Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 70/86
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Gesamtwerk
Modelle in den Naturwissenschaften
Die auf diese Ansprüche ausgerichtete Unterrichtseinheit ermöglicht es den Schülern, sich das Flüssig-Mosaik-Modell schrittweise als das derzeit gültige Biomembranmodell zu erarbeiten. Dabei vollziehen die Schüler die historische Entwicklung der einzelnen Membranmodelle nach: Vom GORTER & GRENDEL-Modell über das Sandwich-Modell nach DAVSON & DANIELLI bis hin zum Flüssig-Mosaik-Modell. Die Schüler lernen dabei die Bedeutung von Modellen in der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung kennen.
Gesamtwerk
Durchfall durch Gendefekt
Dieser Klausurvorschlag gibt – neben der Möglichkeit, zellbiologisches und genetisches Fachwissen zu wiederholen – Einblick in die Natur der Zelle als dynamische Einheit, die einen ständigen, durch Molekülbewegungen und intrazelluläre Kreisläufe vermittelten Wandel erfährt und nur dadurch intakt und funktional bleibt. Die Voraussetzungen dieser Dynamik auf molekularer Ebene, vor allem das Prinzip des Membran-Recyclings und damit der Nachhaltigkeit, werden anhand des Materials veranschaulicht und zur Prüfungsgrundlage.
Gesamtwerk
Die Geschichte der Ökologie im Unterricht
Durch die Bearbeitung der vorliegenden Materialien lernen die Schüler einerseits die lange Tradition der Ökologie als Teildisziplin der Biologie und einige ihrer Pioniere kennen (begrenzt auf verschiedene Epochen der Antike). Andererseits stellen sie die große Bedeutung der Beobachtung als – neben dem Experiment – zentrale Methode der Erkenntnisgewinnung in der Naturwissenschaft heraus. Daneben werden auch der Umgang mit biologischen Konzepten sowie methodische Fähigkeiten geübt.
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Gesamtwerk
Rund ums Experimentieren
Zum Biologie-Unterricht gehören Experimente einfach dazu. Schülerversuche zu organisieren, kann aber zur zeitlichen Belastung werden. In diesem Heft stellen wir verschiedene Organisationsmöglichkeiten von Experimentierphasen vor, die die Vorbereitungszeit verkürzen und Sie entlasten. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei durch strukturierte Hilfen und Methoden angeleitet, Experimente eigenverantwortlich zu planen und durchzuführen. Weitere Beispiele im Heft drehen sich um verschiedene Aspekte von Experimentieren: Versuche mit einfachen Küchenutensilien, Alternativexperimente, Versuche im kooperativen Lernen, Simulationen, arbeitsteilige Experimente, Ergebnissicherung und Vieles mehr. Aus dem Inhalt: Experimentieren? – Aber sicher! – Sicherheits- und Verhaltensregeln spielerisch lernen Alles Banane? – Bananenreifung mit allen Sinnen erfahren und untersuchen Immer der Nase nach! – Ein Beispiel zum Experimentieren im Team Sichern, präsentieren, visualisieren – Ergebnisse aus Versuchsphasen sichern Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten als Impulskarten für eigenständiges Experimentieren zum Thema Luft 1 farbiges DIN-A4-Heft "Alles Banane" mit Experimentieranleitungen und Arbeitsaufträgen rund um das Thema Bananen und Bananenreifung 1 Poster zur Strukturierung von Ich-Wir-Experimentierphasen 1 Materialheft mit 53 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen Zeichnungen, Fotos und Folienvorlagen z. B. für eine Präsentation mit dem Beamer Material für das Whiteboard zum Thema "Beschriften eines Gasbrenners"
Gesamtwerk
MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2013
MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2013
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Alles in Bewegung
Wie sieht ein (Schweine-)Herz aus? Wie sind unsere Knochen und Gelenke aufgebaut? Humanbiologische Themen sind beliebt – schließlich knüpfen sie unmittelbar an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. Biologie 5-10 zeigt, wie man mit viel praktischem Arbeiten das Thema "Bewegung" handlungsorieniert erarbeiten kann: sezieren, trainieren und szenisch darstellen. Aber auch die Beispiele aus dem Tier- und Pflanzenreich sind spannend: Laufen, gehen, klettern, kriechen, schwimmen, fliegen oder fließen – die Bewegungsformen der belebten Natur sind vielfältig. Die Bewegungen können von den Schülerinnen und Schülern immer gut beobachtet, dokumentiert und analysiert werden und bieten viele praktische Aufgaben für den Unterricht. Aus dem Inhalt: Letzten Samstag beim Fußball – Verletzungen kennen und vermeiden lernen Schneller, höher, weiter – Rekorde aus dem Tierreich vorstellen Keine Angst vor dem Skalpell – Ein Schweineherz sezieren Fliegertypen aus der Pflanzenwelt – Die bionische Entwicklungsmethode nachempfinden Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten als Hilfekarten beim Sezieren eines Schweineherzens 1 farbiges DIN-A5-Heft mit Steckbriefen zu tierischen Spitzenleistungen 2 Farbfolien als Unterrichtsimpulse 1 Materialheft mit 46 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen eine Filmsequenz zur Granulozytenbewegung Material für das Whiteboard zu den Beiträgen "Skelett erarbeiten" und "Schweineherz sezieren"
Gesamtwerk
Wüsten
Dieses Buch vermittelt Grundlagenwissen und Verständnis für das facettenreiche Wesen, die Ursachen und die landschaftliche Entwicklung von Wüsten. Das aktuelle, integrative Zusammenspiel zwischen Klima, anorganischem Stoffkreislauf und Biosphäre wird im Zusammenhang mit der wechselhaften Klima- und Reliefgeschichte gesehen. Aus diesem natürlichen Klimawandel erklärt sich auch die frappierende kulturgeschichtliche Bedeutung mancher Wüsten während der jüngsten Jahrtausende. Gegenwärtig greift der Mensch an den Wüstenrändern massiv in den sensiblen Naturhaushalt ein und wird damit selbst zum Verursacher wüstenhafter Zustände. Mit 197 Farbfotos und Grafiken sowie zahlreichen Tabellen.
Gesamtwerk
Lernwerkstatt Schmetterlinge
Interaktive Version verfügbar – diese findest du im Zusatzmaterial. Dieses vielseitige Arbeitsheft wurde speziell für den Einsatz in der Sekundarstufe der Klassen 5 bis 7 konzipiert. Im Mittelpunkt stehen gut verständliche Infotexte aus dem Bereich der Zoologie, die schrittweise in die faszinierende Tierwelt der Insekten einführen. Passend zu jedem Text finden sich differenzierte Aufgabenformate, die das Gelesene sichern, wiederholen und vertiefen. Die Arbeitsaufträge eignen sich für Einzelarbeit ebenso wie für Partner- oder Gruppenarbeit und ermöglichen abwechslungsreiche Sozialformen im Unterricht. Die übersichtlich gestalteten Kopiervorlagen sind ideal für den Einsatz in der Lernwerkstatt, in der Freiarbeit oder beim Lernen an Stationen. Durch beigefügte Lösungen wird selbstständiges Arbeiten erleichtert und eine direkte Selbstkontrolle ermöglicht. So kann das Material flexibel und unabhängig vom Lerntempo genutzt werden. Wie vollzieht sich die Metamorphose – und wie wird aus einer unscheinbaren Raupe ein beeindruckender Schmetterling? Die Lernwerkstatt Schmetterlinge lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise in die Welt dieser besonderen Insekten ein. Schritt für Schritt wird der komplette Entwicklungszyklus vermittelt: vom Ei über die Raupe und die Puppe bis hin zum ausgewachsenen Schmetterling. Anschauliche Infotexte, Beobachtungsaufgaben, kreative Gestaltungsangebote und praktische Anleitungen, etwa zur Schmetterlingszucht, fördern ein nachhaltiges Verständnis biologischer Zusammenhänge. Durch den handlungsorientierten Aufbau wird genaues Beobachten, Nachdenken und Staunen angeregt. Hochwertige Illustrationen und aussagekräftige Fotos unterstützen das Textverständnis und machen die Inhalte der Zoologie greifbar und lebendig. Die Lernwerkstatt verbindet Sachwissen über Schmetterlinge mit sprachlichen und kreativen Elementen und eröffnet einen motivierenden Zugang zur Tierwelt. Sie eignet sich hervorragend für projektorientierten Unterricht und trägt dazu bei, Interesse an Natur, Umwelt und Insekten langfristig zu wecken. Zum Inhalt: Was ist ein Schmetterling? Lebenszyklus (Metamorphose) Das Ei Die Raupe Die Puppe Der Falter Verschiedene Schmetterlingsarten Die kleine Raupenzucht Unser Schmetterlingsgarten Überwinterungsstrategien Schmetterlings-Memo Die „Bastel-Ecke“ Die „Ideen-Ecke“ Wissenstest 44 Seiten, mit Lösungen
Gesamtwerk
Die Würde des Menschen
Aids ist ein großes Thema auf der ganzen Welt. Vor allem in Afrika ist die Zahl der betroffenen zu hoch. Das Projekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt eine Aidshilfestation des Augustinerordens in Dapaong/Togo. „Für mich gibt es eine Pflicht den Leidenden gegenüber. Man muss den leidenden Menschen die Würde wieder zurückgeben.“, sagt Schwester Marie Stella, Direktorin des Aidszentrums der Organisation »Vivre dans l’espérance«. In der Station werden die Betroffenen beraten, untersucht und erhalten ihre Medikamente. Viele Betroffene kommen auch zum Essen oder zum Ausruhen. „Unser Ziel ist es auch zur sozialen Integration der Kranken beizutragen“, dazu gibt es auch Unterstützung im Dorf und Hausbesuche. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt sind die Kinder, die keine Eltern mehr haben. Das Kinderheim entwickelte sich aus einem anfänglichen Treffpunkt für Kinder. 2005 gegründet, haben hier 28 Kinder mit Betreuern ein Zuhause gefunden. Dieser Dokumentarfilm widmet sich den Aufgaben der Helfer und enthält Berichte von betroffenen Kindern und Erwachsenen. Mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist die didaktische DVD sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet. Im ausführlichen Datenteil der DVD 118 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 28 Seiten Arbeitsblätter! 20 Testaufgaben! 10 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial! 5 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards!
Gesamtwerk
Biotechnologie I
Biotechnologie ist die Anwendung von Wissenschaft und Technik auf lebende Organismen. Die Biotechnologie spielt heute im alltäglichen Leben eine zunehmend wichtige Rolle. Doch in den wenigsten Fällen wird dies bewusst, da man den Produkten der Medizin-, Pharma- und Lebensmittelindustrie ihre biotechnologische Herkunft nicht ansieht. Der Film zählt diese auf und zeigt, wo man im Alltag Produkten, die durch biotechnologische Verfahren hergestellt wurden, begegnet. Er stellt den aktuellen Stand der Forschung dar und zeigt auf, welche Ziele sich die Biotechnologie für die Zukunft gesetzt hat. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter, Testaufgaben, Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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Blut
Blut ist die Körperflüssigkeit, die die Funktionalität unserer verschiedenen Körpergewebe sicherstellt, denn es versorgt alle Körperteile mit Sauerstoff und vielen Nährstoffen. Dies geschieht mit der Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems. Bei seiner Reise durch den Körper reichert sich das Blut nicht nur mit Kohlenstoffdioxid an, sondern auch mit Stoffwechselprodukten, also Abbauprodukten. Diese werden über den Blutkreislauf zu Leber und Nieren transportiert und dort ausgeschieden. Zusatzmaterial: 21 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial (10 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Infektionen
Infektionskrankheiten sind als Bedrohung der Gesundheit seit der Einführung von Antibiotika kaum mehr bewusst. Wie wichtig aber eine erfolgreiche Verhütung und Therapie sind, zeigt, dass allein in Deutschland ca. 50.000 Todesfälle jedes Jahr durch Infektionskrankheiten verursacht werden. Schon mit kleinen Maßnahmen, wie der Prophylaxe durch richtige Hygiene, eine Impfung oder die passende Therapie bei einer Erkrankung, kann versucht werden, die Gefahr einer Infektion zu mindern oder den Verlauf und die Folgen einer Krankheit zu erleichtern. Im Film werden Infektionskrankheiten und ihre Erreger behandelt und es wird erklärt, wie das Immunsystem auf diese reagiert. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Die 5 Sinne
Der Film untersucht, warum die 5 Sinne für uns überlebenswichtig sind und wie sie funktionieren. Ein blinder Mensch erzählt seine persönliche Geschichte. Es wird dabei klar, was der Verlust des Augenlichts für einen Menschen bedeutet und wie er zugleich die anderen Sinne wie etwa das Hören und Fühlen schärft. Dann wird gezeigt, auf welchen Zungenbereichen man welche Geschmacksrichtungen (süß, sauer, bitter oder salzig) schmeckt und warum das so ist. Anschließend erklärt ein Augenarzt wie eine Augen-Laser-OP funktioniert, unter welchen Voraussetzungen die Fehlsichtigkeit korrigiert werden kann, und welche Alternativen es zu Lasern gibt. Außerdem: Woher kommt die Redewendung "Jemanden riechen können"? Welche Geräusche werden nicht wahrgenommen, weil das Gehirn sie ausblendet? Und wann sollte man auf den "sechsten Sinn" hören und seinem Bauchgefühl vertrauen? Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Salz
Salz ist eine chemische Verbindung aus Natrium und Chlorid. Seit Jahrtausenden kennen die Menschen Verwendungsmöglichkeiten für das Mineral. Am bekanntesten ist es als Gewürz, aber es dient auch als Arznei-, Konservierungs- und Desinfektionsmittel. Es gibt große Qualitäts- und damit enorme Preisunterschiede. In einem Salzbergwerk wird alles über Salz - vom Entstehen des Minerals bis hin zur Verarbeitung - erläutert. Auch zur Schönheitspflege und zur Wellness dient das Salz. Zum Abschluss gibt es noch viele Tipps zum richtigen Umgang mit dem "weißen Gold". Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
Gesamtwerk
Entscheide Dich!
Doping beschreibt die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung bzw. dem Erhalt der Leistungsfähigkeit. Im Sport gibt es hierzu strikte Regeln, da für den Sportler das Risiko einer Gesundheitsschädigung besteht und es im sportlichen Wettbewerb zu erheblichen Beeinträchtigungen der Chancengleichheit kommen kann. Zusatzmaterial: 12 Bilder; 18 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Ergänzendes Unterrichtsmaterial teilweise in Schüler und Lehrerfassung (PDF) (5 S.); Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 2 Folien; Glossar (3 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter; Internet-Links; 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Filmtexte (de, en, tr).
Gesamtwerk
Basiswissen BIO III
Welche Bedeutung und Funktion haben die Enzyme? Das Schlüssel-Schloss- Prinzip wird erklärt und anhand von Amylase und Katalase erkennt man die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit und Wirkungsintensität von Temperatur und pH-Wert. Mit mikroskopischen Aufnahmen und grafischer Darstellung wird der Aufbau der tierischen Zelle erklärt. Im Aussehen sind sie je nach Funktion sehr verschieden. Nervenzellen unterscheiden sich von Blutkörperchen ebenso wie diese von Spermienzellen. Das Gewebe ist dann ein Zusammenschluss vieler Zellen zur Erledigung spezifischer Aufgaben im Körper. Jedes Wachstum eines Organismus ist nur möglich, wenn neue Zellen entstehen. Den Prozess der Zellteilung nennt man Mitose. Mikroskopische Aufnahmen und Grafiken verdeutlichen diese Prozesse. Zusatzmaterial: 19 Arbeitsblätter (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 7 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial.
Gesamtwerk
Fremde Arten unter uns
Immer mehr Tier- und Pflanzenarten breiten sich fern ihrer Heimat in fremden Gebieten aus und siedeln sich erfolgreich dort an. Diese Lebewesen werden Neobiota genannt. Es ist erstaunlich, wie anpassungsfähig sie an ihre neuen Lebensumgebungen sind. Wer hätte gedacht, dass ein Flamingo, der ursprünglich den Mittelmeerraum besiedelt, bei uns überleben kann! Sie entwichen aus Zoos oder privater Haltung und haben sich erfolgreich in unseren Breiten vermehrt. Doch der Begriff Neobiota umfasst nicht nur Tiere. Auch Pflanzen und Bäume wurden gezielt zu uns gebracht, um die heimische Flora zu bereichern. Viele wissen nicht, dass beispielsweise der Apfelbaum kein heimischer Obstbaum ist, sondern über Handelsrouten von Asien nach Europa gebracht wurde. Gezeigt werden verschiedene Neobiota. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Huhn und Ei
Hühner legen entweder als Legehennen Eier oder wachsen als Masthuhn innerhalb von wenigen Monaten zu einem Brathähnchen heran. Legehennen sind extrem effektive und genügsame Eierlegemaschinen. Der Film zeigt, wie ein Ei entsteht, warum es oval ist und woran man erkennt, wie frisch es ist. Doch wie schaut es aus mit den verschiedenen Haltungsmethoden und Güteklassen? Was bedeuten Boden-, Käfig- oder Freilandhaltung eigentlich? Schmeckt man den Unterschied? Wissenschaftler überprüfen, ob sich in einem Ei Wirkstoffe züchten lassen, die dem Menschen als Grippeschutz dienen können. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
Gesamtwerk
Jäger und Gejagte
Raubtiere gehören zu den Säugetieren. Wissenschaftlich nennt man sie Karnivoren. Sie ernähren sich von Fleisch, sind dabei aber nicht besonders wählerisch. Weil sie nicht auf eine Tierart spezialisiert sind, sondern alle Wirbeltiere sowie auch Aas fressen, nennt man sie Nahrungsopportunisten, das heißt, sie halten sich an die Nahrung, die am besten, also in kürzester Zeit und mit geringstem Energieaufwand zu fangen ist. Entscheidend für die Nahrungsbeschaffung der Tiere ist es, genügend Energie zum Überleben und für die Fortpflanzung zu bekommen. Je besser die Jagdtechniken sind, umso geringer ist die Differenz zwischen der Energie, die mit der Mahlzeit aufgenommen wird, und der, die verbraucht wird, um sie zu bekommen. Die Pflanzenfresser, wie zum Beispiel Antilopen, Giraffen, Büffel und Zebras, nennt man wissenschaftlich Herbivoren. Diese haben Verteidigungsstrategien entwickelt, um nicht zu einer leichten Beute zu werden. Zusazmaterial: Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Kraniche
Der Film beschreibt die Merkmale und den Lebensraum des Kranichs und zeigt seine Entwicklung als Erfolgsgeschichte des Naturschutzes. Es wird dargestellt, welche Einflüsse seinen Bestand so enorm schrumpfen ließen und welche Maßnahmen den heimischen Vogel retten konnten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Informationsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Fischzucht
In vielen Gewässern Deutschlands und Österreichs sind Süßwasserfische heimisch, die oft als Speisefische genutzt werden. Hierzu gehören zum Beispiel Karpfen, Forelle oder Saibling. Da diese Fischarten sehr beliebt geworden sind, weichen viele Fischer auf eine "künstliche“ Fischproduktion aus. Moderne Fischzucht gleicht jedoch einer Massentierhaltung. Spürbare Folgen auf die Umwelt bleiben hier nicht aus. Schnell kann es zur Überdüngung des Gewässers oder zur Anreicherung von Arzneimittelrückständen kommen. Der Film zeigt, wie moderne Fischzucht funktioniert und welche Folgen sie auf das Ökosystem haben kann. Es wird darüber hinaus ein Überblick über wichtige Speisefische gegeben. Zusatzmaterial: 25 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien (8 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Milch und Käse
Seit Jahrtausenden wird aus geronnener Milch eines der schmackhaftesten und vielfältigsten Grundnahrungsmittel hergestellt: Käse. Um Käse zu machen, benötigt man vor allen Dinge eines: Milch! Egal, ob von der Kuh oder der Ziege, vom Schaf oder vom Büffel, alle genannten Milchsorten lassen sich zu Käse verarbeiten. Danach beginnt für die meisten Käse der Reifeprozess. In einer Molkerei wird der Produktionsvorgang erklärt. Folgende Fragen werden ebenfalls erörtert: Wie gesund ist Käse? Welche Auswirkungen kann Käse auf den menschlichen Körper haben? Außerdem informiert der Film über Laktoseintoleranz und wie man am besten mit dieser Milchzuckerunverträglichkeit umgeht. Während das Problem in Europa nur die Ausnahme darstellt, leiden mehr als drei Viertel der Bevölkerung Südostasiens an Laktoseintoleranz. Wo kommt diese Unverträglichkeit her? Und warum sind Europäer und Amerikaner seltener davon betroffen als Asiaten oder Afrikaner? Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
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Angst und Phobien
Angst ist ein Urinstinkt, der schützen soll. Der Film zeigt, was Angst überhaupt ist und welche Mechanismen im Inneren ablaufen. Manche Menschen haben Angst vor Dingen, vor Telefonen, Staubsaugern, Schnecken, Glatzen, Pflastern oder Brücken - die Liste ist endlos. Für Menschen, die an einer sozialen Phobie leiden, wird sogar der ganz normale Alltag zum Spießrutenlauf. Vielfach erkennt der Arzt die Erkrankung nicht oder die Betroffenen begeben sich erst gar nicht in Behandlung, um nicht mit dem Stigma „psychisch krank“ versehen zu werden. Hier wird gezeigt, wie Phobien entstehen und welche Therapie die sinnvollste ist. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter.
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Körpersprache
Der Körper spricht sogar, wenn wir telefonieren, obwohl uns der andere dabei gar nicht sehen kann. Es gibt Grundformen, die jedem Menschen angeboren sind, etwa wenn wir Angst haben oder lachen. Diese Signale werden deshalb auf der ganzen Welt in gleicher Weise verstanden. Es gibt aber auch kulturelle Unterschiede, vor allem dann, wenn gestikuliert wird. Welche Bedeutung haben einzelne Signale, die wir übermitteln? Wie können wir sie so aussenden, dass andere sie richtig verstehen, und wie können wir sie selbst richtig interpretieren? Wie wichtig Körpersprache ist, zeigt sich, wenn es gilt die Signale von potenziellen Gewalttätern frühzeitig zu erkennen. Auf einem Anti-Gewalt-Training wird gezeigt woran man gewaltbereite Jugendliche erkennt und wie man seine eigene Körpersprache gezielt einsetzen kann, um das Schlimmste zu verhindern. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter.
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Impfen
1876 gelang es Robert Koch als erstem Mediziner und Wissenschaftler, einen Krankheitserreger zu isolieren und dessen Lebenszyklus zu beschreiben. Das war eine der Grundlagen, auf der die heutige Medizin gegen Infektionskrankheiten basiert, die durch Bakterien als Erreger verursacht werden. Die Impfung macht sich die Fähigkeit des menschlichen Immunsystems zunutze, dass sich der Körper bestimmte Krankheitserreger merken kann, die er bereits einmal erfolgreich bekämpft und entfernt hat. Der Gedanke hinter der Impfung ist nun, dass man dem Immunsystem helfen will, mögliche Krankheitserreger kennen und bekämpfen zu lernen, bevor es sich tatsächlich mit ihnen infiziert. Der Film stellt chronologisch die Entwicklung der Medizin auf dem Sektor der Impfungen dar und erklärt, wie sich die einzelnen Impfstoffe entwickeln konnten. Es wird auf die verschiedenen Auffrisch- und Nachholimpfungen eingegangen, die im Laufe des Lebens empfohlen werden. Schlussendlich werden Vor- und Nachteile dargestellt sowie die Eigenverantwortung bei der Impfentscheidung hervorgehoben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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