Unterrichtsmaterialien Literatur: Ganze Werke Seite 14/102
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Gesamtwerk
Digitale Erzählformen
Die Ausgabe bietet einen Überblick über aktuelle digitale Erzählformen, deren Erforschung und ihre didaktische Bedeutung für den Deutsch- und Literaturunterricht. Sie zeigt, wie digitale Medien die Narrativität und das Erzählen grundlegend verändern. Ausgehend von der narrativen Wende in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften wird das Erzählen als grundlegende Kulturtechnik verstanden, die weit über mündliche oder schriftliche Traditionen hinausreicht. Digitale Medien eröffnen neue narrative Möglichkeiten, die bisher nur unzureichend erforscht und didaktisch aufgearbeitet wurden. Die Ausgabe bietet daher einen Überblick über aktuelle digitale Erzählformen, zentrale Forschungsergebnisse und Perspektiven ihrer Integration in den Unterricht. Ziel ist es, die Relevanz und das Potenzial digitaler Narrativität im schulischen Kontext sichtbar zu machen. Aus dem Inhalt:; Digitale Erzählformen. Eine Einführung; Historische und gegenwärtige Perspektiven auf experimentelles digitales Erzählen. Hypertext-Literatur und KI-Literatur im literaturdidaktischen Vergleich; Vom Blättern und Wischen in Theorie und Praxis. Überlegungen zur Narratoästhetik von digitalen Bilderbüchern; Bilderzählungen unter Plattform-Bedingungen. Erweiterungen, Reduktionen und Formatierungen des Erzählens mit digitalen Comics; Aufführung in der (Corona-)Krise. Digitales Theater zwischen distanzierter Audiovisualität und kopräsenter Theatralität am Beispiel von Pinar Karabuluts Kölner Inszenierung Edward II. Die Liebe bin ich; Erzählen im Actual Play. Narrative Gestaltungsstrukturen in TTRPG-Streaming und ihr Potenzial für den Deutschunterricht; Spielend erzählen? Ausgewählte theoretisch-methodologische Schlaglichter auf die Narrativität gegenwärtiger Computerspiele; Komplexe Motive im Literaturunterricht. Literarische Motive und Textkomplexität am Beispiel des Chinesenmotivs in Fontanes Effi Briest
Gesamtwerk
Schreiben – mit der Hand und digital
Diese Ausgabe rückt die Bedeutung des Schreibens und des Schreibenlernens in den Fokus. Sie räumt mit gängigen Mythen auf und bietet praxisorientierte Unterrichtsideen, in denen beleuchtet wird, wie Kinder eine flüssige, leserliche Handschrift entwickeln und digitale Schreibwerkzeuge sinnvoll einsetzen können. Schreiben – sowohl mit der Hand als auch digital – ist eine zentrale Bildungsgrundlage. Im Zentrum der Beiträge steht die Entwicklung einer automatisierten, gut lesbaren und individuellen Handschrift, die Denken entlastet und Lernen ermöglicht. Digitale Schreibformen werden als sinnvolle Ergänzung verstanden: Tablet und Tastatur eröffnen neue Möglichkeiten, ersetzen das Handschreiben aber nicht. Die Ausgabe plädiert für ein „Sowohl-als-auch“, das Kinder zu kompetentem, reflektiertem Schreiben in beiden Modalitäten befähigt. Aus dem Inhalt:; Mythen und Fakten rund ums Handschreiben; Am Tablet schreiben: Grundschulkinder gestalten ein digitales Beste-Texte-Buch; Mehr als Tippen lernen: Kapazitäten für höhere Schreibprozesse durch Tastaturschrift; Von der Druckschrift direkt zur eigenen Handschrift: Schriftbewusstsein und Schreibfreude entwickeln und stärken; „Mia hüpfte auf den Knöpfen“ 2 – 4. Schreiben mit der Schreibmaschine zum Schreibmaschinenbilderbuch; Schreibmotorik stärken! 1 – 4. Feinmotorik und Wahrnehmung mittels Neuroathletik fördern; Buchstaben „nachhaltig“ einführen 1 – 2. Tipps und Tricks für ein Schreibenlernen ohne Umlernen; Aus dem Magazin:; Zwischen Norm und Individualität Nachdenken über Vorgaben und Freiräume beim Handschreiben; Blick in unsere Nachbarländer. Schrifterwerb in deutschsprachigen Ländern; Schriftenvielfalt im Klassenzimmer. Zur Sensibilisierung für besondere Lernbedarfe; (Hand-)Schrift digital. Materialien zum Handschreiben mithilfe von Apps entwickeln; Szenen aus der Schule: „Ich lese nicht.“ Schulisches Lesen und Medienwelten; Aus dem Materialpaket: Poster "Mythen und Fakten zum Handschreiben": Das Poster im DIN-A2-Format räumt mit gängigen Mythen rund um das Handschreiben auf, indem es ihnen die jeweils passenden Fakten gegenüberstellt. Handschreibkartei: Die 16 bebilderten Karten im Format DIN A5 unterstützen bei der Einführung von Druckbuchstaben und dem Einüben des Verbindens.
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Demokratiebildung im Literaturunterricht
Ziel schulischer Bildung ist es, kritische, couragierte und unabhängige Persönlichkeiten zu fördern. Gerade der Fachunterricht und insbesondere der Deutschunterricht kann die Aufgabe übernehmen, die Bedeutung der Demokratie und ihre Grundwerte zu vermitteln. Über die Auseinandersetzung mit literarischen Texten lernen Schüler:innen unterschiedliche Perspektiven kognitiv und emotional nachzuvollziehen. Ein klassischer thematischer Gegenstand der Literaturdidaktik ist es, Macht und demokratische Prozesse in literarischen Texten zu untersuchen. Neben typischen Gegenständen wie etwa Literatur über die Shoah oder zur Epoche der Aufklärung bieten sich auch aktuelle Texte aus Kinder- bzw. Jugendliteratur für solche Zugänge an. Die Ausgabe wirft außerdem den Blick darauf, dass Entscheidungsfindung und Meinungsbildung ebenfalls im literarischen Feld stattfinden, etwa dann, wenn es um Lektüreauswahl im Unterricht oder die Bewertung von literarischen Texten allgemein geht. Aus dem Inhalt:; Märchen: Genaues Lesen und kritisches Hinterfragen; demokratische Resilienz durch eine gemeinschaftsstärkende Lektüre fördern; Literaturpreise partizipativ betrachten; Eine Prüfungslektüre auswählen: Warum und wo manchmal nicht alle gemeinsam entscheiden; sich mit der Vergangenheit kritisch auseinandersetzen; Aufklärung und Demokratie zueinander in Beziehung setzen
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Escape Rooms DaZ-DaF A1-B1
Trendthema Escape Room jetzt auch für den Unterricht; Live Escape Rooms, Exit Games oder Escape Storys in Buchform – gerade Jugendliche lieben es, die kniffligen Rätsel zu knacken und so die gestellte Herausforderung zu meistern. Warum also nicht den Trend in die Schule holen, um so auch trockene Themen aus dem Bereich DaZ / DaF für die Niveaus A1, A2 und B1 spannend aufzubereiten? Doch wie lässt sich das Prinzip möglichst einfach im Unterricht umsetzen? Und was muss bei der Übertragung auf die Schule beachtet werden? Mit diesen sieben komplett ausgearbeiteten Breakouts verwandeln Sie auch Ihr Klassenzimmer ohne großen Aufwand in einen Escape Room. Mithilfe verschiedener aufeinander aufbauender Rätsel und Hinweise ermitteln die Lernenden einen Zahlencode, den sie benötigen, um eine verschlossene Schatzkiste im Klassenzimmer zu öffnen. Wie es bei Escape Rooms üblich ist, gibt es eine Einstiegsgeschichte, die zum einen die Lernenden zum Thema hinführt, zum anderen eine Lücke definiert, die es durch das Lösen der verschiedenen Aufgaben und das Öffnen der Schatzkiste am Ende zu schließen gilt. Um die Rätsel zu knacken, sind Fachwissen, problemlösendes Denken und Teamwork notwendig. Die Themen: Essen und Trinken; Der menschliche Körper; Feste und Feiertage; Freizeit und Sport; Tiere; Berufe; Deutschland und Europa; Der Band enthält:; eine allgemeine Einführung; ; 7 Breakouts mit didaktisch-methodischen Hinweisen und einer Übersicht über die Rätsel inklusive Lösungshinweisen sowie einer Einstiegsgeschichte, Rätselblättern und Hinweiskarten; ; digitale Rätsel, die über QR-Codes aufgerufen werden können; Inhaltliche Schwerpunkte; Escape Rooms Unterricht; Escape Rooms Deutsch als Zweitsprache; Escape Rooms DaZ A1; Escape Rooms DaZ A2; Escape Rooms DaZ B1; DaZ Kleidung Unterrichtsmaterial; DaZ Essen und Trinken Unterrichtsmaterial; DaZ Freizeit und Sport Unterrichtsmaterial; DaZ Feste Unterrichtsmaterial; DaZ Deutschland und Europa Unterrichtsmaterial
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Rätsel zu "Was wir dachten, was wir taten" (L. Oppermann)
Rätsel zum Roman "Was wir dachten, was wir taten" (L. Oppermann), bei dem Aussagen auf ihre Richtigkeit geprüft werden sollen. Falsche Aussagen müssen im Anschluss berichtigt werden.
Verwandte Themen
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Märchen Flipbook
Flipbook rund um das Thema Märchen mit 2 verschiedenen Coverversionen und 6 vielfältigen Aufgabenseiten.
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Weihnachten – ABC
Rätsel für die Weihnachtszeit, bei dem zu jedem Buchstaben des Alphabets ein passendes, weihnachtliches Wort gefunden werden muss.
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Alternatives Ende zum Roman "Was wir dachten, was wir taten" (L. Oppermann)
Material zum Roman "Was wir dachten, was wir taten" von L. Oppermann, der die Lerndenden dazu anregt, mit Hilfe einer Vorarbeit ein alternatives Ende zu verfassen.
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Wahlaufgaben zum Roman "Was wir dachten, was wir taten" (L. Oppermann)
Sammlung mit verschiedenen kreativen Aufgaben zum Roman "Was wir dachten, was wir taten" von L. Oppermann.
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Literaturepochen – Faltblatt
Kreatives Faltblatt, welches Kerndaten zu einer literarischen Epoche deiner Wahl abfragt.
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Nebenfiguren in "Was wir dachten, was wir taten" 8L. Oppermann)
Rätsel zu den Nebenfiguren in "Was wir dachten, was wir taten" von L. Oppermann, bei dem die Figuren anhand vorgegebener Eigenschaften erkannt werden müssen.
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Merkmale und Unterschiede von Kurzprosa erarbeiten
In dieser Unterrichteinheit werden die Schülerinnen und Schüler dazu motiviert, sich mit Märchen, Sagen und Fabeln auseinanderzusetzen. Sie erarbeiten nicht nur die besonderen Merkmale und Unterschiede dieser Formen von Kurzprosa, sondern beschäftigen sich zugleich kreativ und produktionsorientiert mit den Texten. Begeben Sie sich mit Ihren Lernenden auf eine Entdeckungsreise durch Märchen, Sagen und Fabeln!
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Ludwig Tieck: "Des Lebens Überfluss"
1837 erschienen, galt Ludwig Tiecks Novelle "Des Lebens Überfluss" seinen Zeitgenossen als kraftlos und verschroben. Heute gilt sie als sein bekanntestes Werk. Tieck blickt darin mit einem Abstand von einem halben Jahrhundert auf revolutionäre frühromantische Ideen zurück und prüft diese – Ideen, die uns zumindest teilweise heute noch leiten. Die Prüfung dieser Ideen ist also ebenso aktuell wie die Ideen selbst es teils geblieben sind. Diese Unterrichtsreihe hilft den Lernenden dabei, die Novelle als Re-Lektüre der Romantik zu verstehen.
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Textanalyse trainieren
Um literarische Texte zu verstehen und zu analysieren, benötigen Schülerinnen und Schüler Kenntnisse über wichtige Erzähltechniken oder formale Merkmale von Gedichten sowie die entsprechenden Fachwörter hierzu. Unter anderem anhand von motivierenden Auszügen aus Romanen und Gedichten zum Thema "Fußball" erfahren die Lernenden, wie Erzähltexte zeitlich gestaltet sein können, welche Erzählhaltungen es gibt und wie sie Reimformen und Versmaße von Gedichten erkennen können.
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Michel Friedman: "Fremd"
"Fremd", 2022 von Michel Friedman veröffentlicht, ist ein zeitgenössischer lyrischer Text, der durch seine einfache und bildhafte Sprache besticht und sich eindrucksvoll mit Themen wie Antisemitismus, intergenerationalem Trauma und Staatenlosigkeit beschäftigt. In dieser Unterrichtseinheit erschließen die Lernenden das Gefühl des Fremdseins, hören ein Hörspiel zu dem Text und gestalten informative Taskcards zu dem geschichtlichen Hintergrund, bevor sie Textausschnitte schriftlich analysieren und interpretieren.
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Entweder – Oder zu "Was wir dachten, was wir taten" (L. Oppermann)
Material, bei dem die Schüler*innen Aussagen formulieren sollen, die Entscheidungen darstellen im Entweder - Oder - Format zum Roman "Was wir dachten, was wir taten" von L. Oppermann. Es gibt 2 Varianten: einmal mit vorgegebenen Aussagen, bei denen nur wenige ergänzt werden müssen und eine Variante, bei dem fast alle Aussagen ergänzt werden müssen. Nach dem Formulieren der Aussagen kommen die Schüler*innen ins Gespräch und diskutieren über die Aussagen und Entscheidungen der Personen.
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Steckbrief zu Lea-Lina Oppermann
Steckbrief zu Lea-Lina Oppermann, Autorin des Buchs "Was wir dachten, was wir taten" zum Ausfüllen mit Hilfe einer Internetrecherche.
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Steckbriefe Hauptfiguren "Was wir dachten, was wir taten" (L. Oppermann)
Steckbriefe zu Hr. Filler, Mark und Fiona aus "Was wir dachten, was wir taten" (L. Oppermann).
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Das Klopfen – Material zu "Was wir dachten,was wir taten" (L. Oppermann)
Material zum Roman "Was wir dachten, was wir taten" von L. Opperman, der sich mit dem Klopfen, den Reaktionen und dem Entschluss, ob die Tür geöffnet werden sollte oder nicht, befasst.
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"Schneefall" – Material zu "Wie man unsterblich wird" (S. Nicholls)
Material zum Roman "Wie man unsterblich wird" von Sally Nicholls, das sich mit dem Kapitel "Schneefall" beschäftigt und verschiedene Aufgaben liefert.
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Respekt
Was bedeutet Respekt? Wer fordert ihn und wem wird er aus welchen Gründen erwiesen? Der Deutschunterricht kann den Raum dafür schaffen, diese Fragen zu diskutieren sowie praktisch und analytisch zu erproben. Diese Ausgabe liefert Ihnen die passenden Ideen dazu. Ob man den Hut vor jemanden zieht, jemandem das Du anbietet oder Graffitis nicht „crossed“ – die Unterrichtsmodelle in dieser Ausgabe zeigen, dass Respekt nicht auf einfache Regeln reduziert werden kann. Er ist vielmehr ein Aushandlungsprozess – zwischen Nähe und Distanz, zwischen Konvention und individueller Ausdrucksform.
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Lesetheaterstücke: Fliegen und toben
Das Lesetheater ist eine wunderbare Methode, um gemeinsam das gestaltende Vorlesen zu trainieren. Dabei schlüpfen die Kinder jeweils in eine eigene Rolle und lernen, einfache sprachliche Mittel wie Betonung, Lautstärke, Pausen und Sprechtempo bewusst ein. Bühne frei für die Leseförderung - Klasse 3/4 ist ein Download-Auszug aus dem Originaltitel Bühne frei für die Leseförderung - Klasse 3/4. Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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Lesetheaterstücke: Erfinden und nachdenken
Das Lesetheater ist eine wunderbare Methode, um gemeinsam das gestaltende Vorlesen zu trainieren. Dabei schlüpfen die Kinder jeweils in eine eigene Rolle und lernen, einfache sprachliche Mittel wie Betonung, Lautstärke, Pausen und Sprechtempo bewusst ein. Bühne frei für die Leseförderung - Klasse 3/4 ist ein Download-Auszug aus dem Originaltitel Bühne frei für die Leseförderung - Klasse 3/4. Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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Lesetheaterstücke: Raspelgeschichten
Das Lesetheater ist eine wunderbare Methode, um gemeinsam das gestaltende Vorlesen zu trainieren. Dabei schlüpfen die Kinder jeweils in eine eigene Rolle und lernen, einfache sprachliche Mittel wie Betonung, Lautstärke, Pausen und Sprechtempo bewusst ein. Bühne frei für die Leseförderung - Klasse 3/4 ist ein Download-Auszug aus dem Originaltitel Bühne frei für die Leseförderung - Klasse 3/4. Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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Schreib doch mal
Das Schreiben muss beständig geübt werden, aber wie gelingt das am besten? Schritt für Schritt oder doch lieber abwechslungsreich und unterhaltsam? Dieses Material verbindet systematisches Üben mit kreativen Elementen und führt die Kinder mithilfe von sechs interessanten Schreibimpulsen zu ihren eigenen fertigen Texten. Die Kinder können beim »Fliegen klatschen« schwierige Wörter üben, eine Minute lang zu Wimmelbildern schreiben, Wort-Bild-Doppelgänger suchen, Würfelgeschichten erstellen, Knetfiguren für eine schrittweise fortgeführte Geschichte basteln und Briefe aus der Sicht einer Märchenfigur schreiben. Jeder Schreibimpuls wird auf Erklärungskarten einmal für die Lehrkraft und einmal für die Kinder erläutert. So können sich die Lernenden selbstständig mit den Übungen auseinandersetzen und ihre Schreibmotivation entdecken.
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