Unterrichtsmaterialien Christentum: Ganze Werke
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Religion
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Das Kirchenjahr im Überblick – August bis Februar
Die vorliegende Einheit „Das Kirchenjahr im Überblick – August bis Februar“ ist so konzipiert, dass sie das Schuljahr begleitend eingesetzt werden kann. Das Kirchenjahr beginnt mit dem 1. Advent, aber aufgrund der Strukturen eines Schuljahrs, bietet es sich an, schon mit den Festen im August (kath.) bzw. Oktober (kath. + ev.) zu beginnen. Zu jedem Fest oder Gedenktag des Kirchenjahres liegt ein Informationstext mit Arbeitsaufträgen vor, sowie ein Blatt mit dem biblischen Bezug und Gestaltungsmöglichkeiten. Mit diesem zweiten Blatt wird am Ende des Schuljahres ein immerwährender Kalender hergestellt. Eine Anleitung mit Tipps und Hinweisen für die Lehrkraft zur Durchführung der Elemente liegt bei.
Gesamtwerk
Studienbuch Religionsdidaktik
Religionsdidaktik als praxisbezogene Theorie. Orientiert an einem Kerncurriculum für das Lehramtsstudium entfaltet das „Studienbuch Religionsdidaktik“ einen theoriefundierten Ein- und Überblick zu wesentlichen Aspekten des schulischen Religionsunterrichts. Was es dem aktuellen Forschungsstand entsprechend zu diesem Schulfach zu wissen gilt, wird in elf Kapiteln, die stimmig aufeinander aufbauen, geordnet und über 40 Einzelbeiträge gezielt erschlossen.
Gesamtwerk
Was macht mein Leben glücklich?
Reich und schön und dann auch noch klug? Was braucht es für ein glückliches Leben und was ist Glück überhaupt und im Besonderen aus christlicher Sicht? Kinder und Jugendliche lernen, vermeintlichen Glücksversprechen auf die Spur zu kommen und die eigenen Erwartungen an ein glückliches Leben zu reflektieren. Glück ist in biblischer Perspektive – bis eventuell auf die Seligpreisungen der Bergpredigt – kein explizites Thema. Der Begriff findet sich in den biblischen Büchern eher selten und spielt nur eine marginale Rolle. Gleichwohl muss gefragt werden, inwiefern christlicher Glaube als Lebenshaltung nicht auch Glücklichsein impliziert und ob nicht andere biblisch-theologisch geprägten Begriffe wie z. B. Schalom, Reich Gottes, Gnade, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Liebe usw. durchaus mit dem Begriff des Glücks in ein Gespräch gebracht werden können. Die Beiträge spannen einen Bogen von gesellschaftlichen Glücksvorstellungen hin zu einer biblisch-theologischen Spurensuche nach dem, was Glück ist. Eine Auswahl: Auf der Suche nach Glück im Leben: ein Lapbook zum Thema gestalten; Schuld vergeben können; „Glücksrezepten“ auf der Spur: ein Materialpool; Segen im Übergang: Vorbereitung eines Schulabschlussgottesdienstes.
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Gesamtwerk
Über den Begriff "Gerechtigkeit" nachdenken
Mithilfe verschiedener Fallbeispiele aus ihrer Lebenswelt, der römischen Göttin Justitia und zwei Geschichten aus der Bibel diskutieren die Kinder darüber, was Gerechtigkeit bedeutet.
Gesamtwerk
54 schnelle Spiele für den Religionsunterricht
Religionschallenge, Kirchenjahrbingo und Bibeldetektive – dieses E-Book gibt Ihnen einen umfangreichen Fundus an die Hand, den Sie einfach und schnell einsetzen können, damit Ihre Grundschulkinder spielerisch die Inhalte des Religionsunterrichts wiederholen. Denn Lernen, Spielen und Bewegung gehören im Unterricht der ersten Lernjahre einfach dazu und fördern zudem das Gemeinschaftsgefühl. Alle Spiele sind leicht verständlich. Sie benötigen dafür kaum Vorbereitungszeit und entweder gar kein oder Material, das in jedem Religionsunterricht vorhanden ist. Bei Spielen wie "Komplimente", "Glücksmomente" und "Gute Wünsche" lernen die Kinder zusätzlich gegenseitige Wertschätzung, üben zu kommunizieren, verbessern ihre Sozialkompetenz und haben dabei jede Menge Spaß im Unterricht.
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Leviathan: Von Meeresungeheuern, sanften Hirten und Merkelianern – Texte und Übungen zur Philosophie des Staates
Der Staat erschien lange Zeit als Einrichtung, in der man das Leben lebt, das man leben will. Vielen Menschen ist nun aber gerade in den letzten Monaten schmerzhaft bewusst geworden, wie stark ein Staat in das Leben der Menschen eingreifen kann. Diese Erfahrung ist Anlass, über grundsätzliche Fragen nachzudenken: Warum leben wir in Staaten? Wie ist das Verhältnis des Einzelnen zum Staat? Was sagt die philosophische Begründung des Staates über das Wesen des Menschen aus? In dem Kapitel Leviathan: Von Meeresungeheuern, sanften Hirten und Merkelianern – Texte und Übungen zur Philosophie des Staates werden diese Fragen beleuchtet und dabei staatsphilosophische Gedanken der Geschichte (Thomas Hobbes, John Locke) ebenso thematisiert wie ganz aktuelle Debatten (Pluralismus, Antiliberalismus).
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Messias – Christus – Pantokrator
Das Heft „Messias – Christus – Pantokrator“ bietet reichhaltige theologisch-didaktische und unterrichtspraktische Materialien an, wie die Begriffe zusammenhängen und welche theologie- und motivgeschichtlichen Entwicklungen eine Rolle spielen. Theologische Einführungen von Uwe Hauser und Michael Wolter sowie didaktische Überlegungen von Hanna Roose legen die Grundlagen. Ulrike Schölch denkt mit GS-Kinder über den segnenden Christus nach, Peter Müller (Kl. 5-7) stellt die Areopagrede des Paulus als Verständnisbrücke vor. Wie kann Messianismus heute gedacht werden? – das fragen sich Katharina und Simon-Martin Schäfer (Kl. 7-10), Christian Müller geht der Geschichte des Pantokrator-Begriffs nach (Sek I+II). Den Messias-Titel im Alten Testament und seine Übertragung ins Neue Testament thematisiert Uwe Stamer (Sek II), Uwe Hauser und Ulrich Löffler überlegen, wie die Netflix-Serie Messiah in den RU eingebracht werden kann (Sek I+II), Armin Münch schließt mit Überlegungen zur Luther-Rose. Zusatzmaterial zum Heft: In der Heftmitte finden Sie Bilder „moderner Messiasse“ und Memorykarten zum Beitrag von K. und S.-M. Schäfer über Messianismus heute.
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Voll ist die Erde von deinen Geschöpfen
„Voll ist die Erde von deinen Geschöpfen.“ Die biblischen Schöpfungserzählungen können uns zum Staunen bringen und zu Gedanken anregen: Wer bin ich? Wo komme ich her? Oder auch: Wo kommt alles her? Wo gehe ich hin? Oder auch: Wie entwickelt sich die Welt? Der Band enthält zahlreiche Medientipps für digitalen Religionsunterricht und bietet entsprechende konkrete Aufgaben zu den Materialien an. Entsprechend gliedert sich das Buch in folgende Kapitel. „Wo komme ich her?“ (Kapitel 1) ist die Ausgangsfrage. In Kapitel 2 „Wie ist alles entstanden?“ steht die Evolution im Mittelpunkt. Die biblischen Schöpfungserzählungen werden in Kapitel 3 „Was sagt die Bibel?“ behandelt. „Offene Fragen“ werden in Kapitel 4 aufgeworfen (Umgang mit Tieren und Natur, vegetarisches Essen, Klimaschutz, Gestaltung des Sonntags), die auf Phänomene unserer gegenwärtigen Welt aufmerksam machen und die SuS zu eigenen Stellungnahmen herausfordern. Mit den beiden Kindern Flo und Vicky, in deren Begegnungen die unterschiedlichen Fragen erzählerisch eingebettet sind, werden den Schülerinnen und Schüler Identifikationsmöglichkeiten angeboten. Der Band enthält zahlreiche Medientipps für digitalen Religionsunterricht und bietet entsprechende konkrete Aufgaben zu den Materialien an.
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R-A-D-E-V
R-A-D-E-V steht für fünf Standards religionsunterrichtlicher Arbeit: Relevanz, Anspruchsniveau, Dramaturgie, (Lehrer-)Expertise und Vernetzung. Empirischen Befunden zufolge ist der gegenwärtige Religionsunterricht in diesen fünf Punkten verbesserungsfähig. Das Buch nimmt diese Schwachpunkte gezielt in den Blick: Es werden fünf Lehrstücke zu ‚großen‘ theologischen Fragen entwickelt, die an den RADEV-Standards orientiert sind; die dazu ausgearbeiteten Unterrichtsreihen werden im Religionsunterricht verschiedener Jahrgangsstufen und Schulformen durchgeführt, videografisch aufgezeichnet und analysiert. Dabei werden Aufschlüsse gewonnen, die nicht nur etwas über das Potenzial religionsdidaktischer Lehrstücke sagen, sondern auch über Entwicklungsmöglichkeiten des Religionsunterrichts: R An welchen Punkten werden theologische Themen für heutige Schüler/innen relevant? A Inwieweit kann die Auseinandersetzung mit religiösen Fragen zu einer gedanklichen Herausforderung werden? D Wie können Unterrichtsreihen so komponiert werden, dass Spannungsbögen entstehen? E Wie wichtig ist das Einbringen fachlicher Expertise für die Verstehensmöglichkeiten der Schüler/innen? V Warum ist das gezielte Bemühen um aufbauendes Lernen auch im Religionsunterricht unverzichtbar?
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Basiswissen Bibel: Das Alte Testament
Ob Genesis, Jesaja oder Psalmen - dieses Buch vermittelt alle wichtigen Informationen zu den Büchern des Alten Testaments, ihrem Aufbau und Inhalt, ihrer Entstehung und den geschichtlichen Hintergründen. Es schafft damit die Grundlage für das Verstehen der alttestamentlichen Schriften. Klaus Dorn gibt allen Einsteigern eine kompakte und solide Grundlage für die biblische Exegese an die Hand und Fortgeschrittenen ein nützliches Nachschlagewerk. Für die 2. Auflage wurde das Buch vollständig aktualisiert und um weitere nützliche Verzeichnisse und Übersichten ergänzt.
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Handbuch ethische Bildung
Ethische Bildung aus religionspädagogischer Perspektive. Das „Handbuch ethische Bildung“ gibt einen Überblick über Dimensionen ethischen Lernens, die es zu berücksichtigen gilt, um Lernende bei ihrem ethischen Bildungsweg religionspädagogisch zu unterstützen. 49 Artikel erschließen ein breites Spektrum ethischer Themen und Fragen, Kontexte und medialer Lernwege.
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Religion im Dialog Klasse 7/8
Religion im Dialog” bedeutet, Begegnungen anzuregen. Wie? Das Lehrwerk für den evangelischen Religionsunterricht verfolgt einen konfessionell-kooperativen Ansatz, der immer wieder auch den Dialog zu anderen Religionen und Weltanschauungen sucht. So wird der Vielfalt der Schülerschaft und der Realität des Religionsunterrichts optimal Rechnung getragen. Der Lehrerband ergänzt das Lehrwerk um für die Praxis wertvolle Anregungen. Der Band bietet für jedes der sieben Kapitel eine kurze Darstellung des Erkenntnisweges der Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus zeigt er mögliche Aufgaben, Methoden und Materialien für die binnendifferenzierte Arbeit im Unterricht auf. Schließlich werden Vorschläge für weiterführende Materialien und Ideen gemacht. Im Kapitel "Wozu brauchen wir die Kirche(n)?" ist ein Beispiel für eine Lernerfolgskontrolle aufgeführt.
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Ich, Du und Andere
Der „Umgang mit dem Fremden“ spielt im gesellschaftlichen Kontext heute eine noch stärkere Rolle als bereits ohnehin schon in der Geschichte. Der globale Horizont unserer Alltagswahrnehmung stellt vor die Herausforderung, das Verhältnis von „Ich, Du und Anderen“ immer wieder neu zu überdenken. Im schulischen Unterricht bedeutet die Auseinandersetzung mit dem Fremden eine ganz persönliche Herausforderung, geht es doch im Jugendalter vor allem um die, über Lernprozesse vermittelte, Formierung eines sozialen Selbst. Die Bundesrepublik ist eine Migrations- beziehungsweise Postmigrationsgesellschaft. Schüler*innen erleben diese Tatsache in ihrem Alltag. Darüber hinaus durchbricht die Digitale Welt die vermeintlich sicheren Grenzen zwischen Nähe und Ferne, Hier und Dort, bekannt und fremd. Die Fähigkeit, sich selbst im »Umgang mit dem Fremden« zu üben, kann für ein respektvolles Miteinander in einer immer komplexer werdenden Welt ein wichtiger Baustein sein. Gegliedert ist das Heft in vier Themenkomplexe: Biblische Bilder zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Soziale Theorien zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Die da – das nahe Fremde, die fremde Nähe; Wir – Konzeptionen der Begegnung. Der Leitgedanke der vorliegenden Reihe besteht in der These, dass Jugendliche mit Religion und Ethik politisch denken lernen können. Somit ist der Einsatz der Materialien nicht auf den Religions-, Werte- oder Ethikunterrichts beschränkt; die Hefte der Reihe sind in Kontexten wie Sozialkunde, Geschichte oder Geografie ebenfalls denkbar und machen auch ein fächerübergreifendes Lernen gut möglich. Die Materialien des Kopiervorlagenheftes richten sich – je nach Zusammensetzung der Lerngruppe – an die Jahrgangsstufen 7–11, können aber auch darüber hinaus in der Oberstufe, der politischen Bildungsarbeit oder der Gemeindepädagogik eingesetzt werden.
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Was feiern wir an Ostern?
Auszug aus dem Originaltitel "Wir erleben gemeinsam die Karwoche und Ostern"
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Wir erleben gemeinsam die Karwoche und Ostern
Ohne den Glauben an Leiden, Tod und Auferstehung Jesu gäbe es die christliche Religion nicht. In dieser Werkstatt lernen die Kinder anhand eines Vorlesetextes die Ostergeschichte kennen. Diese orientiert sich dabei an der Karwoche : Was passierte am Palmsonntag ? Was hat Gründonnerstag mit dem letzten Abendmahl zu tun? Und wie kam es dazu, dass Jesus am Karfreitag am Kreuz starb? Diesen und anderen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler nach. Die Kinder lösen Rätsel , bearbeiten Lückentexte, basteln eine Osterkarte und vieles mehr. Sie erfahren, dass die Ereignisse am leeren Grab und die Erscheinung des auferstandenen Jesus Christus den religiösen Hintergrund für das Osterfest bilden. Große, schön illustrierte Bildkarten helfen dabei, den Kindern die Ostergeschichte verständlich zu machen. Das beinhaltet das Material: Mit dem enthaltenen Laufzettel behalten die Schülerinnen und Schüler stets den Überblick. Alle Stationen sind zweifach-differenziert . Zu den 9 Stationen der Lernwerkstatt gibt es einen Erzähl- und Vorlesetext "Die Ostergeschichte" sowie fünf große, farbige Bildkarten . Damit die Kinder ihre Arbeit selbstständig kontrollieren können, gibt es Lösungen zu allen Stationen, an denen konkrete Ergebnisse erarbeitet werden.
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