Unterrichtsmaterialien Grammatik: Ganze Werke Seite 157/162
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Diktat-Training
Die vorliegenden Diktate bieten eine strukturierte Möglichkeit, den Rechtschreibstoff der 5. und 6. Klasse gezielt zu üben. Sie decken die zentralen Rechtschreibphänomene ab, die den Lehrplänen entsprechen, und bieten eine praxisnahe Herangehensweise, ohne sich in komplizierte Spezialfälle zu vertiefen. Ziele und Aufbau: Rechtschreibfestigung: Die Materialien helfen den Kindern, ihre Fähigkeiten in den grundlegenden Bereichen der Rechtschreibung zu überprüfen und zu vertiefen. Klarer Aufbau: Jede Doppelseite behandelt ein Phänomen und enthält: Einstiegstext: Ein kurzer Text (100–150 Wörter), der das Thema einführt. Regelkästchen: Kurze und prägnante Hauptregeln zum Thema. Übungen: Aufgaben zur Vertiefung und Festigung der Regeln. Selbstkontrolle: Lösungsblätter ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, ihre Arbeit eigenständig zu überprüfen. Kontrolldiktate: Im hinteren Teil des Ordners befinden sich zu jedem Thema Kontrolldiktate. Diese können zur Überprüfung des erworbenen Wissens eingesetzt werden. Sie bieten sowohl den Kindern eine Gelegenheit, ihr Können anzuwenden,als auch der Lehrperson die Möglichkeit, den Lernstand zu überprüfen. Beispiele komplexer Bereiche: Getrennt- und Zusammenschreibung: Regelbeispiele wie eine Schleife fest binden (getrennt) und eine Ziege festbinden (zusammen) verdeutlichen die Unterschiede. Groß- und Kleinschreibung: Der Trend zur vermehrten Großschreibung wird aufgegriffen. Kommasetzung und Worttrennung: Vereinfachungen und Varianten werden berücksichtigt. Praktische Hinweise: Die Texte sind so konzipiert, dass sie den Anforderungen der Rechtschreibung im Alltag gerecht werden. Gleichzeitig berücksichtigen sie, dass Kinder noch häufig auf die alte Schreibweise stoßen, z. B. in Straßenschildern oder älteren Büchern. Die Übungen fördern somit nicht nur das Erlernen der neuen Regeln, sondern auch das Erkennen und Verständnis unterschiedlicher Schreibweisen. Mit diesen Materialien können Schülerinnen und Schüler auf unterhaltsame und effektive Weise ihre Rechtschreibkompetenz ausbauen.
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Was Neues lesen? Aktuelle Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht (I)
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„Die im Westen küssen ganz anders ...” Eine kritisch-humorvolle Literaturbegegnung mit Thomas Brussigs „Am kürzeren Ende der Sonnenallee”
„Die im Westen küssen ganz anders ...” Eine kritisch-humorvolle Literaturbegegnung mit Thomas Brussigs „Am kürzeren Ende der Sonnenallee”
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Mitreißende Momente auf dem Pausenhof! In dieser Geschichte begleitet ihr Lucas auf seinem Weg von den erledigten Aufgaben bis zum spannenden Fußballspiel mit seinen Freunden. Der Text bringt die Dynamik des Schulalltags und die Begeisterung für den Fußball auf den Punkt. Doch eine Überraschung wartet: Wer steht da plötzlich im Tor? Ein Mädchen – und Lucas kann es kaum glauben.Diese packende Erzählung lädt dazu ein, den Alltag aus einer neuen Perspektive zu betrachten, Vorurteile zu hinterfragen und Gemeinschaft zu erleben. Ideal für junge Leser*innen, die Fußball lieben und sich mit den Abenteuern auf dem Schulhof identifizieren können.Ein tolles Erlebnis für alle, die Spaß an spannenden Geschichten und an der Freundschaft auf und neben dem Spielfeld haben!
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Gross oder klein
„Groß und klein?“ ist ein gezieltes Übungsheft, das sich ausschließlich mit dem schwierigen Bereich der Groß- und Kleinschreibung beschäftigt, einem häufigen Problemfeld bei Rechtschreibfehlern, insbesondere bei Kindern der Primarstufe. Studien zeigen, dass 25–30% aller Rechtschreibfehler in diesem Bereich auftreten. Die gute Nachricht: Wenn Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sich ihre gesamten Rechtschreibfähigkeiten erheblich. Das Heft verfolgt einen regelgeleiteten Ansatz, bei dem die Kinder eine fundierte Grundlage erhalten, um die entsprechenden Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anzuwenden. Durch vielfältige Übungen lernen die Schülerinnen und Schüler, die Groß- und Kleinschreibung sicher zu nutzen. Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Überprüfung des Gelernten und bieten eine gute Möglichkeit zur Selbstkontrolle. In Verbindung mit den Lösungsblättern können die Kinder das Material weitgehend eigenständig erarbeiten und ihre Fortschritte selbst überprüfen. „Groß und klein?“ eignet sich sowohl für den Einsatz im Unterricht als auch für das eigenständige Üben zu Hause und bietet eine wertvolle Unterstützung zur Verbesserung der Rechtschreibkompetenz.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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„Ich ist anders” – Formen der Ich-Präsentation.
„Ich ist anders” – Formen der Ich-Präsentation.
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„webCOOP Japan” – Webdesign und Deutschunterricht (ab Klasse 7)
„webCOOP Japan” – Webdesign und Deutschunterricht (ab Klasse 7)
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Sprache hören, sehen, fühlen – Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache (Klasse 9/10)
Weil zwar alle Sinne auf unseren Umgang mit Sprache bezogen werden können, der Sehund Hörsinn dabei aber dominieren, stehen sie im Mittelpunkt der Reihe. Naturgemäß kommt es beim Thema „Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache” vor allem darauf an, Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu geben, die Stofflichkeit der Sprache an besonders sinnfälligen Beispielen zu erfahren und das Verhältnis von Sinnlichkeit und Sinn in Texten durch gezieltes Hinschauen und Zuhören mit nachzuvollziehen. „Lesen”, „Schreiben” und „Sprechen” sind Handlungen, bei denen unsere Sinne sowohl äußere Reize aufnehmen und verarbeiten als auch selber Reize produzieren, die sie als Signale nach außen senden. Deswegen gehen im Sprachsinn aufnehmende (rezeptive) und aktive (produktive) Leistungen ineinander über. Dem Rechnung tragend, sollten sich im Unterricht analytische Übungen und Angebote zum Selberschreiben oder Umformulieren die Waage halten.
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Der strittige Gebrauch von Fremdwörtern
Der strittige Gebrauch von Fremdwörtern
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Was sagt der Text? – Die methodische Erschließung von Sachtexten (Sek II)
Weil sich auch Sachtexte sprachlich und sachlich voneinander unterscheiden, sollte man sie ebenso wenig über einen Kamm scheren wie Kunsttexte. Dennoch gibt es allgemein handhabbare Techniken und Methoden, die die verständige Lektüre von Sach- und Fachtexten wesentlich erleichtern. In der Unterrichtsreihe werden zwei solcher Methoden vorgestellt: nämlich erstens die Methode der Texterschließung vom Allgemeinen zum Besonderen (von der Gattung zum Wort) und zweitens die Methode der Texterschließung vom Besonderen zum Allgemeinen (vom Wort zur Gattung). Obwohl sie sich formal zu widersprechen scheinen, schließen die beiden Methoden sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich wechselseitig. Deswegen werden beide nicht nur vorgeführt und erarbeitet, sondern außerdem zur Diskussion gestellt und reflektiert. Dabei lernen Schülerinnen und Schüler nicht nur Basiskategorien der Texterschließung kennen, sondern üben sich außerdem in deren kritischer Handhabung.
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Im Zoo
Bei dem vorliegenden Unterrichtsmaterial geht es darum, den Numerus eines Substantivs zu bestimmen und seine Bildung näher zu untersuchen. Der Numerus beim Substantiv gibt in diesem Fall an, ob das mit ihm Genannte einmal (Singular/Einzahl) oder mehrmals (Plural/ Mehrzahl) vorhanden ist. Für gewöhnlich verändert sich das Substantiv im Plural – es wird dekliniert. Jedoch bestehen einige Ausnahmen, bei denen die singuläre und die plurale Form übereinstimmen (z. B. Mädchen, Lehrer, Wagen usw.). Der bestimmte Artikel lautet im Plural hingegen immer „die“, der unbestimmte Artikel entfällt oder wird durch bestimmte Zahlwörter wie „zwei“ oder „fünf“ oder unbestimmte Zahlwörter wie „viele“, „einige“ oder „wenige“ ersetzt. Abstrakte Begriffe, Maß- und Mengeneinheiten, Stoffbezeichnungen sowie unzählbare Mengen stehen im Allgemeinen nur im Singular. Zudem gibt es Substantive, bei denen keine Pluralform gebildet werden kann. Hier werden mitunter Umschreibungen genutzt, um die Mehrzahl zu verdeutlichen (z. B. der Regen, die Regengüsse).
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Grammatikunterricht integrativ: „Ich knall ihr eine! Emma wehrt sich” – ein Jugendbuch und die Wortarten (Klasse 5/6)
it einem spannenden Jugendbuch erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler Wichtiges zum Thema „Mobbing” und lernen die Wortarten kennen.
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Selbstbildnisse – Schreiben in lyrischen Formen (Klasse 9/10)
Das Thema „Selbstbilder” bietet sich an, weil sich Jugendliche der Altersgruppe, für die diese Unterrichtsreihe konzipiert ist, in einer Entwicklungsphase befinden, in der sich das Bewusstsein zunehmend auf die eigene Person richtet. In selbst verfassten Gedichten können sie so ihrem wachsenden Bedürfnis nach Selbstreflexion Ausdruck verleihen und sich mit Mitteln der Sprachgestaltung Klarheit über sich selbst verschaffen. Damit eröffnet der Unterricht die Möglichkeit, Prozesse der Identitätsbildung zu fördern und die Lernenden zu einer genauen, selbst-bewussten und wahrhaftigen Erkundung der eigenen Person anzuhalten. Neben dem differenzierten Blick auf die eigene Person, den das Verfassen von Gedichten zum Thema „Selbstbilder” ermöglicht, wird gleichzeitig, durch den kontinuierlichen Austausch innerhalb der Gruppe, die aufmerksame Wahrnehmung fremder Ausdrucksweisen trainiert. Somit steht im Zentrum dieser Unterrichtsreihe die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen in Verbindung mit kreativen und sozialen Lernzielen.
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Formen der Lyrik – eine Schreibschule in acht Stationen (Klasse 5/6)
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Zum Kaufen verführt?! – Werbeanzeigen systematisch analysieren
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Willkommen in der Spaßgesellschaft? Der Konjunktiv I und die indirekte Rede
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