Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Integration Geflüchteter / Studieren in Deutschland
Wie fülle ich einen Bafög-Antrag aus? Was ist der Unterschied zwischen Vorlesung und Seminar? Und wie lade ich Geld auf meine Mensakarte? Zeit-Campus-Autorin Marie Gamillscheg begleitet vier Syrer durch ihr erstes Studienjahr in Deutschland. Im Interview mit Moderatorin Isabel Woop berichtet sie von ihren Gesprächen mit den Studierenden. In den authentischen Redebeiträgen des Podcasts erfahren Sie viel über das Uni-Leben in Deutschland und die Lebenssituation von vier jungen Geflüchteten, gleichzeitig trainieren Sie mit diesem Übungsmaterial effektiv Ihr Hörverständnis.
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Ruhm
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
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The Giver
Die Königs Erläuterung Spezial zu Lois Lowry: The Giver in englischer Sprache ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. In einem Band bieten dir die Königs Erläuterungen alles, was du zur Vorbereitung auf Referat, Klausur, Abitur oder Matura benötigst. Das spart dir lästiges Recherchieren und kostet weniger Zeit zur Vorbereitung.
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Streit um die Homöopathie
Die Deutschen sind Fans kleiner Kügelchen aus der Alternativmedizin, der Globuli, und kaufen homöopathische Mittel, obwohl wissenschaftliche Beweise für deren Wirkung immer noch fehlen. Im Gespräch mit der Journalistin Denise Peikert, die ausführlich zu diesem Thema recherchiert hat, versucht Lucia Schmidt zu klären, was es mit dieser Heilmethode auf sich hat.
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Materialgestützter Literaturunterricht
Diese Ausgabe von PRAXIS DEUTSCH führt die bereits erschienenen Hefte Materialgestütztes Schreiben und Materialgestütztes Argumentieren fort. Sie zeigt Ihnen, wie auch der Umgang mit Literatur materialgestützt unterrichtet werden kann. Anders als beim materialgestützten Schreiben steht dabei aber nicht das Textprodukt im Mittelpunkt, sondern die Rezeption des literarischen Werkes, seine Deutungsmöglichkeiten und Kontexte sowie die Verständigung darüber. Das Heft zeigt Ihnen, wie Sie materialgestütztes Arbeiten anleiten können. Es liefert geeignete Texte für materialgestütztes Schreiben im Literaturunterricht und zeigt, wie literarische Texte materialgestützt interpretiert werden können. Zudem erläutert es, wie Materialien Einblicke in literaturgeschichtliche Zusammenhänge und ins literarische Leben der Gegenwart vermitteln.
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Richtig schreiben lernen
Das Schreibenlernen steht für die Schülerinnen und Schüler am Beginn ihrer Schullaufbahn. Vom Erwerb der motorischen Fähigkeiten über deren Verfeinerung in den Bereichen Druck, Tempo, Form und Rhythmus bis zur individuellen Handschrift ist es ein recht weiter Weg. Mit welchen Übungen man die entsprechenden Fähigkeiten fördern kann, welche Muskelgruppen hierbei beansprucht werden, dies wird mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis gezeigt und erläutert. Ein eigenes Kapitel stellt den EduPen und dessen Einsatzmöglichkeiten im Bereich von Diagnose und individueller Anpassung der jeweiligen Übungen vor. Die vorliegende DVD richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die im Unterricht das Schreibenlernen vermitteln und die nach wertvollen Anregungen für ihre Unterrichtspraxis suchen. Im ausführlichen Datenteil der DVD 58 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 26 Seiten Arbeitsblätter und Ergänzungen mit Lösungen.
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Generation »Social Media«
Über die Auswirkungen digitaler Kommunikation wird viel spekuliert: Dem Versprechen, dass Neue Medien uns dabei helfen, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, unser Leben einfacher und gehaltvoller zu gestalten und unsere Arbeit zielstrebig und effizient zu erledigen, misstrauen viele Menschen zu Recht. Ähnliche Skepsis verdienen die Befürchtungen, der digitale Medienwandel würde uns zu atemlosen, oberflächlichen Maschinenmenschen machen. Wir können die Veränderung, die wir momentan erleben, nur verstehen, wenn wir sie präzise beschreiben und beim Untersuchen ihrer Auswirkungen nicht von Ängsten, Vorurteilen und Extrembeispielen ausgehen, sondern uns von wissenschaftlichen Erkenntnissen leiten lassen.Wampfler zeigt, wie sich Menschen durch ihre Techniknutzung verändern, wie sich die Bedeutung ihrer Beziehungen durch eine digitale Ebene wandelt und wie Lernen mit Neuen Medien möglich ist. Dabei wird darauf verzichtet, das Virtuelle als eine der Realität gegenüberstehende Sphäre abzugrenzen, weil digitale Kommunikation in ihrer Virtualität gleichzeitig Teil der Realität ist und sich das Leben im Cyberspace und das Leben im direkt wahrnehmbaren Raum gegenseitig beeinflussen.Ein kritischer Blick auf die Generation der »Digital Natives« zeigt auf, dass in ihrer Beschreibung nicht getrennt wird zwischen dem Verhalten, das Jugendliche unabhängig von digitaler Technologie auszeichnet, und spezifisch medienbedingten Veränderungen. Ausgehend von einer sachlichen Beschreibung der Mediennutzung von Jugendlichen wird anschaulich, in welchem Rahmen die Kinder von heute sich entwickeln und morgen ein gehaltvolles, würdiges Leben führen können. So entsteht eine nüchterne Medienpädagogik jenseits von Polemik und übertriebenen Befürchtungen, auf deren Grundlage wirkungsvolle Prävention der gefährlichen Aspekte der Nutzung Neuer Medien denkbar wird. Konkretisiert werden diese Überlegungen mit ganz praktischen Tipps, wie Erwachsene Jugendliche in ihrer Mediennutzung begleiten können und sollen, um sicherzustellen, dass sie mit der Fülle von Material und ihrem Ablenkungspotential selbständig umgehen können.Abschließend entwickelt eine Verbindung von Erzählungen aus Science Fiction mit einer Analyse technischer Möglichkeiten eine Vorstellung davon, wie Menschen Maschinen in Zukunft selbstbestimmt nutzen können, um ihr Leben frei zu gestalten. Eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Beschreibung der Veränderungen, die digitale Medien für die Jugendlichen von heute und von morgen bedeuten, ermöglicht zielführende (medien-)pädagogische Arbeit. Philippe Wampfler unterrichtet an der Kantonsschule Enge, ist als Dozent für Fachdidaktik Deutsch am IFE der Universität Zürich tätig und ist publizistisch in Blogs und Social Media Networks aktiv.
Gesamtwerk
"Ich bin's, bin Faust, bin deinesgleichen!" - Goethes "Faust I" interpretieren Mit Farbfolienvorlage
Goethes "Faust I" ist der Klassiker der Lektüren im Deutschunterricht. Er ist reich an vielfältigen Charakteren, Themen und Eindrücken, die Schülerinnen und Schüler auf ihre eigene Lebens- und Erfahrungswelt beziehen können: "Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus", sagt der Direktor im "Vorspiel auf dem Theater". Grundlage für die Auseinandersetzung der Lernenden mit "Faust I" ist in dieser Unterrichtsreihe ihre Beschäftigung mit den Beziehungen zwischen Mephisto, Faust und Gretchen und mit dem Gang der Handlung. Dabei werden auch die neuralgischen Punkte des "Faust I" thematisiert: Pakt und Wette, Fausts "zweite Seele", Gretchens Schicksal. Bildliche Darstellungen - auch von Goethe selbst - schaffen dabei besondere Zugangsmöglichkeiten. "Du bist Faust": Unter dem Motto der Münchner "Faust"-Ausstellung 2018 lernen die Schülerinnen und Schüler aktuelle Inszenierungskonzepte kennen und werden zu eigenen gestalterischen Interpretationen des "Faust" angeregt.
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E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf" - oder: Wenn das auf Rationalität abonnierte Ich aus dem Häuschen gerät
Die Erzählung "Der goldne Topf" von E.T.A. Hoffmann, die im Jahr 1814 als Band 3 der Fantasiestücke in Callot's Manier" erschienen ist, machte den Verfasser berühmt. Der Text kann als exemplarischer Text der Romantik gelesen werden. Die Erzählung hat zwei Protagonisten: zum einen den jungen Studenten Anselmus, der an der Realität, die er tagtäglich erlebt, leiden muss und der sich scheinbar in die Verheißungen einer Parallel- oder Gegenwelt rettet; dann aber auch den Ich-Erzähler, der am Ende Teil der von ihm erzählten Geschichte wird und über die Schwierigkeiten nachdenkt, die Duplizität von Realität und Parallelwelt zu gestalten. Was ist von diesem Erzähler zu halten? Bei aller sprachlichen Ferne ist der Text für Jugendliche interessant durch die beiden jugendlichen Helden (Anselmus, aber auch Veronika), durch die Spannung zwischen Realität und Hoffnung, nicht zuletzt aber auch wegen der Antworten, die ich als Leser auf die Anfragen des Erzählers geben muss.
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Ich bins, bin Faust, bin deinesgleichen!
Goethes "Faust I" ist der Klassiker der Lektüren im Deutschunterricht. Er ist reich an vielfältigen Charakteren, Themen und Eindrücken, die Schülerinnen und Schüler auf ihre eigene Lebens- und Erfahrungswelt beziehen können: "Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus", sagt der Direktor im "Vorspiel auf dem Theater". Grundlage für die Auseinandersetzung der Lernenden mit "Faust I" ist in dieser Unterrichtsreihe ihre Beschäftigung mit den Beziehungen zwischen Mephisto, Faust und Gretchen und mit dem Gang der Handlung. Dabei werden auch die neuralgischen Punkte des "Faust I" thematisiert: Pakt und Wette, Fausts "zweite Seele", Gretchens Schicksal. Bildliche Darstellungen - auch von Goethe selbst - schaffen dabei besondere Zugangsmöglichkeiten. "Du bist Faust": Unter dem Motto der Münchner "Faust"-Ausstellung 2018 lernen die Schülerinnen und Schüler aktuelle Inszenierungskonzepte kennen und werden zu eigenen gestalterischen Interpretationen des "Faust" angeregt. "
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Des Knaben Wunderhorn
Die Epoche der Romantik besinnt sich auf das Rückwärtige, auf das Mittelalter und mit ihm religiöse Aspekte und einen Ort der Zurückgezogenheit. In Zeiten beginnender Industrialisierung, neuen Gedankenguts und politischen Unruhen suchten die Menschen einen Ruheort. Diesen fanden sie in den alten Märchen und Sagen, die sich als mündliche Überlieferung aus früheren Zeiten in den Köpfen der Bevölkerung gesammelt hatte. In dem Beitrag "Des Knaben Wunderhorn - Romantisches Volksgut im Visier" tauchen Sie mit Ihren Schülern in diese fantasievolle Zeit ein. Dabei vertiefen sie die Fähigkeit der Gedichtinterpretation und erarbeiten selbständig die Charakteristika der Romantik. Das 116. Athenäums-Fragment von Schlegel ist dabei Kernstück der theoretischen Grundlage der Zeit. Die Schüler stellen überdies einen Bezug zu heutigem Volksgut her und werden somit für ihre Umwelt sensibilisiert.
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Emojis - Universalsprache oder Hieroglyphen? Digitale Kommunikation im 21. Jahrhundert untersuchen
Emojis sind aus der digitalen Kommunikation nicht wegzudenken. Ursprünglich lediglich als Ergänzung schriftsprachlicher Mitteilungen eingesetzt, fungieren sie zunehmend als autonomes Kommunikationsmittel. Dabei knüpfen sie an den alten Menschheitstraum einer Universalsprache zur Überwindung der babylonischen Sprachverwirrung an. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich hier mit Tendenzen aktueller digitaler Kommunikation auseinander und reflektieren diese vor dem Hintergrund grundsätzlicher Sprach- und Schrifttheorie: Ab wann kann man überhaupt von einer "Sprache" sprechen, ab wann von einer "Schrift" und welche Arten von Schriften gibt es unter historischen Aspekten überhaupt? Somit verknüpft die Reihe einzelne Aspekte einer Sprach- und Schriftgeschichte von über 4 000 Jahren und befähigt die Lernenden, sich kritisch mit aktuellen linguistischen Phänomenen zu befassen.
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Früher Realismus („Woyzeck“, „Judenbuche“)
Diese Einheit vergleicht Büchners „Woyzeck“ und Annette von Droste-Hülshoffs Novelle „Die Judenbuche“ in thematischer Hinsicht: in Bezug auf das Welt- und Gesellschaftsbild und (unter Rekurs auf psychologische Theorien zur Aggressionsentstehung) hinsichtlich der Frage, wie ein durchschnittlicher Mensch zum Mörder werden kann – eine Fragestellung, die es den Schülern/-innen erleichtert, zu sprachlich so weit entfernten Texten Zugang zu finden. Die Einheit bietet ein breites Spektrum an methodischen und didaktischen Zugängen und erlaubt die Festigung zentraler Kompetenzen, die in der Oberstufe gefordert werden. Dazu zählen die Analyse von literarischen und Sachtexten hinsichtlich diverser Fragestellungen, die Auswertungen von Statistiken, die Anwendung von textexternen Theorien und Materialien auf literarische Texte, das Vergleichen der Aussagen von Texten usw. Mit der Einheit kann bei einem literaturgeschichtlich angelegten Unterricht außerdem die erste Phase des Realismus umfassend behandeltwerden.
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Georg Büchner – Der Hessische Landbote
Die Einheit zu Büchners nach wie vor provozierender Flugschrift „Der hessische Landbote“, mit der sich der bis heute ungemein aktuell wirkende Schriftsteller, Revolutionär und Mediziner Büchner (1813 – 1837) beispielhaft in seiner Epoche vorstellen lässt. Dabei kann sein agitatorisches Statement sowohl politisch als radikale Kritik an den sozialen Missständen als auch ästhetisch als poetische Innovation eingestuft werden. Neben den textanalytischen und im weiteren Sinne wirkungsästhetischen Fragen lässt sich der „Der Hessische Landbote“ auch an aktuelle gesellschaftliche Prozesse der Gegenwart anschließen und damit als literarischer und als sozialkritischer Text von bleibender Aktualität erfahren. Die Einheit bietet ein breites Spektrum an methodischen und didaktischen Zugängen und erlaubt die Festigung zentraler Kompetenzen, die in der Oberstufe gefordert werden. Dazu zählen die Analyse von literarischen und Sachtexten hinsichtlich diverser Fragestellungen, die Auswertungen von Statistiken, die Anwendung von textexternen Theorien und Materialien auf literarische Texte, das Vergleichen der Aussagen von Texten usw. Mit der Einheit kann bei einem literaturgeschichtlich angelegten Unterricht außerdem die erste Phase des Realismus umfassend behandeltwerden.
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Serielles Erzählen
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