Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Faszination Buddhismus
Wo kommt der Buddhismus her, was glauben Buddhisten? Was sind die Inhalte des Glaubens? Auf welches heilige Buch beziehen sich Buddhisten, wie beten sie und welche Pilgerorte sind ihnen wichtig? Zu diesen Fragen gibt es in der vorliegenden Unterrichtseinheit Informationen und Arbeitsaufträge, die in Form einer Stationenarbeit von den Schülern selbstständig erarbeitet werden können. In der Kreativ-Werkstatt können die Schüler z.B. Mantra-Ketten basteln oder Gebetsfahnen herstellen.
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Auratische Orte – Orte der Bewährung I: In dunklen Höhlen
Die beiden Unterrichtsmaterialien Auratische Orte – Orte der Bewährung 1: In dunklen Höhlen und 2: In steilen Gebirgen eröffnen eine kleine Reihe zu auratischen Orten. Dies sind Orte, die eine besondere Ausstrahlung (Aura) haben, die auch als Orte der Bewährung wichtig werden: Wir treffen auf Menschen, die sich in tiefe Höhlen wagen oder auf steile Gebirge, die sich auf hohe See, in dichte Wälder oder in leere Wüsten begeben. In diesen Unterrichtseinheiten geht es um zwei dieser Orte, die unterschiedlicher nicht sein könnten: um tiefe Höhlen und hohe Gebirge. Beide haben aber auch eine Gemeinsamkeit, sie sind nämlich Ausnahmeorte. Und die Menschen, denen wir dort begegnen, verraten mit ihren Mentalitäten und Handlungen viel über sich und über uns Menschen, über unsere Einstellungen gegenüber der Natur als auch über unser Selbstverständnis. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und reflektieren diese Einstellungen und lernen auratische Orte als Orte zwischen Schrecken und Faszination kennen. Sie blicken dabei zurück, aber auch nach vorn: Höhlen werden hierbei z. B. als Orte der Zukunft in den Blick genommen (Wohnstätte, Endlager für Atommüll) und kritisch diskutiert. Die Schülerinnen und Schüler prüfen und reflektieren Erklärungen für den Drang der Menschen, auf Berge zu steigen. Damit zusammenhängend werden bekannte Unglücksfälle untersucht. Wie sind sie zu bewerten? Hier geht es unter anderem um Aspekte wie Verantwortung, Schuld, Egoismus und vermeintliches Heldentum.
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Apokalyptische Vorstellungen in der Gegenwartskultur
In einer Zeit, die reich ist an bedrohlichen Krisenszenarien, blicken mehr als die Hälfte der Heranwachsenden sorgenvoll in die Zukunft. Dystopische Filme und Romane prägen die Gegenwartskultur ebenso wie die Rhetorik gesellschaftlicher Gruppierungen, die die drohende Klimakrise als ‚apokalyptisch‘ kennzeichnen. Nicht selten führt apokalyptisch gefärbtes Denken in Resignation oder Aktionismus. Diese Reihe nimmt apokalyptische Merkmale der Gegenwartskultur in den Blick und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur biblischen Apokalypse auf. Sie fördert den kritischen Umgang mit gegenwärtigen Weltuntergangsszenarien.
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Gesamtwerk
Missbrauch in der Kirche
Wie gelingt es, Reizthemen im Religionsunterricht konstruktiv aufzugreifen? Diese Einheit widmet sich dem Thema "Missbrauch", indem sie die Betroffenen ins Zentrum rückt. Wie wirkt der Umgang der Kirche mit Schuld und Versagen auf die Opfer? Und wie lässt sich künftigem Missbrauch vorbeugen?
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Biblische Schöpfungserzählungen
Was haben uns die beiden biblischen Schöpfungserzählungen heute noch zu sagen? Was erzählen sie über die Welt, in der wir leben und die Art und Weise, wie wir dieses Leben gestalten sollten? Wie gelingt es, die Schöpfung zu bewahren? Diese Einheit schaut durch die Brille des Glaubens und die Brille der Naturwissenschaftler Sie lässt die beiden biblischen Schöpfungserzählungen als Glaubensaussagen erkennbar werden, die nicht im Widerspruch stehen zu naturwissenschaftlichen Theorien. Unser Glaube ruft uns zu einem Leben in Gemeinschaft und Verantwortung auf: damals, heute und in Zukunft.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
War Jesus Minimalist?
Die Idee des Minimalismus ist zutiefst christlich. Die Bewahrung der inneren Freiheit und die Vermeidung falscher Abhängigkeiten und Bindungen an materielle Güter ist ein Kerngedanke des Evangeliums. Güter im Übermaß anzuhäufen, um sich dann um deren Erhalt und Vermehrung zu sorgen, lenkt ab von dem, was Jesus zufolge wesentlich ist. Reichtum wiegt in trügerischer Sicherheit, belastet, macht unfrei. Dass weniger Besitz zu mehr Zufriedenheit führt, davon sind auch säkulare Minimalisten überzeugt. Diese Einheit stellt unterschiedliche Lebenskonzepte vor und lädt ein, darüber nachzudenken, was uns glücklich macht und innerlich befreit.
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Jüdische Philosophie von Philo bis Levinas
Das Buch liefert einen Überblick über die jüdische Philosophie von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Es stellt die bedeutendsten jüdischen Denker der Antike, des Mittelalters, der Aufklärung und des 20. Jhs. ausführlich dar und diskutiert ihre Thesen. So entsteht ein repräsentatives Gesamtbild jüdischen Denkens in seiner Vielschichtigkeit und seiner historischen Entwicklung. Zudem wird deutlich, wie dieses Denken die europäische Philosophie im Ganzen immer wieder herausgefordert und vorangetrieben hat. Systematische Schwerpunkte sind das Verhältnis von Vernunft und Offenbarung, das Wesen Gottes, das jüdische Gesetz, die politische Theologie und der Zionismus. Auch das Verhältnis des Judentums zum Christentum wird erörtert.
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Frauen in der Bibel
Vier verschiedene Frauenfiguren aus der Bibel stehen stellvertretend für die Werte Liebe, Vertrauen, Geduld, Mut, Loyalität sowie Zusammenhalt. Was bedeuten diese Werte und welchen Einfluss können sie auf die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler haben? Die Kinder nähern sich in dieser Unterrichtseinheit den Frauen Maria, Sara, Mirjam und Rut durch kreative und gestalterische Aufgaben an. Sie reflektieren deren Rollen und Geschichten und ziehen Rückschlüsse für ihr eigenes Leben.
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Geschwister in der Bibel
Im Gegensatz zu Freunden und Freundinnen kann sich niemand seine Geschwister aussuchen. Doch Brüder und Schwestern begleiten uns eventuell ein Leben lang – mit vielen positiven, aber oft auch negativen Erfahrungen und Erinnerungen. In dieser Unterrichtsreinheit lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Geschwister des Alten und Neuen Testaments näher kennen und vergleichen deren Verhalten und die damit verbundenen Gefühle mit persönlichen Erfahrungen.
Gesamtwerk
Auseinandersetzung mit dem Symbol "Herz"
Sieht man mit dem Ersten oder dem Zweiten besser? Oder sollte man sich eh nicht immer nur auf seine Augen verlassen? In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler dazu angeregt, über das vordergründig Sichtbare hinauszugehen und die Welt und die Menschen mit den "Augen des Herzens" wahrzunehmen. Mithilfe kreativer Gestaltungsaufgaben setzen sie sich mit dem Symbol Herz auseinander.
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Weihnachten
Was feiern Menschen an Weihnachten? Die Geburt Christi? Den Weihnachtsmann und seine Geschenke? Wie kein anderes Fest hat sich Weihnachten vom christlichen Feiertag zu einem weltweiten Ereignis gewandelt. Dieser Wandel betrifft Riten, Inhalte und Werte des Festes gleichermaßen. Diese Reihe begibt sich auf die Suche, was vom christlichen Weihnachten geblieben ist und ob Weihnachten als Fest der Geburt Jesu noch eine Zukunft hat.
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25 kreative Impulse für das ganze Kirchenjahr
Die Schüler*innen für das Kirchenjahr zu begeistern ist nicht immer einfach. In den Schulbüchern finden sich immer die gleichen Herangehensweisen an Feste wie Nikolaus, Ostern und Co. Sie suchen nach neuen Wegen, um das Thema Kirchenjahr lebendig zu gestalten? Dieser Band liefert Ihnen sofort einsetzbare Impulse zu den zentralen Kirchenfesten – mit alltagsnahen Impulsgeschichten, welche die Jugendlichen direkt in ihrer Lebensrealität abholen. Jedes Kapitel enthält eine kurze Übersicht zum jeweiligen Fest und hilfreiche Hinweise, wie der Bezug zum Alltag der Jugendlichen gelingt. Darauf folgen spannende Impulsgeschichten und kreative Ideen für die Arbeit mit diesen Geschichten, die Sie sofort umsetzen können. Für jedes Fest sorgen darüber hinaus Ideen zur Weiterarbeit für eine tolle Abrundung der Einheit und verankern die Feste nachhaltig im Gedächtnis der Schüler*innen. So wird der Religionsunterricht für Ihre Schüler*innen zu einer inspirierenden Reise durch das Kirchenjahr!
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Vorbilder des Glaubens: Von Jesus bis heute
Was sind Vorbilder des Glaubens? Wie haben diese Menschen Nächstenliebe und Barmherzigkeit gelebt und sich für Frieden und Gerechtigkeit eingesetzt? In diesem Themenheft lernen Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Personen kennen, die durch ihr Handeln als Vorbilder des Glaubens gelten. Vorgestellt werden unter anderem Bischof Nikolaus von Myra, Franz von Assisi, Dietrich Bonhoeffer und Papst Franziskus. Mithilfe von abwechslungsreichen Aufgaben, Interviews, Spielen und Rätseln erfahren die Kinder spielerisch und handlungsorientiert Wissenswertes über das Thema Glaubensvorbilder und wie diese Personen durch ihr Handeln Jesu Spuren folgten. Die Arbeitsblätter dieses Themenheftes sind ohne Vorbereitungsaufwand sofort einsetzbar. Für die leistungsstärkeren Grundschulkinder bieten Sternchen-Aufgaben eine besondere Herausforderung. Alle Arbeitsblätter als veränderbare Word-Dateien sowie Lösungen befinden sich im Zusatzmaterial.
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Schuld und Vergebung
Vergebung ist ein Geschenk. Sie wird uns zuteil. Wer dem anderen vergibt, lässt innerlich los. Vergebung erfolgt unabhängig von der Reaktion des Gegenübers. Versöhnung hingegen ist ein Prozess, der der Einwilligung und des Engagements beider Seiten bedarf. Vergebung und Versöhnung sind notwendig, damit Beziehungen heilen können. Diese Einheit lädt ein, Erfahrungen mit Enttäuschung und Unrecht zu reflektieren und Wege im Umgang damit zu erkunden. Die Lernenden setzen sich mit Schuld und Vergebung auseinander und diskutieren, wo Vergebung an Grenzen stößt, etwa bei historischen Verbrechen wie dem Holocaust.
Gesamtwerk
Licht
Licht spielt in vielen Religionen eine große Rolle. In Geschichten zu den Lichterfesten Weihnachten und Advent, Chanukka und Diwali lernen Kinder Licht als ein Symbol für die besondere Beziehung von Menschen zu Gott kennen. Auch in Psalmen entdecken sie, wie Licht Erkenntnis und Orientierung bietet. Sie alle kennen das wohlige Gefühl, das Kerzenlicht in trüben, grauen Wintermonaten in uns auslösen kann. Auch Kinder fühlen und verspüren die Hoffnung, die Kraft, die Orientierung, den Trost, den Frieden und die Freude, die Licht in der Dunkelheit schenkt. Aus dem Inhalt:; Das Licht zum Leuchten bringen – Kindern neu symboldidaktisch arbeiten; „Und dann wird es irgendwie wieder heller“ – Kinder deuten den Lichtpsalm 119,105; „Ein helles Licht wird im Dunkeln aufleuchten“ – Jesajas Weissagung und die drei Weisen aus dem Morgenland; Das Licht Gottes – eine islamische Perspektive – Den Lichtvers „Ayat an-Nur“ kennenlernen; Licht bringt Wärme und Liebe zu den Menschen – Die vier Lichter des Hirten Simon in der Vorweihnachtszeit; Diwali, Advent und Chanukka – Lichterfeste in der dunklen Jahreszeit; „Lebt als Kinder des Lichts“ – Theologische Gedanken zum Licht; Alles entspringt dem Licht – Der Lichtmythos im Alevitentum; Geschichten schenken Licht – Erzählungen für dunkle (Jahres-)Zeiten; Maschas leuchtende Jahre – Über die Welt sprechen und von der Welt schweigen; Ein Licht im Wald – Wie können wir Licht für andere sein?
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