Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
2051 MaterialienIn über 2051 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Didaktik & Methodik
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Wie entsteht Motivation und Verbindlichkeit?
Was motiviert Menschen und wodurch wird Motivation zerstört? Verbindlichkeit und ein angemessener Umgang mit Widerstand spielen dabei eine wesentliche Rolle sowie die Konzentration auf die drei Kernaufgaben von Schulleitung. Wie Sie wirksam führen und damit motivieren, lesen Sie in diesem Beitrag.
Gesamtwerk
Der Holocaust
Das Erinnern an den Holocaust hat auch über 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz nichts an Relevanz und Aktualität eingebüßt. Dem Geschichtsunterricht kommt hierbei eine wichtige Rolle zu: Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, Relativierungsversuchen mit der notwendigen Expertise zu begegnen. Und sie sollen gegenüber Formen der Ausgrenzung, Stigmatisierung oder gar Gewalt gegenüber andersartigen Religionen, Kulturen, Weltanschauungen und Lebensformen sensibilisiert werden.Das Erinnern an den Holocaust hat auch über 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz nichts an Relevanz und Aktualität eingebüßt. Dem Geschichtsunterricht kommt hierbei eine wichtige Rolle zu: Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, Relativierungsversuchen mit der notwendigen Expertise zu begegnen. Und sie sollen gegenüber Formen der Ausgrenzung, Stigmatisierung oder gar Gewalt gegenüber andersartigen Religionen, Kulturen, Weltanschauungen und Lebensformen sensibilisiert werden. Dieses Heft bietet zahlreiche, für den Geschichtsunterricht neue Materialien sowie einen Klausurvorschlag zum Thema Holocaust, mit denen sich das Schulbuch sinnvoll ergänzen lässt. Aus dem Inhalt: Der Holocaust – heute noch aktuell? I Volksgemeinschaft I Ausgrenzung, Entrechtung und Vernichtung I Reichspogromnacht I Wannsee-Konferenz I Wie entscheidend sind die Opferzahlen? I Augenzeugenberichte I Literarische Verarbeitung I Was konnte man vom Holocaust vor 1945 wissen? I Warum wurde nichts gegen den Holocaust unternommen? I Juristische Aufarbeitung nach 1945 I War der Holocaust unvergleichlich? I Methodenseite: Inwiefern können Bilder lügen?
Gesamtwerk
Fragetechnik
Alle reden von problemorientiertem Unterricht, viele vergessen, dass der Anfang einer Lösungssuche in uns und im anderen eine gute Frage ist. Wer kennt das nicht? Sie selbst haben das Stundenziel im Blick, aber Ihre Schüler tappen im Dunkeln, das Unterrichtsgespräch wird zur Parodie, zur Quizshow. Gesprächsführung im Unterricht lohnt einen zweiten Blick und gibt uns den Schlüssel für gelingenden Unterricht. Auch wenn uns Digital Tools suggerieren, mit ihnen hätte sich die Gesprächsführung längst erledigt.
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Gesamtwerk
Russland in der Zarenzeit
Die deutsche und die russische Geschichte sind über die Jahrhunderte eng miteinander verwoben. Dennoch bietet der Geschichtsunterricht nur wenige Gelegenheiten der Auseinandersetzung mit Russland und der Sowjetunion. Obwohl das Land die Geschichte Europas und der Welt bis in die Gegenwart prägt, ist das Wissen darüber unter Schülerinnen und Schülern eher diffus. Dieses Heft schließt diese Lücke. Zahlreiche Materialien machen die verworrene Geschichte Russlands von Peter dem Großen bis zur Konsolidierung der Macht der Bolschewisten (ca. 1700 bis 1922) für den Unterricht zugänglich. Aus dem Inhalt: Der Aufstieg zur europäischen Großmacht I Der „aufgeklärte“ Absolutismus I Russland und Europa I Reform oder Revolution I Imperialismus und Revolution 1905 I Erster Weltkrieg und Oktoberrevolution.
Gesamtwerk
Die Sowjetunion und Russland
Die deutsche und die russische Geschichte sind über die Jahrhunderte eng miteinander verwoben. Dennoch bietet der Geschichtsunterricht nur wenige Gelegenheiten der Auseinandersetzung mit Russland und der Sowjetunion. Obwohl das Land die Geschichte Europas und der Welt prägt, ist das Wissen darüber unter Schülern eher diffus. Dieses Heft schließt diese Lücke. Zahlreiche Materialien machen die verworrene Geschichte Russlands von den Anfängen der Sowjetunion bis zur Gegenwart für den Unterricht zugänglich. Aus dem Inhalt: Die Konsolidierung der Sowjetunion und Neue Ökonomische Politik I Herrschaft Stalins I Aufstieg zur Weltmacht I Wirtschaft und Gesellschaft nach 1945 I Russland nach dem Untergang der Sowjetunion.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Der Holocaust in der Erinnerungskultur
Das Erinnern an den Holocaust hat auch über 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz nichts an Relevanz und Aktualität eingebüßt. Dem Geschichtsunterricht kommt hierbei eine wichtige Rolle zu: Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, Relativierungsversuchen mit der notwendigen Expertise zu begegnen. Und sie sollen für Formen der Ausgrenzung, Stigmatisierung oder gar Gewalt gegenüber andersartigen Religionen, Kulturen, Weltanschauungen und Lebensformen sensibilisiert werden. Dieses Heft bietet zahlreiche, für den Geschichtsunterricht neue Materialien sowie einen Klausurvorschlag zum Thema Holocaust, mit denen sich das Schulbuch sinnvoll ergänzen lässt. Aus dem Inhalt: Das Gedenken an die Opfer des Holocaust – aktueller und wichtiger denn je I Aufarbeitung nach dem Zweiten Weltkrieg I Willy Brandts Ostpolitik I Die Wirkung der Rede von Weizsäckers I Gedenkkultur I Aufarbeitung in der Gegenwart I Gegenwärtiger Antisemitismus.
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10 Tipps für das Unterrichten aus der Ferne
Von heute auf morgen das Lernen auf Fern-Unterricht umzustellen ist gar nicht so einfach. Schließlich ist Lehren ein Beruf, der die Anwesenheit aller Beteiligten erfordert. Doch diese Ausnahmesituation lässt haben wir uns nunmal nicht ausgesucht – und so müssen wir versuchen, alle damit klarzukommen. Lehrer wie Schüler. Diese sitzen jetzt zu Hause und müssen unbedingt mit Aufgaben und Material versorgt werden. Dazu gibt es eine Menge Tools, die genutzt werden können. Aber ob Sie nun Rundmails schreiben, eine What’s App-Gruppe gründen oder digital unterwegs sind, ist unerheblich. Wichtig ist, dass die Schüler weiterhin lernen können. Entscheidend dabei ist, dass Sie Ihre Arbeitsaufträge so formulieren, dass sie aus der Ferne verstanden werden, denn nachfragen und wiederholen ist meist nur mit Zeitverzögerung möglich. Missverstandene Arbeitsaufträge sind im Übrigen nicht nur ein Problem bei „Fern-Unterricht“, wie aktuell. Auch in Präsenz-Unterrichtsphasen misslingen Anweisungen für die Schüler häufig, weil die Lehrer sie zu oft nicht schülergerecht formulieren. Mit den nachfolgenden Tipps helfen Sie Ihren Schülern dabei, Arbeitsaufträge transparent und schülerorientiert zu gestalten.
Gesamtwerk
Auf einmal ist alles anders
Mit einem Mal stehen wir alle – aber gerade auch Sie als Lehrkräfte – vor völlig neuen Herausforderungen. Bislang war Ihr Schreibtisch für die Korrekturen und die Unterrichtsvorbereitung da – jetzt müssen Sie dort plötzlich den gesamten Unterricht abhalten. Wir unterstützen Sie mit wichtigen Tipps rund um den neuen Arbeitsplatz zuhause, damit Ihnen die Umstellung spielend leicht gelingt.
Gesamtwerk
Im Team Lösungen finden
Wir befinden uns in für uns ungewohnten Zeiten. Das Öffentliche Leben und somit auch das Schulsystem sind quasi stillgelegt. Lehrkräfte haben trotz der angeordneten „Unterrichtsbefreiung“ die Pflicht ihre Schülerinnen und Schüler mit ausreichend Materialien zu versorgen und somit ihrem Bildungsauftrag nachzukommen. Doch wie soll das funktionieren? Eine Lösung scheint die Digitalisierung zu sein, welche in jedoch in unseren Schulen in den letzten Jahren eher plakativen Charakter einnahm. Dabei ist jetzt gerade die Chance für Schulen und deren Leitungen digitale Formate in ihren Kollegien zu initialisieren und Unterricht an unseren Schulen zu revolutionieren. Doch wie kann dieses Thema angegangen werden? Klar ist, dass ein Einzelner bzw. eine Einzelne diese „monströse“ Aufgabe nicht allein stemmen kann. Es bedarf hierfür ein funktionierendes Team. In diesem Beitrag werden Potenziale und Möglichkeiten gezeigt, welche einen solchen Weg ermöglichen können.
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Schule und Unterricht nach Corona – was bleibt?
Die Welt ist in Aufruhr. Es scheint, als sei gerade nichts mehr wie es war. Das gilt für die gesamte Wirtschaft, für die Kultur, für das Sozialleben und eben auch für den Bildungsbereich. Gerade wird sichtbar, welche Versäumnisse in den letzten Jahren gemacht worden sind: in puncto digitaler Infrastruktur, breiter Angebote für Lehrerinnen und Lehrer, didaktischer Szenarien und zeitlicher Unterstützung. Nun muss alles auf einmal nachgeholt werden. Diese Zeit der Überforderung bietet gleichsam eine Chance für die Schule, die nun endlich gezwungen ist, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen.
Gesamtwerk
Homeoffice in Coronazeiten
Seit Jahren diskutiert die Bildung schon die Digitalisierung in Schulen. Große Finanzpakete wurden geschnürt, Medienkonzepte entwickelt und vieles mehr – die Realität sah jedoch weiterhin anders aus, z.B. fehlendes sicheres Internet und Datenschutz. Innerhalb von ein paar Tagen sind wir jetzt aber in die Digitalisierung katapultiert wurden. Anstatt den nächsten Schritt zu gehen, sind wir gefühlt 1000 Schritte gegangen, indem wir Digitalisierung nicht nur in der Schule vor Ort einsetzen, sondern gleich direkt von unterschiedlichen Orten aus – quasi Virtuelle Arbeit im Premiumpaket. Wie können Sie als Lehrkraft diese neue Herausforderung meistern, so dass es nicht zur Katastrophe sondern zur Chance für Veränderung und Kreativität wird? Lassen Sie sich von den nächsten Tipps inspirieren und kreieren Sie Ihre Digitale Wohlfühlwelt.
Gesamtwerk
Schülernotbetreuung trotz Schulschließung
In Deutschland sind – rechtstechnisch in jedem Bundesland gesondert, aber inhaltlich im Wesentlichen gleich – Schulschließungen zum Schutz vor einer Infizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus) angeordnet. Sie werden begleitet von landesrechtlichen Regelungen zur Notbetreuung von Schülerinnen und Schülern in den Schulgebäuden. Welche das sind und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Gesamtwerk
Übergänge
Übergänge sind Ereignisse, die sowohl Chancen als auch Risiken enthalten. Wie Übergänge konkret wirken, hängt dabei nicht nur von den Kompetenzen derjenigen ab, die ihn bewältigen müssen, sondern auch von der Art der Übergänge – insbesondere davon, ob der Übergang obligatorisch ist oder nicht, ob er selbst gewählt ist oder ob er mit Stigmatisierungen verbunden ist. Im schulischen Bereich spielt die Gestaltung der Übergänge vonseiten der abgebenden und aufnehmenden Einrichtungen eine weitere große Rolle. Die zentrale Frage dieses Heftes ist also: Wie können Übergänge gestaltet werden, um möglichst gute Anschlüsse insbesondere für besonders vulnerable Gruppen zu gewährleisten? Wir legen den Blick zuerst auf gesellschaftliche Fragen zum Zusammenhang von Übergängen und Bildungsgerechtigkeit, bevor wir individueller darauf schauen, was für Kinder und Jugendliche im Übergang hilfreich ist. Im Praxisteil fragen wir danach, was Schulen tun können, um Kindern und Jugendlichen die Bewältigung von Übergängen zu erleichtern. Dazu beschreiben wir zunächst einige Formen obligatorischer Übergänge und des Umgangs mit ihnen: den Übergang von der KiTa in die Grundschule, der (fast) alle Kinder eines Jahrgangs betrifft, sowie die Übergänge von der Grundschule in das vertikal gegliederte Schulsystem der Sekundarstufe I und von der Sekundarstufe I in das System der beruflichen Bildung bzw. der Sekundarstufe II, die zwar alle Schülerinnen und Schüler betreffen, aber mit unterschiedlichem Herausforderungscharakter. Sodann beleuchten wir exemplarisch vier Formen nicht obligatorischer Übergänge, wobei wir das Augenmerk besonders auf die Zielgruppe derjenigen Kinder und Jugendlichen legen, die besonders vulnerabel sind. Das Beispiel der Förderschule zeigt dabei, dass es auch wichtig sein kann, die verbleibenden Schülerinnen und Schüler in den Fokus zu rücken und nicht nur diejenigen, die das System wechseln, während die Beispiele der Beschulung von Schulverweigerern sowie der Bildungsaufstiege im Übergang von der Sekundarstufe II zur Universität die Relevanz externer Angebote verdeutlichen. Ein großer Teil der Artikel aus der Praxis betonen die hohe Relevanz von Kooperationen – die von abgebenden und aufnehmenden Systemen, aber auch die Kooperation mit externen Anbietern und Institutionen sowie Eltern. Diese können einen wichtigen Beitrag zu gelingenden Transitionen, insbesondere bei Schwierigkeiten unterschiedlichster Art, leisten.
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Gamification
Das Magazin berichtet über Lern- und Motivationseffekte bei Videospielen, praxiserprobte Vorschläge für den Fremdsprachenunterricht, ein Einsatzszenario für MINT-Lehrkräfte rund um das Thema Tablet-Wärmebildkameras sowie Tipps zu Apps für den Unterricht. Es wird diskutiert, welches Betriebssystem für den Schuleinsatz am sinnvollsten ist und ob SuS programmieren lernen sollten. Zusätzlich präsentieren Medienpädagogen Beispiele, wie Podcasts und YouTube im Unterricht eingesetzt werden können.
Gesamtwerk
Deutschlands Schulen in Zeiten von Corona
Nach Auftreten des ersten Falls des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan wurde der erste Fall in Deutschland erstmals am 28. Januar 2020 registriert. Seitdem steigt die Zahl der Fälle von Tag zu Tag. Betroffen ist daher (selbstverständlich) auch das System Schule mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern und sonstigen Bediensteten. Welche Aufgaben und Befugnisse Schulleitungen im Hinblick auf Schulschließungen haben, zeigt Ihnen der Beitrag in einem kurzen Überblick.
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