Sachthemen die Chance, auf vielfältige Weise sprachliche Förderung in den Unterricht einzubauen. In unseren Rubriken finden Sie zusätzlich praktische Beispiele für Bewegungsspiele zur Sprachentwicklung. Außerdem stellen wir Ihnen ein Diagnose- und Trainingsprogramm vor, das sich anbietet, wenn eine Dyskalkulie vermutet wird, sowie eine digitale Unterstützung für das Blitzwortlesen. Aus dem Inhalt: Die Sache mit der Sprache – Sprachbildung im Fachunterricht; Körper & Sprache – Das Sachthema Körper im Fokus von Sprache; Alles Kühe – oder was? – Bezeichnungen für das Rind und seine Charakteristika; Auf den Hund gekommen – Kommunikation über und mit dem Hund; Die Klangwerkstatt – Wortschatzarbeit im Musikunterricht; „Warum?“ – „Na, weil …“ – Sprachförderung im Sachunterricht zum Thema Wald.
Gesamtwerk
Gespräche über Lernen
Wie fühlst du dich gerade in der Schule? Was interessiert dich und was gelingt dir schon besonders gut? Gespräche über Lernen bieten Ihnen und Ihren Schüler:innen Gelegenheit, den Lernstand festzustellen, die Lernentwicklung über einen längeren Zeitraum zu beobachten und Lernziele festzulegen. So können Schüler:innen Verantwortung für ihr Lernen übernehmen. Entdecken Sie, welches Potenzial in Lerngesprächen und Lernentwicklungsgesprächen steckt. Wir stellen Techniken und Methoden vor, um Lerngespräche effektiv zu führen und die Schüler:innen aktiv einzubeziehen. Von Mathetürmen, Lernentwicklungswaagen oder Impulsfragen bis hin zur Entwicklung individueller Arbeitspläne – hier erhalten Sie das nötige Rüstzeug, um Lernprozesse effektiv zu unterstützen und zu fördern. Mit Kindersprechstunden können Sie einen regelmäßigen Austausch über Lernen etablieren. Dazu stellen wir Ihnen ein Beispiel für gelungene Schulentwicklung vor. Und hätten Sie gedacht, dass Bewertung eine lernförderliche Rückmeldung sein kann? Lesen Sie noch mehr zu Lernberatung, Elterngesprächen und mehrsprachigen Lebenswelten in dieser Ausgabe. Das macht Gespräche über Lernen aus: Lernziele gemeinsam mit den Schüler:innen entwickeln; Individuelle Stärken und Herausforderungen berücksichtigen; Gezieltes Feedback geben und auf den aktuellen Lernstand eingehen; Schüler:innen bei der Reflexion ihres Lernwegs unterstützen.
Gesamtwerk
Digitalkompetent in die Zukunft
Schon seit Langem sind wir alle auf der Reise von der Digitalisierung in die Digitalität. Und auch wenn wir uns inzwischen auf einem Level befinden, aus dem digitale Tools nicht wegzudenken sind, ist das Ende der Reise noch nicht in Sicht. Auf diesem Weg müssen Schüler:innen begleitet werden, denn medienaffin bedeutet nicht medienkompetent. Gerade für die digitale Welt müssen Kinder und Jugendliche befähigt werden, selbstständig zu denken und ihre Problemlösefähigkeit weiterzuentwickeln. Das Lernen wird sie lebenslang begleiten, darum müssen sie neugierig, kreativ und kritisch sein, mit der Fähigkeit zu Kooperation und Kommunikation in einer Zukunft außerhalb der Schule.
Gesamtwerk
Lernstrategien fördern
Bildung ist entscheidend für die persönliche Entwicklung und berufliche Chancen. Dabei spielen kognitive Lernstrategien eine entscheidende Rolle, da sie dabei helfen, effektiver zu lernen, Informationen besser zu verstehen und langfristig zu behalten. Wie Schüler:innen Strategien erlernen und nutzen können, um in der Schule erfolgreich zu sein, lesen Sie in dieser Ausgabe. Lernen will gelernt sein! Die Vermittlung von Lernstrategien in der Grundschule trägt in allen Fächern anerkanntermaßen zum Lernerfolg bei. Sie helfen beim Wortschatzlernen im Englischunterricht ebenso wie bei Rechtschreibgesprächen. Am Beispiel des Wasserkreislaufs lernen die Kinder die Modellbildung im Sachunterricht kennen und auch im Mathematikunterricht unterstützt das Modellieren Kinder von Anfang an, erfolgreich zu sein. Ebenso finden Sie einen Beitrag zur Lernunterstützung von Schüler:innen mit ADHS. In unseren Rubriken können Sie sich über den diagnostischen Viererschritt und das Würzburger eBook-Programm winBooks informieren. Ganz praktisch geht es in der Schule für Spionage zu. Probieren Sie direkt die Anregungen für ein Wahrnehmungstraining mit KIM-Spielen aus. Aus dem Inhalt: Kognitive Lernstrategien – Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen von Anfang an; What’s „Drache“ in English? – Merkstrategien zum Wortschatzlernen im Englischunterricht; Fällt dir an dem Wort etwas auf? – Gespräche mit Grundschulkindern über ihre Schreibungen; Modellieren im Sachunterricht – Modelle sowie Modellbildung und ihr Lernpotenzial; Mathematisches Modellieren – Eine Kompetenz mit weitreichenden Folgen; Schulische Lernförderung von Kindern mit ADHS – Wie Lehrkräfte Schüler:innen mit ADHS beim Lernen unterstützen können.
Gesamtwerk
Verschiedene Menschen – verschiedene Berufe
Binnenschifffahrtskapitänin, Online-Redakteur oder Schädlingsbekämpferin: Wissen Sie was diese Berufe ausmacht? Gerade für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf kann es schwieriger sein, das richtige Berufsfeld auszuwählen. In dieser Ausgabe finden Sie zahlreiche Praxisideen zur Erkundung von Berufen – fachübergreifend oder im Rahmen Ihres AWT- , Politik-, Wirtschafts- oder Deutschunterricht. Geben Sie Ihren Schüler:innen Orientierung! Binnenschifffahrtskapitänin, Online-Redakteur oder Schädlingsbekämpferin: Wissen Sie was diese Berufe ausmacht? Für welchen würden Sie sich entscheiden? Gerade für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf kann es schwieriger sein, das richtige Berufsfeld auszuwählen. Kein Wunder, bei über 300 Ausbildungsberufen, die verschiedene Interessen und Stärken ansprechen. Doch genau hier liegt eine Chance: Denn bei der Berufswahl haben die Schüler:innen die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen, sich selbst zu entscheiden und ihren Talenten zu folgen. In dieser Ausgabe des Fördermagazins Sekundarstufe finden Sie neben einem Überblick zur beruflichen Orientierung zahlreiche Praxisideen zur Erkundung von Berufen. Begeben Sie sich fachübergreifend oder im Rahmen Ihres AWT- , Politik-, Wirtschafts- oder Deutschunterricht mit Ihren Schüler:innen auf Entdeckungstour – so manch eine:r mag Sie überraschen! Aus dem Inhalt: Basis: Berufswahl differenzieren(d) – Differenzierung als wesentliche Dimension Beruflicher Orientierung. Praxis: AWT, Politik: Berufe digital erkunden – Das Serious Game „like2be“ und virtuelle Betriebsbesichtigungen; fachübergreifend: "Und was genau machen Sie in Ihrem Beruf?“ – Expert:inneninterviews in der beruflichen Orientierung; fachübergreifend: Einen Interviewtermin vereinbaren ‒ aber wie? – Sprachliche Modellierungstechniken und produktive Übungen in der Einzelförderung; Deutsch, Wirtschaft: "Heute werde ich Klimatechnikerin!“ – Mit Rollenspielen das Selbstkonzept zur Berufwahl stärken; fachübergreifend: Probierʼ mal was Neues! – Der Girlsʼ und Boysʼ Day eröffnet neue Chancen. Fördern im Fokus: Fördern & Lernen digital: Die Social Media-Sprechstunde – Thomas Hiller, Lehrer und Gründer des Angebots, im Interview; Entwicklung durch Spiel: Kennenlernen im Spiel – Mit Kennenlernspielen das Verständnis füreinander Fördern; Diagnostik: Die Grundintelligenz bestimmen – Grundintelligenztest CFT 20-R mit Wortschatz- und Zahlenfolgetest.
Gesamtwerk
Stress und Resilienz In stürmischen Zeiten bestehen
Die Belastung und das Arbeitsaufkommen sind bei Schulleitungen extrem hoch. Viele Schulleiter:innen klagen zudem über mangelnde Unterstützung. Da stellt sich die Frage, wie Betroffen die Lage an ihrer Schule verändern können. Ein Weg ist, stressige und belastende Situationen besser zu meistern. Das fängt bei einem selbst an, geht über das Team bis zum System Schule und seinen Ressourcen. Resilienz ist, wenn man’s trotzdem schafft. Aus dem inhalt: Stress und Resilienz in der Schule; Orgasitionale Resilienz; Burnout und was die Schulleitung darüber wissen sollte; Resilienz stärken im Schulleitungsteam; Kohärentes Handeln; Glaubenssätze als Hindernisse zur Resilienz; Entlastung durch Kanban-Arbeit im TeamAchtsamkeit.
Gesamtwerk
Digitale Medien im Unterricht
Digitale Medien sind vielerorts fest im Unterricht verankert. Sie ermöglichen Veranschaulichung, Individualisierung, adaptives und kooperatives Lernen. In dieser Ausgabe finden Sie inspirierende Zugänge, wie Sie digitale Medien niedrigschwellig in verschiedenen Fächern und Themenbereichen einsetzen können. Wie kann man mit einem Stop-Motion-Film sprachliche Fähigkeiten fördern? Was haben Ozobots mit Coding zu tun? Welche digitalen Möglichkeiten unterstützen beim Classroom Management? In dieser Ausgabe des FÖRDERMAGAZINS GRUNDSCHULE finden Sie viele praktische Anregungen, wie Sie digitale Medien unkompliziert und praxisnah in Ihrem Unterricht nutzen können. Sie erfahren, wie vorteilhaft der Einsatz digitaler Medien für die Teilhabe am Unterricht sein kann. In unseren Rubriken können Sie sich über die diagnosebegleitete Förderung bei Lese-Rechtschreibproblemen, die Selbstregulation als Bestandteil sonderpädagogischer Förderung sowie ausgewählte digitale Möglichkeiten der Differenzierung im Mathematikunterricht informieren. Aus dem Inhalt: Digital & inklusiv – Heterogenitätssensible Gestaltung digitaler Lernumgebungen; Kreative Filmproduktion – Wie ein Stop-Motion-Film sprachliche Fähigkeiten fördern kann; Ozobots in der Grundschule – Verkehrserziehung trifft auf Coding; Digital lesen und erzählen – Eine Projektwoche für den inklusiven Anfangsunterricht; Classroom Management – Mit digitalen Medien eine strukturierte Lernumgebung gestalten; Unsere Wohlfühlregeln – Klassenregeln gemeinsam und für alle verständlich erarbeiten; „Ich hab dir was zu sagen!“ – Gebärden lernen mit der EiS-App.
Gesamtwerk
Alles, was stärkt – Resilienz
Wie ein Baum, der fest verwurzelt ist, Sturm und Regen standhalten kann, so können Kinder und Jugendliche, die über Resilienz verfügen, Krisen besser überstehen. Aber wodurch entsteht Resilienz? Was macht Kinder und Jugendliche stark und wie können wir sie unterstützen? Wichtige Faktoren sind hier z.B. Vertrauen und Zugehörigkeit, die Kindern und Jugendlichen helfen, mit Stress umzugehen, ihre Fähigkeiten und Ressourcen zu nutzen sowie hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen. Gelingt es, dass Schüler:innen sich angenommen fühlen, ist für das gesamte Schulleben viel gewonnen. Der Titel „Alles, was stärkt“ verrät es schon, das umfasst nicht nur einen Aspekt. Das, was stark macht, was Wurzeln wachsen lässt, sind viele kleine Momente, Personen, Haltungen, Perspektiven. Und daraus setzen sich auch die Beiträge dieser Ausgabe zusammen: Kinder in Krisen sinnvoll begleiten; Mit Stress umgehen lernen; Stressreaktionen Heranwachsender verstehen; Individuelle Notengebung ermöglichen; Schüchterne Schüler:innen stärken; Absentismus frühzeitig wahrnehmen und vorbeugen; Das eigene Potenzial sehen lernen. Die Auswahl zeigt, es geht bei dem Thema Resilienz darum, die eigenen Ressourcen zu stärken, aber auch darum, im Anderen Unterstützung zu finden, angenommen zu werden, um an Herausforderungen zu wachsen. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Ein Blick auf die aktuelle Situation der Lehrkräfte; Was uns in Krisenzeiten hilft und stärkt: ein Interview mit Schüler:innen einer 10. Klasse; Die Kompetenzen aller nutzen: Schule und Jugendarbeit; Materialien zum Download: Reflexion: „Was uns hilft, was uns stärkt“/Kopiervorlage – Das Wochenglas/Übung: Das Instagram-Gesicht/Ein positives Körpergefühl entwickeln/Die richtige Haltung/Tennisball-Übung.
Gesamtwerk
Sprache verstehen
Sprache zu verstehen – das erscheint meistens als ganz selbstverständlich. Tatsächlich handelt es sich um einen anspruchsvollen Prozess, der durchaus störanfällig ist. Wie kann ich als Lehrkraft erkennen, wo es hakt? Wie kann es gelingen, dass alle Schüler:innen vom Unterrichtsgeschehen profitieren? In dieser Ausgabe des FÖRDERMAGAZINS GRUNDSCHULE finden Sie praktische Beispiele zur Förderung des Sprachverstehens: im Sachunterricht mit dem Bau eines Terrariums, um praktisch die Anwendung der Präpositionen zu üben, oder im Mathematikunterricht mit einer lernförderlichen Anpassung von Textaufgaben. Entwickeln Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen Klassenregeln, die alle verstehen, oder die besondere Fähigkeit des guten Zuhörens. Und im Fall eines Missverständnisses zeigt ein Beispiel aus der Einzelförderung, wie dieses gelöst werden kann. In unseren Rubriken finden Sie daneben Spielideen zur Förderung des Sprachverständnisses, Tipps zur Gestaltung von Lernmaterialien und die Vorstellung eines Screening-Programms zur Feststellung der Vorläuferfähigkeiten für Klasse 1. Aus dem Inhalt: Sprache verstehen – Wege zur Unterstützung des Sprachverstehens; „Wo ist die Schnecke?“ – Präpositionen beim Anlegen eines Terrariums vertiefen; „Sag’s noch einmal, bitte!“ – Monitoring des Sprachverstehens im Unterricht; Mathematik: (k)ein sprachfreies Fach? – Sprachliche Hürden in Textaufgaben erkennen und erfolgreich überwinden; Unsere Wohlfühlregeln – Klassenregeln gemeinsam und für alle verständlich erarbeiten; „Wieso bist du jetzt sauer?“ – Missverständnisse in der Interaktion reflektieren. Mehr Inklusion, mehr Sonderpädagogik – das Fördermagazin erfindet sich neu! Ab dieser Ausgabe erscheinen das Fördermagazin Grundschule und das Fördermagazin Sekundarstufe in neuem Gewand und mit einer neuen konzeptuellen Grundlage. Altbewährtes bleibt bestehen, neue Elemente und eine stärkere Fokussierung auf Schüler:innen, die besondere Unterstützung benötigen, sollen Ihre Arbeit erleichtern. Was Sie erwartet: Fächerübergreifende Ausrichtung jeder Ausgabe; Verbindung der Unterrichtsideen mit konkreten Förderzielen; Differenzierte und bearbeitbare Arbeitsblätter; Beiträge zur Einzelförderung; Beiträge zu sonderpädagogischen Grundlagen. Wir laden Sie ein, das Fördermagazin mit uns neu zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Gesamtwerk
Wer kann unterstützen?
Das Leben wird heute von vielen Kindern und Jugendlichen als schwierig und krisenhaft wahrgenommen. In der Schule tun sich einige schwer mit dem Lernen, manche zeigen Auffälligkeiten im Zusammensein mit anderen und nicht wenige erkranken an einer psychischen Störung. Der Unterstützungsbedarf über den Unterricht hinaus ist groß. In diesem Heft zur Frage „Wer kann unterstützen?“ finden Sie nach einer Einführung mit Einblicken in die Praxis und einem Überblick über schulinterne Unterstützungssysteme verschiedene konkrete Formen der Unterstützung in Schule. Beiträge zu Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, aber auch zu evangelischer und islamischer Schulseelsorge sowie zu Kunsttherapie lassen deutlich werden, welches Potenzial diese Möglichkeiten für die Menschen an Schulen haben, die der Unterstützung bedürfen. Ein Artikel zur Schulbegleitung und ein Praxisbericht runden den Thementeil ab und zeigen auf, dass Kooperation und Multiperspektivität wichtige Elemente einer adressatenorientierten Schulentwicklung sind. Aus dem Inhalt: „Niemals hat mich jemand gefragt, wie es mir geht“ – Warum ist Unterstützung an der Schule wichtig und wer kann diese leisten? Unterstützung im Schulalltag. Kooperieren und vernetzen im schulinternen Unterstützungssystem; Allrounder im Dienst von Kindern und Jugendlichen. Schulsozialarbeit als breit aufgestelltes Unterstützungsangebot; Nah an Lernenden und Lehrenden. Die Chancen schulpsychologischer Hilfssysteme; (Denk-)Räume öffnen. Schulseelsorge als Anlaufstelle - Geistlicher Beistand für alle Schüler:innen? Zur Notwendigkeit einer muslimischen Schulseelsorge in Theorie und Praxis; „Meine Wut ist heute dunkelgrün!“ Von Gefühlssternen und Wutmonstern in der schulintegrierten Kunsttherapie - Schulassistenz. Schüler:innen mit Beeinträchtigungen im Klassenzimmer unterstützen; Von Diagnostik und runden Tischen. Zwei Beispiele, wie Schule Unterstützungssysteme nutzen kann; Unterricht mit Instagram & Co. Social-Media-Beiträge zum kompetenzorientierten Lernen nutzen; Sichere Apps für digitales Lernen. DSGVO-konforme Software für Unterricht und Schule; Hamstern und Horten. Eine ausführliche Textarbeit zur Vertiefung von verschiedenen Aufgabenformaten; Tiny-Häuser für Obdachlose. Übungsaufgaben zur Flächen- und Volumenberechnung; Sexual Tolerance. Anhand von Filmhelden auf Englisch über ein Tabuthema sprechen; Über Gerechtigkeit sprechen. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Der Vertrag von Versailles. Die Forderungen und Beschlüsse der Siegermächte; Wenn die „Pumpe“ schlapp macht. Drei Kreislauferkrankungen mit Fallbeispielen kennenlernen; Nachhaltig lernen. Ressourcen für die Verwirklichung persönlicher Ziele; Bildungsaufgaben und -fragen. Rezensionen.
Gesamtwerk
Ressourcen Entdecken, aktivieren, nutzen
Trotz Ressourcenknappheit birgt die Schule viele „Schätze“. Mit Bordmitteln und über neue Quellen können Sie Kräfte und Kompetenzen freisetzen. Gezieltes „Onboarding“, Fortbildungen und Kooperation stärken Lehrkräfte. Zeit- und Dokumentenmanagement helfen, Ihre eigenen Potenziale besser auszuschöpfen. Entdecken, heben und nutzen Sie die Schätze an Ihrer Schule: Beziehungskultur als Ressource der Schulentwicklung nutzen; Professionelle Kooperation mit neuen Zeitmodellen voranbringen; Früchte von Fortbildungen in das Kollegium bringen Mit Coaching einzelne Lehrkräfte unterstützen; Über gutes Onboarding Neulinge ins Kollegium integrieren; Gesundheit als Faktor der Schulqualität managen; Eltern und Fördervereine zu Schulunterstützern machen; Schülerdaten für die Unterrichts- und Schulentwicklung einsetzen; Stiftungsgelder als Finanzierungsmittel besorgen
Gesamtwerk
Mentoring in der Schule
Aller Anfang ist schwer! Oder liegt darin ein besonderer Zauber? Vielleicht denken Sie mit gemischten Gefühlen an Ihre ersten Tage im Klassenzimmer zurück. Genau deshalb nehmen wir die Praxisphasen an Schulen unter die Lupe: In diesem Heft dreht sich alles um die Begleitung von angehenden Lehrer:innen und die wichtige Rolle von Mentor:innen. Im Schulpraktikum und im Vorbereitungsdienst sammeln Lehramtsanwärter:innen Praxiserfahrung. Sie stehen das erste Mal vor der Klasse, verbringen die Pause mit Kolleg:innen und planen Unterrichtsstunden. Wie können Sie als Ihre Praktikant:innen dabei unterstützen? Wir zeigen konkrete Beispiele für die Gestaltung von Unterrichtsbesprechungen. Dazu haben wir auch Studierende nach ihren Erfahrungen und Wünschen in Praxisphasen gefragt. Klar ist: Von einer guten Betreuung für Berufsanfänger:innen profitieren alle. Mentoring an Schulen ist für alle ein Gewinn: voneinander lernen: Expertise trifft auf junge Ideen; sich orientieren: Wunschberuf Lehrer:in im Praxistest; miteinander besser werden: Wertschätzung statt Augen zu und durch. Egal, ob Sie angehende Lehrer:innen als Betreuungslehrkraft, im Seminar oder als Kolleg:in begleiten: Sie sind ein wichtiges Vorbild in einer prägenden Zeit. Anregungen und Unterstützungsmöglichkeiten dafür finden Sie in diesem Heft, zum Beispiel Unterrichtsplanung kooperativ; Konzepte der Lernbegleitung; Bewertung von Praktikant:innen.
Gesamtwerk
Schule & Jugendarbeit
Schule und Jugendarbeit – das sind zwei Seiten einer Medaille. Gemeinsam können sie der Hauptgewinn sein, wenn das gemeinsame Ziel klar ist: Die Kinder und Jugendlichen zu Sieger:innen zu machen, indem ihre unterschiedlichen Bedürfnisse von beiden Institutionen gesehen werden. Der Weg dahin ist nicht immer einfach und reibungslos, es lohnt sich aber, ihn zu gehen. Es muss beides möglich sein: strukturiertes Lernen in der Schule und informelle Lernprozesse in der Jugendarbeit. Wo Schule und Jugendarbeit vertrauensvoll zusammenarbeiten, um Kinder und Jugendliche ganzheitlich zu fördern, gewinnen alle. Gelungene Beispiele und Projekte stellen wir in dieser Ausgabe vor, um den Prozess der Zusammenarbeit zu befördern und umsetzbare Anregungen für alle Beteiligten zu bieten. Wer spielt gewinnt – Kompetenzen für die Schule fördern. Die Möglichkeiten des Schulhofs ausschöpfen: Bouldern, Rennbahnen, Rechnen und mehr. Datenschutz und Datensicherheit im Netz als Abenteuerspiel erleben. Den Wald erkunden und entdecken: Wir helfen Robin Hood! Projektarbeit mit Jungen: Welche Gefühle bewirken Mobbing, Gewalt und Kooperation? Schule, Ganztag und Jugendarbeit erfolgreich miteinander verbinden. Mit Holzklötzen bauen und Grundlegendes erfahren über Schwerkraft, Statik und Teamarbeit. Die Beiträge vermitteln Chancen und Möglichkeiten der Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule und zeigen, wo es Schnittstellen gibt, von denen alle profitieren. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Wir alle sind das Dorf! Schule und Jugendarbeit – Versuch einer Versöhnung. Was ist mutig? Eine Mitmachaktion. Das Spiel zum Sofortspielen zum Nachdenken und Entscheiden. Spielkarteikarten zum Thema Gruppenarbeit.
Gesamtwerk
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
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