Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Medientheorien
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Kritische Medienkompetenz
Hass, Populismus, Falschinformationen und Hetze: Soziale Medien haben die politische Diskussion verändert. In dieser Unterrichtsreihe analysieren Sie das Thema lebensnah und mit praktischer Anwendung. Anhand eines Kommunikationsexperiments erproben die Lernenden den Einfluss von Medien auf Diskussionen und reflektieren den Effekt auf die politische Debattenkultur. Sie erarbeiten Hintergrundwissen zu Medienkonzernen, Datenschutz und der Verfolgung von Hass auf digitalen Plattformen in einem Gruppenpuzzle und bilden sich in einer Fishbowl-Diskussion ihr Urteil.
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Kafka
Auch 100 Jahre nach seinem Tod ist das Interesse an Franz Kafka ungebrochen. Seine Themen sind zeitlos: gescheiterte Kommunikation, Recht, Wahrheit und Gerechtigkeit, ökonomische Ausbeutung und soziale Deklassierung. Aber was macht darüber hinaus die anhaltende Faszination Kafkas aus? Wofür steht er heute und welche innovativen Zugänge zu seinen Texten und Zeichnungen sind in der Schule möglich? Die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe zeigen Ihnen neue Wege zum Werk Kafkas und legen moderne Anschlussmöglichkeiten dar: Sie offenbaren, dass Kafka Kinder und Jugendliche mit starken Bildern und Alltagskomik überrascht oder dass seine traumartigen Erzählungen dazu herausfordern, selbst kafkaeske Geschichten zu erfinden und sich darüber auszutauschen. Sie setzen sich mit Kafkas Mehrdeutigkeit auseinander, die es Schüler:innen erlaubt, offen über den Sinn seiner Werke zu diskutieren. Und sie widmen sich seinen Illustrationen, die neue Perspektiven auf seine Texte eröffnen.
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Debattieren lernen
Debattierfähigkeit fördern – mit allen Redemitteln. Wer gut reden kann, kann gemeinsam mit anderen viel bewegen. Ob in der Schule, in der Familie, unter Freunden oder im Verein: Wo Menschen gemeinsam überlegen, welche Lösung die beste ist, kommt es darauf an, dass jeder seinen Standpunkt einbringen und sich mit anderen gut austauschen kann. Bei Jugend debattiert lernen Schülerinnen und Schüler, wie sie dabei sicher und überzeugend auftreten können. Die Übungen helfen ihnen, eine eigene Meinung zu formulieren, Position zu beziehen, auf andere einzugehen und gemeinsam über interessante Themen nachzudenken. Das Arbeitsheft zeigt außerdem, wie wichtig es ist, politisch mitzureden. Deshalb setzen sich Schülerinnen und Schüler bei Jugend debattiert mit Fragen auseinander, die viele Menschen in der Gesellschaft betreffen. Im Einzelnen bietet es Erklärungen, Übungen und Beispieltexte zu allen Teilen der Debatte. Viele Seiten können eigenständig bearbeitet werden. Redemittelkarten und Arbeitsblätter können herausgetrennt und eingesetzt werden, wenn gemeinsam mit Mitschülerinnen und Mitschülern trainiert wird. Das speziell für Sprachlernende entwickelte Arbeitsheft will dabei unterstützen, debattieren zu lernen und zu üben sowie Ideen in deutscher Sprache auszudrücken. Es richtet sich besonders an Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als Fremdsprache oder als Zweitsprache erlernen. Weltweit wurde es in über 30 Ländern erprobt.
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Sprachgeschichte und Sprachwandel
Im Zentrum dieser Ausgabe stehen Wandelprozesse auf den unterschiedlichen Ebenen des sprachlichen Systems von der Phonologie/Lautlehre bis hin zur Pragmatik/Lehre vom Sprachhandeln, unter Berücksichtigung von Geschichte und Geografie sowie sprachlichen Strukturen und Medien. Mit dem Erwerb dieser Kompetenzen ist für Schüler:innen die Erkenntnis verbunden, dass die ihnen vertraute Gegenwartssprache ein Produkt historischen Wandels ist und auch gegenwärtig sprachlichem Wandel unterliegt bzw. zukünftig unterliegen wird. Ziel eines kompetenzorientierten Unterrichts von Sprachgeschichte und Sprachwandel ist es folglich, den Lernenden exemplarisch Wissen über historische und aktuelle Wandelprozesse zu vermitteln und somit ein Bewusstsein für die Geschichte der deutschen Sprache zu schaffen. Aus dem Inhalt: Phonologischer Wandel: „das“ und „dat“ digital erforschen; Graphematischer Wandel: Die Qual der Wahl. Warum die Wörter so aussehen, wie sie aussehen; Morphologischer Wandel. Zweifelsfälle der Nominalflexion; Morphosyntaktischer Wandel: Glück und Erfolg ist kein Zufall. Wandel bei Kongruenz und Ellipse in der Geschichte des Deutschen; Syntaktischer Wandel: Veränderungen im Satzbau; Semantischer und lexikalischer Wandel: schulischer Blick auf Sprachwandel in progress; Pragmatischer Wandel: Postkartenkommunikation; Onymischer Wandel: Namensystem und Namengrammatik.
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Georg Büchner: Woyzeck
Für eine Inszenierung des Dramas Woyzeck am Basler Schauspielhaus im Jahr 2017 ging der Regisseur Ulrich Rasche von folgendem Verständnis des Dramas aus: „Woyzeck lebt innerhalb eines gesellschaftlichen Systems, das von Brutalität geprägt ist, der alle unterliegen, ohne davon zu wissen. Diejenigen, die Woyzeck Gewalt antun, sind selbst im allgemeinen Zusammenhang gefangen.“ Büchner gelinge es, diese allgemeine Verrohung auch als eine Verrohung der Sprache darzustellen. Für Woyzeck bleibe so nur blinde Gewalt. Ist es das, was Büchner darstellen wollte? Und wenn ja, wie sollen die Leser bzw. Zuschauer darauf reagieren? Mit Jammer und Mitleid oder mit Kritik und Aufbegehren gegen die dargestellten Zustände? Diese Unterichtsreihe stellt Büchners Fragment vor und zeigt Verbindungen zwischen Werk und Wirken Büchners als Revolutionär, Dichter und Wissenschaftler auf. Tafelbilder, Materialien und Hinweise zum Einsatz im Unterricht ermöglichen die Behandlung aller wichtigen Aspekte.
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Sprachebenen
Die Sprache als Verständigungsmittel ist äußerst vielfältig. Von Mundart und Umgangssprache bis hin zu Hochsprache, Bildungssprache und Fachsprache gibt es verschiedene Sprachebenen, die sich durch Stil, Grammatik und sprachliche Eigenarten unterscheiden. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich in dieser Unterrichtseinheit mit Merkmalen und Funktionen der verschiedenen Sprachebenen und setzen sich mit dem Sprachwandel auseinander. Sie lernen, dass die Kenntnis und das Verständnis der verschiedenen Sprachebenen zu einer effektiveren Kommunikation und einem besseren Verständnis von Kultur und Identität führen.
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Prüfungsvorbereitung:
Was ist Künstliche Intelligenz? Und welche Chancen und Risiken bietet sie? Ist sie der Untergang der Menschheit oder eröffnet sie ungeahnte neue Möglichkeiten, die der Menschheit letzten Endes dienen werden? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler in Form eines informierend-argumentierenden Aufsatzes mit genau diesen Fragestellungen auseinander. Wie ein solcher Aufsatz entsteht, wiederholen sie dabei Schritt für Schritt.
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Lyrik über Krieg und Frieden
Der Krieg gehörte über Generationen hinweg zur Grunderfahrung menschlicher Gemeinschaften. Und er fand vielfältigen Niederschlag in der Literatur - als Verherrlichung des Krieges, als Wehklage über den Krieg, als Warnung vor dem Krieg. Viele glaubten, Krieg sei nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kein Thema mehr, zumindest nicht hier in Europa. Ein Irrtum, wie wir spätestens seit dem Februar 2022 wissen. Dieser Irrtum kann Anlass sein, Gedichte über den Krieg noch einmal zu lesen und dabei nach der Funktion von Literatur, auch in Kriegszeiten, zu fragen.
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Arbeitsheft Tigrinya – Deutschkurs Asylbewerber
Erstellt auf Basis des Konzepts "Erstorientierung und Deutsch lernen für Asylbewerber" des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Mit illustrierten Arbeitsblättern zu lebens- und landeskundlichen Themen, um erste einfache Sprachkenntnisse zu vermitteln. Ideal für einen adressatenbezogenen Deutschkurs im Plenum und in Kleingruppen mit dem Schwerpunkt der mündlichen Kommunikation. Eignet sich für die Helferprinzip-Methode, zur selbstständigen Bearbeitung durch Asylbewerber und bietet Platz für Notationen. Auch in Schulen zur Vermittlung einfacher Sprachkenntnisse und zur Erstorientierung einsetzbar.
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Erklärvideos
Ihre Schüler:innen haben Erklärvideos längst in ihren Schulalltag integriert. Machen Sie sie mit den Risiken und Chancen des Formats vertraut und vermitteln Sie ihnen die notwendigen Kompetenzen für einen gewinnbringenden Gebrauch. Die Modelle in dieser Ausgabe vermitteln, wie Sie Erklärvideos zielführend im Unterricht einsetzen können. Außerdem zeigen sie auf, wie Sie die kritische Reflexion und Rezeption sowie Produktion von Erklärvideos schulen und Ihre Schüler:innen für Vereinfachungen und Falschinformationen in Videos sensibilisieren. Dabei werden literarische Themen, wie die Romantik genauso verhandelt, wie Erklärvideos zu Rechtschreibphänomenen, zum Gendern und zur Strategievermittlung beim materialgestützten Schreiben. Aus dem Inhalt: Erklärvideos im Rechtschreibunterricht: Potenzial und Herausforderungen; „Das Skripten ist das Nervigste“: Mit multimodalen Elementen ein Erklärvideo zum Konjunktiv II produzieren; Erklären ist nicht gleich erklären: Wie erklärt man „gut“ im Erklärvideo? Von Dosengelächter und Dativobjekten: Das Erklärvideo zwischen Fachlichkeit und medialer Inszenierung; Wo fühlen sich Einwohner:innen am sichersten? Modellvideos für die Strategievermittlung zum materialgestützten Schreiben gestalten; Erklärvideos zur Romantik auf dem Prüfstand: Schüler:innen bewerten Angebote unter Qualitätskriterien und vertiefen dabei ihr Fachwissen; Gestaltendes Sprechen in Erklärvideos: Schüler:innnen analysieren und produzieren Erklärvideos zum Thema Gendern
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Isabel Kreitz: "Deutschland. Ein Bilderbuch"
Isabel Kreitz' Comicgeschichten stellen verschiedene Medien vor und ermöglichen damit, die Geschichte der BRD in Wechselwirkung mit den Medien zu beleuchten und deren Stellenwert als vierter Gewalt offenzulegen. Die Bildergeschichten zeigen die Entwicklung, den Wandel und die Besonderheiten verschiedener Medien als Kommunikationsmittel im öffentlichen Raum in Deutschland und wie diese Gesellschaft und Politik beeinflussen. Dieser Unterrichtsvorschlag ist ein Beitrag zur Geschichte der Kommunikation im öffentlichen Raum und ihrer Mittel. Die Schülerinnen und Schüler analysieren grafisch erzählte Texte (Comicsequenzen) formal und inhaltlich, sie kontextualisieren diese zeitgeschichtlich und vergleichen Medien des 20. Jahrhunderts mit den heutigen.
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Debattieren lernen
Das offizielle Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler des Projekts Jugend debattiert. Wer reden kann, kann gemeinsam mit anderen etwas bewegen. Ob in der Schule, in der Familie, unter Freunden oder im Verein: Wenn Entscheidungen anstehen und schwierige Fragen zu klären sind, kommt es darauf an, Position zu beziehen und sich mit anderen auszutauschen. Bei Jugend debattiert können Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie sicher und überzeugend auftreten. Die Übungen von Jugend debattiert helfen Schülerinnen und Schülern, ihre Meinung zu sagen, Position zu beziehen, auf andere einzugehen und über kontroverse Themen zu debattieren. Jugend debattiert zeigt außerdem, wie wichtig es ist, in der Gesellschaft mitzureden. Deshalb setzen sich Schülerinnen und Schüler bei Jugend debattiert gemeinsam mit anderen mit Fragen auseinander, die sie und die Gemeinschaft betreffen. Dieses Arbeitsheft soll sie dabei unterstützen, gut debattieren zu lernen. Es enthält Erklärungen, Übungen und Redemittel zu allen Teilen der Debatte. Viele Materialien können selbstständig bearbeitet werden. Aber am meisten lernen Schülerinnen und Schüler, wenn sie mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern gemeinsam trainieren.
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Praxismaterial: Novellen und Erzählungen
Arbeitsblätter zur Gattungspoetik: Novellen und Erzählungen. Im Lernbereich „Lesen – Umgang mit literarischen Texten und Medien“ des Deutschunterrichts gehören Novellen und Erzählungen zu den klassischen Textsorten, an denen gattungspoetische Fragen erörtert werden und auf deren Grundlage in die Analyse von Erzähltexten eingeführt wird. Dieser Materialband enthält 57 Kopiervorlagen zu ausgewählten literarischen Texten, die im Praxisband „Novellen und Erzählungen“ (978–3–7727–4932–2) ausführlich untersucht und in den unterrichtlichen Zusammenhang eingeordnet werden. Diese praktische Arbeitsgrundlage hilft, Lernarrangements zu grundlegenden Schreibkompetenzen und zur Sicherung von literarischen Kompetenzen zu planen und zu verwirklichen. Die Praxismaterialien schaffen kreative Schreibarrangements; ermöglichen wichtige hermeneutische Zugänge zu Themen, Motiven und Problemen der Werke; klären Handlungskonzepte und bieten Optionen für die Charakterisierung und Beurteilung von Figuren; regen zur kreativen Auseinandersetzung mit den sprachlichen, erzählerischen und poetologischen Gestaltungweisen der Novellen und Erzählungen an. Dadurch werden Schülerinnen und Schüler in ihren Kenntnissen und Fähigkeiten gefördert, erzählende Texte angemessen zu verstehen, zu deuten und eigene entsprechende Gestaltungsversuche zu beurteilen. Die Arbeitsblätter beziehen sich auf folgende Novellen und Erzählungen: Heinrich von Kleist: Das Erdbeben in Chili (1807), E.T.A Hoffmann: Der Sandmann (1817), Georg Büchner: Lenz (1839), Annette von Droste-Hülshoff: Die Judenbuche (1842), Gottfried Keller: Romeo und Julia auf dem Dorfe (1856), Theodor Storm: Der Schimmelreiter (1888), Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel (1888), Arthur Schnitzler: Lieutenant Gustl (1900/1901), Franz Kafka: Die Verwandlung (1915), Thomas Mann: Mario und der Zauberer (1930), Friedrich Dürrenmatt: Die Panne (1956), Ingeborg Bachmann: Undine geht (1961), Uwe Timm: Die Entdeckung der Currywurst (1993), Günter Grass: Im Krebsgang (2002). Dieser praxisnahe Materialband richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Lehrkräfte des Faches Deutsch in der Sekundarstufe I und II.
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Praktische Rhetorik
"Die Übung soll so sein, wie es die Praxis verlangt." (Quintilian). Wer zu seinen Mitmenschen spricht, will damit etwas erreichen. In diesem Sinne ist Rhetorik die elementare kulturelle Leistung im Bereich der gesprochenen Kommunikation, bei der Menschen auf angemessene Weise in einer konkreten Situation zu einem Thema, das Redner und Zuhörer miteinander verbindet, in bewusster, auf Wirkung bedachter Sprachgestaltung den Mitmenschen ausgewählte Informationen vermitteln, um damit Zustimmung zum eigenen Anliegen zu erlangen. Entsprechend der rhetorischen Situation bedienen sie sich dabei unterschiedlicher Rede- und Gesprächstechniken. Für Heranwachsende ist der Erwerb rhetorischer Kompetenzen eine wichtige Herausforderung. Inzwischen ist praktische Rhetorik auch in den Bildungsplänen fest verankert, bisher mangelte es aber an einer fundierten Didaktik und Methodik für die Schule, die auch die ethische Dimension der Rhetorik beleuchtet. Dieser Band schafft Abhilfe. Er liefert Lehrenden in kompakter Form die Grundlage, um ihren Schülern rhetorische Fähigkeiten, Kenntnisse und Einsichten vermitteln zu können – für den Unterricht, aber vor allem für das Leben "draußen". Daher geht der Autor in seinen didaktischen und methodischen Erläuterungen nicht nur auf Referate oder Vorträge ein, sondern auch auf Gesprächstechniken wie Diskussion, Debatte, Prüfungs- oder Bewerbungsgespräch. Daraus entwickelt er einen Methodenpool, der vielfach erprobte Übungen, Spiele und Arbeitsblätter zu unterschiedlichen Themen für verschiedene Altersstufen enthält.
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