Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Biologie
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MedienLB
Gesamtwerk
Kraniche
Der Film beschreibt die Merkmale und den Lebensraum des Kranichs und zeigt seine Entwicklung als Erfolgsgeschichte des Naturschutzes. Es wird dargestellt, welche Einflüsse seinen Bestand so enorm schrumpfen ließen und welche Maßnahmen den heimischen Vogel retten konnten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Informationsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Basiswissen BIO III
Welche Bedeutung und Funktion haben die Enzyme? Das Schlüssel-Schloss- Prinzip wird erklärt und anhand von Amylase und Katalase erkennt man die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit und Wirkungsintensität von Temperatur und pH-Wert. Mit mikroskopischen Aufnahmen und grafischer Darstellung wird der Aufbau der tierischen Zelle erklärt. Im Aussehen sind sie je nach Funktion sehr verschieden. Nervenzellen unterscheiden sich von Blutkörperchen ebenso wie diese von Spermienzellen. Das Gewebe ist dann ein Zusammenschluss vieler Zellen zur Erledigung spezifischer Aufgaben im Körper. Jedes Wachstum eines Organismus ist nur möglich, wenn neue Zellen entstehen. Den Prozess der Zellteilung nennt man Mitose. Mikroskopische Aufnahmen und Grafiken verdeutlichen diese Prozesse. Zusatzmaterial: 19 Arbeitsblätter (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 7 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial.
Gesamtwerk
Biotechnologie I
Biotechnologie ist die Anwendung von Wissenschaft und Technik auf lebende Organismen. Die Biotechnologie spielt heute im alltäglichen Leben eine zunehmend wichtige Rolle. Doch in den wenigsten Fällen wird dies bewusst, da man den Produkten der Medizin-, Pharma- und Lebensmittelindustrie ihre biotechnologische Herkunft nicht ansieht. Der Film zählt diese auf und zeigt, wo man im Alltag Produkten, die durch biotechnologische Verfahren hergestellt wurden, begegnet. Er stellt den aktuellen Stand der Forschung dar und zeigt auf, welche Ziele sich die Biotechnologie für die Zukunft gesetzt hat. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter, Testaufgaben, Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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Gesamtwerk
Die Würde des Menschen
Aids ist ein großes Thema auf der ganzen Welt. Vor allem in Afrika ist die Zahl der betroffenen zu hoch. Das Projekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt eine Aidshilfestation des Augustinerordens in Dapaong/Togo. „Für mich gibt es eine Pflicht den Leidenden gegenüber. Man muss den leidenden Menschen die Würde wieder zurückgeben.“, sagt Schwester Marie Stella, Direktorin des Aidszentrums der Organisation »Vivre dans l’espérance«. In der Station werden die Betroffenen beraten, untersucht und erhalten ihre Medikamente. Viele Betroffene kommen auch zum Essen oder zum Ausruhen. „Unser Ziel ist es auch zur sozialen Integration der Kranken beizutragen“, dazu gibt es auch Unterstützung im Dorf und Hausbesuche. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt sind die Kinder, die keine Eltern mehr haben. Das Kinderheim entwickelte sich aus einem anfänglichen Treffpunkt für Kinder. 2005 gegründet, haben hier 28 Kinder mit Betreuern ein Zuhause gefunden. Dieser Dokumentarfilm widmet sich den Aufgaben der Helfer und enthält Berichte von betroffenen Kindern und Erwachsenen. Mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist die didaktische DVD sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet. Im ausführlichen Datenteil der DVD 118 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 28 Seiten Arbeitsblätter! 20 Testaufgaben! 10 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial! 5 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards!
Gesamtwerk
Impfen
1876 gelang es Robert Koch als erstem Mediziner und Wissenschaftler, einen Krankheitserreger zu isolieren und dessen Lebenszyklus zu beschreiben. Das war eine der Grundlagen, auf der die heutige Medizin gegen Infektionskrankheiten basiert, die durch Bakterien als Erreger verursacht werden. Die Impfung macht sich die Fähigkeit des menschlichen Immunsystems zunutze, dass sich der Körper bestimmte Krankheitserreger merken kann, die er bereits einmal erfolgreich bekämpft und entfernt hat. Der Gedanke hinter der Impfung ist nun, dass man dem Immunsystem helfen will, mögliche Krankheitserreger kennen und bekämpfen zu lernen, bevor es sich tatsächlich mit ihnen infiziert. Der Film stellt chronologisch die Entwicklung der Medizin auf dem Sektor der Impfungen dar und erklärt, wie sich die einzelnen Impfstoffe entwickeln konnten. Es wird auf die verschiedenen Auffrisch- und Nachholimpfungen eingegangen, die im Laufe des Lebens empfohlen werden. Schlussendlich werden Vor- und Nachteile dargestellt sowie die Eigenverantwortung bei der Impfentscheidung hervorgehoben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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Gesamtwerk
Entscheide Dich!
Doping beschreibt die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung bzw. dem Erhalt der Leistungsfähigkeit. Im Sport gibt es hierzu strikte Regeln, da für den Sportler das Risiko einer Gesundheitsschädigung besteht und es im sportlichen Wettbewerb zu erheblichen Beeinträchtigungen der Chancengleichheit kommen kann. Zusatzmaterial: 12 Bilder; 18 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Ergänzendes Unterrichtsmaterial teilweise in Schüler und Lehrerfassung (PDF) (5 S.); Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 2 Folien; Glossar (3 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter; Internet-Links; 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Filmtexte (de, en, tr).
Gesamtwerk
Infektionen
Infektionskrankheiten sind als Bedrohung der Gesundheit seit der Einführung von Antibiotika kaum mehr bewusst. Wie wichtig aber eine erfolgreiche Verhütung und Therapie sind, zeigt, dass allein in Deutschland ca. 50.000 Todesfälle jedes Jahr durch Infektionskrankheiten verursacht werden. Schon mit kleinen Maßnahmen, wie der Prophylaxe durch richtige Hygiene, eine Impfung oder die passende Therapie bei einer Erkrankung, kann versucht werden, die Gefahr einer Infektion zu mindern oder den Verlauf und die Folgen einer Krankheit zu erleichtern. Im Film werden Infektionskrankheiten und ihre Erreger behandelt und es wird erklärt, wie das Immunsystem auf diese reagiert. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Fremde Arten unter uns
Immer mehr Tier- und Pflanzenarten breiten sich fern ihrer Heimat in fremden Gebieten aus und siedeln sich erfolgreich dort an. Diese Lebewesen werden Neobiota genannt. Es ist erstaunlich, wie anpassungsfähig sie an ihre neuen Lebensumgebungen sind. Wer hätte gedacht, dass ein Flamingo, der ursprünglich den Mittelmeerraum besiedelt, bei uns überleben kann! Sie entwichen aus Zoos oder privater Haltung und haben sich erfolgreich in unseren Breiten vermehrt. Doch der Begriff Neobiota umfasst nicht nur Tiere. Auch Pflanzen und Bäume wurden gezielt zu uns gebracht, um die heimische Flora zu bereichern. Viele wissen nicht, dass beispielsweise der Apfelbaum kein heimischer Obstbaum ist, sondern über Handelsrouten von Asien nach Europa gebracht wurde. Gezeigt werden verschiedene Neobiota. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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Salz
Salz ist eine chemische Verbindung aus Natrium und Chlorid. Seit Jahrtausenden kennen die Menschen Verwendungsmöglichkeiten für das Mineral. Am bekanntesten ist es als Gewürz, aber es dient auch als Arznei-, Konservierungs- und Desinfektionsmittel. Es gibt große Qualitäts- und damit enorme Preisunterschiede. In einem Salzbergwerk wird alles über Salz - vom Entstehen des Minerals bis hin zur Verarbeitung - erläutert. Auch zur Schönheitspflege und zur Wellness dient das Salz. Zum Abschluss gibt es noch viele Tipps zum richtigen Umgang mit dem "weißen Gold". Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
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Basiswissen BIO I
Das Medium beschäftigt sich mit dem Aufbau einer Pflanzenzelle. Im Mittelpunkt stehen der Aufbau und die Funktion des Pflanzengewebes, wie dem Xylem, den Wurzelzellen, und den Spaltöffnungen sowie die Aufgabe der Chloroplasten. Im weiteren Verlauf wird das Thema Fotosynthese und die dazu nötigen Substanzen behandelt. Mit Untersuchungen und Experimenten werden die Einflüsse der Faktoren Licht und CO2 auf die Fotosynthese gezeigt und erklärt. Es wird erklärt, wie die menschliche Atmung abläuft. Am Laufband wird mit einer Sportlerin der steigende Sauerstoffverbrauch bei Belastung gezeigt. Was passiert, wenn die körperliche Belastung zu stark wird und die Menge des eingeatmeten Sauerstoffes nicht mehr ausreicht? Der Unterschied und der Übergang zwischen aerober und anaerober Atmung wird gezeigt. Zusatzmaterial: 9 Arbeitsblätter (PDF) in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 22 Bilder; 3 Farbfolien; 6 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial; Sprechertexte (de, en, tr); 5 interaktive Arbeitsblätter; Glossar; Internet-Links.
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Das Wattenmeer
Wattenmeere sind Teilgebiete von Meeren bzw. Landschaften, die sich an der Küste befinden. Kennzeichnend für diese Landschaften ist, dass die Wattenmeere sehr stark den Gezeiten ausgesetzt sind. In den gemäßigten Zonen gibt es viele Wattenmeere auf der ganzen Welt. Das Meer ist in der Regel während der Hochwasserzeit zweimal am Tag überflutet. Bei Niedrigwasser nennt man die trocken fallenden Flächen Wattflächen. Der Lebensraum ist anfällig gegen Umweltverschmutzungen, insbesondere gegen die, die durch den Menschen verursacht werden. Der Film befasst sich mit der zwischen dem niederländischen Den Helder und der Ho Bucht in Dänemark liegenden Naturlandschaft, die insgesamt 10.000 Quadratkilometer umfasst. Das Wattenmeer der Nordsee: Nationalpark, UNESCO Weltnaturerbe und die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt. Die Nordseeküste ist Wildnis auf der einen und Menschenwerk auf der anderen Seite. Zusatzmaterial: 13 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Parasiten
Parasiten sind keine Gruppe von Organismen, wie viele glauben. Parasitismus ist eine bestimmte Lebensart, bei welcher ein Lebewesen, ein Parasit, auf einem anderen Lebewesen lebt und sich von diesem ernährt. Neben den bekannten Parasiten wie Zecken oder Wanzen leben auch Tiere wie der Kuckuck oder die Schlupfwespe und auch Pflanzen, zum Beispiel die Mistel, parasitär. Wie sich diese ektoparasitäre Lebensform abspielt, wie viel die Parasiten ihren Wirten entziehen und welche anderen Lebewesen noch Parasitismus betreiben, erläutert der Film anhand vieler Animationen, Film- und Mikroskopaufnahmen. Der Mensch wird leicht zum Wirt eines Parasiten. Dabei können die Parasiten schwere Krankheiten übertragen. Malariakreislauf und Gefahr der FSME werden beschrieben und Maßnahmen, die zur Vorbeugung getroffen werden können, aufgezeigt. Zusatzmaterial: Begleitmaterialien; Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Ökosystem Moor
Moore sind raue, karge und unzugängliche Landschaften, nicht Wasser und nicht Land. Das gilt besonders für Hochmoore. Wie ein Moor entsteht, war den Menschen Jahrtausende lang unbekannt. Nach der letzten Eiszeit, vor etwa 10.000 Jahren, begann die Moorbildung. Mit dem Abschmelzen der Eispanzer wurden ungeheure Mengen Wasser freigesetzt. Die Niederschläge nahmen ebenfalls zu. Zahlreiche Täler, Senken und Niederungen wurden überflutet. Durch das Pflanzenwachstum verlandeten die Gewässer zum Teil wieder. Heute sind nur noch 3 % der Landfläche der Erde Moor. Sie werden immer häufiger trockengelegt, um Raum und Torf zu gewinnen. Welche Tiere und Pflanzen in den Mooren leben, wie ein Moor entsteht und welche Versuche es gibt, um die Moore zu retten, wird erläutert. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 8 Materialblätter; 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Zugvögel
Wenn Vogelarten die Jahreszeiten an unterschiedlichen Orten verbringen, werden sie als Zugvögel bezeichnet. Mehrere Milliarden von ihnen sind jährlich unterwegs. Alljährlich machen sie sich von ihren Brutplätzen auf den Weg in ihr Winterquartier und zurück. Dabei fliegen manche Arten tausende Kilometer. Sie überqueren Gebirge, Ozeane und Kontinente. Es ist eine Reise voller Hindernisse und Gefahren. Wie finden Zugvögel punktgenau ihr Ziel? Sie haben mehrere Möglichkeiten: Mit ihrem inneren Kompass können sie das Erdmagnetfeld wahrnehmen. Wie sie das genau machen, weiß man noch nicht. Sie können sich aber auch am Stand der Sonne, der Sterne und anhand der Landschaften orientieren. Den Sonnenstand erkennen sie selbst bei bedecktem Himmel, da sie UV-Licht wahrnehmen. Durch Meeresbrandung entstehen tiefe, für uns unhörbare sogenannte Infraschalltöne. Auch danach können sich einige Vogelarten orientieren. Zusatzmaterial: 14 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 9 Materialblätter; 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Pinguine
Das Interesse an Pinguinen hängt zum einen mit ihrer eigentümlichen Schwarz-Weiß-Färbung, die an einen Frack erinnert, und zum anderen mit ihrem aufrechten Gang zusammen. Alle Vögel sind das Ergebnis von Anpassungen in Größe, Form und Farbe an ihren Lebensraum und die Nahrung, doch bei den Pinguinen zeigen sich davon gleich mehrere. Kein anderer Vogel schafft es, bei Minus 60 °C zu brüten und dabei ein Drittel seines Körpergewichtes zu verlieren. Kein anderer Vogel schafft es, mehrere Hundert Meter tief zu tauchen und schneller zu schwimmen als mancher Fisch. Zusatzmaterial: 12 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Arbeitsblätter (interaktiv).
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