Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Interaktive Übungen Mensch 1
Interaktive Übungen Mensch 1 - H5P-Aufgaben zu Ernährung und Verdauung im Fach Biologie
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Gesund leben
Gesundheit ist ein kaum eindeutig zu definierender In den Naturwissenschaften sowie der Medizin wurde Gesundheit immer wieder als Gegenbegriff zur Krankheit aufgefasst. Die WHO erschuf mit ihrer Definition hingegen eine multidimensionale Perspektive: Gesundheit umfasst körperliche, seelische und soziale Aspekte, welche sich gegenseitig beeinflussen. In der vorliegenden Ausgabe finden Sie Unterrichtsideen, die Sie bei der Gesundheitsförderung in Ihrem Biologieunterricht unterstützen. Neben den positiven Effekten von Ausdauersport und einer ausgewogenen Ernährung, werden auch pflanzliche Heilmittel und weitere gesundheitsfördernde Naturprodukte in den Fokus genommen. Auch gesundheitsschädliche Aspekte, wie Alkoholkonsum und Botox-Behandlungen, lassen sich mithilfe der vorgestellten Unterrichteinheiten leicht thematisieren. Aus dem Inhalt: James Cook braucht Vitamin C – Vitamin-C-Gehalt experimentell in Lebensmittelsäften ermitteln; Fit, glücklich und gesund – Auswirkungen von Ausdauertraining auf die Gesundheit wahrnehmen; Gift unter der Haut – mit Absicht! – Botox-Behandlungen und die angestrebten Schönheitsideale kritisch hinterfragen.
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Escape Game: Lebensraum Boden
Viele verbinden mit „Boden“ den Untergrund, auf dem wir gehen oder auf dem wir Häuser bauen. Manche denken an Erde zum Bepflanzen und Basteln und wieder andere einfach nur an Dreck. Doch Boden ist so viel mehr! Er ist die Lebensgrundlage der meisten Pflanzen, Tiere und auch von uns Menschen. Welche Bodenarten gibt es? Welche Lebewesen bewohnen den Boden? Und was ist eigentlich Humus? Spannende Rätsel bieten einen spielerischen Zugang zu diesem Thema. Aufgeteilt in Gruppen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Hinweis für Hinweis in Rätseln und führen interessante Versuche durch. Sie erfahren, warum unser Boden so schützenswert ist und lösen am Ende ein Bodengeheimnis auf. Zum Inhalt: Lebensraum Boden; Rätsel 1; Wir gestalten ein Plakat!
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Raubtiere in Deutschland
Raubtiere wie der Steinmarder sind nicht immer beliebt bei uns Menschen. Auch der Wolf, ein Rückkehrer, polarisiert. Den scheuen Goldschakal würden viele in Deutschland gar nicht vermuten. Alle Raubtiere haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind Beutegreifer und machen „Beute“. Und sie bieten ideale Voraussetzungen für einen spannenden, abwechslungsreichen und erkenntnisreichen Biologieunterricht. Der Körperbau des Rotfuchses verrät viel über seine Lebensweise und lässt sich gut mit dem Körperbau des Rehs, einem Pflanzenfresser, vergleichen. Zusammenhänge zwischen Struktur und Funktion werden auch beim Mäusebussard deutlich. Durch kritische Einordnung schulen Beiträge aus sozialen Medien zur Rückkehr des Wolfes die Bewertungskompetenz schulen und tragen zur Meinungsbildung bei. Die Wildtierregulation lässt sich am Beispiel Goldschakal kritisch unter die Lupe nehmen. Der Hecht ist Topprädator unter den heimischen Raubfischen. Sein Beutefangverhalten eignet sich für Modelexperimente und Simulationen. Aus dem Inhalt: • Neue Bedrohung oder altes Geheul? Beiträge aus sozialen Medien zur Rückkehr des Wolfes nutzen • Der Goldschakal: Maßnahmen zur Wildtierregulation kritisch bewerten • Räuber-Beute-Beziehungen beim Hecht: Ökologie über Modellexperimente und Simulationen begreifen.
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digital unterrichten – Biologie -9/2021
digital unterrichten – Biologie -9/2021
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Selbstständiges Lernen - Infektionskrankheiten
Das Thema Infektionskrankheiten ist in den Lehrplänen für den Biologieunterricht fest verankert. Doch heterogene Klassen und das unterschiedliche Lernverhalten der Schüler*innen machen es Ihnen als Lehrkraft nicht immer einfach, dieses komplexe Thema für alle verständlich zu vermitteln. Wieso also die Schüler*innen den Lerngegenstand nicht einfach selbstständig und eigenverantwortlich nach ihren individuellen Lernvoraussetzungen erarbeiten lassen? Unser Band bietet Ihnen dazu fertig aufbereitete und direkt einsetzbare Materialien. Spannende und abwechslungsreiche Informationsbausteine mit Links zu Videos und Co. animieren die Schüler*innen zum selbstständigen Arbeiten. Zu jedem Themenfeld gibt es übersichtlich strukturierte Arbeitsblätter in zwei Differenzierungsstufen, die es den Lernenden ermöglichen, ihren Lernprozess individuell zu gestalten. Mithilfe der enthaltenen Lösungen und Lernstandmessungen können die Schüler*innen ihren Lernerfolg eigenständig überprüfen. So macht Lernen Spaß! Die Themen: Krankheitserreger und Infektionswege; Bakterien als Krankheitserreger; Viren als Krankheitserreger; Pilzinfektionen beim Menschen; Aktive und passive Immunisierung; Impfen - ja oder nein? Der Band enthält: Pädagogisch-didaktische Anmerkungen; Zweifach differenzierte Materialien; Selbsttests zur Lernerfolgskontrolle; Lösungen; Abschlusstest zum Thema Infektionskrankheiten veränderbar in Word im digitalen Zusatzmaterial. Inhaltliche Schwerpunkte: Differenzierung; offene Lernsituation; Selbstständigkeit; Kompetenzorientierung.
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Abiturtraining 5: Aminosäuren, Peptide und Proteine
Dieser fünfte Beitrag der Reihe „Abiturtraining“ nimmt das bedeutsame Thema der Aminosäuren, Peptide und Proteine in den Blick. Auf drei unterschiedlichen Niveaustufen können die Schülerinnen und Schüler wesentliche Inhalte dieses Themenfelds wiederholen und vertiefen. Dazu gehören der Aufbau von Aminosäuren, deren Klassifizierung über die Eigenschaften der Seitenkette, die Beeinflussung ihrer Struktur in Abhängigkeit vom pH-Wert sowie Trenn- und Nachweisverfahren für Aminosäuren, die Peptidbindung als Verbindungselement zwischen Aminosäuren zu Peptiden und Proteinen, Peptidsynthesen, relevante Strukturebenen von Proteinen, Denaturierungsprozesse und enzymatische Reaktionen. Bei der Konzeption der differenzierten Aufgaben wurden alle vier Kompetenzbereiche berücksichtigt, um ein möglichst effektives Training für das Abitur zu gewährleisten.
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Horizontaler Gentransfer und adaptive Radiation
Abiturienten bereiten mit diesem Material den Vortrag in der mündlichen Abiturprüfung vor. Die Informationen zum Kaffeekirschenkäfer, einem parasitären Rüsselkäfer der Kaffeebäume, sind unter genetischen, ökologischen und evolutionsbiologischen Aspekten zu beschreiben und zu deuten. Weibliche Käfer und ihre Larven legen Gangsysteme in den Kaffeekirschen, den Kaffeebohnen, an. Die Käferlarven ernähren sich von Galactomannan, einem spezifischen, stärkeähnlichen Kohlenhydrat des Kaffeebaumes. Das abbauende Verdauungsenzym und damit das kodierende Gen sind bakteriellen Ursprungs. Es liegt ein horizontaler Gentransfer zwischen einem Prokaryoten und einem Tier vor. Die für Käfer einmalige genetische Ausstattung ermöglicht dem Nahrungsspezialisten seine erfolgreiche Wirt-Parasit-Beziehung, die hohe ökonomische Schäden zur Folge hat. Pflanzenfressende Käfer erobern mit ihrer unvergleichlichen Biodiversität seit dem Mesozoikum die Erde. Erst 2019 wurden auf der indonesischen Insel Sulawesi in kürzester Zeit 103 neue Rüsselkäferarten der flugunfähigen Gattung Trigonopterus beschrieben. Die Schülerinnen und Schüler deuten die jüngst dokumentierte Artenvielfalt als adaptive Radiation nach Inselkolonisierung durch eine Gründerpopulation.
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Die Maus als Adipositas-Modell
Die Adipositas, als weltweit verbreitete Krankheit, wird als Pandemie eingestuft. Auch in Deutschland sind zwei Drittel der Männer und etwa die Hälfte aller Frauen im Erwachsenenalter übergewichtig. Die Fettleibigkeit beruht auf einem homöostatischen Ungleichgewicht. Wissenschaftler bemühen sich fieberhaft, Ursachen zu klären und Therapien zu erforschen. Sie verfolgen an mutierten adipösen ob-Mäusen einen vielversprechenden Ansatz. Die Schülerinnen und Schüler stellen die Regulation des Fettstoffwechsels unter Kontrolle von Leptin in einem Regelkreis dar, beschreiben die „ob-Maus“ als Adipositas-Modellorganismus und werten ein Experiment mit erstaunlichen Ergebnissen unter Reflexion des naturwissenschaftlichen Erkenntnisweges aus.
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Laub- und Nadelbäume
In Deutschlands Wäldern gibt es etwa achtzig verschiedene Baumarten. Der Anteil der Nadelbäume beträgt 56 %, die Laubbäume machen 44 % aus. Sie alle zu kennen, ist wohl Spezialisten vorbehalten. Richtig angeleitet, ist es für die Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe aber kein Problem, die zehn bekanntesten Waldbäume anhand arttypischer Merkmale zu bestimmen. Oftmals verraten schon Größe und Wuchsform den Namen des Baumes. Auch der Standort kann wichtige Hinweise geben. Für die Feinbestimmung werden die Blätter, die Früchte und die Rinde (Borke) betrachtet. Nach dem Einstieg im Klassenzimmer wird dies in dieser Unterrichtseinheit mit gezielten Bestimmungsübungen in der freien Natur motivationsbetont verwirklicht. Selbstgestaltete Herbarien, Früchtesammlungen oder Steckbriefe der Bäume können die Bestimmungsübungen ergänzen und abrunden.
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Schmerzen
Schmerzen belasten Körper und Seele, schränken das Privat- oder Berufsleben ein und haben oftmals Auswirkungen auf die sozialen Kontakte. Nicht nur Erwachsene sind davon betroffen, auch viele Schülerinnen und Schüler, sei es durch schmerzhafte Verletzungen beim Spielen, im Sportunterricht oder auch durch Erkrankungen, die eine langwierige Schmerztherapie erfordern. Diese Unterrichtseinheit zielt darauf ab, das Schmerzgeschehen transparent zu gestalten, das Wissen darüber zu erweitern und den Umgang mit quälenden Schmerzen besser zu verstehen. Zielgerichtete und schülergerechte Materialien vermitteln, wie es zur Schmerzentstehung,- weiterleitung und -verarbeitung kommt und zeigen, wie Schmerzen diagnostiziert und durch unterschiedliche Methoden behandelt werden können. Dabei lernen die Jugendlichen einige themenbezogene medizinische Fachbegriffe kennen.
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Ökosysteme
Ausgehend von einem Flaschengarten als besondere Form eines kleines Ökosystems erarbeiten sich bzw. wiederholen die Lernenden die Grundbegriffe der Ökologie sowie die Beziehungen in einem Ökosystem. Mithilfe von Informationstexten, Artikeln und Videos erweitern die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zur Entwick-lung von Ökosystemen, der Sukzession und Artenvielfalt. An den Beispielen von Zersiedelung, Landwirtschaft und Flussregulierung reflektieren sie den Einfluss des Menschen auf Ökosysteme und analysieren ihren eigenen ökologischen Fußabdruck. Sie beschäftigen sich mit Möglichkeiten desindividuellen Beitrags zur Nachhaltigkeit und der Übernahme von Verantwortung.
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Biologie an Stationen 5-6
Mit der Stationen-Reihe trainieren Ihre Schüler gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele. Die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die Inhalte der einzelnen Stationen decken die Kernthemen der Lehrpläne Biologie für die Klassen 5/6 ab. So gelingt es Ihnen, Methodenlernen sinnvoll in Ihren Unterricht zu integrieren! Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: Körperbau und Funktion; Ernährung; Ökosystem Wald. Der Band enthält: 6 bis 15 Stationen pro Themenbereich; insgesamt über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen; einen umfangreichen Lösungsteil. Inhaltliche Schwerpunkte: Ernährung; Körperbau; Wald; Lernen an Stationen; Freiarbeit.
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Riesenpflanzen auf Madeira
Auf der Insel Madeira gibt es Bäume, die auf dem europäischen Kontinent schon vor Millionen Jahren ausgestorben sind: Lorbeerbäume bis zu 40 Meter hoch. Warum hat der Lorbeerwald hier überlebt?
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Wann wachsen Bäume?
Bäume wachsen ihr ganzes Leben lang - in die Höhe und in die Breite. Doch wann genau wachsen Bäume, und welche Faktoren sind dafür verantwortlich?
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