Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Biologie
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RAABE
Gesamtwerk
Die olfaktorische Kommunikation bei der Hausmaus (Mus musculus)
Kommunikation ist für das Zusammenleben in einer sozialen Gruppe eine wichtige Voraussetzung. Der Informationsaustausch spielt z. B. eine Rolle bei der Entschärfung von Konflikten oder bei Individualbindungen. Dabei stehen den Kommunikationspartnern verschiedene Möglichkeiten zur Informationsübertragung vom Sender zum Empfänger zur Verfügung. Die in Sozialverbänden lebende Hausmaus verfügt z. B. über eine ausgeprägte olfaktorische Kommunikation. Der Beitrag behandelt verhaltensbiologische und ökologische Aspekte der Kommunikation am Beispiel olfaktorische Signale.
Gesamtwerk
Romano-Ward-Syndrom (RWS)
Dieser Beitrag stellt eine vertiefende Aufgabe zur Neuro- und Muskelphysiologie dar. Nach der Besprechung der Entstehung eines Aktionspotenzials, der Informationsübertragung an einer chemischen Synapse und motorischen Endplatte sowie den Vorgängen der Muskelkontraktion bietet sich dieser Beitrag u. a. als Haus- oder Klausuraufgabe an. Er greift alle oben genannten Themen im Zusammenhang mit der neurophysiologisch interessanten Krankheit RWS nochmal auf.
Gesamtwerk
"Du kriegst die Motten"
Der Beitrag empfiehlt sich als themenübergreifende Übungsaufgabe zur Wiederholung von Abitur relevanten Lerninhalten in Einzel- oder Partnerarbeit, als Vorlage für Klassenarbeiten zur Immunbiologie sowie zur Bearbeitung im Rahmen der Diskussion um die Impfproblematik und Resistenzbildung.
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Gesamtwerk
Schweinegrippe
Die Materialien samt Aufgabenstellungen sind so konzipiert, dass diese unabhängig voneinander eingesetzt werden können. Voraussetzung für die Bearbeitung jedoch ein Grundwissen zur Immunbiologie (Immunsystem, Abwehr von Krankheitserregern). Bei der Verwendung der Materialien in der vorgeschlagenen Reihenfolge werden verschiedene Aspekte des Themas „Schweinegrippe“ beleuchtet und umfassend behandelt.
Gesamtwerk
Schwarmbildung und Feindvermeidung bei Ringeltauben
Mit diesem Beitrag kann zum einen das Sozialverhalten bei Vögeln verdeutlicht und zum anderen auch das Thema intraspezifische Konkurrenz thematisiert werden. Das Aufgabenmaterial ermöglicht die Erarbeitung beider Sachverhalte in Teilaspekten. Ebenso ist es möglich, Aspekte des Sozial- sowie des Konkurrenzverhaltens zu vertiefen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Tödliches Feuer im Wasser
Dieser Beitrag dient zur Vertiefung von Lerninhalten aus der Zellbiologie in Einzel- oder Partnerarbeit. Er kann außerdem als Vorlage für Klassenarbeiten verwendet werden und eignet sich überdies zur themenübergreifenden Wiederholung Abitur relevanten Wissens zu Zelle, Membran und/oder Neurophysiologie.
Gesamtwerk
Im Moos ist was los – Erarbeitung ökologischer Zusammenhänge am Beispiel des Mooses
Die Schülerinnen und Schüler lernen exemplarisch am Ökosystem Moos grundlegende ökologische Zusammenhänge kennen; können mit dem Binokular/Mikroskop umgehen und lernen, das Gesehene in einer Zeichnung festzuhalten; sind in der Lage, Organismen im Moos zu bestimmen; lernen, wie sich Nahrungsbeziehungen mithilfe eines Nahrungsnetzes darstellen lassen; üben sich in der Präsentation von Ergebnissen und in Sozialformen wie Partner- und Gruppenarbeit; werden an einige wichtige ökologische Fachbegriffe herangeführt.
Gesamtwerk
Ohne Biodiversität keine Zukunft
Ohne Biodiversität keine Zukunft
Gesamtwerk
Blutgerinnungshemmer in der Schädlingsbekämpfung – Klausuraufgaben zur Abiturvorbereitung
Der Beitrag „Blutgerinnungshemmer in der Schädlingsbekämpfung“ kann in seiner Gesamtheit zur Abiturvorbereitung genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler üben so den Umgang mit einer Klausuraufgabe, die verschiedene Themenbereiche miteinander verknüpft. Im vorliegenden Fall sind dies die Themenbereiche „Funktionszusammenhänge und deren molekulare Grundlagen“ sowie „Entwicklungsprozesse – Evolution und Zukunftsfragen“.
Gesamtwerk
Eine Familie
Mit dieser Aufgabe können die Stammbaumanalyse und die Erläuterung der Ursachen des Klinefelter-Syndroms wiederholt werden. Neu und daher anspruchsvoll für die Schüler ist hier die Kombination von beiden, also die Begründung des Genotyps eines Klinefelter-Mannes in einem dihybriden Xchromosomalen Erbgang.
Gesamtwerk
Verhaltensölologie und Soziologie
Verhaltensölologie und Soziologie
Gesamtwerk
Der Eine-Milliarde-Dollar-Käfer
Beim Maiswurzelbohrer handelt es sich um einen nach Europa eingeschleppten Käfer, der in seiner neuen Heimat bereits großen wirtschaftlichen Schaden angerichtet hat. Dieser Schädling ist ein gutes Beispiel dafür, welche Folgen die Ansiedelung von Organismen in fremden Lebensräumen haben kann. Im Rahmen der Neurobiologie und Ökologie setzt sich der Beitrag mit der Lebensweise und Methoden zur chemischen Bekämpfung des Maiswurzelbohrers auseinander.
Gesamtwerk
Neurochemie der Monogamie
Viele neue Erkenntnisse in den Naturwissenschaften hängen entscheidend von der Art der Fragen ab, die man an die Natur stellt; in den Lebenswissenschaften zusätzlich noch von der Wahl eines geeigneten Modellorganismus. Vielfach wurden wichtige Entdeckungen deswegen gemacht, weil man (manchmal zufällig) eine Art für die Untersuchungen ausgewählt hatte, bei der sich ein Phänomen klarer offenbart als bei anderen. So war z. B. für MENDEL die Erbse, für MORGAN die Fruchtfliege, für KANDEL der Seehase und für Entwicklungsbiologen der Fadenwurm C. elegans jeweils ein Glücksfall.
Gesamtwerk
Der Nobelpreis für Medizin 2009
Mit dem Nobelpreis 2009 für die Telomerforschung der US-Amerikaner BLACKBURN, GREIDER und SZOSTAK wurde ein Forschungsgebiet gewürdigt, dessen Ergebnisse auch für den Biologieunterricht in der Oberstufe relevant sind. Die Existenz von „Schutzkappen“ an jedem Chromosom, ihre Bedeutung und ihr Erhalt durch die Telomerase lassen sich vielfältig mit klassischen The-men der Genetik verknüpfen. Sie liefern etwa aktuelle Vertiefungsmöglichkeiten bei Inhalten wie „Chromosomen im Zellzyklus“ oder „DNA-Replikation“. Mittlerweile hat die preisgekrönte Grundlagenforschung auch den Weg zu einer Reihe von Anwendungsaspekten gewiesen. So haben beispielsweise Biologen und Mediziner die Hoffnung, über eine Erhöhung der Telomeraseaktivität altersbedingte Abbauprozesse zu verlangsamen oder über eine gewebsspezifische Senkung der Enzymaktivität Tumore bekämpfen zu können.
Gesamtwerk
Invasion der Killer-Kröte
Die ursprünglich in Südamerika beheimatete Aga-Kröte wurde 1935 nach Australien eingeführt und entwickelte sich dort zu einer Plage. Dieser Beitrag, beschäftigt sich mit ökologischen, evolutionsbiologischen und immunbiologischen Aspekten der Verbreitung und Bekämpfung der Aga-Kröte. Die Schülerinnen und Schüler sollten für die Bearbeitung dieses Beitrags bereits über Grundkenntnisse zur synthetischen Evolutionstheorie sowie der Antigen-Antikörper-Reaktion verfügen.
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