Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Vorschläge für Vertretungsstunden
Anhand motivierender Spiele und Rätsel festigen die Lernenden in diesem Beitrag ihr Wissen im Bereich "Satzbau", trainieren ihren Wortschatz und erkennen, erläutern und illustrieren verschiedene Redewendungen.
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Anna Gavalda: "35 Kilo Hoffnung"
Der dreizehnjährige David hasst die Schule. Nur im Schuppen seines Großvaters fühlt er sich wohl. Hier kann er das tun, was er am besten kann: werkeln und basteln. David und sein Großvater halten zusammen. Aber als David von der Schule fliegt, scheint plötzlich auch Opa Léon nicht mehr hinter ihm zu stehen … Der Roman bietet viele Anknüpfungspunkte an die Lebenswirklichkeit Ihrer Schüler - "(schulische) Pflichten vs. Interessen", "Identitätsfindung" und "Selbstverantwortung". Die Schüler nähern sich den Themen auf kreative und produktionsorientierte Weise, indem sie zum Beispiel Tagebucheinträge und innere Monologe aus der Sicht Davids schreiben und seine Gefühle und Gedanken in Zeichnungen und Standbildern darstellen.
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Fördertexte für Jugendliche - Medienstars
Sie möchten bei Ihren Schülern Lust aufs Lesen wecken, weil die Lesemotivation der Schüler eher niedrig ist? Dann benötigen Sie Texte, welche die Jugendlichen interessieren. Dieser Band bringt die Biografien aktueller Medienstars wie Bibi Heinicke oder Elyas M'Barek als Lesetexte in Ihren Deutschunterricht. Die Schülerinnen und Schüler lesen sich in eine Thematik ein, welche sie wirklich interessiert. So werden sie dazu angeregt, selbstständig zu lesen und sich die Inhalte der Texte zu erarbeiten. So gelingt die Leseförderung für Jugendliche im Handumdrehen! Sie erhalten die Lesetexte für den Deutschunterricht sowie die zugehörigen Aufgaben in zweifacher Differenzierung. Durch diese Schülerorientierung und Differenzierung im Fach Deutsch können auch in sehr heterogenen Klassen alle Schüler individuelle Leseerfolge erleben.
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LEA Liest – Literatur für alle
Das Lesen in den LEA Leseklubs® gehört für Hunderte von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu einer beliebten Freizeitaktivität. Wie aber ermöglichen die LEA Leseklubs® inklusive Leseerfahrungen? Worin besteht der Zauber der gemeinsamen Beschäftigung mit literarischen Texten? Und wie kann Literatur für alle erfahrbar gemacht werden? Diesen und anderen Fragen widmete sich zur Feier des 10-jährigen Bestehens der LEA Leseklubs® die Tagung „LEA Liest – Literatur für alle“, deren Beiträge hier versammelt sind. LEA-Teilnehmende, Kulturschaffende und internationale Wissenschaftler geben darin Einblick in die Praxis des inklusiven Lesens. Sie zeigen auf, was und wie in den amerikanischen Next Chapter Book Clubs und den deutschen Leseklubs gelesen wird, wie unterstützt kommunizierende Menschen einbezogen werden können und welche Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe für Menschen mit Komplexer Behinderung bestehen. Neben den Fachbeiträgen sind Kurzgeschichten und Gedichte in vereinfachter Sprache abgedruckt. Dieser Band bietet damit erstmals literarische sowie sachlich orientierte Leseanlässe für die Leseklubs und weitere Leseinteressierte.
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Gemeinsam lesen
Literaturunterricht in inklusiven Klassen stellt Sie vor die Herausforderung, mit unterschiedlichen Graden der Lesekompetenz zu arbeiten. Mit differenziertem Material haben Sie die Chance, alle Schüler – vom nichtlesenden bis zum schnell lesenden – in den Unterricht einzubinden. Im Beitrag wird aufgezeigt, wie unterschiedliche Textversionen im Unterricht eingesetzt werden können und wo geeignete Materialien zu finden sind. Variative Sozialformen und Methoden wie inklusive, kooperative Gruppenarbeit und binnendifferenzierte Einzel- und Partnerarbeit runden einen ansprechenden Literaturunterricht für alle Schüler ab.
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Integration fördern
Vielfalt ist mittlerweile an allen Schulen angekommen. Nicht nur Inklusion ist eine Herausforderung, sondern auch die Integration vieler Nationen und verschiedener Kulturen. Im Lehreralltag keine einfache Aufgabe. Dennoch: Kulturelle Vielfalt ist ein hohes Gut und dieses Potenzial ungenutzt zu lassen, wäre eine Verschwendung an Ressourcen. Mit Kunst holen Sie Integration in Ihr Klassenzimmer! Entdecken Sie gemeinsam mit Ihrer Lerngruppe Kunstwerke aus 1001 Nacht und schaffen Sie dadurch einen kunstvollen Zugang zum Orient.
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Lernen lernen
Didaktische Konzepte, die selbständiges und offenes Lernen ermöglichen, bieten gute Chancen, der immer größer werdenden Heterogenität im Schulalltag zu begegnen. Jeder Schüler kann damit auf seinem Leistungsstand gefördert werden. Mit einigen Änderungen im Schulalltag und organisatorischem Geschick lassen sich Lernbüros, Zeitpläne oder gezielte Arbeitsstunden einführen. Doch was dabei häufig unterschätzt wird ist, dass viele Schüler gar nicht in der Lage sind, selbständig zu lernen. Bevor Schüler das beherrschen, müssen Sie mehrere Kompetenzen entwickelt haben. Eine davon ist die realistische Selbsteinschätzung.
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Deutschdidaktik und Interkulturalität
Deutschdidaktik und Interkulturalität
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Erklären
Erklären ist mehr als eine typisch schulische Tätigkeit. Es begegnet uns eben nicht nur in der Schule, sondern auch außerhalb. So sammeln die Schüler bereits in der Familie und während ihrer Freizeit viele Erfahrungen mit erklärenden Handlungen, sei es bei Spiel-, Bastel- oder Wegerklärungen. Um angemessene Erklärungen geben zu können, benötigen die Schüler als Erklärende dazu einerseits ausreichend Wissen über den zu erklärenden Gegenstand, andrerseits aber auch entsprechende (kognitive) Strategien zur Zerlegung und Systematisierung des Explanandums sowie zur Verbalisierung der Erklärung mit Blick auf den/die jeweiligen Adressaten. Diese Heftausgabe befasst sich deshalb mit dem Erklären als mündlicher Sprachhandlung. Dabei geht es vor allem darum, typische Strukturen erklärender Handlungen herauszuarbeiten und diese in verschiedenen Kontexten zu erproben. Der jeweilige Erklärgegenstand und das Wissen des Erklärenden über diesen spielt dabei für die einzelnen Erklärungen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund greifen die einzelnen Beiträge das Erklären an ganz unterschiedlichen Erklärgegenständen auf, um die übergeordneten Strukturen in möglichst vielfältigen Kontexten aufzuzeigen. Neben Spielen und Wegen fungieren dabei auch Präsentationsvorlagen, verschiedene Textsorten oder Wortbedeutungen als Erklärgegenstände. Diese bilden einerseits den Ausgangspunkt für die Erarbeitung erklärspezifischer Strukturen und Handlungen, andrerseits dienen sie als Settings, Erklären in verschiedenen Situationen auszuprobieren und einzuüben. Die Unterrichtsideen dieses Heftes lassen sich daher in zwei unterschiedliche Schwerpunkte einteilen: Erklärungen untersuchen und Erklären (ein)üben. Im ersten Schwerpunkt geht es darum, zu erkennen, was eine (gute) Erklärung ausmacht. Hierfür gilt es, Situationen zu schaffen, in denen die einzelnen Erklärschritte erprobt und auf ihre Gelingensbedingungen hin überprüft werden können sowie spezifische sprachliche Prozesduren für das Erklären kennenzulernen. Der zweite Schwerpunkt „Erklären (ein)üben“ bietet konkrete Anlässe, in denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärhandlungen interaktiv und medial umsetzen und ausprobieren. In allen Unterrichtsideen sind die Schüler daher aktiv als Erklärende gefordert und erhalten die Möglichkeit, ihr Erklärhandeln einzuüben und auszuprobieren. Ich wünsche Ihnen und Ihren Schülern viel Freude bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Unterrichtsideen.
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Wörter kennen und gebrauchen
In der Schule ist meist die Rede von „Wortschatzarbeit“ – ein Wort, das es in sich hat, legt es doch nahe, dass die konzentrierte Auseinandersetzung mit Wörtern Arbeit sei, also anstrengend, aufwändig, weniger eine Kür als vielmehr die Pflicht im Schulalltag. Wörter können im Deutschunterricht aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden, dazu zählen zum Beispiel ihre Bedeutung, Funktion, Herkunft, Aussprache, Struktur und Entstehung. Wörter werden zumeist in einem bestimmten Zusammenhang gebraucht, und sie beugen sich außerdem der Satzstruktur, sind also veränderbar. Damit sind sie einerseits sehr variabel und andererseits abhängig von den sie umgebenden Bedingungen. Das macht die Wortschatzarbeit oft so mühsam. Die Unterrichtsideen in diesem Heft machen mit vielfältigen Wort-Entdeckungs-Angeboten neugierig auf den Wörter-Reichtum nicht nur der deutschen Sprache. Sie laden dazu ein, sich unbekannte Wörter oder Wortbedeutungen im handelnden Umgang zu erschließen und so anzueignen. Vielleicht finden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern dabei auch Wörter, die ihnen nahe sind, die sie verwundern, amüsieren oder auch nachdenklich werden lassen.
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J. R. R. Tolkiens Fantasy-Klassiker "Der kleine Hobbit"
Wer oder was ist denn ein Hobbit? Spätestens seit der Verfilmung von "Der kleine Hobbit" können wahrscheinlich viele Ihrer Schüler diese Frage beantworten. Die Vorlage für den Abenteuerfilm, das 1937 erstmals veröffentlichte Kinderbuch, gilt inzwischen als Klassiker der Jugendliteratur. Nutzen Sie das Interesse Ihrer Schüler an Fantasygeschichten und lesen sie mit ihnen über Bilbos abenteuerlicher Reise durch Mittelerde. Die Unterrichtsreihe liefert Ihnen hierfür zahlreiche Anregungen für die kreative und spielerische Auseinandersetzung mit der Lektüre.
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Mysterys Deutschunterricht 5-10
Sorgen Sie für eine Überraschung und konfrontieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler im Deutschunterricht doch einfach mal mit einer spannenden Rätselfrage! Das erhöht die Motivation der Schüler. Sie gestalten Ihren Unterricht problemorientiert regen sie zum Formulieren von eigenen Vermutungen und Fragen an. Mit Hilfe der Mysterys dieses Bandes und den dazu passenden Informationskärtchen können die Schülerinnen und Schüler nach und nach Lösungsansätze für die Rätselfrage entwickeln. Die Mysterys behandeln dabei alle zentralen Lehrplanthemen des Deutschunterrichts in den Klassen 5 bis 10. Zu jedem der neun Mysterys gibt es zunächst eine Sachanalyse. Außerdem erhalten Sie didaktisch-methodische Hinweise, welche Ihnen die Einbettung in Ihren Deutschunterricht erleichtert. Die Einstiegsgeschichte zu jedem Mystery sorgt für einen gelungenen Einstieg.
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Digitalkunde als Schulfach
Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt. Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet. Genau hier kann das Schulsystem helfen! Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor. Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.
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Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
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Dialekte heute
Dialekte liefern interessante Themen für den Deutschunterricht: Wie ist das Verhältnis von Dialekt und Standardsprache? Wo kommen welche Varietäten vor? Welche Funktion haben sie? Woran liegt es, dass einige Dialekte in Werbung, Kabarett und Jugendkultur präsent sind und andere nicht? Die Unterrichtsmodelle in diesem Heft zeigen Ihnen, wie Sie das Thema im Kompetenzbereich Sprache und Sprachgebrauch untersuchen einbinden können. Es zeigt, wie Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen entdeckt und die Sprachen in der Sprache vermittelt werden können. Zudem bietet das Thema motivierende Anknüpfungspunkte, anhand derer die Lernenden die identitätsstiftende Funktion von Dialekten entdecken.
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