Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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MedienLB
Gesamtwerk
Gehörlos und blind
Rund 160.000 Menschen in Deutschland sind entweder blind auf die Welt gekommen oder im Laufe ihres Lebens erblindet. Von Gehörlosigkeit sind sogar noch deutlich mehr Menschen betroffen. Wie sich das anfühlt und ob die heutzutage stets beschworene Barrierefreiheit tatsächlich einen ungehinderten Zugang zu allen wichtigen Orten des öffentlichen Lebens ermöglicht, soll in einem Experiment herausgefunden werden. Der Film zeigt auch Menschen, die ohne Hör- bzw. Sehsinn ein aktives und selbstbestimmtes Leben führen. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben Multiple Choice; Lehrtexte; Glossar; Internet-Links; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Kiffen
Fünf Tage lang konsumiert Jenke von Wilmsdorff im niederländischen Haarlem intensiv Cannabis, um im Selbstversuch zu erfahren, wie sich das Rauschmittel auf den menschlichen Körper auswirkt. Das Experiment wird von den Ratschlägen und Untersuchungen der Ärzte begleitet und unterliegt strengen Gesetzen. Dennoch ist Jenke innerhalb kürzester Zeit durch den Cannabiskonsum beeinträchtigt. Auf der anderen Seite macht er die Bekannschaft mit dem Tourette-Patienten Lars Scheimann, der erst dank Cannabis ein normales Leben führen kann und für dessen Konsum er mittlerweile eine offizielle Erlaubnis hat. Neben den weichen Drogen geht der Film zusätzlich auf die sogenannten "Legal Highs" ein, legale Drogen, die jedoch meist unkontrollierbare Gesundheitsrisiken für den Konsumenten darstellen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Lehrtexte; Mastertool-Folien.
Gesamtwerk
Heide
Noch vor gut 200 Jahren waren Heiden in Nordwestdeutschland und Dänemark landschaftsprägend. Wie sind sie entstanden und wo sind sie geblieben? Der Film zeigt, wie der Mensch über mehrere tausend Jahre durch Rodung und die anschließende intensive landwirtschaftliche Nutzung der Böden zur Entstehung dieser nährstoffarmen Kulturlandschaften beigetragen hat. Man erfährt, welche Artenvielfalt es auch unter solch erschwerten Lebensbedingungen gibt und inwiefern die dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten dafür besser gerüstet sind als die meisten anderen Arten. Außerdem wird die Bedrohung der Heidelandschaften thematisiert, die zum einen von menschlichen Aktivitäten wie dem Tourismus ausgeht, auf der anderen Seite wiederum auf menschliche Inaktivität – in Form von mangelnder landwirtschaftlicher Weiternutzung – zurückzuführen ist. Zusatzmaterial: 14 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Lehrtexte (de, en, tr); 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Begleitheft (PDF) (137 S.); Ergänzendes Material in Schüler- und Lehrerfassung (PDF) (8 S.); Vorschläge zur Unterrichtsplanung.
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Gesamtwerk
Schnecken und ihre Lebensräume
Der Film befasst sich unter anderem mit den Überlebensstrategien der Schnecken, die ebenso auf viele andere Weichtiere zutreffen. Von der Tarnung über teilweise giftigen Schleim bis hin zu den von uns bewunderten Schneckenhäusern geben uns die langsamen Kriecher viele ihrer Geheimnisse preis. Einiges behalten sie aber noch für sich, denn auch die Wissenschaft ist den Schnecken noch nicht in jeder Hinsicht auf die Spur gekommen. Zusatzmaterial: 11 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Ergänzendes Material in Schüler- und Lehrerfassung (PDF) (5 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Lehrtexte (de, en, tr); Begleitheft (PDF) (104 S.); 2 Folien; Glossar (2 S.).
Gesamtwerk
Das Ohr
Der Film erklärt anhand von Animationen, wie die Ohren aufgebaut sind und wie das Gehör funktioniert. Außerdem wird erklärt, was überhaupt ein Geräusch ist und wie Schallwellen entstehen. Des Weiteren verdeutlichen Alltagsszenen, warum das Hören so wichtig für den Menschen ist und wie die Ohren sonst noch genutzt werden. Dabei wird der Situation von Schwerhörigen und dem rücksichtsvollen Umgang mit ihnen explizit Rechnung getragen. Außerdem mahnt der Film zu einem schonenden Umgang mit den eigenen Ohren - sowohl in Bezug auf die notwendige Pflege wie auch unnötige Lärmbelastung. Zusatzmaterial: 25 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben in Schüler- und Lehrerfassung; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Ergänzendes Unterrichtsmaterial (12 S.); 5 Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Filmtext (de, en, tr); Glossar (3 S.); Internet-Links.
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Gesamtwerk
Fleischfressende Pflanzen
Carnivoren – wie fleischfressende Pflanzen in der Wissenschaft bezeichnet werden – leben meist in Lebensräumen wie Moorlandschaften, Regenwäldern oder anderen für den Menschen lebensfeindlichen Räumen. Trotzdem sind sie uns nicht unbekannt, werden sie doch in jedem größeren Gartencenter als Topfpflanze für das Fensterbrett angeboten. Der Film bringt diese außergewöhnlichen Pflanzen näher, deren genauere Betrachtung hinsichtlich ihrer unterschiedlichen Fangmethoden in Staunen versetzt. Nahaufnahmen zeigen die verschiedenen Fangmechanismen: von der Klappfalle der Venusfliegenfalle über die klebrigen Blätter des Sonnentaus bis hin zu den Gleitfallen der Kannenpflanzen, aus denen es, von seltenen Ausnahmen abgesehen, kein Entrinnen mehr gibt. Zusatzmaterial: 24 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Stoffwechselkrankheit Diabetes
Seit langem schon zählt der Diabetes mellitus zu den großen "Volkskrankheiten". Verschiedene Studien zeigen, dass derzeit rund 6 Millionen Bundesbürger, an der Zuckerkrankheit leiden und die Anzahl der neu auftretenden Typ-1-Diabetes im Kindes- und Jugendalter in den letzten Jahrzehnten weiter zugenommen hat. Der Film vermittelt notwendiges Wissen über die folgenreiche Stoffwechselerkrankung und zeigt Möglichkeiten der Prävention. Zusatzmaterial: 35 Seiten Arbeitsblätter mit Lösungen; 20 Testaufgaben; 6 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial mit Lösungen; 5 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards; 5 Master Tool Folien.
Gesamtwerk
Allergien
Die Zahl der Allergiker nimmt durch Umwelteinflüsse weiter zu. Im Prinzip kann jeder Stoff eine allergische Reaktion auslösen. Allergieauslöser nennt man Allergene. Tatsächlich sind Allergene harmlos. Doch das Immunsystem eines Allergikers stuft sie irrtümlich als bedrohlich ein und löst bei Kontakt eine übermäßige Abwehrreaktion aus. Doch nicht jeder Allergiker reagiert auf jedes Allergen. Meist löst nur eines bei den Betroffenen die typischen Symptome aus. Welche dies sind, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Man unterscheidet vier Haupttypen allergischer Reaktionen, die auch kombiniert auftreten können. Doch warum leiden einige Menschen unter einer Allergie und andere nicht? Zusatzmaterial: 25 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Testaufgaben Multiple Choice; ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (7 S.)(PDF); 7 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Die großen Pflanzenfresser
Mitteleuropa war nie ein reines Waldland, behaupten einige Ökologen. Neben geschlossenen Waldflächen existierten große waldfreie Gebiete. Darauf verteilten sich möglicherweise kleinere Waldinseln. Und nicht Menschen hätten diese weitgehend baumfreien Flächen geschaffen, sondern große pflanzenfressende Huftiere. Dieser Ansatz wird "Megaherbivorentheorie" genannt. Als Megaherbivoren bezeichnet man alle großen Pflanzenfresser und sie sollen lange Zeit die Hauptrolle in der Gestaltung der Naturlandschaft gespielt haben. Das Medium stellt einzelne Megaherbivoren heraus und beschreibt, wie Megaherbivoren als Landschaftsgestalter und im Naturschutz vielseitig eingesetzt werden können. Es wird ein Ausblick gegeben, wie sich diese Visionen entwickeln können und an welchen Merkmalen festgemacht wird, dass die großen Pflanzenfresser tatsächlich an der Naturgestaltung beteiligt waren. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Biotechnologie II
In den 1980er Jahren gab es in Deutschland noch verbreitet Bedenken gegen die rote, also die medizinische Biotechnologie. Inzwischen haben die Erfolge der roten Biotechnologie aber die meisten Menschen überzeugt, besonders durch die Entwicklung von wirksamen Medikamenten. Auch im Bereich der Nahrungsmittelproduktion wird die Biotechnologie in Zukunft eine weiterhin zentrale Rolle spielen. Dies gilt besonders im Hinblick auf die rasant wachsende Weltbevölkerung, die neue und innovative Lösungen zur Nahrungsmittelversorgung fordern wird. Eine zukünftige Verschmelzung von Gentechnologie, Biotechnologie und Lebensmittelwissenschaft ist ein umstrittenes Thema. Dabei gilt es aber nicht, den Interessen der Wirtschaft zu folgen, sondern auf die Meinung der Gesellschaft zu hören und ethische Einwände und Bedenken aus Natur- und Umweltschutz zu berücksichtigen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Alkohol
In einem Experiment wird über einen langen Zeitraum täglich exzessiv Alkohol getrunken, um herauszufinden, wie die „Volksdroge Nummer 1“ auf den Menschen wirkt. Bereits nach 11 Tagen sind starke Veränderungen bemerkbar. Schon früh morgens besteht Lust auf Alkohol. Das Essverhalten verändert sich erheblich. Nach drei Wochen wird das Experiment auf ärztliche Anordnung abgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt ist Trägheit, Lustlosigkeit und körperliche Schlaffheit erkennbar. Der Film zeigt auf, was übermäßiger Alkoholkonsum anrichten kann, sowohl bei einem selbst, als auch bei den Menschen im direkten Umfeld. Am Ende des Experiments wird klar, wie schwer der Entzug selbst nach einer vergleichsweise kurzen Zeit fällt. Zusatzmaterial: 9 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; Unterrichtsmaterialien; Begleitheft (PDF) (121 S.); Ergänzendes Material teilw. in Schüler- und Lehrerfassung (PDF) (6 S.); Lehrtext; 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF).
Gesamtwerk
Lebensraum Kiesgrube
Der Wald ist gerodet, die Brücke steht auch schon. Es fehlt nur noch der Straßenbelag. In Deutschland verschwindet jeden Tag eine Fläche in der Größe von 125 Fußballfeldern unter Beton und Asphalt. Hierbei werden pro Jahr 250 Millionen Tonnen Sand und Kies verbaut. Wie eine Wunde in der Landschaft liegt sie da – die Kiesgrube. Kiesgruben sind vor allem ein Lebensraum für Spezialisten und seltene Arten. Die winzigen Blütenpflanzen, die sich nach und nach hier ansiedeln, wie der Reiherschnabel oder das Sand-Vergissmeinnicht, sind auf sonnige Sandflächen angewiesen. Haare auf Blättern und Blüten, wie beim Günsel, schützen vor starker Sonnenstrahlung. Jede Pflanze hat ihre eigene Strategie, um in diesem trockenen und nährstoffarmen Lebensraum zu überleben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Tod durch Deoschnüffeln
5.600 Tage war Burkhard Nachtigall glücklich. Dann veränderte sich alles. Fabian – sein einziges Kind – starb. Er erstickte kurz nach seinem 15. Geburtstag, weil er Deodorant inhalierte. Obwohl laut wissenschaftlichen Studien 11,5 Prozent aller Minderjährigen Schnüffelstoffe ausprobiert haben, wissen nur wenige, dass sie bereits beim ersten Mal Deo-Inhalieren sterben können. Auch Jenny, Robin und Alessandro sind an Deo-Schnüffeln gestorben. Wie hoch die Dunkelziffer von Abhängigen und Toten ist, weiß niemand genau. In der Drogenstatistik tauchen sie nicht auf, da Deospray nicht als Rauschmittel gilt und legal erworben werden kann. Der Film zeigt die tragische Geschichte von Fabian Nachtigall. Er erklärt aus medizinischer Sicht die Vorgänge im Körper und welche Folgen Deo-Schnüffeln haben kann. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; 10 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Alter
Jenke von Wilmsdorff wagt ein neues Experiment. Wie fühlt es sich an, alt auszusehen? Wie wird man als Greis behandelt? Dank einer speziellen Maske wird die Testperson aussehen wie ein 80-jähriger. Ein Anzug simuliert das Altsein. Eine Brille vermindert die Sehfähigkeit, Kopfhörer lassen ihn schlechter hören. Bleiweste und Gewichte an Armen und Beinen simulieren den Schwund der Muskelkraft. Der Film zeigt, dass normale Dinge für ältere Menschen eine große Herausforderung sind. So wird das Überqueren einer Fahrbahn bei Grün zu einem Abenteuer, weil die Ampelphasen für Menschen mit Bewegungseinschränkungen zu kurz sind. Essen und Trinken werden zu einer Herausforderung, wenn man vom Alterszittern geplagt wird. Eine Woche lang wird die Testperson in ein Altersheim einziehen und den Alltag miterleben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Reanimation
Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden Menschen treffen, auch junge Menschen. Schnell und richtig helfen ist einfach und kann vielen tausend betroffenen Menschen das Leben retten. Die wichtigsten Schritte werden demonstriert und erklärt. Unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin werden die neuesten Methoden und Erkenntnisse berücksichtigt. Der Film zeigt, dass jeder helfen kann – dass Ängste, das Falsche zu tun, nicht nötig sind und drei Schritte ausreichen, um zu helfen. Ein einfacher Weg, ein Leben zu retten. Zusatzmaterial: 10 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; 2 Farbfolien; Sprechertexte (de, en tr).
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