Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Wellness & Fitness
Im Fokus dieser Ausgabe stehen zwei unterschiedliche Schwerpunkte, die dennoch zusammengehören: Es verbindet Entspannung mit körperlicher Fitness. Wie schon im Heft „Ringen und Ruhen“ lassen sich die Inhalte in vielen Sportstunden sinnvoll miteinander kombinieren. Die meisten von Ihnen können mit Qigong und Tai Chi etwas verbinden, haben vielleicht selbst schon einmal eine Fortbildung gemacht oder zumindest darüber nachgedacht. Die Beiträge des Wellness-Bereiches wollen Sie dazu ermutigen, die sanften, ästhetischen und fließenden Bewegungen in Ihren Unterricht zu integrieren, die Beschleunigung des täglichen Sportunterrichts um eine bewusste Entschleunigung zu erweitern. Der andere Schwerpunkt liegt im Fitness-Bereich: Warum nicht einmal die Sporthalle zum Fitnessstudio umfunktionieren und die Schüler an selbst gebauten Fitnessgeräten oder mit Hanteln trainieren lassen, eine Rope-Skipping-Rallye anbieten oder ein Stations-Training mit dem Schwerpunkt Kraft? Auch in diesem Heft finden sich wieder eine Menge Materialien für den direkten Einsatz: Übungskarten zum Hanteltraining, Kopiervorlagen für das Stationstraining („Rope Skipping“ und „Fitnesscenter“) sowie Arbeitsbogen für die Unterrichtseinheit zum Psychologischen Training. Sollten Sie weitere gute Ideen haben, wie wir Ihnen Planung und Umsetzung des Unterrichts erleichtern können, schicken Sie uns einfach Ihre Anregungen, wir nehmen sie gerne auf (Kontaktadressen auf Seite 56). Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler sich auspowern und gleichzeitig Wege zu ungewohnten, effektiven Entspannungsverfahren entdecken.
Gesamtwerk
Clever fit von Kopf bis Fuss 4–6
Ein umfassendes Nachschlagewerk für Ihren Sportunterricht! Sport ist nur dann wirklich gesund, wenn sich die Sporttreibenden koordiniert und gesundheitsbewusst bewegen. Lauftraining im Hohlkreuz und auf Knickfüssen belastet den Bewegungsapparat falsch und unterstützt Fehlhaltungen. In 40–60 kompletten Lektionen fördern Sie Ausdauer, Kräftigung, Beweglichkeit und Entspannung auf gesunde und koordinierte Weise. Um ihr Bewegungspotenzial auszuschöpfen, müssen die Sporttreibenden ihre Bewegungen anatomisch richtig steuern können. Dazu müssen sie lernen, ihren Körper richtig wahrzunehmen und zu erkennen, wie ihr Bewegungssystem funktioniert. Sonst ist es leicht möglich, dass sie den Sport als unangenehm empfinden und sich bei bestimmten Bewegungen als unbegabt oder gar allgemein als unsportlich erleben. In 20 Kapiteln geht der Ordner auf die wichtigsten Koordinationsmuster ein und stellt die häufigsten Fehlhaltungen den koordinierten Haltungen gegenüber. Bei der Blickdiagnose helfen Ihnen 289 Fotos, anatomische Zeichnungen und Schemenskizzen. In unterschiedlich schwierigen Übungen, Spielen und Tanzformen verinnerlichen die Schüler*innen die richtigen Bewegungsabläufe und lernen diese in verschiedenen Sportarten und im Alltag anzuwenden. Jedes Kapitel schliesst mit weiterführenden Tipps für Sie und mit einem Informationsblatt für die Lernenden. Ergänzend zum Ordner sind 92 farbige Bewegungskarten im A4-Format erhältlich (2281). Diese stellen die wichtigsten Übungen übersichtlich und leicht verständlich dar. Sie sind geordnet in die gewohnten Kategorien Erwerben, Trainieren, Anwenden und Gestalten. So können die Kinder und Jugendlichen in der Sporthalle, im Lager oder auch im Klassenzimmer selbständig üben und trainieren. Grundlage des Werkes ist die Spiraldynamik® Die Spiraldynamik entwickelte sich aus der Fragestellung, die vereinfacht ausgedrückt so lauten könnte «Was haben sich Natur und Schöpfung gedacht, als sie uns erfunden haben?» Ausgehend vom anatomischen Körperbau entwickelte sich ein Bewegungsverständnis, welches sich ganz den Gesamtzusammenhängen menschlicher Bewegung widmet. Bewegungen werden konsequent «bipolar systematisch» betrachtet und nicht in Abhängigkeit von der Bewegungsart oder -technik. So ist das zentrale Anliegen der Spiraldynamik das Lernen am eigenen Körper.