Unterrichtsmaterialien Evolution: Ganze Werke Seite 18/24
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Biologie
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Reptilien
Das Thema Reptilien selbstständig erarbeiten Reptilien sind faszinierende Lebewesen. Ob Schlangen, Schildkröten, Eidechsen oder Krokodile ? über Reptilien gibt es viel zu erfahren. Mit diesem Stationentraining für den Biologieunterricht in der Sekundarstufe bringen Sie Ihren Schülern alles Wissenswerte zum Thema bei. Lernen an Stationen im Biologieunterricht Die einzelnen Stationen fördern das eigenständige Arbeiten ebenso wie das sorgfältige Protokollieren, das systematische Ableiten von Erkenntnissen und das konstruktive Zusammenarbeiten. Zahlreiche Arbeitsblätter als Kopiervorlagen sorgen für viel Abwechslung beim Lernen. Spannender Biologieunterricht Die Stationentrainings für den Biologieunterricht erfordern von Ihnen als Lehrkraft nur sehr wenig Aufwand. Mit Hilfe der Kopiervorlagen für Pflicht- und Wahlstationen und den Lehrerinfos zur Unterrichtsvorbereitung gelingt der lehrreiche Biologieunterricht zum Thema Reptilien im Handumdrehen. Der Band enthält: - Kopiervorlagen für Pflicht- und Wahlstationen - Lehrerinfos zur Unterrichtsvorbereitung und -durchführung - einen Test zur Lernstandserfassung - ausführliche Lösungen Stationentraining, Reptilien, Blindschleiche, Eidechsen, Schildkröten, Schlangen, Krokodile
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Wale
Wale sind faszinierende Tiere. Trotz ihrer Größe und ihres Gewichts gleiten sie anmutig durch das Wasser und vollführen erstaunliche Luftsprünge. Wale lassen sich entweder in die Gruppe der Bartenwale einordnen oder in die Gruppe der Zahnwale. Es gibt ca. 80 verschiedene Walarten. Sogar aus größerer Entfernung können einzelne Arten durch ihren charakteristischen Blas – ihrer Nebelfontäne – unterschieden werden. Der Film zeigt die Lebensweise der Barten- und Zahnwale undgeht auf ihren Lebensraum ein. Beobachtet werden Blauwale, Grauwale, Südkaper und Buckelwale. Auch Pottwale, Weißwale und Schwertwale sowie ihre Jagdmethoden werden gezeigt. Des Weiteren wird auf den Walfang in der Wikingerzeit und die Entwicklung der Fangmethoden bis heute eingegangen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Lebensräume in Menschenhand
Wälder, Hecken, Heiden oder bunte Wiesen sind der Inbegriff von intakter Natur. Doch diese Landschaften hat der Mensch gestaltet. Mal geplant, mal zufällig verändert der Mensch die Umwelt ganz nach seinen Bedürfnissen. Dabei zerstört er fast immer die Natur und schafft, wenn auch ungewollt, ganz neue Lebensräume. Der Film zeigt, wie der Mensch Kulturlandschaften schafft und wie beispielsweise selbst verlassene Industriegebiete von der Natur zurückerobert werden. Es werden einzelne Kulturfolger gezeigt und welche Lebensräume sich in Dörfern und Städten bieten. Und was auf den ersten Blick unglaublich scheint: auch Kiesgruben, die wie unbelebte Mondlandschaften wirken, sind voller Leben! Zusatzmaterial: 9 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (4 S.) [PDF]; 2 Folien [PDF]; Glossar (1 S.) [PDF]; 20 Testaufgaben Multiple-Choice in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Internet-Links; 20 Bilder; Sprechertexte [de, en, tr] [PDF]; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; Begleitheft (119 S.) [PDF].
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Die großen Pflanzenfresser
Mitteleuropa war nie ein reines Waldland, behaupten einige Ökologen. Neben geschlossenen Waldflächen existierten große waldfreie Gebiete. Darauf verteilten sich möglicherweise kleinere Waldinseln. Und nicht Menschen hätten diese weitgehend baumfreien Flächen geschaffen, sondern große pflanzenfressende Huftiere. Dieser Ansatz wird "Megaherbivorentheorie" genannt. Als Megaherbivoren bezeichnet man alle großen Pflanzenfresser und sie sollen lange Zeit die Hauptrolle in der Gestaltung der Naturlandschaft gespielt haben. Das Medium stellt einzelne Megaherbivoren heraus und beschreibt, wie Megaherbivoren als Landschaftsgestalter und im Naturschutz vielseitig eingesetzt werden können. Es wird ein Ausblick gegeben, wie sich diese Visionen entwickeln können und an welchen Merkmalen festgemacht wird, dass die großen Pflanzenfresser tatsächlich an der Naturgestaltung beteiligt waren. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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Haie
Der Film behandelt Körperbau und Fortbewegung der Haie, die Sinnesleistungen, die Nahrung, einzelne Haiarten, Angriffe von Haien auf Menschen und schließlich den Haifang. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter, Testaufgaben, Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
Verwandte Themen
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Regenwurm
Er ist glitschig, weich und schleimig, wühlt im feuchten Erdreich herum und viele finden ihn einfach nur eklig - den Regenwurm. Der Film verdeutlicht, dass jedoch sehr viel mehr hinter und in diesen kleinen Lebewesen steckt: Regenwürmer sind die wichtigsten Erzeuger von Humus und damit mittelbar verantwortlich für das Gedeihen unzähliger Pflanzenarten, die letztlich zu einem großen Teil uns Menschen zugutekommen. An der einzigartigen Regenerationsfähigkeit des Regenwurms sowie seiner ungewöhnlichen Art der Fortpflanzung - Regenwürmer sind Zwitter - erfährt der Betrachter die Vielfalt, die das Leben auf dem Planeten Erde hervorgebracht hat. Zusatzmaterial: 12 Bilder; 9 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Testaufgaben (4 S.); Ergänzende Informationen (4 S.); Glossar (1 S.); 2 Folien; 5 Interaktive Arbeitsblätter; Sprechertext (de, en, tr).
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Mäuse, kleine Nager
Mäuse gibt es fast überall. Die kleinen, flinken Nager leben in Wäldern, auf Wiesen und Feldern, aber auch mitten unter uns. Auch wenn sie sich äußerlich unterscheiden, eines haben alle gemeinsam: scharfe Nagezähne. Durch moderne, zunehmend industrialisierte Landwirtschaft kann die Feldmaus heute in ihrem ursprünglichen Lebensraum, Feldern und Wiesen, kaum noch leben. Sie ist auf Wegränder und Brachen ausgewichen. Die Folgen sind weitreichend. Tiere, die sich überwiegend von Feldmäusen ernährten, fanden keine Beute mehr. So wichen viele Greifvogelarten auf Flughäfen aus, um dort auf den gemähten Grünflächen neben den Rollbahnen zu jagen. Das Fehlen einer kleinen Maus kann also große Auswirkungen haben. Der Erhalt der Vielfalt der Natur lässt sich nur erreichen, wenn man auch vermeintlich schädlichen Tieren, wie beispielsweise den Feldmäusen, ausreichend Lebensraum lässt. Zusatzmaterial: 14 Bilder; 14 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 5 Ergänzungsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Folie in Schüler- und Lehrerfassung; Gloassar (1 S.); 20 Multiple Choice Testaufgaben in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Mäuseweg (00:35 sec); Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien teilweise in Schüler- und Lehrerfassung; Internet-Links.
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Aufbau des Waldes
Wälder sind mehr als eine Ansammlung von Bäumen. Der einzelne Baum ist mehr als nur eine wertvolle Holzquelle. Er bietet von der Wurzel bis zur Krone einer Vielzahl unterschiedlichster Lebewesen Platz. Je älter ein Baum ist, desto wertvoller wird er für viele Bewohner des Waldes. Und selbst im Tod steckt er noch voller Leben. Schaut man sich einen Wald genauer an, erkennt man, dass die Pflanzen unterschiedlich hoch wachsen. Wie in einem Haus bilden sie Stockwerke. In der oberen Etage finden wir nur die großen Bäume. Aus der Sicht eines Vogels sehen wir, wie die höchsten Exemplare des Waldes ein geschlossenes Kronendach bilden. Im Sommer wirken die Baumkronen wie große Sonnenschirme, die den Waldboden beschatten. Je nachdem, wie viel Sonnenlicht nach unten dringt, hat dies Auswirkungen auf die Pflanzenwelt im Wald. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Lebensraum Kiesgrube
Der Wald ist gerodet, die Brücke steht auch schon. Es fehlt nur noch der Straßenbelag. In Deutschland verschwindet jeden Tag eine Fläche in der Größe von 125 Fußballfeldern unter Beton und Asphalt. Hierbei werden pro Jahr 250 Millionen Tonnen Sand und Kies verbaut. Wie eine Wunde in der Landschaft liegt sie da – die Kiesgrube. Kiesgruben sind vor allem ein Lebensraum für Spezialisten und seltene Arten. Die winzigen Blütenpflanzen, die sich nach und nach hier ansiedeln, wie der Reiherschnabel oder das Sand-Vergissmeinnicht, sind auf sonnige Sandflächen angewiesen. Haare auf Blättern und Blüten, wie beim Günsel, schützen vor starker Sonnenstrahlung. Jede Pflanze hat ihre eigene Strategie, um in diesem trockenen und nährstoffarmen Lebensraum zu überleben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Biowaffen im Arsenal von Neozoen
Dieser als mündliche Prüfung konzipierte und für den Einsatz im Abitur geeignete Beitrag stellt am Beispiel des japanischen Marienkäfers das Phänomen der Verdrängung einheimischer Tierspezies durch neu eingeführte Arten (Neozoon-Problematik) vor.
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Mit Sexualität umgehen
Vom Kichern, schenkelklopfenden Lachern bis peinlichem Schweigen: Beim Thema "Sexualtiät" ist im Unterricht alles möglich. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung fachlicher Inhalte - auch heiklen Themen muss man sich als Lehrkraft vor der Klasse stellen. Wir haben zu diesem Thema erfahrene Lehrkräfte und Sexualpädagogen zu Rate gezogen und viele anregende Unterrichtsideen für Sie zusammengestellt. Aus dem Inhalt: Wer wird Sexperte? – Über ein interaktives Wissensspiel ins Gespräch kommen Der weibliche Zyklus einmal anders – Einen "Hormondialog" in einen Comic oder ein Theaterstück umsetzen Vorsicht, Ansteckungsgefahr! – Poster für eine Schutzkampagne auf Schülertoiletten erstellen Liebe, Sex und Partnerschaft – Sich mit Fragen zur Sexualität auseinandersetzen Eltern auf Probe – Das Projekt "Babybedenkzeit" Das Materialpaket enthält: Spiel "Wer wird Sexperte?" mit 92 Frage- und Ereigniskarten und einem Spielplan Ausschneidebogen für die Gestaltung von Postern zu verschiedenen Lebensphasen ein Materialheft mit 46 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeispielen Zusätzlich erhalten Sie als Abonnent in Ihrem persönlichen Download-Bereich: Powerpoint-Präsentation als Unterrichtsimpuls Whiteboardseiten zur Beschriftung der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane sowie jeweils einen Lückentext.
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Unser wichtigstes Nutztier
Das Hausrind verschwindet immer weiter aus der Öffentlichkeit und aus unserem Bewusstsein. Doch die Produkte, die es uns direkt oder indirekt liefert, sind zahlreich. Durch selbstständiges Lernen an Stationen erforschen Ihre Schüler das Verhalten und den Lebensraum des Hausrinds, erkunden die Vielfalt seiner Produkte und erweitern ihre Kenntnisse im Bereich der artgerechten Haltung von Nutztieren. Mit Concept-Map!
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Ein Ökosystem unter der Lupe – unser Schulhof
Warum in die Ferne schweifen? Der Schulhof bietet sich geradezu an, um die Grundzüge und Prinzipien eines Ökosystems kennenzulernen. Auch im vom Menschen dominierten Ökosystem Schulhof lassen sich leicht ökologische Untersuchungen durchführen und Gesetzmäßigkeiten erkennen. Ihre Schüler kartieren dabei zunächst den ganzen Schulhof, bevor sie in Kleingruppen seine verschiedenen Biotope (z. B. Regentonne, Wiese, Hecke) mit ihren abiotischen und biotischen Faktoren genauer untersuchen. Zum Abschluss der Einheit werden Maßnahmen zur Erhöhung der Diversität auf dem Schulhof festgelegt und durchgeführt.
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Belege der Evolution
Vor mehr als viereinhalb Milliarden Jahren traten die ersten einzelligen Lebewesen auf. Seitdem sind mehrere Hundert Millionen neuer Arten entstanden. Wie hat sich diese Vielfalt entwickelt? Und welche Belege stützen die Evolutionstheorie? Im Gruppenpuzzle erhalten Ihre Schüler Einblicke in das spannende Feld der Evolutionsforschung und lernen die wichtigsten Evolutionsprozesse und -belege kennen. Mit Vor- und Nachtest!
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Protokolle und Co. – Fachsprache entwickeln
Protokolle, Schaubilder, Diagramme und Steckbriefe sind typische Textsorten mit klarer Struktur und wiederkehrenden Formulierungen. Schüler haben Schwierigkeiten, diese Fachsprache zu verstehen und selber zu verwenden. Grund genug für uns, das Thema "sprachsensibler Fachuntericht" in den Fokus zu nehmen. Die grundlegenden Textsorten kommen immer wieder vor und eignen sich gut für einen sukzessiven und nachhaltigen Aufbau der fachsprachlichen Kompetenz. Die Beiträge zeigen an konkreten und erprobten Unterrichtseinheiten, wie Sie Sprachgerüste für die Textsorten aufbauen können und damit die Schreibkompetenz Ihrer Schüler fördern. Ansatz des Heftes ist es dabei, auch die Fachsprache als ein Lernziel zu begreifen. Aus den Inhalt: Wie keimt Kresse am besten? - Durch schrittweises Vorgehen das Schreiben von Protokollen einführen ... verwandelt sich in ... – Verschiedene Schaubildtypen verstehen und beschreiben Darum ist mein Puls so hoch - Mit einer Lerntheke zum Thema „Puls“ Diagramminterpretation und -erstellung üben Harry Potters Drachen- Fiktionale Literatur zum Thema „Adaptive Radiation“ produktiv einsetzen Das Materialpaket enthält: 3 Poster, beidseitig bedruckt mit Sprachgerüsten zu den verschiedenen Textsorten 2 x 4 Karteikarten als Anschauungshilfen für Lernschwächere Arbeitsblattheft mit 40 Arbeitsblättern zum Thema Puls Materialheft mit 84 Kopiervorlagen Whiteboard-Seite zur Erstellung der Nahrungsbeziehungen im Ökosystem See
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Vom Rattengift zum Heilmittel
Diese Klausuraufgabe sieht die Analyse eines historischen Experiments mit anschließender eigenständiger Versuchsplanung vor. Darüber hinaus wird mit der Funktion des Blutes und dem Blutkreislauf humanphysiologisches Grundlagenwissen wiederholt. Als abiturrelevante Übung eignen sich die Analyse eines komplexen Stoffwechselvorgangs (Blutgerinnung) sowie die Diskussion von Nebenwirkungen in der modernen Arzneimittelforschung.
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Beziehungen zwischen Lebewesen
Eine Ente mit ihren Küken, ein Ameisenstaat oder eine Stechmücke, die einen Menschen sticht - jeder Organismus geht vielfältige Beziehungen zu anderen Lebewesen ein. Im Gruppenpuzzle beschäftigen sich Ihre Schüler mit intra- und interspezifischen Wechselwirkungen und lernen anhand vieler Beispiele die wichtigsten biotischen Faktoren kennen. Mit Placemat!
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Energiestoffwechsel und Abstammung der Eis- und Großbären
Die folgenden Aufgaben wiederholen einerseits Fachwissen aus den Bereichen Stoffwechsel (Dissimilation), Genetik und Evolution und fördern andererseits oberstufenrelevante Kompetenzen wie Transferleistungen und die Analyse von grafischen Darstellungen. Vor diesem Hintergrund kann dieser Klausurvorschlag als „Klausur unter Abiturbedingungen“ eingesetzt werden.
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"Findet Nemo"
In dem Animationsfilm „Findet Nemo“ aus dem Jahre 2003 geht es um einen wenig selbstbewussten kleinen Clownfisch/Anemonenfisch, der viele Abenteuer in einem nahezu realen ökologischen Kontext bestreitet. Geschickt werden in den Film ökologische Beziehungen eingebunden, so etwa inter- und intraspezifische Konkurrenz, Beutegreifer-Beute-Beziehungen, Ausbildung ökologischer Nischen, Symbiose, Parasitismus, menschliche Eingriffe in Ökosysteme, Nahrungsbeziehungen mit verschiedenen Trophiestufen, jedoch auch verhaltensbiologische Komponenten wie Schwarm- und Brutpflegeverhalten und Artspezifität von Kommunikation.
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Was fliegt denn da?
Ihr Summen und Brummen können wir vor allem im Frühjahr auf Wiesen, in Gärten und Parks vernehmen. Das emsige Treiben von Wildbienen und anderen Blütenbesuchern sichert uns hohe landwirtschaftliche Erträge. Und dennoch wissen wir wenig über das Leben der Wildbienen. In dieser Einheit bekommen Ihre Schüler eine Vorstellung von der Artenvielfalt der Wildbiene und erhalten Einblicke in die vielfältigen Wechselwirkungen und Anpassungen zwischen Blüte und Insekt.
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Bodenarten, Humus und Kompost
Komplett ausgearbeitete Stunden für den Fächerverbund Naturwissenschaften, in denen die Schüler ein Phänomen selbsttätig und interdisziplinär untersuchen, mit Unterrichtsverläufen, Kopiervorlagen, Differenzierungsangebot und CD mit Vorlagen in Farbe und Zusatzmaterialien
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Von Stoffkreisläufen und Nahrungsketten
Welche Bedeutung hat der Wald für den Menschen und die Natur? Wie funktioniert der Stoffkreislauf des Waldes? Was versteht man unter einer Waldpyramide? Und wie wohnen eigentlich Insekten? Gehen Sie mit Ihren Schülern doch mal wieder in den Wald und erleben Sie die Natur hautnah! Dieser Beitrag soll Sie dazu anregen. Die Zusammenhänge in dem Ökosystem Wald werden einfach dargestellt und begreifbar gemacht. Darüber hinaus bietet die Unterrichtsreihe Anregungen für einfache Experimente sowie Tipps und Ideen rund ums Thema Wald. Mit Farbfolie!
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Der botanische Garten als außerschulischer Lernort
Exotische Pflanzenarten - sie sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch häufig kennen wir weder ihre pflanzlichen Bestandteile noch ihre Herkunft. In der Natur würden wir die Pflanzen, aus denen bestimmte Produkte hergestellt werden, nicht wiedererkennen. Begeben Sie sich mit Ihren Schülern in den Gewächshäusern botanischer Gärten auf Weltreise und erfahren Sie mehr über Herkunft, Merkmale und Ökologie tropischer Nutzpflanzen.
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Wie sind die Bestandteile des Pflanzenkörpers entstanden?
Mit diesem Beitrag können im Rahmen des Themenbereichs Evolutionsbiologie (Entstehung der Sprosspflanze) biologische Modellvorstellungen in ihrer Gültigkeit überprüft und auf pflanzliche Strukturen angewendet werden: Die Schüler erkennen Erklärungskonzepte und wenden sie auf existierende biologische Tatbestände an. Sie erfassen begrifflich präzise biologische Sachverhalte und hinterfragen die Ausgangsbedingungen einer Theorie (Theoriekritik).
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MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2013
MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2013
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