Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Politik
Sekundarstufe II
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Gesamtwerk
Geschlechterverhältnisse in der Politik
Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit? Wie kam die Gleichberechtigung ins Grundgesetz? Was haben Macht, Herrschaft und Geschlecht miteinander zu tun? Bedeutet Demokratie, dass Frauen und Männer die gleichen Chancen zur Teilhabe haben? Diese Einführung verschafft Studierenden einen Überblick über den Zusammenhang von Politik und Geschlecht und die politikwissenschaftliche Diskussion zu diesem Thema. Politik und Geschlecht: die Grundfragen verständlich erläutert.
Gesamtwerk
Internationale Beziehungen
Dieses Buch führt in Internationale Beziehungen als Teilgebiet der Politikwissenschaft ein. Es vermittelt Grundwissen und trainiert die analytischen Fähigkeiten. Es erläutert anschaulich und verständlich die wesentlichen Grundbegriffe Internationaler Beziehungen. Neben einer Übersicht über Theorien und deren analytische Anwendung stehen Kernfragen im Zentrum: Die Beantwortung der Fragen beginnt jeweils mit einem konkreten Einzelfall, Ereignis oder Erlebnis, aus dem die gesellschaftliche Relevanz der Kernfrage hervorgeht. Zu den behandelten Kernfragen gehören die Ursachen und Folgen von Krieg und Frieden, Armut und Reichtum, Handels- und Finanzkrisen, die Entstehung und Einhaltung von Menschenrechten sowie Ursachen und Folgen von Migration und Umweltverschmutzung. Die Beantwortung folgt einem einheitlichen Analyseschema, das somit eingeübt wird. Es beruht auf dem Zusammenwirken von Interessen, Institutionen und Interaktionen. Studierende lernen hierdurch, das Musterhafte an Internationalen Beziehungen zu erkennen, zu erforschen und zu erklären. Analytische Fähigkeiten werden durch Lernkontrollfragen und Übungen erworben, die flexibel einzeln, in Gruppen oder in ganzen Seminaren durchgeführt werden können. Ziel ist, sich schnell in ein neues Forschungsgebiet einzuarbeiten und sich dort zu orientieren. Das Buch eignet sich besonders als Begleittext für Vorlesungen und Seminare in Bachelor-Studiengängen. Studierende werden einerseits auf Prüfungen im Haupt- und Nebenfach vorbereitet und andererseits zu eigenständigem Forschen für Seminar- und B.A.-Arbeiten angeleitet.
Gesamtwerk
Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie?
Die Frage nach der aktuellen Verfassung der Demokratie ist ein zentrales Anliegen politischer Bildung. Sie wird auch vom diesjährigen Bundeskongress Politische Bildung aufgegriffen, der vom 19.-21. März in Duisburg stattfindet. Dabei will der Kongress den Blick vor allem auf die zunehmenden Ungleichheiten und Asymmetrien richten, die zwar das formale Regelsystem der repräsentativen Demokratie unangetastet lassen, die aber deren gesellschaftliche Basis immer deutlicher in eine brisante Schieflage bringen. Das Stichwort „Postdemokratie“, das eine Art Leitmotiv des letzten Bundeskongresses vom Frühjahr 2012 bildete, stellt einen Versuch dar, diesen scheinbar irreversiblen Prozess und seine politischen Konsequenzen auf den Begriff zu bringen. Bei der neueren Demokratiedebatte wird immer stärker die gesellschaftliche Grundlage, speziell die Ökonomie, ins Blickfeld gerückt. Der Ökonom Thomas Piketty hat in seiner groß angelegten Studie über „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ seine sozialwissenschaftlichen Kollegen ermahnt, „das Studium ökonomischer Tatsachen nicht den Ökonomen (zu) überlassen.“ Für die politische Bildung dürfte diese Aufforderung in gleicher Weise gelten, wobei speziell im außerschulischen Bereich eine solche Notwendigkeit seit längerem anerkannt ist. Die „non-formale“ Szene lebt ja von der Initiative der Zivilgesellschaft, und deren soziale Impulse,auch die Einsprüche und Proteste prägen das Bildungsgeschehen. Viele Träger sind hier mit Fragen der Arbeitswelt, der Qualifizierung und beruflichen Weiterbildung befasst, wie ja überhaupt das Ziel der „Beschäftigungsfähigkeit“ für die verschiedenen Felder des Lebenslangen Lernens bildungspolitisch gesetzt ist. Die vorliegende Ausgabe des Journals greift die einschlägigen Fragen aus dem Blickwinkel von Theorie und Praxis der außerschulischen Bildung auf. Einleitend geht Prof. Christoph Butterwegge (Universität Köln) auf den zentralen Punkt, die wachsende soziale Ungleichheit, ein, indem er eine Bilanz der jüngsten Entwicklungen im Finanzmarktkapitalismus zieht. Dem folgt ein Beitrag der beiden Politikwissenschaftler Dr. Oliver Eberl (TU Darmstadt) und Dr. David Salomon (Universität Siegen). Sie stellen die „Diagnose Postdemokratie“ selber auf den Prüfstand. Dabei sehen sie Defizite, halten aber an der Triftigkeit des grundsätzlichen Theorieansatzes fest. Prof. Helmut Bremer und Felix Ludwig (Universität Duisburg-Essen) thematisieren anschließende Inklusion und Exklusion im politischen Feld. Sie stützen sich auf den theoretischen Ansatz des Sozialwissenschaftlers Pierre Bourdieu und bringen gleichzeitig konkrete Projekterfahrungen aus der politischen Jugendbildung ein. Die politikwissenschaftliche Diagnose von der „immer stärker werdenden Stellung ökonomischer Akteure bei gleichzeitiger Entmachtung von Parlamenten und Öffentlichkeit“ (Oberl/Salomon) hat ihr Pendant in der politischen Bildung: Das Stichwort lautet Ökonomisierung oder „Verbetriebswirtschaftlichung“ der Bildungsarbeit. Prof. Christine Zeuner (Hamburg/Redaktion Journal) bringt ein aktuelles Resümee zu den Ökonomisierungsprozessen, die in der politischen Erwachsenenbildung zu verzeichnen sind. Barbara Menke und Sonja Puchelski (Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben) schließen dann den Schwerpunkt ab, indem sie über die pädagogische Arbeit mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen berichten.
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Gesamtwerk
Grundlegungen der Soziologie
„Wolfgang Schluchter hat ein beeindruckendes Werk vorgelegt, das nicht nur durch immense Kenntnis der geistigen Grundlagen unserer klassischen Soziologie besticht.“ Max Haller in Soziologische Revue 33 (2010),
Gesamtwerk
Ist das Krieg? Deutschland und das Afghanistan-Mandat
Die Reportage blickt auf das bis heute in der Öffentlichkeit stark umstrittene Afghanistan-Mandat der Deutschen Bundeswehr zurück. Bilder aus dem Bundestag dokumentieren den Einstieg in das Mandat am 22.12.2001. Unterlegt von exklusiven Bildern aus seiner Zeit beim ISAF-Einsatz in Afghanistan, berichtet ein junger Soldat von seinen Erfahrungen mit der afghanischen Bevölkerung, mit Soldaten aus anderen Ländern und der Angst, vor Ort zu sterben. In der Reportage werden die Hintergründe und Verantwortlichkeiten für den Einsatz näher beleuchtet. Zusatzmaterial: Erklärfilme; Audio-Dateien; Bilder; Interviews; Umfrage; Übungen; Whiteboard-Galerie; Quiz.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Pierre Bourdieu
Pierre Bourdieu war ein sehr vielseitiger Soziologe, dessen Werk nicht leicht überblickt werden kann. Diese Einführung stellt seine wichtigsten Forschungslinien vor: die frühen Studien über Algerien, die Beiträge zur Bildungssoziologie, die zentrale Studie „Die feinen Unterschiede“, die Untersuchungen zum Eigenheim sowie „Das Elend der Welt“. Es werden theoretische Konzepte wie Habitus, Lebensstil, Kapital erörtert sowie Leitlinien seiner Denk- und Arbeitsweise dargelegt. Skizzen zu seinen politischen Schriften sowie zu seiner Biografie schließen sich an. Für die 3. Auflage wurden neue Aspekte aufgenommen (sowie der Abschnitt „Kritik der scholastischen Vernunft“), das Kapitel über die Wirkungen seiner Ideen und Anregungen in der deutschen und in der internationalen Soziologie wurde aktualisiert und erweitert.
Gesamtwerk
Handbuch der Soziologie
Das neue Referenzwerk der Soziologie gibt einen systematischen Überblick über den Stand der Forschung und die aktuellen Diskussionen im Fach. International renommierte Soziologinnen und Soziologen erläutern die historischen Grundlagen, methodischen Werkzeuge und grundbegrifflichen Weichenstellungen. Theoretische Grundpositionen werden ebenso erklärt wie klassische Untersuchungsfelder und die aktuellen Herausforderungen der Gesellschaftsanalyse. Dieses Handbuch stellt das Fach Soziologie in seiner ganzen Pluralität und Breite vor: Es zeigt einerseits die Vielfalt soziologischen Denkens und hebt andererseits Gemeinsamkeiten und Wahlverwandtschaften zwischen verschiedenen Kategorien, Lagern und Paradigmen hervor. Das Handbuch erlaubt so einen hervorragenden Einblick in das soziologische Arbeiten und Wissen. Es richtet sich an Lernende, Lehrende und Forschende im Bereich der Sozialwissenschaften.
Gesamtwerk
Bevölkerungsgeographie
Wie wird sich die Weltbevölkerung entwickeln? Wie erklären sich die weltweiten Fertilitätsunterschiede? Welche Erscheinungsformen und Folgen von Migration lassen sich unterscheiden? Wie verteilen sich Personen mit Migrationshintergrund in Deutschland? Diese fundierte Einführung erläutert die zentralen Gebiete der Bevölkerungsgeographie: Bevölkerungsverteilung, Bevölkerungszusammensetzung, natürliche Bevölkerungsbewegung, Migration sowie demographische Transformationen. Auf dieser Grundlage können Studierende wichtige Fragen kompetent beantworten. Tabellen, Karten und Diagramme veranschaulichen aktuelle Daten der Bevölkerungsgeographie.
Gesamtwerk
John Stuart Mill
John Stuart Mill zählt zu den einflussreichsten Philosophen und politischen Intellektuellen des 19. Jahrhunderts. Seine Schriften zu Wissenschaftstheorie, Ökonomie, Politik und Moral sind Standardwerke mit weitreichendem Einfluss. Insbesondere sein Gespür für drängende gesellschaftliche Entwicklungen ist kennzeichnend für Mills Analysen und Kritiken, auf die gegenwärtige Debatten nach wie vor Bezug nehmen. In dieser Einführung werden nicht nur die Grundlinien von Mills Philosophie erläutert, sondern auch die Originaltexte mitgeliefert. Anhand von Auszügen aus Mills wichtigsten Schriften erschließt Simon Derpmann Fragen zur Wissenschaft und Praxis der Moral, zur Freiheit, zur Gleichberechtigung und zur sozialen Gerechtigkeit. Auf Grundlage von Text und Kommentar können sich auch diejenigen, die am Beginn ihres Studiums der Philosophie stehen, eigenständig mit Mills Schriften auseinandersetzen.
Gesamtwerk
Politische Ideengeschichte
Wie interpretiert man einen Text der politischen Theorie? Ist es bedeutsam, von wem oder für wen er geschrieben wurde? Oder geht es vor allem um die innere Struktur und die Wirkung auf den Leser? Dieser Band stellt die wichtigsten Interpretationsansätze im Vergleich vor und wendet sie an zentralen Texten an.
Gesamtwerk
Europäische Urbanisierung (1000-2000)
Die Herausbildung einer vielgestaltigen Städtelandschaft seit dem Hochmittelalter war ein fundamentaler Prozess der europäischen wie auch der Weltgeschichte. In dieser Einführung werden die wesentlichen Voraussetzungen, Erscheinungsformen und Folgen der Urbanisierung dargestellt. Im Vordergrund stehen Fragen nach den Umweltbeziehungen von Städten. Wie gelang es etwa, Ressourcen zu sichern, die für den individuellen Stoffwechsel der Stadtbewohner wie für den kollektiven Stoffwechsel der Stadt insgesamt notwendig waren, und welche Folgen hatte dies für die Umwelt in den Städten und in ihrer Umgebung? Der räumliche Fokus liegt auf Europa nördlich der Alpen. Die einzelnen Themen werden am Beispiel führender Städte erläutert.
Gesamtwerk
Wörterbuch der Soziologie
Das maßgebliche Nachschlagewerk der Soziologie erscheint komplett überarbeitet in 3. Auflage: Es umfasst knapp 300 Stichwörter, die sich aufgrund ihres deutlich über lexalische Kürze hinausgehenden Umfangs auch zur Einführung in zentrale soziologische Fragestellungen eignen. Die vielen neu gewonnenen Autorinnen und Autoren haben das Wörterbuch auf den gegenwärtigen Stand der Forschung gebracht, es mit aktuellen Literaturhinweisen versehen und um zahlreiche Begriffe erweitert. Gerade im Zeitalter schneller Informationsbeschaffung sollte die fachlich fundierte Einordnung des vielfaltigen sozialen Wandels in gesicherter Weise durch Expertinnen und Experten erfolgen, die aktuell in den verschiedenen Themengebieten der Soziologie forschen. Im Fokus der Aufmerksamkeit steht dabei der explizit soziologische Blick. Es kann in diesem Nachschlagewerk sowohl nach Stichworten gesucht werden, denen ein eigener Beitrag gewidmet ist, als auch nach Begriffen im Register, sodass Querbezüge leicht herzustellen und Sachverhalte auch ohne eigenen Beitrag gut auffindbar sind.
Gesamtwerk
Die Vereinten Nationen
Das zum Standardwerk gewordene Lehrbuch führt in die zentralen Tätigkeitsfelder der VN ein, bewertet ihre Reformperspektiven und diskutiert die Rolle der Weltorganisation in der internationalen Politik. In der fünften Auflage wurde es vollständig überarbeitet. Aus dem Inhalt: Die Vereinten Nationen zwischen Anspruch und Wirklichkeit; Das Instrumentarium im Bereich der Friedenssicherung; Das Instrumentarium im Bereich des Menschenrechtsschutzes; Das Instrumentarium in den Bereichen Wirtschaft, Entwicklung und Umwelt; Reform und Neuorientierung der Vereinten Nationen. Die Autoren: Prof. Dr. Sven Bernhard Gareis, Deputy Dean, George C. Marshall Center Garmisch-Partenkirchen und Professor für Politikwissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Prof. Dr. Johannes Varwick, Professor für Internationale Beziehungen und europäische Politik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Gesamtwerk
Karl Marx "Das Kapital"
Marx ' "Kapital" ist eines der welthistorisch wirkungsmächtigsten Bücher. Die darin entfaltete Untersuchung des kapitalistischen Wirtschaftssystems hat wieder an Aktualität gewonnen, seit die verheerenden Auswirkungen der ungebremsten ökonomischen Globalisierung erkennbar werden. Michael Bergers Einführung leitet die Leser behutsam durch alle drei Bände des Werks. Wissenschaftliche Gegenpositionen zu Marx und der gegenwärtige Diskussionsstand einer an Marx orientierten Ökonomie werden erörtert. Auch die Erfolge und Misserfolge der sozialistischen Systeme, die zwischen 1917 und 1989 existierten, finden Berücksichtigung.
Gesamtwerk
Erinnert euch! Der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg gilt als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. In Flandern, einem der damals am stärksten umkämpften Gebiete, stellen sich ein Jahrhundert später jugendliche Teilnehmer eines Workcamps die Frage, wie es zum Ersten Weltkrieg kommen konnte. Durch Diskussionen und aktive Auseinandersetzung mit Gedenkkultur und Grabstätten versuchen sie, das Geschehene als Teil der Geschichte Europas zu begreifen. Die Reportage motiviert, sich aktiv mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Zusatzmaterial: Interview; Umfrage; Arbeitsblätter (PDF/Word); interaktive Arbeitsblätter; 17 Bilder.
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