Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Biologie
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Verdauung
Die Verdauung ist ein komplexes Zusammenspiel von Organen, Drüsen, Nerven und Botenstoffen. Schon in der Schule ist es wichtig, eine solide Wissensbasis über den Bau und die Funktion der Verdauungsorgane zu schaffen. Dazu lernen die SchülerInnen spielerisch das gesamte Verdauungssystem mit seinen Struktur- und Funktionszusammenhängen kennen. Vielseitige Themen ergänzen das Heft und ermöglichen, neue Erkenntnisse aus der Forschung in den Unterricht zu integrieren und verschiedene Lernstrategien anzuwenden. Aus dem Inhalt: Übergewicht durch Stress?; Verzicht auf Gluten – zwischen Lifestyle-Trend und Unverträglichkeit; Von wegen vegetarisch!
Gesamtwerk
Gerüchte, Märchen und Mythen entlarven
Die Botschaften alter Märchen werden seit Jahrhunderten weitergegeben und moderne Mythen aus sozialen Medien werden schnell als wahrheitsgemäß angenommen, wenn sie plausibel klingen. Mythen prägen unsere Vorstellungen und Erklärungen alltäglicher biowissenschaftlicher Phänomene. Das Kompakt bietet den Schülerinnen und Schülern ein Werkzeug, um Fake-News und Pseudo-Wissenschaften zu entlarven. Sie lernen, auf welche Weise Naturwissenschaftler zu ihren Erkenntnissen kommen und hinterfragen den Wahrheitsgehalt einiger Märchen und Mythen. Anhand naturwissenschaftlicher Erkenntnismethoden nehmen sie Alltagsmythen und Werbeversprechungen unter die Lupe. Aus dem Inhalt: Wissenschaft – mächtig und doch begrenzt; Mythos Wolf – Ein Wildtier zwischen Märchen und Realität; Stark wie Popeye durch Spinat – leider ein Fake
Gesamtwerk
Biologie zwischen Mythen und Fakten
News oder Fake News? Mythos oder wissenschaftlich belegt? Verlässliche Meldungen von unseriösen Berichten zu unterscheiden, ist in der Zeit des unaufhörlichen Informationsflusses schwierig. Dabei ist es wichtig, schon in der Schule ein kritisches Wissenschaftsverständnis zu entwickeln, um Informationen richtig zu filtern und den Wahrheitsgehalt von Meldungen zu hinterfragen. Anhand der Unterrichtmodelle lernen die SchülerInnen die Methoden zur naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung kennen. Sie werden dafür sensibilisiert, was gute wissenschaftliche Praxis ausmacht und lernen Informationen kritisch zu bewerten. Aus dem Inhalt: Loch Ness - Lebensraum für ein Ungeheuer?; Schokolade macht schlank; Mythos Cholesterin
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Gesamtwerk
Viren
Viren sind mehr als parasitische Krankheitserreger. Das evolutive Wettrüsten zwischen Virus und Wirt führte im Laufe der Evolution zu verschiedenen Formen des Zusammenlebens. Ob Antibiotikaproblematik oder die Frage nach dem Ursprung des Lebens, die Unterrichtsmodelle bieten die Möglichkeit, über das Thema „Viren als krankheitsverursachenden Gefahr“ hinaus, den Blick auf Nutzen von Viren und die koevolutive Sichtweise zu werfen. Dabei festigen die SchülerInnen sowohl ihre Grundkenntnisse über Viren, erweitern durch Experimente aber auch ihre Methodenkompetenz, werten wissenschaftliche Arbeiten aus und schulen ihr logisches Denkvermögen. Aus dem Inhalt: HIV-positiv im Jahr 2017; Der unsichtbare Dritte; Die schnelle Verwandlung des Zika-Virus.
Gesamtwerk
Virale Krankheitserreger
Als Zellparasiten dringen Viren in die Zellen anderer Organismen ein und übernehmen die Regie über deren Stoffwechsel und Proteinbiosynthese. Nach ihrer genetischen Ausstattung, ihrer Übertragungswege und Vermehrungsstrategien lassen sich Viren in verschiedene Gruppen einteilen. Die SchülerInnen erhalten eine Überblick über die wichtigsten, viralen Krankheitserreger und erlangen ein Verständnis über deren Gefährlichkeit, Behandlungsmöglichkeiten und vorbeugende Maßnahmen. Abbildungen und Aufgaben unterstützen den Lernprozess. Aus dem Inhalt: Ein Virus mit geografischen Vorlieben: FSME-Virus; Die Abwehr zwischen Skylla und Charybdis: Hepatitis-Viren; Kein Ende in Sicht: HIV.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Biodiversität in der Stadt
Die biologische Vielfalt bildet eine der wesentlichen Lebensgrundlagen für uns Menschen. Sie bietet uns Nahrung, Medizin und Rohstoffe. Gerade im städtischen Raum wird Biodiversität aber nicht immer auf den ersten Blick wahrgenommen, obwohl sie uns überall umgibt: auf dem Weg zur Schule, im Supermarkt oder im Stadtpark. Die Materialien, Aufgaben und Modellversuche veranschaulichen den Begriff Biodiversität und eröffnen den Schülerinnen und Schülern den Blick für die biologische Vielfalt in unserem alltäglichen, städtischen Leben. Aus dem Inhalt: Bioca(t)ching – Naturschätze rund um die eigene Schule bergen; Das Schulgelände als Lebensraum; Beim Einkaufen die Umwelt schonen?! – Das geht!
Gesamtwerk
Artenschutz
Weltweit sind fast 2 Millionen Arten beschrieben. Diese biologische Vielfalt (Biodiversität) dient dem Menschen auf vielen Ebenen als Lebensgrundlage und trotzdem ist es grade der Mensch, der durch sein Handeln das Artensterben vieler Tier- und Pflanzenarten stark beschleunigt. Für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist ein Umdenken und Handeln absolut notwendig. Die Unterrichtsmodelle geben Einblicke in die methodische Herangehensweise der Artenschutzbiologie, verdeutlichen die gesellschaftliche Dimension und veranschaulichen die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Forschungsgebiete. Aus dem Inhalt: Panda Bär, Tiger & Co. – Flaggschiffarten für den Artenschutz einsetzen; Bewahrer der biologischen Vielfalt – Verständnis für die Aufgabe von Naturkundemuseen entwickeln; Wie lange gibt es mich noch? Aussterbeprognosen veranschaulichen.
Gesamtwerk
Nutztier Honigbiene live
Von Äpfeln über Kirschen bis hin zu Gurken sind viele Früchte- und Gemüsesorten auf die Bestäubung durch die Honigbienen angewiesen. Doch das Überleben der Honigbienen ist gefährdet und das birgt massive Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft. Schülerinnen und Schüler lassen sich für Bienen interessieren und vielleicht sogar begeistern. Dies gelingt am besten über die unmittelbare Begegnung mit Bienen, die authentische Situation, die praktisches Tun ermöglicht. Das Beobachten der Natur, seien es Pflanzen, Bienen oder auch Varroa-Milben, ist in seiner Motivationskraft durch nichts zu ersetzen. Es regt an, Dinge zu hinterfragen, zu untersuchen, zu dokumentieren oder zu erforschen.Im Materialteil bietet dieses Heft eine ganze Experimentierwerkstatt an, die vielfältige Anregungen gibt zur praktischen und experimentellen Auseinandersetzung mit dem Leben der Honigbienen und der Imkerei.
Gesamtwerk
Reflektierter Umgang mit Modellen
Modelle sind ein bedeutendes Element für die Erkenntnisgewinnung und Kommunikation im Biologieunterricht. Sie erfüllen dabei unterschiedliche Zwecke: Sie veranschaulichen Strukturen und Prozesse. Sie können aber auch zum Aufstellen und Überprüfen von Vermutungen genutzt werden. In den Beiträgen im Heft werden verschiedene Modelltypen vorgestellt: Veranschaulichungs- und Funktionsmodelle, die z. T. von den Schülern selbst hergestellt werden, Gedankenmodelle und Computermodellierungen und andere mehr. Ihr Einsatz im Unterricht und die Reflexion über die Grenzen von Aussagen über die Modelle werden konkret beschrieben. Aus dem Inhalt: Kreisläufe im Kleinen ¬ Ein Miniökosystem bauen Planktonkörperformen modellieren und einen Wettbewerb starten Mit verschiedenen selbst gebastelten Modellen zum Thema Blutgruppen arbeiten Mitosestadien mithilfe verschiedener Modelle besser verstehen Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten mit Versuchsbeschreibungen zur Physik des Fliegens Ein 16-seitiges Schülerarbeitsheft zu Modellen zum menschlichen Körper Ein Materialheft mit 38 Kopiervorlagen
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Immunbiologie verständlich machen
„Ebola-Virus tötet in Afrika“, „Grippewelle bricht über Deutschland hinein“ – Infektionskrankheiten sind in den Medien präsent. Für eine erste Bewertung dieser Schlagzeilen sind Grundkenntnisse der komplexen Vorgänge der Immunantwort notwendig. Das Thema „Immunbiologie“ kann im Unterricht unter verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Bei den komplizierten Vorgängen der Immunantwort ist es besonders wichtig, das Material leicht verständlich aufzubereiten. Bei den Beiträgen im Heft werden daher fachliche Informationen mit Methoden verknüpft, die es Lehrkräften ermöglichen, den Unterricht schülernah, interessant und kognitiv aktivierend zu gestalten, z.B. mit Rollenspielen oder durch das Zeichnen von Comics. Multiresistente Keime, Organspende, HIV und AIDS – zu schwierig für die Sekundarstufe? Diese Beispiele eignen sich, um aktuelle Forschung zu thematisieren, erste Bewertungen vornehmen zu lassen und die Kommunikationsfähigkeit zu fördern.
Gesamtwerk
Evolution – anschaulich
Die Evolutionstheorie ist eine der bedeutsamsten Theorien in der Biologie. Durch Veranschaulichungen und spielerische Erarbeitungen werden die evolutiven Prozessen, die sich über sehr lange Zeiträume erstrecken, für Schüler leichter verständlich. Was haben Diäten, Urlaub in Australien, US-Serien und die Probleme einer Professorin mit einer Insektenart eigentlich mit Evolution zu tun? Sinnvolle und alltagsrelevante Anknüpfungsmöglichkeiten an die verbindlichen Themen unterschiedlicher Jahrgänge in den Beiträgen zeigen, wie man motivieren kann und wie aktuell das Thema ist. Über den Einsatz von unterschiedlichen Material und Methoden wie Mysterys und einem Simulationsspiel gelingt eine intensive Auseinandersetzung in Klasse 9/10. Auch Exkursionen können in den Unterricht eingebaut werden, z. B. zu Fossilienfundorten, die „echtes“ Material aus längst vergangenen Erdzeitaltern liefern und die es in ganz Deutschland gibt. Oder zum Neanderthal-Museum in Nordrhein-Westfalen. Zahlreiche weitere Ideen, etwa zu einem Stationslernen oder zur populären „Paleodiät“, zeigen, wie man Schülerinnen und Schüler für Evolution begeistern kann.
Gesamtwerk
Die Kunst der Kommunikation
„Kommunikation als Thema für den naturwissenschaftlichen Unterricht?“ Doch, das passt, denn der Austausch und die Verarbeitung von Informationen sind Grundfertigkeiten lebender Systeme. Kommunikationsprozesse beobachtet man auf allen Entwicklungs- und Organisationsstufen des Lebens. Die Art, wie Menschen miteinander kommunizieren, prägt ihr Leben. Die Nutzung der digitalen Kommunikationstechnologien beeinflusst nahezu alle Lebensreiche. Die Beiträge im Heft verfolgen zwei Ziele: Einerseits zeigen sie, welche Möglichkeiten das Themenfeld „Kommunikation“ im Biologie- und Nawi-Unterricht bietet. Andererseits geben sie auch Anregungen, wie im Unterricht die Kommunikationskompetenz der Schülerinnen und Schüler gefördert werden kann. So spannt sich der Inhalt von angeborenen Kommunikationsarten bei Tieren und Menschen über die kulturellen Entwicklung der Kommunikationstechniken bis hin zur Kommunikation im Unterrichtsgeschehen selbst.
Gesamtwerk
Intelligentes Üben – mit Methode
„Jetzt soll ich mit meinen Schülerinnen und Schülern auch noch im Unterricht üben? Das können sie doch zu Hause machen.“ Aber wie üben unsere Schüler denn, z.B. für einen Test? Doch meist nur, indem sie ihre Unterlagen durchblättern und einiges auswendig lernen. Nachhaltig verankert ist das Wissen dann nicht. Kern dieses Heftes ist es, den Schülerinnen und Schülern Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie selbstständig und nachhaltig Wissen verankern und vernetzen können. Das Schülerübeheft im Materialpaket bietet hierzu zahlreiche Möglichkeiten, die den Lernern nahe gebracht werden müssen und auf die sie immer wieder zurückgreifen können.In den weiteren Beispielen aus dem Unterricht zeigen wir Ihnen, wie Übephasen in den Unterricht integriert werden: von kleinen Zehn-Minuten-Einheiten bis hin zu größeren Stundenentwürfen mit Gruppenturnieren, Lerntheken oder -plänen und Förderkreisen.
Gesamtwerk
Polarforschung hautnah
Ganz hoch, ganz groß, sehr kalt oder heiß: Extreme oder extreme Lebensräume wie die Wüste oder wie hier die Polarregionen faszinieren Schülerinnen und Schüler (und die meisten Menschen). Was treibt Menschen und Forscherinnen und Forscher in entlegene, unwirtliche Regionen? Warum und was forschen sie dort? Und ist das wichtig für uns Menschen und warum? Diesen Fragen wird im Heft in zahlreichen Unterrichtsvorschlägen nachgegangen. Zentral dabei ist die Frage, wie die unmittelbare Forschung direkt in den Unterricht gelangen kann, um somit das Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellung zu wecken. Schülerinnen und Schüler kommunizieren dabei auf vielfältige Weise mit den Forscherinnen und Forschern selbst und lernen so deren Motivation und Arbeit kennen. Auch – und gerade – leistungsschwächere Lerngruppen finden hier den sinnstiftenden Kontext, um länger interessiert an einem Thema zu arbeiten. Aus dem Inhalt: Pinguinforschung miterleben – Ein Angebot für lernstarke Schülerinnen und Schüler; Schwimmende Strohhalme – Ein Gerät zur Messung des Salzgehaltes entwickeln; Kieselalgen im Dienst der Klimaforschung – Zwei Forschungsprojekte zu Diatomeen bearbeiten; Was ist los am Pol? – Nahrungsbeziehungen herleiten.
Gesamtwerk
Was Pflanzen leisten
Pflanzen? – langweilig. Diese Einstellung ist (nicht nur) unter Jugendlichen weit verbreitet. Mit dem Themenbereich Botanik hat man es als Lehrkraft also bedeutend schwerer als mit zoologischen oder humanbiologischen Themen. Dabei sind Pflanzen spannend. Die Unterrichtsbeispiele im Heft zeigen, wie Sie mit den Vorurteilen gegenüber Pflanzen aufräumen können. So können die Schüler kreativ werden, z. B. beim Erfinden von Pflanzen und Samen. Sie gehen dabei den Fragen nach: Welche Organe müsste eine Pflanze haben, wie sieht sie aus, was kann sie damit tun? oder: Welches Modell fliegt am weitesten? Zum anderen werden in den Unterrichtsbeispielen solche Pflanzen in den Fokus gesetzt, die für Jugendliche eine Bedeutung haben: Obst- und Gemüsepflanzen, Kräuter für Tees, Medikamente und Düftöle. Klassische botanische Themen wie der Wasserhaushalt oder Fotosynthese werden selbstständig in Forschergruppen und mit vielen Experimenten erarbeitet. Aus dem Inhalt: Erfinde eine Pflanze – Eine fantasievolle Einstiegsstunde Haben Bäume eine Wasserpumpe? – Den Wasserhaushalt von Pflanzen experimentell erforschen Für alles ist ein Kraut gewachsen – Eine Kräuterteemischung untersuchen Eine Pflanze als „Raubtier“ – Sonnentau ist an das Leben im Hochmoor angepasst Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten (DIN A5) mit Steckbriefen und Fotos zu Kräutern 1 Folie mit Fotos von Insekten auf Doldenblütlern Ein Materialheft mit 38 Kopiervorlagen nur als Download: Dateien für das Whiteboard zum „Aufbau einer Blütenpflanze“ und den „Organen der Tulpe“.
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