Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 80/89
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Aktuell und informativ
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schüler mit verschiedenen Textformen sowohl online als auch in der Printversion auseinander und lernen den differenzierten Umgang mit Tageszeitungen und Zeitschriften. Sie erarbeiten sich verschiedene Arten journalistischer Texte wie Bericht, Kommentar oder Interview, verstehen deren Funktion und verfassen selbst einen Kommentar. Ein Schwerpunkt liegt auf Fachzeitschriften, die Schüler für ihren Beruf benötigen. Die Schüler stellen Fachzeitschriften vor und diskutieren über deren Qualität. Mit einem Multiple-Choice-Test.
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Anspielungen, Reime, Regelbrüche
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schüler mit der Funktion und Wirkungsweise von Werbung auseinander. Hierbei wiederholen sie das KISS- und AIDA-Prinzip und untersuchen die appellative Funktion von Werbeslogans. Sie analysieren Werbeslogans und lernen so wichtige sprachliche Mittel wie Reime, Alliterationen oder Neologismen kennen. Zuletzt werden die Schüler selbst kreativ und formulieren eigene Werbeslogans. Mit einer Farbfolie als Impuls für das Formulieren eigener Werbeslogans.
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Ja, aber...
Welche Arten von Einwänden gibt es? Worin besteht der Unterschied zwischen echten und vorgeschobenen Einwänden? Und wie reagiert man angemessen auf diese Kritik? In dieser Unterrichtseinheit analysieren die Schüler verschiedene Einwände sprachlich, interpretieren aber auch Stimme und Körpersprache der Kunden. Im Anschluss daran setzen sich die Schüler mit verschiedenen Methoden wie der Fragen- und der Bumerangmethode auseinander, mit denen sie auf die Einwände des Kunden reagieren und diese im Idealfall entkräften können. Die Methoden wenden sie in Rollenspielen an. Mit Hörtexten auf CD und Rollenspielen.
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Unser Projekt ist auch euer Projekt! Appellative Texte schreiben
Spende Blut – so knapp kann ein Aufruf sein. Wie aber formuliert man, wenn das Anliegen vielschichtiger ist und ganz unterschiedliche Gruppen zur Teilnahme bewegt werden sollen? Ausgehend von einem Schulprojekt – dem Vorlese- und Theaterfest – erarbeiten Ihre Schüler in dieser Unterrichtsreihe die wichtigsten Merkmale appellativer Texte und wenden sie beim Schreiben eigener Aufrufe an. Dabei stimmen sie die sprachlichen Gestaltungsmittel auf den Inhalt und die Zielgruppe ab und überarbeiten ihre selbst verfassten Appelle mit der Methode „Textlupe“.
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Wie wird es anschaulich? – Texte mit Strukturbildern und Diagrammen visualisieren
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie man Texte ansprechend und verständlich visualisiert. Dabei liegt der Schwerpunkt weniger auf der Theorie als vielmehr auf der praktischen Anwendung. Ihre Ergebnisse präsentieren die Lernenden in der Klasse und diskutieren über deren Wirkung beim Betrachter. Durchgängiges Rahmenthema der Unterrichtsreihe bildet der Komplex „Mensch und Natur“.
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Der Aufbau eines Berichtes
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Übungen und Checkliste zur Erstellung eines Berichtes
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Informationen verwerten für einen Bericht
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Die Sprache in einem Bericht
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Die W-Fragen in einem Bericht
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Papiertheater – basteln, spielen und selbst inszenieren
Das Papiertheater geht auf die Theaterbegeisterung des 18. Jahrhunderts zurück. In unserer multimedialen Zeit war es lange nahezu vergessen. Doch eine Wiederentdeckung lohnt sich, denn die Papiertheaterbühne ist mehr als ein Hobby für Nostalgiker: Als imaginationsund handlungsorientiertes Werkzeug bietet das Papiertheater gerade für den Deutschunterricht große Chancen: Die Schüler werden für Fragen der Dramaturgie und des Bühnenbildes sensibilisiert und der Umgang mit Literatur löst sich von der reinen, trockenen Textarbeit. Die Vorbereitung kleiner Szenen und einer gemeinsamen Inszenierung fördert die kommunikativen Fähigkeiten. Lassen Sie Ihre Schüler spielerisch die Unterschiede zwischen erzählender und dramatischer Literatur entdecken!
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Strategiebasiertes Rechtschreibtraining Band 1
Das strategiebasierte Rechtschreibtraining unterstützt Sie dabei, systematisch die Denkstrategien einzuführen, die zum orthografisch richtigen Schreiben notwendig sind. Statt sich also an einzelnen Phänomenen festzubeißen, lernen Ihre Schüler hilfreiche Strategien kennen. Ausgangspunkt ist dabei das rhythmisch-synchrone Sprechschreiben, das hilft, die lautgetreue Schreibung zu automatisieren. Außerdem entdecken Ihre Schüler u. a. die Handkontrolle, die sie bei der Großschreibung unterstützt, üben, auf das t-Signal in Verb-Endungen zu achten und die Grundform zu bilden oder machen sich mit unterschiedlichen Methoden vertraut, die ihnen helfen, langfristig Merkwörter zu behalten. Zu jeder Strategie bekommen Sie genaue Hinweise dazu, wie Sie diese in Ihrer Klasse einführen können. Den Löwenanteil des Bandes macht das abwechslungsreiche Freiarbeitsmaterial aus, mit dem jeder Schüler selbstverantwortlich und im jeweils eigenen Tempo arbeiten kann.
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Lea und Justin in der Schuldenfalle!?
Dieser Entscheidungsroman thematisiert auf spannende und fesselnde Weise das in Zeiten von Billigkrediten, Ratenkäufen und Konsumüberfluss wichtige Thema Haushalten mit Geld und Schulden. Lea ist Schülerin und gibt viel zu viel Geld für Klamotten und Diskobesuche aus. Ihre große Hoffnung: Bei einem der zahlreichen Telefongewinnspiele, an denen sie teilnimmt, das große Los zu ziehen. Justin ist Azubi mit einem Faible für technische Geräte, die ihn mehr kosten, als er verdienen kann. Beide machen immer mehr Schulden - ohne es zu merken. Schließlich werden Freunde belogen und Eltern bestohlen, damit die entsprechenden Wünsche trotz mangelndem Geld finanziert werden können. Die beiden lernen sich kennen und verlieben sich ineinander. Was passiert nun? Werden sie endgültig abrutschen und sich heillos überschulden oder kriegen sie die Kurve? Je nachdem für welche Möglichkeit sich die Schüler entscheiden, lesen sie an einer anderen Stelle im Buch weiter und natürlich endet die Geschichte jeweils anders. So erfahren sie, dass Entscheidungen immer Konsequenzen nach sich ziehen, man aber auch immer die Möglichkeit hat, sein Leben zu ändern. Produktdetails: Spannender und lebensnaher Text über den Umgang mit Geld; Vom drohenden Weg in die Schuldenfalle; Schüler entscheiden den Fortgang mit und lernen darüber für sich selbst.
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Ein Detektiv für alle Fälle – wir üben die vier Fälle im Deutschen
Die vier Fälle im Deutschen richtig anwenden, Fragen zu den Fällen korrekt formulieren, Nomen unabhängig von Geschlecht oder Anzahl richtig deklinieren.
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Stellung beziehen und argumentieren – wir schreiben eine Erörterung
Das Verfassen einer Erörterung ist ein komplexes Unternehmen. Die Schüler müssen ein Problem erfassen, einen Standpunkt einnehmen, eine Stoffsammlung, Gliederung und Argumentation erarbeiten sowie die Ausformulierung unter Beachtung verschiedener struktureller Aspekte vornehmen. Wichtig ist hierbei aber, den Schülerinnen und Schülern zu zeigen, dass die Argumentation kein Selbstzweck sein soll, sondern sich aus einer Beschäftigung mit einem Problem automatisch ergibt. Sie erkennen, dass sinnvolles Argumentieren als Basis eine gute Allgemeinbildung benötigt. Durch das Diskutieren über verschiedene Themen und Sachverhalte lernen sie, sich kritisch mit verschiedenen Inhalten auseinanderzusetzen, eine eigene Meinung zu bilden und diese auch zu vertreten. Dies sind Kompetenzen, die sie im späteren Leben benötigen und die sie zu mündigen Bürgern werden lassen.
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Einfache Texte für jugendliche Leseanfänger 2
Mit diesen einfachen Lesetexten wecken Sie die Leselust bei Ihren Schülern. Wie schon im ersten Band von Jürgen Sanchez treffen sich die Freunde Paula, Ebru, Luka und Anton im Jugendcamp. Die spannenden Berichte über ihre Erlebnisse im Camp sprechen die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt an und sind auf einfachstem Niveau gehalten. Da alle Texte in zwei Differenzierungsstufen vorliegen, können Sie mit diesem Material auf die individuellen Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler gezielt eingehen. Darüber hinaus bietet das Buch Aufgaben zur Sicherung des Textverständnisses sowie zur Wortschatzarbeit. Der Band enthält neben zehn weiteren Lesetexten auch Kreuzworträtsel, Suchsel sowie Wortkarten mit Lernwörtern.
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Symbole verstehen
Symbolisches Verstehen gehört zu den Kernkompetenzen literarischen Lernens. Im Deutschunterricht stößt der Versuch, symbolische Sinndimensionen literarischer Texte zu erfassen, allerdings immer wieder auf Schwierigkeiten. Diese Ausgabe zeigt, welche didaktischen Möglichkeiten es gibt. Schülerinnen und Schüler sollen dazu befähigt werden, Symbole in literarischen Texten als solche zu identifizieren und sie mit Bezug auf den Gesamttext sowie auf relevante kulturelle Kontexte zu interpretieren – wobei sich Interpretationsspielräume ergeben, die ihrerseits reflektiert werden müssen. Der Basisartikel dieses Heftes verdeutlicht, dass meist der literarische Text selbst auf seine Symbole aufmerksam macht, indem er "textinterne Aufforderungen" enthält. Diese zu erkennen, ist der erste Schritt, sie zu verstehen. Dafür wollen die Unterrichtsmodelle sensibilisieren und laden ein, tiefer in Literatur einzutauchen. Eine Erfahrung, die die Lektüre literarischer Texte noch spannender macht. Aus dem Inhalt Symbolverstehen im Literaturunterricht Spindel, Weberschiffchen und Nadel – Symbole in Märchen Henning Mankells Kinderroman Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war symbolisch verstehen Symbole in Madonnas Musikvideo "Oh Father" Gefangene Raubtiere – Möglichkeiten des Symbolverstehens an einem literarischen Motiv erkunden Ein symbolischer Text als Rätsel Deutung und kreative Verarbeitung des dadaistischenTextes Kaspar ist tot von Hans Arp
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Wir werden Textdetektive
Das Lehrermanual zu Wir werden Textdetektive. In enger Zusammenarbeit mit den Lehrkräften wurde die Gestaltung der Unterrichtsmaterialien – das Lehrerhandbuch – im Laufe mehrerer Schuljahre überarbeitet und kontinuierlich weiterentwickelt. Unterrichtsbeobachtungen, die Auswertung von Lehrertagebüchern sowie freie Anregungen und Vorschläge der beteiligten Lehrkräfte lieferten zahlreiche Informationen zur Optimierung der Umsetzung des Programms.Indem Informationen zum theoretischen Hintergrund vermehrt in das Lehrerhandbuch Eingang fanden, erhielt dieses Handbuch über seine handlungsleitende und unterstützende Funktion hinaus den Charakter einer zusätzlichen inhaltlichen Fortbildungsbroschüre. Dr. Andreas Gold leitet das Institut für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt/M.
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Unterwegs im Netz – vom sicheren Umgang mit dem Internet
Ob beim Surfen in sozialen Netzwerken, beim Chatten oder beim Musik-Download: Im Internet unterwegs zu sein, ist für Kinder und Jugendliche Alltag. Dabei ist ihnen die Sicherheit persönlicher Daten zwar wichtig, aber häufig wissen sie nicht, worauf man im Netz achten muss. Die Frage nach der Sicherheit beim Surfen und den Risiken des Internets steht daher im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe. Hier geht es aber nicht nur inhaltlich um Austausch und Kommunikation – auch methodisch stehen die Übungen ganz im Zeichen der Zusammenarbeit: Ihre Schüler lernen Grundelemente gemeinschaftlichen Lernens kennen und gewinnen Erfahrung mit kooperativen Lernformen. Methoden wie „Graffiti“, „Placemat“ oder „Partnerpuzzle“ werden Ihren Schülern bald vertraut sein, denn sie alle folgen dem bewährten Prinzip des „Think – pair – share“.
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Sprache reflektieren
Warum gibt es im Deutschen ein Wort für satt, aber nicht für "undurstig"? Sprach-Irritationen oder Mehrdeutigkeiten im Alltag bieten günstige Gelegenheiten, um auf Sprache aufmerksam zu werden. Je öfter sie im Unterricht aufgegriffen werden, desto wachsamer werden Schülerinnen und Schüler gegenüber Sprache.
Diese Ausgabe zum Thema "Sprache reflektieren" hat zwei Schwerpunkte: Die Unterrichtsideen im Bereich "Besondere Wörter" konzentrieren sich auf das Wortmaterial unserer Sprache, das nicht so eindeutig ist, wie es in der alltäglichen Sprachverwendung zunächst erscheint. Witzige Stolpersteine oder kleine Hinweise führen Schülerinnen und Schüler an das Nachdenken über Sprache heran. Die Unterrichtsideen zum Schwerpunkt "Sprachliche Strukturen" weisen auf größere sprachliche Fragen hin, die die Lust an der Auseinandersetzung mit Sprachlichem fördern. Überlegungen, wie Sprache und Denken zusammenhängen oder wie Ironie entsteht, führen hier weit über den Grammatikunterricht hinaus. Das Material:
Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 1
Plakat zum Thema Gebärdensprache
CD-ROM mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2, den Lösungen und ein Videoclip "Schlossführung in
Gesamtwerk
Mein Rechtschreibportfolio (I)
Fort mit dem Fehlerteufel! Mit dem Rechtschreibportfolio üben Ihre Schüler individuell und gewinnen Schritt für Schritt mehr orthografische Sicherheit: Sie untersuchen eigene Texte und analysieren häufige Fehlerquellen, zu denen sie die entsprechenden Rechtschreibregeln suchen. So stärken die Schüler ihr Regelwissen. In anschließenden Übungen bearbeiten sie gezielt einen Trainingsschwerpunkt und verbessern stetig ihre Rechtschreibkompetenz. Ein Dreischritt, der sich kontinuierlich wiederholt. So wird das Rechtschreibportfolio ein ständiger Begleiter auf dem Weg zu einer sicheren Rechtschreibung. Teil I der Reihe hat die Laut-Buchstaben-Zuordnung zum Schwerpunkt, ein ergänzender zweiter Teil folgt im November 2011.
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Jeremias Gotthelf: „Die schwarze Spinne“
Spinnen sind eigentlich harmlose Tiere: Sie greifen den Menschen nicht an, sie lärmen nicht und übertragen in aller Regel keine Krankheiten. Trotzdem rufen sie bei vielen Menschen Ekel und Furcht hervor. Dass dem so ist, liegt möglicherweise auch an Geschichten wie dieser: In der Novelle „Die schwarze Spinne“ des Priesters und Schriftstellers Jeremias Gotthelf wird das harmlose Tier mit literarischen Mitteln zum Symbol einer teuflischen Rache, ja zum Inbegriff des „Bösen“ stilisiert. Die Schüler stellen Aufbau und Struktur der Novelle grafisch dar, untersuchen Symbole und Leitmotive, schließen auf die Intention der Erzählung und diskutieren anhand des Textes über die Natur des Menschen sowie über seine Haltung zu moralischen Fragen.
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Max Frisch
Was interessiert Deutschlehrende und Schüler an Max Frisch? Die Aktualität Frischs – vor allem seines Hauptthemas, der Frage nach der eigenen Identität – ist ungebrochen. Dieses Heft bieten Ihnen innovative Anregungen für die Beschäftigung mit dem facettenreichen Werk des schweizerischen Autors. Obwohl einige seiner Texte nach wie vor zum schulischen Gebrauchskanon gehören, ist Max Frisch randständig geworden. Der Autor ist zwar sicher nicht in Gefahr aus dem Deutschunterricht zu verschwinden; wohl aber droht ihm eine einseitige Wahrnehmung als Verfasser parabelhafter Dramen. Deshalb nimmt diese Ausgabe von Praxis Deutsch auch, aber nicht nur, Texte in den Blick, die gegenwärtig nicht oder kaum im Unterricht vorkommen dürften – von frühen Erzählungen für die Orientierungsstufe über die Textsorten "Skizze" und "Fragebogen" aus den Tagebüchern in der Sek. I bis zu Teilen des Spätwerks für die Sek. II. Aus dem Inhalt "Ein Mensch erwacht zu sich selbst" – Max Frischs Hörspiel Rip van Winkle Max Frischs "Fragebogen" als Reflexions- und Kommunikationsimpuls Du sollst dir kein Bildnis machen von ... Max Frisch Mit der Autor-Biografie umgehen Erzählerische Selbstinszenierung und Selbstoffenbarung in Max Frischs Homo faber Szenen aus Max Frischs Die Chinesische Mauer im Unterricht
Gesamtwerk
Sags mal anders! – Sprachvarianz leicht gemacht
Dadurch, dass in der deutschen Sprache Komposita (zusammengesetzte Wörter) in nahezu unbegrenzter Anzahl möglich sind, ergeben sich ein enormer Wortschatz und auch die Möglichkeit, recht kreativ mit Sprache umzugehen. Auch die verschiedenen Verben, die feine Unterschiede in der Beschreibung von Tätigkeiten ermöglichen, erweitern das Spektrum des Sprechers enorm. Häufig jedoch werden diese sprachgestalterischen Möglichkeiten von Schülerinnen und Schülern gar nicht wahrgenommen und sie greifen auf immer wieder die gleichen Formulierungen zurück Deshalb ist es wichtig, Übungen anzubieten, die den Lernenden die Möglichkeit zum kreativen Umgang mit der Sprache bieten, das Gefühl für sprachliche Nuancen fördern und den Wortschatz erweitern.
Gesamtwerk
„Das Brot“ von Wolfgang Borchert – eine Kurzgeschichte zur Nachkriegszeit
„Das Brot“ von Wolfgang Borchert – eine Kurzgeschichte zur Nachkriegszeit
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