Unterrichtsmaterialien Chemie: Ganze Werke
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Chemie
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Methanolvergiftung
Methanolvergiftung
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Alkalimetalle
Zur ersten Hauptgruppe des Periodensystems gehören außer dem Wasserstoff auch die sechs Alkalimetalle Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium, Cäsium und Francium. Der Film erklärt ihre Eigenschaften und ihr natürliches Vorkommen und zeigt auf, welche von ihnen in Wissenschaft und Medizin Einsatz finden.
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Erdalkalimetalle
Erdalkalimetalle sind nach Alkalimetallen die reaktionsfreudigsten Elemente und kommen in der Natur nur gebunden vor. Zu ihnen zählen Beryllium, Magnesium, Calcium, Strontium, Barium und Radium. Der Film zeigt ihre Eigenschaften und Verwendbarkeit ebenso wie ihre Wichtigkeit für die menschliche Gesundheit.
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Exotherme chemische Reaktionen
Exotherme chemische Reaktionen geben mehr Energie ab, als sie selbst für ihren Ablauf benötigen. Der Film erklärt die wichtigste exotherme Reaktion, die Verbrennung, und zeigt auf, dass dies nicht nur die älteste dem Menschen bekannte, sondern auch immer noch die am häufigsten genutzte chemische Reaktion ist.
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Harnstoffsynthese
Lange galt als sicher, dass man keine organischen Stoffe aus anorganischen herstellen kann. Die Mischung aus Kaliumcyanat und Ammoniumsulfat, die den organischen Harnstoff ergibt, widerlegte die These. Der Film zeigt den Versuch samt Nachweis und erklärt die vielen Verwendungsmöglichkeiten von Harnstoff.
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Gesamtwerk
Spiele
Spielen Sie gerne? Was bewegt Sie dazu? Sind es das Miteinander, das Sich-messen-wollen mit anderen oder ist es die motivierende und spannende Spielsituation? Spiele, gleich ob analog oder digital, können auch im Chemieunterricht ein didaktisches und methodisches Werkzeug sein, um chemische Inhalte und Fertigkeiten zu üben, aber auch um Chemie zu erlernen. Mit den Lern- und Übungsspielen in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie, möchten wir Sie ermuntern, die lernförderlichen und vor allem motivierenden Potenziale dieses Mediums für Ihren Unterricht zu nutzen. Aus dem Inhalt: Spielend lernen – lernend Spielen – Warum Spielen im Chemieunterricht Sinn macht; Die digitale Fragewand – Digitale Lernspiele mit Powerpoint erstellen; Das Elixier der Weisheit – Das Adventure-Spiel für den Anfangsunterricht; Mit Smartphone-Rallys Sicherungsphasen neu gestalten; Azofarbstoffe in Lebensmitteln – Eine rollengebundene Podiumsdiskussion zur Förderung der Bewertungskompetenz
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Der technische Kalkkreislauf
Kalkstein wird unter Tage abgebaut. Im Film wird gezeigt, wie er für die Weiterverarbeitung auf 1000 °C erhitzt wird und zu ätzendem Kalziumoxid reagiert. Mit Wasser wird er zu Löschkalk, mit Sand zu Mörtel. Nach der Verwendung verdunstet das Wasser, und aus dem Löschkalk wird wieder harter Kalkstein.
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Oxidation
Oxidation, also die Reaktion eines Stoffs mit Sauerstoff, ist die häufigste chemische Verbindung. Der Film zeigt, welche Formen von Oxidation es gibt, und gibt Beispiele für schnelle, exotherme Reaktionen mit Sauerstoff wie Verbrennungen und langsame wie das Rosten oder die Oxidation im menschlichen Körper.
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Acetate
Diese Unterrichtseinheit zeichnet sich besonders durch Ihren großen Alltagsbezug und einfache Experimente (fast) ohne Gefahrenstoffe aus. Die Acetate, die Salze der Essigsäure, sind im Alltag kaum weniger präsent als die Essigsäure selbst. Natriumacetat und Calciumacetat werden auch für einfach handhabbare mobile Energieträger wie Taschenwärmer und Brennpaste, die Sie mit Ihren Schülern in einem Versuch selbst herstellen, eingesetzt.
Gesamtwerk
Titration
Die Titration ist ein Verfahren, mit der kleinste Mengen genau abgemessen werden können. Der Film zeigt, wie dies mittels Bürette, einer Probelösung, einer Maßlösung und eines Säure-Base-Indikators gelingen kann. Die Rechnung vom Äquivalenzpunkt aus unter Einbeziehung der Avogadrokonstante wird erläutert.
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Lachgas
Lachgas ist eine Stickstoff-Sauerstoffverbindung, die im Gegensatz zu den Stickstoffoxiden aus den Autoabgasen nicht als giftiger Gefahrstoff eingestuft ist. Vielmehr findet Lachgas Verwendung in der Medizin und als Lebensmittelzusatzstoff. Chemisch betrachtet ist diese Stickstoff-Sauerstoffverbindung dem Kohlenstoffdioxid sehr ähnlich, wirkt ebenfalls als Treibhausgas und ist damit klimarelevant. In immer größerem Umfang entsteht es als Folge der Massentierhaltung auf überdüngten Ackerflächen. Diese Stickstoffoxidproduktion aus der Landwirtschaft hat in Deutschland inzwischen einen Anteil von 15 % an den gesamten Stickstoffoxidemissionen.
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Gelifikation
Gelifikation ist ein texturgebendes Verfahren in der Molekularküche, wobei Gelatine und Agar-Agar die bekanntesten gelierenden Texturgeber darstellen. Ihre Schüler untersuchen den Gelierungs- sowie den Verdickungsvorgang anhand von Molekülstrukturen. Der Fokus liegt hierbei auf den "Struktur-Eigenschafts-Geschmacks-Beziehungen". Das Material zielt auf das Löslichkeitsverhalten ab und stellt durch die genauere Klärung des Gelierungsprozesses der Gelatine eine Verknüpfung zum Thema der Proteine her. Es werden die vier Proteinstrukturen sowie der Prozess der Denaturierung behandelt.
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MINT Zirkel - Ausgabe 4, Dezember 2017
Neophyten: Gäste oder Invasoren?; Die Entdeckung der Gravitationswellen; Räumliche Analyse von Daten - ein anderer Blick auf Epidemien; Blue Crude - Kraftstoff der Zukunft?;50 Jahre Taschenrechner - die Erfindung, die beinahe unterging; Mehr Durchblick - ein Plädoyer für das Mikroskopiferen; Little Big Data - Visualisierung und Analyse von Zusammenhängen mit Smartphone und Browser; Physik im Netz: neues von LEIFIphysik & Co; Das ganze Leben ist ein Quiz ...; Genderkompetenz ist zentral für MINT-Lehrkräfte; Die Aldebaran sucht junge Meeresforscher: Meereswettbewerb "Forschen auf See" 2018
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Inklusion
Auch für den Chemieunterricht ist Inklusion ein wichtiges Thema. Mit Experimenten und Modellen auf Seite des Faches und sehr verschiedenen individuellen Lernvoraussetzungen auf Seiten der Schülerinnen und Schüler ergeben sich Spannungsfelder, die gestaltet werden müssen. Die Beispiele in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie möchten einen Beitrag leisten, dieses Spannungsfeld produktiv auszufüllen. Ausgehend von klassischen Themenbereichen, wie den Stoffeigenschaften oder dem Teilchenmodell, bietet es Ihnen ein Spektrum von Anregungen für einen Unterricht mit Schülerinnen und Schülern verschiedener Lernvoraussetzungen. Aus dem Inhalt: Inklusion im Chemieunterricht – ein Schreibgespräch zwischen Unterrichtspraktiker, Chemiedidaktiker und Sonderpädagoge; Warum kann man Salz im Wasser nicht sehen? – Teilchenmodelle im inklusiven Unterricht; Feuer – was ist das eigentlich? – Das gemeinsame Lernen strukturieren; Klimawandel verstehen –Individuell unterstützen beim naturwissenschaftlichen Arbeiten; Chemie auf Rädern – Lernen und Lehren im Rollstuhl.
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Nachweis von Ammoniumkationen im Dünger mit der 2-4-Alle-Methode
Mit der 2-4-Alle-Methode erhalten Ihre Lernenden einen vertiefenden Einblick in das Themenfeld der Säuren und Basen. Am Beispiel des Nachweises von Ammoniumkationen in einem Dünger experimentieren sie eigenständig, müssen ihr Wissen über die Säuren und Basen reaktivieren und es in einen neuen Kontext integrieren. Durch die Anwendung der 2-4-Alle-Methode erarbeiten und erklären sich Ihre Schüler die Inhalte gegenseitig.
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