Unterrichtsmaterialien Wirtschaft: Ganze Werke
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Wirtschaft
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Gesamtwerk
Multi-Kulti
In Deutschland leben über sieben Millionen Ausländer: so eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2006. Der Film zeigt, wie multi-kulturell es in Deutschland zugeht und räumt mit hartnäckigen Vorurteilen auf. Wie feiern Türken Hochzeit? Was kochen Nigerianer am liebsten? Und wie sehen ausländische Mitbürger eigentlich die Deutschen? Problematisch kann für viele ausländische Mitbürger der Besuch auf dem Amt werden, denn sie sehen sich bei Behördengängen oft mit den abstrusesten Ausdrücken für ganz gewöhnliche Gegenstände konfrontiert. Selbst Deutsche können mit "nicht lebender Einfriedung“ als Beschreibung für einen handelsüblichen Zaun herzlich wenig anfangen. Hier werden die extremsten Fälle von Beamtendeutsch vorgestellt. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
Gesamtwerk
Arbeitsteilung
Wenn Aufgaben nach Fähigkeiten an Menschen vergeben werden, nennt sich das Arbeitsteilung. In einzelnen Berufen und auch in Betrieben gibt es diese Arbeitsteilung zur Verbesserung der Effektivität. Der Film erklärt die drei Sektoren der Arbeitsteilung in der Volkswirtschaft und zeigt Vorzüge und Nachteile.
Gesamtwerk
Produktion und Produktionsfaktoren
Alle Güter, nach denen eine Nachfrage besteht, müssen zunächst produziert werden. Dabei kommen verschiedene Produktionsfaktoren ins Spiel. Der Film erklärt die drei Faktoren Boden, Arbeit und Kapital anhand eines Beispiels und unterscheidet zwischen den originären und den derivativen Produktionsfaktoren.
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Gesamtwerk
Marktversagen
Der Mechanismus des Markts kann unter verschiedenen Umständen versagen. Der Film zeigt, dass dies bei öffentlichen Gütern der Fall ist, die daher meist vom Staat gestellt werden. Doch auch negative externe Effekte können ein Marktversagen herbeiführen. Hier muss der Staat oft regulierend eingreifen.
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Entstehung und Verteilung von Einkommen
Es gibt verschiedene Formen von Einkommen, wie der Film erklärt: das Erwerbseinkommen, das Vermögenseinkommen und das Transfereinkommen. Die Errechnung des Nettogehalts aus dem Bruttogehalt und die Verteilung der Einkommen in deutschen Haushalten werden an anschaulichen Beispielen erläutert.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Soziale Sicherung in Deutschland - Sozialversicherungen
In Deutschland gibt es fünf Sozialversicherungen, nämlich die Krankenversicherung, die Unfall-, Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung. Sie sind für den Großteil der Bürger Pflichtversicherungen. Der Film erklärt den Unterschied zwischen dem Solidar- und dem Pflichtprinzip und zeigt Probleme auf.
Gesamtwerk
Schifffahrt
Die Geschichte der Schifffahrt ist untrennbar mit der Kulturgeschichte der Menschheit verbunden. Durch sie ergaben sich neue Transportwege für Güter, Waren und auch Menschen. Sie führte Kulturen zusammen. Die Deutschen sind eine Seefahrernation. Die maritime Wirtschaft bietet fast 380.000 Arbeitsplätze. Der deutsche Außenhandel wird zum Großteil über See abgewickelt. Die Häfen sind die Dreh- und Angelpunkte. Um den Warenaustausch möglichst effizient zu gestalten und dem Bedarf schnell anpassen zu können gewinnt der Containerverkehr immer mehr an Bedeutung. Ende der 70er-Jahre wurde das erste „echte“ Kreuzfahrtschiff für die Kreuzfahrt anstatt für Liniendienste eingesetzt. In den letzten 15 Jahren expandierte die europäische Kreuzfahrtindustrie kontinuierlich. Für große Umweltprobleme sorgt neben Tankerunglücken auch der für die Schifffahrt verwendete Treibstoff. Um die Meere zu schützen, bedarf es völkerrechtlich verbindlicher Übereinkommen. Darum bemüht sich die Internationale Schifffahrtsorganisation, eine Sonderkommission der Vereinten Nationen mit Sitz in London. Zusatzmaterial: Umfangreiche Begleitmaterialien.
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Wirtschaft und Politk analysieren
Schülerinnen und Schüler brauchen Handwerkszeug, um politische und wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Deshalb stellt dieses Heft eine Reihe wissenschaftlicher Hilfsmittel vor, die die Lernenden im Unterricht einüben und deren Nutzen und Grenzen reflektieren können. Ökonomische und politische Zusammenhänge sind vielschichtig und meist nicht auf den ersten Blick durchschaubar. Aus diesem Grund sind Jugendliche im Alltag häufig damit überfordert, die Prozesse, Kausalitäten und Entscheidungen nachzuvollziehen, die solche Zusammenhänge beeinflussen. Dies drückt sich bei vielen Schülerinnen und Schülern in einem Desinteresse gegenüber politischen und wirtschaftlichen Fragen aus. Es ist eine elementare Aufgabe des Politik- und/oder Wirtschaftsunterrichts, diesem Teufelskreis von Unverständnis und Gleichgültigkeit vorzubeugen. Das geschieht auf der einen Seite durch die Erarbeitung wirtschaftlicher und politischer Themenschwerpunkte. Die Beschäftigung mit dieser Materie schafft politisches und ökonomisches Orientierungswissen, fördert analytische Kompetenzen und überzeugt die Schülerinnen und Schüler von der lebensweltlichen Relevanz solchen Wissens. Darüber hinaus sollte der Unterricht Jugendlichen allerdings auch vermitteln, welche fachspezifischen Perspektiven, Fragestellungen und Erkenntnismethoden sich die Fächer Wirtschaft bzw. Politik zu eigen machen. Dieses Heft widmet sich deshalb der Frage, wie sich aus der Fachwissenschaft entlehnte Modelle und von der Fachdidaktik entworfene Analysemethoden Schülerinnen und Schülern anwendungsorientiert vermitteln lassen. Diese vereinfachten, aber nicht übersimplifizierten Darstellungen komplexer Zusammenhänge können Lernenden als Werkzeuge dienen, um politische und wirtschaftliche Prozesse greifbarer und verständlicher zu machen.
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Nachhaltigkeit
Die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft sind dafür konzipiert, das abstrakte "Schlagwort" Nachhaltigkeit mit für Lernende greifbaren, verständlichen und an ihre Lebenswelt anknüpfenden Inhalten zu füllen. In einem Artikel in der Welt Online ließen sich Dirk Maxeiner und Michael Miersch kürzlich über die "Grüne Gehirnwäsche" von Kindern aus. Bei der Beurteilung eines Buchs, in dem sich Kinder mit Fragen nachhaltigen Handelns auseinandersetzen, kamen die Autoren zu dem ironischen Schluss: "Da die Mehrheit der deutschen Erwachsenen keinen Schimmer hat, was Nachhaltigkeit eigentlich sein soll (und es ihr auch niemand erklären konnte), ist es natürlich höchste Zeit, dass Kinder mit ihren Lehrern darüber philosophieren." (Grüne Gehirnwäsche macht aus Kindern Öko-Spione, Welt Online, 21. Juni 2012) Nach dieser Logik ist es schlicht unmöglich, Schülerinnen und Schülern ein grundsätzliches Verständnis nachhaltigen Handels zu vermitteln. Außerdem ist es offensichtlich unerwünscht, dass Jugendliche Wissen erwerben, das nicht schon seit Generationen überliefert wurde. Unter didaktischen anstelle von polemischen Gesichtspunkten sehen wir das ein bisschen anders. Vielleicht können wir, gemeinsam mit engagierten Lehrerinnen und Lehrern, ein bisschen dazu beitragen, dass der Sinn von vorausschauendem, verantwortungsvollem Handeln nicht auch zukünftigen Generationen ein Rätsel bleibt. Thematische Schwerpunkte: Die Säulen der Nachhaltigkeit Müllvermeidung Nachhaltiger Konsum Nachhaltigkeit als Werbestrategie EU-Emissionshandel
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Interkulturelle Kompetenz
Interkulturalität gewinnt in unterschiedlichsten Bereichen an Bedeutung: beim Kontakt mit Migranten, auf Reisen, im Austausch mit ausländischen Geschäftspartnern … Daher wird sie nicht nur auf dem Feld der Sprache thematisiert, sondern in fast allen Wissenschaftsbereichen. Dies hat einerseits eine theoretische Dimension, die sich in interkulturellen philosophischen Diskursen ausdrückt, aber auch eine ganz praktische Seite muss bedacht werden: Wie lässt sich ein interkultureller Austausch pragmatisch organisieren, d. h. leben? Dieses Arbeitsbuch vermittelt interkulturelle Kompetenzen, indem es Erklärungen und Definitionen zum Thema mit einer Fülle praktischer Beispiele, Übungen und Aufgaben kombiniert. Besonders hilfreich sind die Übungen zur Selbstreflexion und Beschreibung der eigenen kulturellen Einbettung sowie die Markierung der sogenannten „Hotspots“, also von zentralen Problemzonen in der Verständigung. Für anschauliches und effektives Lernen sorgt die beiliegende materialreiche CD mit kleinen Filmen, Lehrstücken und Übungsaufgaben (plus Lösungsvorschlägen) aus interkulturellen Trainings.
Gesamtwerk
Schüler als Konsumenten
Was sind eigentlich "Güter", was versteht man unter einem "Markt" und warum "wirtschaften" Menschen überhaupt? Solchen und vielen anderen Fragen gehen die Schüler in dieser Unterrichtsreihe nach. Sie erarbeiten sich wirtschaftliche Grundbegriffe und lernen, die notwendige Fachsprache zu verstehen. Darauf aufbauend bietet das E-Book zur Vertiefung weiterführende Aufgaben, mit denen gleichzeitig wichtige Lernmethoden trainiert werden: Die Schüler vergleichen Haushaltskassen von damals und heute und lernen dabei, mit Diagrammen und Schaubildern zu arbeiten. Sie analysieren mit Hilfe eines Leitfadens eine Werbeanzeige oder erfahren, welche Rechte und Pflichten Käufer und Verkäufer haben, und trainieren gleichzeitig die Arbeit mit Sachtexten. Zum Schluss können Ihre Schüler während einer Projektphase in die Rolle von Produkttestern schlüpfen, die eine Ware oder Dienstleistung gezielt und kritisch unter die Lupe nehmen. Ein Test mit Lösungen rundet das E-Book ab. Dieses handlungsorientierte Material kann sowohl von Fachlehrern als auch von fachfremd Unterrichtenden eingesetzt werden.
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Öffentliche Finanzen
"Finanzkrise" und "Schuldenbremse" sind Schlagworte, die uns ständig begegnen. Ohne ein solides Grundwissen, wie der Staatshaushalt funktioniert, finden Lernende keinen Zugang zu diesen komplexen Debatten. Die Unterrichtsideen in diesem Heft ermöglichen ihnen, solche Nachrichten mit einem grundlegenden Verständnis für die Funktionsweise der Staatfinanzen zu entschlüsseln. Wissen um die Prozesse, die die Einnahmen und Ausgaben des Staates bestimmen, ist nicht nur für das Begreifen wirtschaftlicher Zusammenhänge fundamental. Vielmehr sind die Staatsfinanzen auch eine "zentrale Schnittstelle" zwischen Wirtschaft und Politik, sei es im Rahmen der Umsetzung finanzpolitischer Ziele, sei es im Zusammenhang mit der politischen Diskussion um den Bundeshaushalt. Aus diesem Grund eignet sich die Thematik der öffentlichen Finanzen hervorragend, um Interdepenzen zwischen Wirtschaft und Politik im Unterricht zu thematisieren. Thematische Schwerpunkte: Mehrwertsteuer Bundeshaushalt Einkommensteuer Schuldenbremse Finanz- und Schuldenkrise
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Institutionen verstehen und gestalten
Institutionen sind ganz allgemein formale oder informelle Regeln, die unser Zusammenleben erleichtern. Die Unterrichtsmodelle im Heft laden Sie ein, mit Ihren Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Beispielen die Relevanz von Institutionen in modernen Gesellschaften zu erarbeiten. Die Rolle von Institutionen wird im Straßenverkehr besonders deutlich. Wir wissen, dass wir in Deutschland auf der rechten Spur fahren oder dass wir bei einer roten Ampel anhalten. Wir müssen dies nicht stets mit den anderen Verkehrsteilnehmern aushandeln. Dadurch würde der Straßenverkehr zum Erliegen kommen. Ganz ähnlich ist es allgemeiner mit Institutionen als "Spielregeln einer Gesellschaft". Wir müssen viele Dinge nicht im Einzelfall vereinbaren, weil es dafür institutionelle Festlegungen gibt. Mit den Institutionen hat die Politik aber auch einen Ansatzpunkt, das Verhalten der Menschen zu beeinflussen. Aus dem Inhalt: Machtverlust parlamentarischer Institutionen?Die Rolle nichtstaatlicher Akteure in der Eurokrise Institutionalisiertes Vertrauen Die Stiftung Warentest als Institution der Verbraucher Wahlsysteme gestalten Mehrheits- vs. Verhältniswahlrecht im Politikunterricht Emissionshandel gegen Klimawandel? Ein Classroom-Experiment zum Verständnis von Institutionen im Umweltbereich
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Alkohol am Steuer
"Natürlich kann ich noch fahren." Ein Satz, den sicher schon viele Jugendliche gehört oder auch selber ausgesprochen haben, nachdem auf einer Party Alkohol getrunken wurde. Ob an der Behauptung etwas dran ist, testen in diesem Film vier junge Autofahrer unter polizeilicher Aufsicht auf einem ADAC-Übungsplatz. Die gleichen Fahrübungen werden erst nüchtern gefahren, anschließend simulieren die Jugendlichen die Situation nach der Disco, indem sie ihre üblichen alkoholischen Getränke konsumieren. Nach einem Promilletest fahren die Jugendlichen erneut die Teststrecke. Der Film zeigt, welche Risiken und Gefahren mit dem Autofahren unter Alkoholeinfluss verbunden sind. Zusatzmaterial: 18 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 51 S. Ergänzendes Material; 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Bankwesen verstehen
Historisch gesehen ist eine Bank ein Tisch, den die Geldwechsler früher einmal aufgestellt haben, um ihre Geschäfte daran abzuwickeln. Heute werden diese Geschäfte in hochmodernen Gebäuden und oft auch nur noch virtuell abgewickelt. Zusatzmaterial: Audio-Bereich: 5 Fragen/5 Antworten an Peter Breiter (Vorstand der Bank Gammesfeld); Wir haben Bürger gefragt: Wozu brauchen wir Banken?; Fotostrecke; Schaubildstrecken; Arbeitsblätter (PDF/Word); Interaktives Material.
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