Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Deutsch
Grundschule
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Gesamtwerk
Lesen trifft Bewegung: Lese-Rallyes in Stadelhofen
Bei Grundschulkindern die Lust am Lesen zu wecken, wird immer herausfordernder. Nicht zuletzt deshalb, weil es den Schüler*innen zunehmend schwerer fällt, sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren. Die Integration von Bewegung in den Unterricht kann hier der Schlüssel sein. Spielerische Aktivitäten wie eine Schnitzeljagd oder eine Rallye sorgen nicht nur für Abwechslung, sondern können auch zu einer besseren Konzentration und Lernfähigkeit führen. Das vorliegende Material vereint die beiden Aspekte »Lesen« und »Bewegung«. Im Rahmen der »Lese-Rallyes« verfolgen die Schüler*innen fünf voneinander unabhängig einsetzbare Geschichten rund um die Freunde Eli, Fritz, Pauline, Tim und Lukas. Die Geschichten spielen in dem kleinen Ort Stadelhofen, dessen Stadtplan dem Buch auch als DIN-A2-Poster beiliegt. Jede Geschichte ist in kleine Leseabschnitte unterteilt. Am Ende jedes Textabschnitts bekommen die Schüler*innen eine textbezogene Frage gestellt, deren Antwort sie zum nächsten Textabschnitt führt. Die Kinder lesen die Geschichte, während sie den Wegpunkten auf dem Stadtplan folgen. Dabei bewegen sie sich auch in der Realität im Klassenzimmer, im Schulgebäude oder auf dem Schulgelände. Denn die Textabschnitte sind jeweils in Umschlägen versteckt und müssen von den Kindern erst gefunden werden. Dabei kehren sie immer wieder zum Stadtplan zurück, um dort den nächsten Hinweis zu finden. So macht Leseförderung Spaß!
Gesamtwerk
Krimi-Rollenspiele für den Deutschunterricht
Krimi-Rollenspiele für den Deutschunterricht - Lesen, Erzählen und Zuhören trainieren mit Rollenkarten, Lösungshinweisen und Hördateien
Gesamtwerk
20 Lese-Knickgeschichten Klasse 1 / 2
20 Lese-Knickgeschichten Klasse 1 / 2 - Kleine Leseportionen in lesefreundlichen Abschnitten – 2-fach differenziert
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Gesamtwerk
Wortschatz
Wie lässt sich der Wortschatz Ihrer Schüler:innen systematisch erweitern? Diese Ausgabe liefert Ihnen praxisnahe Impulse, bewährte Diagnoseverfahren und effektive Förderstrategien für den Unterricht. Erfahren Sie, wie Sie die Erschließung unbekannter Wörter gezielt anleiten – und Ihre Lernenden dazu befähigen, ihren Wortschatz eigenständig einzuschätzen und auszubauen. Wortschatz ist weit mehr als eine alphabetisch geordnete Sammlung von Begriffen. Er entscheidet darüber, wie gut Schüler:innen die Welt verstehen, sich ausdrücken und Texte erfassen können. Wenn Wörter fehlen oder nicht vernetzt sind, stockt das Lernen. Erfahren Sie, wie Sie im Deutschunterricht gezielt Sprachkompetenz aufbauen – für mehr Verstehen, Sprechen, Denken und Schreiben.
Gesamtwerk
Lesen mit dem Lesewürfel
Lesen in der Gruppe ist lustvoll und attraktiv – und wird mit dem Einsatz des Lesewürfels zugleich spannend und abwechslungsreich. Der Würfel bestimmt, wer liest, und bringt den Lesefluss durch Zufall und Abwechslung in Schwung. Wer liest? Ich, du oder wir? Die Kinder lesen in kleinen Gruppen. Sie erhalten einen Text, der in fünf Portionen aufgeteilt ist, und einen Lesewürfel. Dann geht’s los: Der Würfel bestimmt, welches Gruppenmitglied liest. Bei ich liest das würfelnde Kind. Bei du wählt das würfelnde Kind ein Gruppenmitglied. Bei wir lesen alle gemeinsam. Diese Methode nutzt den Vorteil des Lesens in der Gruppe: Es gibt einen Wechsel zwischen Spannung und Entspannung, niemand steht allzu sehr im Vordergrund, es entwickelt sich ein Gemeinschaftsgefühl und die Kinder lernen voneinander. 20 differenzierte Texte: Als Lesematerial stehen 20 Texte bereit: 10 Fantasietexte und 10 Sachtexte. Die Kinder lesen von einem Waschbär-Besuch im Estrich, von Toms nigelnagelneuem Velo und erfahren, wie in einer Muschel eine Perle entsteht. Jeder Lesetext ist in zwei Schwierigkeitsgraden aufbereitet, in fünf Leseportionen gegliedert und handlich auf einer A4-Seite gedruckt. Zusatzaufgaben beim schwierigeren Niveau: Das schwierigere Niveau enthält eine Zusatzfrage zur Erkennung der Textsorte (Sach- oder Fantasietext ankreuzen). Zudem sind die Sätze länger und komplexer, die Wörter schwieriger, der Inhalt ausführlicher. Und es wird bei jeder Leseportion angekreuzt, wer gelesen hat: ich, du oder wir. So erfahren die Kinder wie nebenbei, was Zufall und Wahrscheinlichkeit ist und wie verschieden Häufigkeiten verteilt werden können.
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Gesamtwerk
Differenzierte Minikrimis zur Leseförderung
Keine Lust auf Lesen! – Das hören Sie ab jetzt nie wieder, denn mit diesen 15 zweifach differenzierten Minikrimis werden Ihre Grundschulkinder im Nu zu Leseratten. Je nach Geschichte schlüpfen sie in die Rolle der Zeuginnen und Zeugen oder werden zu kleinen Detektivinnen und Detektiven. Das verstärkt das Interesse und die Freude am Lesen. Besonders das sinnentnehmende Lesen wird mit den spannenden Geschichten gefördert. Denn um die Fälle lösen zu können, muss ganz genau gelesen werden. Zu jeder Geschichte gibt es außerdem ein Arbeitsblatt mit vertiefenden Aufgaben zum Textverständnis, das die Schülerinnen und Schüler selbstständig bearbeiten und ggf. mit der im Buch enthaltenen Lösung abgleichen können.
Gesamtwerk
Tandem-Lesen: Zu zweit leichter lesen lernen
Wie motiviert man Kinder zum Lesen? Wichtig ist dabei, dass sie sich als erfolgreich wahrnehmen. Tun sie das nicht, liegt das oft daran, dass sie nicht flüssig lesen können. Klar, fällt dann auch das Leseverständnis schwerer. Hier setzt das Tandem-Lesen an. Mit der kooperativen Methode üben die Schülerinnen und Schüler im Team - das motiviert, sorgt für Erfolgserlebnisse und ist effektiv!
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Lust auf Lesen
Das Lesen ist einer der grundlegenden Zugänge zu Sprache und Kommunikation, zu Kultur, Geschichte und gesellschaftlichem Miteinander. Dem Deutschunterricht kommt hinsichtlich der Lesesozialisation eine wichtige Rolle zu. Wie der Unterricht in der Grundschule buchstäblich „Lust auf Lesen“ machen kann und welche Voraussetzungen es dafür braucht, lesen Sie in den Beiträgen dieser Ausgabe. Die Entwicklung von Lesemotivation und Leseverhalten ist von vielen Faktoren abhängig, und auf einige von ihnen kann im (Deutsch-)Unterricht in vielfältiger Weise aktiv Einfluss genommen werden: Ob medial/digital (z. B. mit Greenscreens, Lese-Apps und Bookfaces), lyrisch oder als Event (Lesecafé, „Drop everything and read“) – die Unterrichtsimpulse und -ideen dieser Ausgabe eröffnen die Möglichkeit, Ihren Unterricht leseförderlich zu gestalten
Gesamtwerk
Präsentieren
Oft ist die Außenwirkung viel einflussreicher als die Inhalte: Gerade, wenn letztere besonders wichtig sind, geht es darum, diese gekonnt zu präsentieren. Davor haben aber viele Menschen Scheu, denn sie haben das Gefühl, sie präsentieren sich – als Person – gleich mit. Und könnten abgewertet werden. Daher braucht es nicht nur das geeignete verbale und nonverbale Handwerkszeug und die geschickt verwendeten Präsentationsmedien, sondern auch Mut und Selbstbewusstsein für gelungenes Präsentieren! All diese Aspekte können Sie mit Ihren Schüler:innen einüben – Anregungen dazu finden Sie in dieser Ausgabe. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in praxisnahe Möglichkeiten, Präsentationskompetenzen zu fördern; in die Gestaltung von Präsentationen; die Relevanz von Körpersprache und Mimik und die Postergestaltung, sowie in die Reflexion und Präsentation von Ideenfindungsprozessen und Textplanung. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen: zu musikalischen Ideen für den Schulalltag; zum Thema "Lernschwierigkeiten im Anfangsunterricht"; zur Lesemotivation mit Trendspielzeug und zum Thema Klassenzimmergestaltung.
Gesamtwerk
Satz für Satz
Seit der letzten PISA-Studie ist die Förderung des Lesens in der Grundschule verstärkt in den Fokus gerückt. Dafür werden Lesematerialien benötigt, die motivieren und individuell an den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angepasst werden können. Im vorliegenden Beitrag für den Deutschunterricht der Grundschule werden abwechslungsreiche und spielerische Aufgabenformate für Klassen, Gruppen oder einzelne Lernende angeboten. Im Fokus steht das Lesen auf Satzebene, das dem Üben einzelner Wörter folgen und dem Lesen ganzer Texte vorausgehen sollte.
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Sneaker, T-Shirt, Tour & Co.
Kindern begegnen in ihrem Alltag ständig Fremdwörter, die sie nicht kennen. Genauso oft benutzen sie ganz selbstverständlich Wörter, die aus anderen Sprachen stammen und fester Bestandteil unseres Sprachgebrauchs sind. Aber was bedeuten T-Shirt und Sneaker genau? Und woher stammen die Wörter? In der Unterrichtseinheit gehen die Kinder diesen Fragen auf den Grund und üben, die Wörter richtig zu schreiben und auszusprechen. So erweitern sie ihren Wortschatz und lernen einiges über fremde Sprachen und deren Einfluss auf unseren Alltag.
Gesamtwerk
Alliterationen und Zungenbrecher
Fischers Fritze fischt frische Fische … Das ist wohl einer der bekanntesten Zungenbrecher. Jedes Kind kennt ihn. Dass es sich dabei um eine Alliteration handelt, mit der sich Kinder Laute und Buchstaben auf spielerische Weise merken können, ist eine eher willkommene "Nebenwirkung". In dieser Unterrichtseinheit für den Deutschunterricht in der Grundschule arbeiten die Kinder mit unterschiedlichen Alliterationen, trainieren ihr phonetisches Bewusstsein, festigen so ihr Wissen über Laute und Buchstaben und erproben ihre sprachlichen Fähigkeiten in Sprachspielen.
Gesamtwerk
Ein Lesespaziergang zu Menschenrechten
Lesespaziergänge bieten eine motivierende Möglichkeit, informative Texte zu lesen und interessante Inhalte kennenzulernen. Differenzierte Textangebote und passende Aufgabenstellungen auf verschiedenen Niveaustufen eröffnen den Schülerinnen und Schülern in dieser Unterrichtseinheit die Möglichkeit, sich lesend mit Persönlichkeiten auseinanderzusetzen, die sich für Menschenrechte, Frieden und Toleranz eingesetzt haben. So werden Leseerfahrungen und Wissenszuwachs optimal miteinander kombiniert und gefördert.
Gesamtwerk
Kritzelgeschichten
Mit den 26 Kritzelgeschichten mit Videos gelingt es, die Kinder zum sicheren Schreiben der Buchstaben zu begleiten und einen Grundstein fürs Schreiben zu legen. Denn wer sich für Buchstaben begeistern kann, schreibt gern und gut. Die Kinder hören eine Geschichte, kritzeln auf ein passendes Arbeitsblatt dazu und suchen schlussendlich den versteckten Buchstaben im eigenen Bild. Diese Kritzelgeschichten ermöglichen einen Einstieg in die Welt der Basisschrift, der nicht nur die Feinmotorik trainiert und die Grundformen der Schrift spielerisch übt, sondern auch Spass macht. Die kurzen Einheiten eignen sich für gelenkte Phasen der Buchstabeneinführung durch die zeichenaffine Lehrperson. Mit den über die QR-Codes abrufbaren Videos sind auch individuelle Aufgaben (für die individuelle Förderung) oder das Zeigen eines Videos möglich – in altersdurchmischten oder altershomogenen Klassen. Inhaltliche Schwerpunkte: Schreibablauf aller 26 Buchstaben strukturiert und doch jedes Mal auf eine neue Art einführen; Hohe und langfristige Motivation bei den Schulkindern (praxiserprobt); Kombinierbar mit jedem Deutschlehrmittel oder vorhandenen Schriftheft; Spannende und lustige Geschichten in verschiedenen Genres; Mit Videos, die im Ganzklassenunterricht, aber auch in der Selbstlernzeit (oder im Fernunterricht) eingesetzt werden können; Hören, verstehen, kritzeln, Buchstaben, Basisschrift, Schreiben, Feinmotorik.
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Leseketten durchs Jahr
Aufgepasst und zugehört! Die Lesekette beginnt … und bringt Schwung in die Runde der Leseneulinge! Mit diesem kooperativen Lernspiel wird das Lesen zu einem motivierenden Erlebnis! Die Kinder lesen das Wort oder den kurzen Satz, hören so gut wie möglich zu und reagieren auf Gesehenes/Gehörtes – so geht die Lesekette weiter und wird zu einem Erfolg, wenn das ENDE erreicht ist. Perfekt für den Einsatz in der Klasse, in Gruppen oder auch individuell. Wie die Leseketten funktionieren Das Kind mit der Start-Karte beginnt die Lesekette. Es liest/spielt vor. Das Kind, das die Anschlusskarte hat, führt seinen Auftrag aus, der sich unten auf seiner Karte befindet. So setzt sich im Idealfall die Kette fort, bis das letzte Kind mit der Ende-Karte kommt. Wie die Leseketten differenziert sind: Zu jeder Jahreszeit gibt es drei Leseketten. Die erste wird in Niveau 1 angeboten: Die Karte enthält ein (lauttreues) Nomen mit farbig geschriebenem Artikel (der = blau, die = rot, das = grün). Das START-Kind liest das Wort unten auf seiner Karte leise und stellt es pantomimisch dar. Das Folgekind erkennt das zur Pantomime passende Bild oben auf seiner Karte und nennt den Begriff. Es erliest jetzt sein Nomen und stellt es wieder pantomimisch dar. Die Lesekette setzt sich fort bis ENDE. Zu Niveau 2 gibt es zwei Leseketten, die nach dem bekannten Prinzip funktionieren: «Ich habe …» und «Wer hat ….?». Diese beiden immer wiederkehrenden Satzmuster können auch von leseschwächeren Kindern erfasst werden. Was die Kinder üben: Mit diesen kooperativen Lernspielen fördern Sie das Wort und einfache Satzlesen, das Hörverstehen, aber auch das Reagieren auf Gesehenes und Gehörtes. Einsetzen können Sie die Leseketten für Vertretungsstunden, für zwischendurch oder auch als Warm-up-Spiel zu Beginn der Lektion. Weil die Karten textarm sind, haben auch leseschwache Kinder Freude daran.
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