Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 5/6
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Gesamtwerk
Impfen
1876 gelang es Robert Koch als erstem Mediziner und Wissenschaftler, einen Krankheitserreger zu isolieren und dessen Lebenszyklus zu beschreiben. Das war eine der Grundlagen, auf der die heutige Medizin gegen Infektionskrankheiten basiert, die durch Bakterien als Erreger verursacht werden. Die Impfung macht sich die Fähigkeit des menschlichen Immunsystems zunutze, dass sich der Körper bestimmte Krankheitserreger merken kann, die er bereits einmal erfolgreich bekämpft und entfernt hat. Der Gedanke hinter der Impfung ist nun, dass man dem Immunsystem helfen will, mögliche Krankheitserreger kennen und bekämpfen zu lernen, bevor es sich tatsächlich mit ihnen infiziert. Der Film stellt chronologisch die Entwicklung der Medizin auf dem Sektor der Impfungen dar und erklärt, wie sich die einzelnen Impfstoffe entwickeln konnten. Es wird auf die verschiedenen Auffrisch- und Nachholimpfungen eingegangen, die im Laufe des Lebens empfohlen werden. Schlussendlich werden Vor- und Nachteile dargestellt sowie die Eigenverantwortung bei der Impfentscheidung hervorgehoben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Das Wattenmeer
Wattenmeere sind Teilgebiete von Meeren bzw. Landschaften, die sich an der Küste befinden. Kennzeichnend für diese Landschaften ist, dass die Wattenmeere sehr stark den Gezeiten ausgesetzt sind. In den gemäßigten Zonen gibt es viele Wattenmeere auf der ganzen Welt. Das Meer ist in der Regel während der Hochwasserzeit zweimal am Tag überflutet. Bei Niedrigwasser nennt man die trocken fallenden Flächen Wattflächen. Der Lebensraum ist anfällig gegen Umweltverschmutzungen, insbesondere gegen die, die durch den Menschen verursacht werden. Der Film befasst sich mit der zwischen dem niederländischen Den Helder und der Ho Bucht in Dänemark liegenden Naturlandschaft, die insgesamt 10.000 Quadratkilometer umfasst. Das Wattenmeer der Nordsee: Nationalpark, UNESCO Weltnaturerbe und die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt. Die Nordseeküste ist Wildnis auf der einen und Menschenwerk auf der anderen Seite. Zusatzmaterial: 13 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Der Höckerschwan
Der Höckerschwan ist der auffälligste und bekannteste Entenvogel. Die eleganten Tiere mit dem schneeweißen Gefieder zählen zu den größten und schwersten flugfähigen Wasservögeln weltweit. Seinen deutschen Namen hat er von dem schwarzen Höcker, der sich an der Wurzel des orangeroten Schnabels wölbt. Die verschiedenen Kapitel im Film zeigen die Anpassung dieses genügsamen Vogels an die Lebenswelt im und am Wasser. Im Frühling wird ein Schwanenpaar bei der Paarung, dem Nestbau und der Brut beobachtet. Angriffslustig verteidigt das Schwanenmännchen sein Revier. Ende Mai schlüpfen die Küken, um die Aufzucht kümmert sich das Paar gemeinsam. Im Oktober sind die Jungschwäne schon groß, das weiße Gefieder bekommen sie aber erst im zweiten Lebensjahr. Der Herbst bringt auch andere Schwanenarten zum Überwintern ins Land. Frieren die Gewässer zu, suchen Schwäne ihre Nahrung an Land. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Umfangreiche Begleitmaterialien.
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Gesamtwerk
Grundwasser
Wenn der Wasserhahn aufgedreht wird, sprudelt es heraus: Trinkwasser – klar und sauber. Es ist das wichtigste Lebensmittel und kann durch nichts ersetzt werden. Im Schnitt verbraucht jeder Einwohner Deutschlands 125 Liter jeden Tag! Aber woher kommt das Trinkwasser? Ein Drittel des Trinkwassers in Deutschland stammt aus Flüssen und Seen. In Gebirgen lassen sich Flüsse gut aufstauen und die Stauseen als Trinkwasserspeicher nutzen. In regenreichen Zeiten, wenn genügend Wasser auf die Erde fällt, versickert es und gelangt infolge der Schwerkraft in große Tiefen. Dort sammelt es sich und fließt als Grundwasser in den Hohlräumen der Erdrinde entlang. Ganze Ökosysteme sind auf Grundwasser angewiesen. Tritt Grundwasser natürlicherweise von allein an die Oberfläche, entstehen Quellen. In den Quellen Mitteleuropas leben rund 1.500 verschiedene Tierarten. Der Film gibt einen Überblick über den Schatz unter unseren Füßen. Wir erhalten Einblicke in die Tierwelt des Grundwassers und lernen einige Lebewesen, die verborgen im Grundwasser leben, kennen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Ergänzende Unterrichtsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Basiswissen BIO I
Das Medium beschäftigt sich mit dem Aufbau einer Pflanzenzelle. Im Mittelpunkt stehen der Aufbau und die Funktion des Pflanzengewebes, wie dem Xylem, den Wurzelzellen, und den Spaltöffnungen sowie die Aufgabe der Chloroplasten. Im weiteren Verlauf wird das Thema Fotosynthese und die dazu nötigen Substanzen behandelt. Mit Untersuchungen und Experimenten werden die Einflüsse der Faktoren Licht und CO2 auf die Fotosynthese gezeigt und erklärt. Es wird erklärt, wie die menschliche Atmung abläuft. Am Laufband wird mit einer Sportlerin der steigende Sauerstoffverbrauch bei Belastung gezeigt. Was passiert, wenn die körperliche Belastung zu stark wird und die Menge des eingeatmeten Sauerstoffes nicht mehr ausreicht? Der Unterschied und der Übergang zwischen aerober und anaerober Atmung wird gezeigt. Zusatzmaterial: 9 Arbeitsblätter (PDF) in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 22 Bilder; 3 Farbfolien; 6 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial; Sprechertexte (de, en, tr); 5 interaktive Arbeitsblätter; Glossar; Internet-Links.
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Gesamtwerk
Basiswissen BIO II
Das Medium beschäftigt sich u.a. mit der Nahrungskette. Die Produzenten als Basis der Nahrungskette und die Konsumenten als Pflanzen- und Fleischfresser werden vorgestellt. Weitere Schwerpunkte sind die Energieaufnahme durch Nahrung sowie die damit zusammenhängenden Energieverluste. Die daraus resultierende Energieeffizienz eines Pflanzenfressers wird durch einen Versuch dargestellt. Daran schließt sich der Kohlenstoffkreislauf an: Sein Vorkommen sowie der Kreislauf des Kohlenstoffs vom Produzenten zum Konsumenten und letztlich der Funktion der Destruenten. Als nächster Naturkreislauf wird der Stickstoffkreislauf behandelt. Schwerpunkte sind dabei der Vorgang der Nitrifikation sowie die Funktion der Stickstoff bindenden Mikroorganismen und deren natürliche Düngung unserer landwirtschaftlich genutzten Böden. Die Wichtigkeit des Nitrats für die Pflanzen wird im Laborversuch gezeigt. Zusatzmaterial: 16 Bilder; 2 Farbfolien; 14 Arbeitsblätter (PDF) in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 8 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial; Sprechertexte (de, en, tr); Glossar; Internet-Links.
Gesamtwerk
Ökosystem Moor
Moore sind raue, karge und unzugängliche Landschaften, nicht Wasser und nicht Land. Das gilt besonders für Hochmoore. Wie ein Moor entsteht, war den Menschen Jahrtausende lang unbekannt. Nach der letzten Eiszeit, vor etwa 10.000 Jahren, begann die Moorbildung. Mit dem Abschmelzen der Eispanzer wurden ungeheure Mengen Wasser freigesetzt. Die Niederschläge nahmen ebenfalls zu. Zahlreiche Täler, Senken und Niederungen wurden überflutet. Durch das Pflanzenwachstum verlandeten die Gewässer zum Teil wieder. Heute sind nur noch 3 % der Landfläche der Erde Moor. Sie werden immer häufiger trockengelegt, um Raum und Torf zu gewinnen. Welche Tiere und Pflanzen in den Mooren leben, wie ein Moor entsteht und welche Versuche es gibt, um die Moore zu retten, wird erläutert. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 8 Materialblätter; 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Parasiten
Parasiten sind keine Gruppe von Organismen, wie viele glauben. Parasitismus ist eine bestimmte Lebensart, bei welcher ein Lebewesen, ein Parasit, auf einem anderen Lebewesen lebt und sich von diesem ernährt. Neben den bekannten Parasiten wie Zecken oder Wanzen leben auch Tiere wie der Kuckuck oder die Schlupfwespe und auch Pflanzen, zum Beispiel die Mistel, parasitär. Wie sich diese ektoparasitäre Lebensform abspielt, wie viel die Parasiten ihren Wirten entziehen und welche anderen Lebewesen noch Parasitismus betreiben, erläutert der Film anhand vieler Animationen, Film- und Mikroskopaufnahmen. Der Mensch wird leicht zum Wirt eines Parasiten. Dabei können die Parasiten schwere Krankheiten übertragen. Malariakreislauf und Gefahr der FSME werden beschrieben und Maßnahmen, die zur Vorbeugung getroffen werden können, aufgezeigt. Zusatzmaterial: Begleitmaterialien; Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Pinguine
Das Interesse an Pinguinen hängt zum einen mit ihrer eigentümlichen Schwarz-Weiß-Färbung, die an einen Frack erinnert, und zum anderen mit ihrem aufrechten Gang zusammen. Alle Vögel sind das Ergebnis von Anpassungen in Größe, Form und Farbe an ihren Lebensraum und die Nahrung, doch bei den Pinguinen zeigen sich davon gleich mehrere. Kein anderer Vogel schafft es, bei Minus 60 °C zu brüten und dabei ein Drittel seines Körpergewichtes zu verlieren. Kein anderer Vogel schafft es, mehrere Hundert Meter tief zu tauchen und schneller zu schwimmen als mancher Fisch. Zusatzmaterial: 12 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Arbeitsblätter (interaktiv).
Gesamtwerk
Zugvögel
Wenn Vogelarten die Jahreszeiten an unterschiedlichen Orten verbringen, werden sie als Zugvögel bezeichnet. Mehrere Milliarden von ihnen sind jährlich unterwegs. Alljährlich machen sie sich von ihren Brutplätzen auf den Weg in ihr Winterquartier und zurück. Dabei fliegen manche Arten tausende Kilometer. Sie überqueren Gebirge, Ozeane und Kontinente. Es ist eine Reise voller Hindernisse und Gefahren. Wie finden Zugvögel punktgenau ihr Ziel? Sie haben mehrere Möglichkeiten: Mit ihrem inneren Kompass können sie das Erdmagnetfeld wahrnehmen. Wie sie das genau machen, weiß man noch nicht. Sie können sich aber auch am Stand der Sonne, der Sterne und anhand der Landschaften orientieren. Den Sonnenstand erkennen sie selbst bei bedecktem Himmel, da sie UV-Licht wahrnehmen. Durch Meeresbrandung entstehen tiefe, für uns unhörbare sogenannte Infraschalltöne. Auch danach können sich einige Vogelarten orientieren. Zusatzmaterial: 14 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 9 Materialblätter; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Ökosystem See
Ökosystem See
Gesamtwerk
Fledermäuse
Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Sie jagen in erster Linie Insekten und übernehmen damit eine wichtige Rolle als natürliche Schädlingsbekämpfer. Trotz ihrer Nachtaktivität sehen Fledermäuse nicht besonders gut und orientieren sich durch Echoortung. Der Film gibt Einblicke in die Biologie der Fledermäuse und beleuchtet die Unterschiede in der Lebensweise der verschiedenen einheimischen Arten. Als Kulturfolger konnten sich manche von ihnen neue Lebensräume erschließen, anderen macht der Schwund ihres Lebensraumes schwer zu schaffen. Alle europäischen Fledermausarten sind durch das Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt. Zuzsatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Ergänzende Materialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Biodiversität
Die genaue Anzahl der Arten von Pflanzen und Tieren auf der Erde ist unbekannt. Was wir jedoch mit Sicherheit wissen, ist der dramatische Rückgang der Artenvielfalt, dessen Auslöser hauptsächlich der Mensch ist. Die "Bedrohungen der Biodiversität" sowie ihre Ursachen sind das Thema des Filmes. Er verdeutlicht den rücksichtslosen Umgang mit den Ressourcen der Erde an Land und in den Ozeanen. Die Abholzung der Wälder, die Überfischung und Verschmutzung der Meere zerstört Lebensräume und dadurch eine immer größere Anzahl der Tier- und Pflanzenarten. Auch der ebenfalls durch den Menschen beschleunigte Klimawandel trägt zu einer Beschleunigung des Artensterbens bei. Der Film verdeutlicht die "Folgen des Artenschwundes" durch den Raubbau des Menschen und sensibilisiert zu einem rücksichtsvollen Umgang mit der Natur. Die Artenvielfalt sichert die Ernährung, ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit der Menschen und trägt zu einer wirtschaftlichen Stabilität bei. Zusatzmaterial: Didaktische Hinweise; Sprechertexte.
Gesamtwerk
Der gefährdete Regenwald
Der Film dokumentiert, neben Lage und Verbreitung des tropischen Regenwaldes, den vertikalen Aufbau und die dadurch verursachten Lichtverhältnisse. Die Beschaffenheit der kargen, humuslosen Böden zwingt die Pflanzen zu einer Anpassung an einen besonderen Nährstoffkreislauf, der genau erklärt wird. Zudem wird auf die Zerstörung der Wälder und deren Folgen eingegangen. Das Schicksal indigener Völker, deren Lebensraum und Kultur gleichermaßen gefährdet ist, ist ebenfalls Inhalt des Filmes. Der letzte Themenkreis bringt die Folgen der Vernichtung der Urwälder nahe und erklärt, warum das Ausrotten verhindert werden sollte. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Folien; Arbeitsblätter; Arbeitsmaterialien; Lehrpläne; Rahmenpläne.
Gesamtwerk
Essens-wert
Wie funktioniert eigentlich der biodynamische Anbau? Was unterscheidet ihn von herkömmlicher Landwirtschaft? Welchen Zusammenhang hat die Thematik mit artgerechter Tierhaltung und wie gelangen die Lebensmittel in den Handel? Der Film geht den Fragen auf den Grund und liefert Informationen rund um das Themengebiet. Zusatzmaterial: 2 Transparent-Folien; Arbeitsblätter; Sprechertexte; Bildungsstandards; Lehrpläne; Rahmenpläne; Testaufgaben.
Gesamtwerk
Hormone
Der Film führt in die Welt der Hormone und behandelt folgende Fragen: Was sind Hormone? Warum haben sie einen so großen Einfluss? Wo werden sie hergestellt? Wie wirken sie? Gezeigt wird, dass es verschiedene Hormone gibt, wo diese gebildet werden und wie sie wirken. In Interviews geben Menschen, deren Leben durch eine Hormonstörung beeinflusst ist, Einblick in ihren Alltag. Anhand von Diabetes werden Risiken gezeigt, die entstehen, wenn ein Hormon nicht mehr produziert wird. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Folien; Arbeitsblätter; Arbeitsmaterialien; Lehrpläne; Rahmenpläne.
Gesamtwerk
Leben am Fluss
Leben am Fluss
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Libellen
Der Film dokumentiert den Körperbau der Libelle sowie Besonderheiten und Funktionsweise der Augen und Flügel. Die Fortpflanzung wird ebenso gezeigt wie artspezifische Unterschiede. Unterwasseraufnahmen illustrieren die Entwicklung der Larve und ihre charakteristische Jagdmethode mit der Fangmaske. Die Wandlung von der Nymphe zur fertigen Libelle wird dargestellt. Die Kennzeichen verschiedener Libellenarten werden erläutert und auch die Feinde und die Gefährdung durch Menschen sind Thema des Films. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Umfangreiche didaktische Unterrichtsmaterialien.
Gesamtwerk
Bionik
Warum können Vögel und Insekten fliegen? Wie gelingt es im Wasser zu leben ohne dabei nass zu werden? Warum ist der Morphofaler auch ohne Farbstoff strahlend blau? Warum ist das Lotusblatt immer sauber? Welche Baustoffe existieren in der Natur? Diese und viele andere Fragen werden beantwortet. Zudem wird im Film anschaulich erklärt, wie die Wissenschaft die Ideen der Natur umsetzt, nachkonstruiert und für den Menschen nutzbar macht. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
Gesamtwerk
Energiequelle Sonne
Der Film bietet eine Einführung in das Thema Energie. Ausgehend von der menschlichen Wahrnehmung führt er zur kosmischen Urquelle, zum gigantischen Fusionskraftwerk über unseren Köpfen: zur Sonne. Dabei wird verdeutlicht, wie die Energie durch Strahlung auf die Erde gelangt und hier von Pflanzen, Tieren und Menschen unterschiedlich genutzt wird. Der physikalische Teil entwirrt die Begriffe Arbeit, Leistung und Wirkungsgrad. Der Film zeigt, welche Wandlungsverluste auf dem Weg von der Primärenergie zur Nutzenergie auftreten; natürlich mit der Klarstellung, dass Energie physikalisch weder erzeugt noch verloren gehen kann. Thematisiert wird die ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Internet-Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Der Mäusebussard
Der Mäusebussard
Gesamtwerk
Der Weißstorch
Der Film behandelt die Merkmale der Weißstörche, ihr Aussehen und Verhalten sowie die Ordnung der Schreitvögel. Die Lebensweise der Weißstörche, die Aufenthaltsorte und die Zugrouten werden gezeigt. Das Kapitel Fortpflanzung zeigt Bilder von schlüpfendem Jungen und deren ersten Flugversuchen. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Informationen zur kulturellen Bedeutung, zu Mythen und zur Vogelzugforschung.
Gesamtwerk
Der Uhu
Mit einer Körperlänge von 60-75 cm und einer Flügelspannweite von bis zu 170 cm ist der Uhu die größte Eule der Welt. Er wird auch "König der Nacht" genannt. Der Film behandelt die Merkmale des Uhus und dessen Unterschiede im Vergleich zu anderen Eulen. Verhalten, Lebensraum und Jagdverhalten werden genauso gezeigt, wie die Aufzucht der Jungen und die heutige Bedrohung durch den Menschen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
Gesamtwerk
Mikrokosmos
Mikrokosmos
Gesamtwerk
Zecken
Zecken sind für Menschen gefährliche Parasiten, nicht durch die Blutmenge, die sie entnehmen, sondern durch die Krankheiten, die sie dabei übertragen können. Der Film beinhaltet Nahaufnahmen aus dem Lebenszyklus des gemeinen Holzbocks, der bekanntesten Art der Schildzecken, von seinem flachen Körper mit den gewaltigen Kieferklauen, den hoch entwickelten Sinnesorganen und der Art seiner Blut saugenden Aktivitäten. Er verweist auf die Gefahren, die sie für Säugetiere und Menschen haben können. Borreliose und FSME - Frühsommer-Meningoenzephalitis - werden in ihrer Symptomatik dargestellt. Ratschläge zum Schutz vor Zecken sind ebenso enthalten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
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