Unterrichtsmaterialien Leben in der Gemeinde: Ganze Werke Seite 2/22
538 MaterialienIn über 538 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Religion
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Interaktive Übungen: Kirche und Glaube, Kl. 3-4
Feste im Kirchenjahr, die 95 Thesen, evangelisch und katholisch: Mit diesen 20 digitalen Aufgaben vermitteln Sie Lehrplanthemen im Fach Religion auf innovative Weise! Begeistern Sie Ihre Lernenden für das Fach Religion – mit diesen hoch motivierenden und abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu zentralen Lehrplanthemen der 3. und 4. Klasse! Hauptthema dieses Übungspakets sind die Themen „Kirche und Glaube“. Die vielfältigen Übungsformate (z.B. True/False Questions, Sort the Paragraphs und Crossword) behandeln Unterrichtsinhalte wie beispielsweise die Bedeutung christlicher Symbole, den Osterfestkreis oder auch das Vaterunser auf spielerische Art. Die Übungen eignen sich zum Einprägen, Wiederholen, Festigen, Sichern und Vertiefen. Die Lernenden können ihr Wissen und ihre Kompetenzen selbstständig überprüfen: Eine direkte und lernförderliche Leistungsrückmeldung wird durch die abwechslungsreichen Übungen gewährleistet. Daher sind sie nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Das Übungspaket umfasst Aufgaben für verschiedene Anforderungsniveaus – von Reproduktion über Transfer bis zu Problemlösung. Somit sind die Übungen für den individuellen und differenzierten Einsatz in heterogenen Lerngruppen bestens geeignet. Legen Sie gleich los und vermitteln Sie wichtige Inhalte rund um „Kirche und Glaube“ digital!
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Grundwissen Christentum
Grundlegende christliche Themen wie Gebete, Aufbau und Entstehung der Bibel, zentrale Sakramente, wichtige Feste im Kirchenjahr, Aufbau und Struktur einer Kirche sowie Gleichnisse Jesu, geraten immer wieder in Vergessenheit. Diese flexibel einsetzbaren Bausteine laden ein, Grundwissen über das Christentum methodisch abwechslungsreich und in konzentrierter Form zu wiederholen. Sie können als Stationenlernen kompakt oder als Einstiegsstunden nach den Ferien dienen, sie können zur Wiederholung oder für Vertretungsstunden genutzt werden.
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Theologie des Neuen Testaments
Die Theologie des Neuen Testaments hat die Aufgabe, die Gedanken, Begriffe und Überzeugungen, die in den neutestamentlichen Schriften ausgedrückt werden, in ihrem sachlichen und historischen Zusammenhang darzustellen. Im 21. Jahrhundert hat ein solches Vorhaben eine Vielfalt von Forschungsperspektiven zu berücksichtigen. Der Gegenstand einer Theologie des Neuen Testaments wird längst nicht mehr allein als die systematische Verhältnisbestimmung von Gott, Welt und Mensch, sondern auch als religiöses Symbolsystem des frühen Christentums definiert. In Auseinandersetzung mit herausragenden Beiträgen der internationalen Forschung stellt Bormann in diesem Buch die Grundlinien der Theologie des Neuen Testaments und die wichtigsten Ergebnisse seiner Erforschung dar.
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Arbeitsbuch zum Neuen Testament
Das Arbeitsbuch zum Neuen Testament vermittelt einen umfassenden und konzentrierten Überblick über die für das Studium des Neuen Testaments zentralen Bereiche. Diese Neuauflage des Standardwerks für Studium und Unterricht wurde grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Damit informiert der Band zuverlässig über alle relevanten Aspekte auf einem dem gegenwärtigen Forschungsstand entsprechenden Niveau.
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Stationenlernen Religion 7./8. Klasse
Wie können Sie Ihre Lernenden für das Fach Religion begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie gehen Sie zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe um? Mit dem Stationenlernen gelingt moderner Religionsunterricht, denn es ermöglicht eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung werden die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Buches sind die sechs Themen „Das Buch Exodus“, „Gott erfahren“, „Propheten früher und heute“, „Zu Christus bekennen“, „Schuld und Vergebung“ und „Aufbruch in die Selbstständigkeit“ für Ihre Lernenden motivierend aufbereitet. Im digitalen Zusatzmaterial erhalten Sie die Lösungen zu den Stationen. Das Zusatzmaterial wird Ihnen direkt nach der Bestellung kostenlos in Ihrem Kundenkonto zur Verfügung gestellt.
Verwandte Themen
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Armut
Was heißt es und wie ist es, arm zu sein? Eine Annäherung an die nicht einfach zu beantwortenden Fragen versuchen die Autor:innen der Beiträge zu dieser Ausgabe. Sie wollen für die Wahrnehmung von Armut sensibilisieren, auf deren Auswirkungen hinweisen und alternative Lebensperspektiven vorstellen. Armut ist angesichts der gegenwärtigen und sich zukünftig wohl noch verschärfenden sozialen Lagen in Deutschland ein drängendes und vielschichtiges Problem. Materielle Armut, die häufig mit sozialer Armut einhergeht, führt nicht selten zu Bildungsarmut, die auch die Schulen erreicht. So bleibt Bildungserfolg viel zu oft abhängig von der familiären Herkunft der Kinder und Jugendlichen. Armut ist zudem ein großes Thema im Alten und Neuen Testament, das Bild einer sozial gerechten Gesellschaft orientiert sich in vielen Texten am Umgang mit „den Armen“. Besonders im Lukasevangelium finden sich vor diesem Hintergrund Impulse für ein vielleicht ungewohntes Verständnis von Recht und Gerechtigkeit. Aus dem Inhalt: „Wie ist es, wenn man arm ist?“ – Unterrichtsbausteine zum Thema Armut in der Grundschule umsetzen; „Ganz anders möchte ich leben!“ – Clara von Assisi und ihr lebenslanger Kampf für Selbstbestimmung und das „Privileg der Armut“; Armut hat viele Gesichter – Der Armut in unserer Gesellschaft heute begegnen; Den Reichen wird das Evangelium gepredigt – Impulse für eine selbstkritische Lektüre des Lukasevangeliums; Das Wohlstandsevangelium, seine Prediger und die Armen – Schlechte Theologie mit ambivalenten Folgen?; Armut und Barmherzigkeit – Die Zedaqa als Maßstab für soziale Gerechtigkeit und die „Sieben Werke der Barmherzigkeit“.
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Gottesdienst zum neuen Schuljahr
Dieser Schulgottesdienst lädt die Schülerinnen und Schüler ein, gemeinsam Erlebtes, Sorgen und Anliegen, Dank und Freude zur Sprache und so vor Gott zu bringen. In der Vorbereitung reflektieren sie das vergangene Schuljahr anhand von Bildern und der Bibelstelle vom ""Sturm auf dem See"". Die symbolischen Bezüge zwischen der biblischen Geschichte und dem eigenen Leben werden für einen gemeinsam zu gestaltenden Gottesdienst fruchtbar gemacht, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre Erlebnisse verarbeiten und auf ihr Leben übertragen.
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Einen Gottesdienst planen
Keins deiner Gefühle ist zu gering für Gott. Wo könnte es besser aufgehoben sein als bei ihm? Dieser Schuljahresabschlussgottesdienst lädt ein, gemeinsam Erlebtes, alle Sorgen und Anliegen, allen Dank und alle Freude zur Sprache und so vor Gott zu bringen. In der Vorbereitung reflektieren die Lernenden das vergangene Schuljahr anhand von Bildern und der Bibelstelle vom ""Sturm auf dem See"". Die symbolischen Bezüge zwischen der biblischen Geschichte und unserem Leben werden für den gemeinsam zu gestaltenden Gottesdienst fruchtbar gemacht, in dem die Lernenden das, was sie erlebt haben, verarbeiten und auf ihr Leben übertragen.
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Systematische Theologie
Der Band bietet eine elementare Einführung in die Systematische Theologie und einen Überblick über das Fach. Das Buch erschließt grundlegende theologisch-dogmatische Probleme in ihrem Zusammenhang, ohne dabei Spezialkenntnisse des Lesenden vorauszusetzen. Eine umfassende Einführung in Grundfragen und zentrale Themenstellungen der Systematischen Theologie, die zum Mit- und Andersdenken anregt.
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Schuld und Sünde – und ich?
In der Werbung ist sie präsent: Sünde, besonders die süße Sünde, die man sich doch mal erlauben darf. Das wird der Vielschichtigkeit des Begriffs nicht gerecht. Im Religionsunterricht sind Schuld und Sünde als Teil der christlichen Theologie tief eingewurzelt, beinhalten sie doch grundlegende anthropologische Aussagen über das Wesen des Menschen und seiner Beziehung zu Gott, den Mitmenschen und der Umwelt. Die Unterrichtsbeiträge in dieser Ausgabe machen diese Fülle und Buntheit der beiden Begriffe Sünde und Schuld deutlich und beleuchten sie theologisch: Sünde als das Getrennt-Sein von Gott und damit Grundbefindlichkeit menschlichen Lebens, die alles Wirken, Handeln und In-der-Welt-Sein des Menschen durchzieht. Und Schuld als Verfehlung, Bruch von Normen und Regelungen u.a. gegenüber den Mitmenschen und der Umwelt. Inhaltlich greifen die Unterrichtsbeiträge Fragen zu strukturellen Erscheinungsformen von Sünde und Schuld, zu Luthers Sündenbegriff, zur Verhältnisbestimmung von Schuld und Sünde, zum Thema Beichte, zu einer interreligiösen Lesart der Kain-Abel-Geschichte und zu Freundschaft und Schuld am Beispiel von Jonathan und David auf. Darüber hinaus erfahren Sie neben Film- und Buchtipps etwas zum Alltag in einer Justizvollzugsanstalt und zur rechtlichen Dimension von Schuld. Vielfältige Differenzierungsangebote eignen sich für den Einsatz in heterogenen Lerngruppen und ermöglichen einen inklusiven Unterricht. Aus dem Inhalt: Es ist nicht schlimm, anders zu sein - Eine Unterrichtseinheit zu dem Buch „Raffi und sein pinkes Tutu“; „Ich war’s nicht!“ - Gedankensplitter zu Kain und Abel aus christlich-muslimischer Perspektive; „Nur noch ich! …“ - Eine narrative Annäherung an Martin Luthers Sündenverständnis; Kein normaler Klassenausflug - Besuch einer JVA oder eines Gerichts.
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Evangelisch oder katholisch?
Die Schülerinnen und Schüler lernen in der Unterrichtseinheit Gemeinsamkeiten und Unterschiede der evangelischen und katholischen Konfession kennen. Die Person Martin Luther wird vorgestellt und die Lernenden vollziehen die Entstehung der evangelischen Kirche nach. Die Bedeutung und Unterschiede der Sakramente in den christlichen Glaubensgemeinschaften werden thematisiert. Außerdem lernen die Kinder die Inneneinrichtung katholischer und evangelischer Kirchen kennen. Ein Test rundet die Unterrichtseinheit ab.
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Apokalyptik
Die Beiträge dieses Lehrbuchs ordnen, erläutern und bewerten apokalyptische Motive und Denkstrukturen aus biblischer, kirchengeschichtlicher, religionswissenschaftlicher, dogmatischer und praktisch-theologischer Sicht. Sie erschließen damit Vielfalt und Funktion einer traditionsreichen religiösen Denkbewegung für Unterricht und Studium.
Gesamtwerk
Rassismus – was hat das mit Religion zu tun?
Rassismus wurde religionspädagogisch lange Zeit entweder als Unterrichtsthema oder als Bestandteil einer rassismuskritischen Schulkultur in den Blick genommen. Weniger präsent war, dass Religionspädagogik und Religionsunterricht selbst rassistische Stereotype bedienen oder wenig sensibel für rassistische Erfahrungen sein können, die Kinder und Jugendliche selbst auf unterschiedliche Weise gemacht haben. Die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen, dass Rassismus kein isoliertes Thema ist. Die Beiträge zeigen, dass in beinahe allen Themen eine rassismuskritische Reflexion bedeutsam ist: ob in der Krippe und beim Sternsingen, im Schulleben oder in der Musik, die die Jugendlichen zuhause hören, in älteren oder neueren Schulbüchern. Dabei soll Rassismuskritik nicht verunsichern und das Handeln einschränken („Was kann ich denn jetzt noch tun? Ist jetzt alles rassistisch?“), sondern für produktive Irritation sorgen und ein wertschätzendes Zusammenleben anregen. Fundierte Hintergrundinformationen und Methoden ermöglichen die individuelle Gestaltung einer rassismuskritischen Unterrichtseinheit. Das Thema der Menschenfeindlichkeit im Rap wird in einem Interview vertieft, das auch als Audiodatei zur Verfügung steht. Zu jeder Einheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten.
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Das Symbol Wasser
Die Schülerinnen und Schüler werden in dieser Unterrichtseinheit für das Wasser als christliches Symbol sensibilisiert. Am Beispiel der biblischen Geschichte zur Arche Noahs lernen sie, welchen Symbolcharakter Wasser dort hat. Am Sakrament der Taufe wird den Kindern die Bedeutung des Wassers im Christentum ebenfalls verdeutlicht. Des Weiteren lernen sie die Bedeutung von Wasser in den anderen Weltreligionen kennen.
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Mehr Ökumene wagen
2022 gehörten erstmals weniger als die Hälfte aller Deutschen einer der beiden großen christlichen Kirchen an. Beide christlichen Kirchen drohen in die Bedeutungslosigkeit abzurutschen. Konfessionelle Grenzen zu überwinden, gemeinsam für christliche Werte einzustehen, könnte eine Möglichkeit sein, sich diesem Problem zu stellen und Präsenz zu zeigen. Doch die Zusammenarbeit erfordert Zugeständnisse. Warum gibt es in Deutschland zwei Konfessionen? Wo bestehen Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede? Welche Möglichkeiten zur Zusammenarbeit wurden bereits entwickelt? Wie sind sie zu bewerten? Wie kann Ökumene gelingen?
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Paradising im Religionsunterricht
Das Konzept „Paradising“ knüpft an die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in schöpfungstheologischer Perspektive an und verbindet sie mit der Intention der Stärkung von Selbstwirksamkeit und Gestaltungskompetenz von Schüler:innen. Die biblische Chiffre „Paradies“ steht dabei nicht nur für eine gute Welt, die nachhaltig organisiert ist, sondern ist auch explizit Ausdruck einer christlich-theologischen Begründung für eine solche Welt. Im unterrichtspraktischen Teil haben wir eine Vielzahl an Ideen versammelt, die dieses Grundkonzept in qualitativ hochwertigen und im Unterricht erprobten Einheiten umsetzen. Gemeinsam ist allen, dass sie den theologischen Zugang zu „Paradising“ stark machen und reflektieren, wie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Religionsunterricht heute aussehen kann. Das Erleben von Selbstwirksamkeit der Schüler:innen spielt dabei eine entscheidende Rolle.
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Pro und Kontra Kirchenmitgliedschaft
Circa 640.000 Menschen traten im vergangenen Jahr aus der Kirche aus. Etwa 34 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger bezeichnen sich mittlerweile als konfessionslos. Was kann die Kirche tun, um diese Entwicklung aufzuhalten? Gibt es noch gute Gründe, Mitglied einer Kirche zu sein und sich womöglich sogar in der Gemeinde zu engagieren? Die vorliegende Unterrichtsreihe ermutigt die Schülerinnen und Schüler, sich der Wurzeln des Christentums zu besinnen und Kirche aus der Ethik Jesu heraus neu zu denken.
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Frauen um Jesus
Wer waren die Frauen, die Jesus nachfolgten? Bis auf wenige sind sie heute fast alle vergessen, doch Frauen haben in großer Anzahl und auf unterschiedlichste Weise zu Lebzeiten Jesu mitgewirkt. Für die Entwicklung von Mädchen und Jungen ist wichtig, auch von mutigen Frauen und ihren Glaubenserfahrungen zu hören und zu erfahren – ein Thema also, über das es sich lohnt, mit Kindern im Religionsunterricht nachzudenken. Petrus, Jakobus, Johannes und Judas heißen die bekannten Jünger Jesu, mit denen die Kinder im Laufe der Grundschulzeit Bekanntschaft machen. Die Jüngerinnen sind Nebenfiguren. Neu erlebte Geschichten von den Frauen um Jesus schaffen Identifikationsangebote für Mädchen und können sie selbstbewusster machen. Jungen wird mit ihnen eine Vielfalt von Rollen dargeboten, die ihnen helfen, sich zu orientieren. In ganz unterschiedlichen Beiträgen dieser Ausgabe nehmen wir daher die Frauen um Jesus in den Fokus. Aus dem Inhalt: Maria – Mutter, Jüngerin, Prophetin und Heilige; Maria Magdalena erzählt von Jesus; Johanna – Die unbekannte Jüngerin; Maria und Marta – Was ist im Leben wichtig?; Jesus und die Samariterin am Brunnen Bilderbuchstunden: Nil, Nil, ich komme!; Digitales: Biblische Personen mit der App Keynote in Szene setzen Rezensionen.
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Escape-Rooms und Breakouts: Religion
Escape-Rooms, auch Escape-Games oder Breakouts genannt, sind aktuell eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten – ob live in einem echten Raum, auf Papier in Form von Brettspielen und Rätselbüchern oder virtuell am Computer. Die Mischung aus gemeinsamem Knobeln und leichtem Nervenkitzel erfreut sich großer Beliebtheit in fast allen Altersgruppen.Warum dieses Potenzial nicht auch für den Religionsunterricht nutzen? Die sechs fertig ausgearbeiteten Escape-Rooms in diesem Band orientieren sich inhaltlich an zentralen Lehrplanthemen der Klassen 5 bis 7 (Schöpfung, Jesus, Judentum, Kirchenjahr, Islam, Sakramente). Sie können mit wenig Aufwand direkt eingesetzt werden. Beim gemeinsamen Lösen der Rätselaufgaben trainieren die Lernenden dabei neben fachlichen wichtige allgemeine und soziale Kompetenzen wie Leistungsbereitschaft, Konzentrationsfähigkeit, Zielorientierung, aber auch gegenseitige Rücksichtnahme und erfolgreiche Zusammenarbeit. Die angebotenen Escape-Rooms lassen sich im Religionsunterricht bevorzugt am Ende einer Themeneinheit oder allgemein zur Wiederholung von bereits Gelerntem einsetzen. Neben den eigentlichen Materialien bietet der Band außerdem Musterlösungen, Tippkarten und eine Abschlussurkunde für die Lernenden sowie praktische Hinweise zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung für die Lehrkraft.
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Ostern
Die Auferstehung Jesu ist der Schlüssel zum Verstehen des Christentums insgesamt: Ohne Ostern hätte sich die Jesusbewegung in der Geschichte verloren, Karfreitag wäre als ein tragischer Justizirrtum und bedauernswerter Tod eines guten Menschen in die Geschichte eingegangen. Der Zusammenhang von Karfreitag und Ostern ist evident: Ohne Ostern wäre der stellvertretende Tod Jesu für die Sünden der Menschheit niemals in diesem Sinne gedeutet worden. Auch die Kirche wäre nicht entstanden. So lohnt es sich, an diesen Ausgangspunkt des Christentums zurückzukehren und ihn als Aufbruch wahrzunehmen: Als Auf-brechen in doppeltem Sinne des Wortes, als das Aufbrechen unserer Wirklichkeitserwartung und Vorstellungsfähigkeit, aber auch als Aufbruch in neues Leben: Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern das in der Auferstehung Jesu geschenkte neue Leben in Hoffnung.
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Glaube und Feminismus
Welche Rolle spielt Feminismus in der Kirche? Wie steht es um die Aufstiegschancen von Frauen in der evangelischen und in der katholischen Kirche? Und welche Argumente für und gegen die Ordination von Frauen werden von Gegnerinnen und Befürwortern jeweils vorgetragen? Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Definitionen des Begriffes „Feminismus“ kennen und überlegen, inwieweit dessen Werte auf den Glauben übertragbar sind. Sie recherchieren zu starken Frauenfiguren der Kirchengeschichte und aktuellen kirchlichen Frauenbewegungen wie Maria 2.0.
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Glauben korrelativ kommunizieren
Glauben korrelativ kommunizieren
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Diakonie – wie liebt man seine Mitmenschen?
Viele Menschen verbinden die Diakonie mit dem Eindruck „Die Kirche macht etwas Gutes“. Dabei agiert die Diakonie bewusst nicht innerkirchlich, sondern hat ihre eigenen Strukturen und Schwerpunkte. Was diakonisches Handeln ausmacht und wodurch es sich von der Arbeit anderer Wohlfahrtsverbände unterscheidet, vermitteln die vielfältigen Beiträge in diesem Heft. Die Diakonie folgt dem christlichen Gebot der Nächstenliebe und stellt dabei besonders die Bedarfe von hilfs- und schutzbedürftigen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen in den Mittelpunkt ihres Handelns. Doch was unterscheidet diesen Wohlfahrtsverband von den anderen Verbänden in Deutschland, die sich der sozialen Arbeit verschrieben haben? Und was bedeutet es, gute Werke zu tun? Die Beiträge in diesem Heft leiten dazu an, diakonisches Handeln beschreiben, einordnen und bewerten zu können. Die Schüler:innen lernen Menschen mit Beeinträchtigungen als autonome Persönlichkeiten kennen. Sie hinterfragen kritisch tradierte Menschenbilder ebenso wie gängige Vorstellungen von Jesus. Dass das Engagement für andere Menschen kein christliches Monopol ist, zeigen Beiträge zum islamischen Engagement sowie zur Arbeit der Gewerkschaften in Deutschland. Das Handwerkszeug beschreibt anhand einer thematisch passenden Einheit, wie Schüler:innen lernen, Erklärvideos zu produzieren. Zu jeder Unterrichtseinheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten. Aus dem Inhalt: Heilungswunder aus der Perspektive von Menschen mit Behinderung; Johann Hinrich Wichern und die Entstehung der Diakonie; Wie Umfeld und Kultur Vorstellungen und Bilder von Jesus prägen; Engagement für die Mitmenschen in Christentum und Islam; Solidarität im gewerkschaftlichen Handeln.
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Grundschülerwissen Katholische Religion, Band 2
Lehrplanthemen Katholische Religion kompakt: Dieser Band des Grundschülerwissen Katholische Religion für die 3./4. Klasse liefert Ihnen Unterrichtsmaterialien zu den Lehrplanthemen Gebete, Sakramente, Gebote, Kirche, Weltreligionen, welche Sie Ihren Schülern bis zum Ende der Grundschule vermittelt haben müssen. Mit Hilfe dieses Bandes wird der Grundschulunterricht in Katholischer Religion zum Kinderspiel! Kerninhalte des Religionsunterrichts vermitteln: Das umfangreiche Unterrichtsmaterial umfasst nicht nur hilfreiche Hintergrundinformation für Sie als Lehrkraft, sondern auch praktische Stundenverläufe und diverse methodische Hinweise für den Religionsunterricht. Mit Hilfe der direkt einsetzbaren Arbeitsblätter als Kopiervorlagen ist ein spannender und gehaltvoller Unterricht garantiert! Lernzielkontrollen leicht gemacht: Ebenfalls Teil dieses Bandes sind vorformulierte Fragen und Antworten, mit Hilfe derer Sie den Kenntnisstand Ihrer Schützlinge in Katholischer Religion jederzeit und ohne großen Aufwand überprüfen können. Ein Lösungsteil macht die Auswertung der Lernzielkontrollen zum Kinderspiel. Die Themen: Göttliche Personen; Menschliche Personen; Gebete; Gebote; Sakramente; Kirche; Religionen. Der Band enthält: Lehrerinformationen, Stundenverläufe und methodische Hinweise; über 70 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen; vorformulierte Fragen und Aufgaben zur Lernzielkontrolle; Lösungen. Inhaltliche Schwerpunkte: Lehrplanthemen Hintergrundinformation Lernzielkontrolle Gebete Gebote Sakramente.
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Religiöse Feste feiern
Christliche Feste und Feiertage prägen das gesellschaftliche Leben in Deutschland und strukturieren unsere Zeit, selbst in einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft. Gleichzeitig bewirkt die religiöse und kulturelle Pluralisierung, dass jüdische und muslimische Feiertage zunehmend an Alltagsbedeutung gewinnen. Sie werden auch im Schulleben zunehmend wahrgenommen und im besten Fall thematisiert und integriert. Dies ist ein wichtiger Aspekt von Inklusion, der allerdings meist vergessen wird. Das vorliegende Handbuch will einen Beitrag dazu leisten, dass Formen der Exklusion von religiösen Rechten und Bedürfnissen im Raum der Schule entgegengetreten werden kann. Schulleitungen wie Lehrerinnen und Lehrer sollen mithilfe eines fundierten Basiswissens und Anregungen für die Praxis befähigt werden, in kompetenter Weise mit religiösen Fast-, Fest- und Feiertagen in den drei monotheistischen, abrahamischen Religionen umzugehen.
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