Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Sprachbildung im Politikunterricht
Was genau ist Sprachbildung und wie wird sie in der Praxis umgesetzt? Welche Relevanz hat das Thema für den Politikunterricht? Welche Möglichkeiten kann eine geschlechterreflexive Herangehensweise für Sprachbildung eröffnen? Inwiefern bedingen sich Alltagssprache, Fachsprache und Bildungssprache und was bedeutet das für einen erfolgreichen Politikunterricht? Dieses Heft gibt einen Überblick über den Diskussionsstand in Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Praxis.
Gesamtwerk
Die Debatte um die Organspende – Zustimmungs- oder Widerspruchslösung?
Die Widerspruchslösung zum Thema „Organspende“ ist vom Tisch. Der Bundestag hat entscheiden, dass nach wie vor jeder Bürger seine explizite Zustimmung geben muss, wenn nach seinem Tod die Organe gespendet werden sollen. Der Eingriff in die Selbstbestimmung ist damit verhindert. Doch auf der anderen Seite ist Deutschland in Sachen Organspendebereitschaft immer noch das europäische Schlusslicht. Die Lernenden beschäftigen sich anhand eines Fragenkatalogs, mithilfe von Fallbeispielen, einem Webquest sowie einem Rollenspiel mit diesem kontroversen Thema, um selbst eine mündige Entscheidung treffen zu können.
Gesamtwerk
Sozialversicherungen in Deutschland – Die glorreichen Fünf?
Sie sind ein politisches und gesellschaftliches Dauerthema – die deutschen Sozialversicherungen. Seit ihren Anfängen Ende des 19. Jahrhunderts prägen sie die gesellschaftliche Realität. Zugleich sind Diskussionen über die Ziele, die Finanzierung und die Zukunft der Sozialversicherungen ein zentraler Aspekt vieler politischer Debatten im Land. In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Lernenden daher mit der Kranken, Pflege-, Unfall-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung auseinander und lernen deren Ursprünge, Organisation, Finanzierung, Leistungen sowie Stärken und Schwächen kennen.
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Gesamtwerk
Herausforderung Meinungsfreiheit
Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ konstatiert auch für 2019, dass Hetze gegen Journalisten immer häufiger zu Gewalt führt – und zu Angst bei den Reportern. Auf Platz 13 liegt Deutschland im Ranking der Länder mit der höchsten Pressefreiheit hinter einigen europäischen Partnern – ist die Presse- und Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik also in Gefahr? Diese Unterrichtseinheit zeigt Möglichkeiten und Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland sowie den Zusammenhang zu einer freien Medienlandschaft anhand aktueller politisch-gesellschaftlicher Streitfragen auf.
Gesamtwerk
Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie
„Kann der Kapitalismus weiterleben? Nein, meines Erachtens nicht.“ Schumpeters Beschäftigung mit dem Sozialismus hat nicht zuletzt angesichts des schier unaufhaltsamen Aufstiegs Chinas nichts an Aktualität eingebüßt. Er wagt die Auseinandersetzung mit großen gesellschaftspolitischen Fragen im Sinne einer histoire raisonnée als Schlüssel zum Verständnis geschichtlicher Prozesse. Die 10. Auflage enthält erstmals auch Teil V des Werks, in dem Schumpeter Gemeinsamkeiten, vor allem aber Unterschiede zwischen sozialistischen Strömungen und Parteien in Europa, Russland und den USA herausarbeitet und den Aufstieg der Sowjetunion kritisch erörtert. Eine Einführung in Schumpeters Thesen und deren Verortung in der zeitgenössischen und aktuellen Diskussion sowie eine Auswahlbibliografie erleichtern den Zugang zu diesem Standardwerk. Dieser Klassiker der Gesellschaftswissenschaften liegt in der 10. Auflage nunmehr erstmals vollständig übersetzt vor.
Verwandte Themen
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Unternehmenskommunikation
Das Standardwerk ist ein Must-have für (angehende) PR-, Kommunikations- und Marketingexperten. Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft - im Wettbewerb der Unternehmen um die Aufmerksamkeit der Stakeholder entscheiden in erster Linie die Inhalte, also was gesagt wird, und die Wahl der Kommunikationswege. Mit welchen Themen und Storys sprechen die Firmen ihre internen und externen Stakeholder an? Content first. Das praxisorientierte Buch gibt einen Überblick über theoretische Ansätze des strategischen Kommunikationsmanagements und der Planung bzw. Evaluation von Kommunikationswegen. Neue Felder wie Content Management (Strategien, Storytelling), die Arbeitgeberkommunikation (Employer Relations) sowie der Umgang mit den unterschiedlichen Medienwelten werden ebenso behandelt wie klassische Aufgaben in Mitarbeiter- oder Markenkommunikation, bei Krisen- oder Veränderungsprozessen und auf internationalen Märkten.
Gesamtwerk
YouTube im Politikunterricht
YouTube nimmt eine immer größere Rolle im Informationsverhalten Jugendlicher ein. Dieser Band skizziert ein Unterrichtskonzept zur Auseinandersetzung mit aktuellen politischen Themen anhand von Nachrichtenvideos von YouTubern.
Gesamtwerk
Der Brexit und seine Folgen
Die Unterrichtseinheit Der Brexit und seine Folgen behandelt eine Thematik, die bis vor kurzem die Titelseiten der Zeitungen bestimmte. Auch wenn die Folgen dieser Entscheidung noch nicht absehbar sind, die Ursachen für das knappe Votum für den Brexit sind bekannt. Die Schüler setzen sich mit der Propaganda populistischer Euroskeptiker auseinander und vergleichen deren Argumente mit denen der EU-Befürworter in Großbritannien. Das Problem des sogenannten Backstops wird ebenso thematisiert wie der bisherige Verlauf der Brexit-Verhandlungen. Am Ende setzen sich die Schüler mit verschiedenen Szenarien über die Zukunft der EU bzw. Großbritanniens kritisch auseinander.
Gesamtwerk
Menschenrechtsverstöße am Beispiel von Zwangsprostitution in Deutschland
In der Unterrichtseinheit Menschenrechtsverstöße am Beispiel von Zwangsprostitution in Deutschland geht es um die Ausbeutung von (Zwangs-)Prostituierten in Deutschland. Ausgehend von der Erklärung der Menschenrechte lernen die Schüler die verschiedenen Etappen und Generationen der Allgemeinen Menschenrechte kennen. Ziel dieser Einheit ist es den Schülern zu vermitteln, dass Menschenrechtsverletzungen nicht nur ein Problem anderer Staaten sind, sondern dass diese auch in Deutschland in einem erschreckenden Ausmaß stattfinden. Die Schüler lernen die Folgen von Menschenhandel und Zwangsprostitution für die Betroffenen kennen und erörtern Ansätze staatlicherseits oder durch private Initiativen dagegen etwas zu tun.
Gesamtwerk
Sharing Economy
Auf dem Weg zur Arbeit das eigene Auto mit Fremden teilen, das nur selten genutzte Wohnmobil in den Sommerferien interessierten Reisenden zur Verfügung stellen, oder gar die kleine Stadtwohnung kurzzeitig über das Internet an Touristen untervermieten – Sharing-Angebote werden derzeit immer beliebter. Zwar ist das kommerzialisierte Teilen von Gütern per sé kein neues Phänomen, jedoch tragen insbesondere die Digitalisierung und die globale wirtschaftliche Vernetzung der letzten Jahre dazu bei, dass die Sharing Economy heute einen nie dagewesenen Aufschwung erlebt. Sharing-Plattformen wie Airbnb oder Uber sind prominente Beispiele für diese Entwicklung. In dieser Ausgabe von UWP möchten wir Ihnen kreative Ideen aufzeigen und praxisorientierte Möglichkeiten an die Hand geben, wie Sie das Thema Sharing Economy gewinnbringend zum Inhalt Ihres Wirtschafts- und Politikunterrichts machen können.
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Unternehmensgründungen: Von Erfolgen und Krisen
Die Unterrichtseinheit Unternehmensgründungen: Von Erfolgen und Krisen thematisiert zunächst verschiedene Gründe dafür, (k)ein Unternehmen zu gründen. Es werden dann verschiedene Startup-Unternehmen unter die Lupe genommen und in einer simulierten „Existenzgründer- Messe“ miteinander verglichen. Anhand eines Beispielunternehmens wird aufgezeigt, wie eine Firmengründung erfolgreich verlaufen kann. Es wird hier aber auch deutlich, dass die Corona-Krise selbst florierende Unternehmen mit aller Härte traf. Am Ende soll den Schülerinnen und Schülern das „Projekt Schülerfirma“ näher gebracht werden.
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Räume und Orte
Schwerpunkt dieser Ausgabe des JOURNAL ist die Frage nach Räumen und Orten der politischen Bildung. Als wir dieses Heft geplant haben, war die Vorstellung undenkbar, dass ein Virus demnächst das öffentliche Leben in diesem Land weitgehend stilllegen könnte. Oder dass Bildungsstätten für einen längeren Zeitraum geschlossen werden müssen, um einen Beitrag zur Eindämmung einer Pandemie zu leisten. Die Idee war, die Entwicklung neuer Formate, die sich verstärkende Vernetzung und die zunehmenden Kooperationen in der politischen Bildung zum Anlass zu nehmen, über Orte und Räume der politischen Bildung neu nachzudenken. Von der politischen Bildung sind in der jüngeren Vergangenheit eine Vielzahl neuer Formate entwickelt, andere Orte des Lernens entdeckt und neue Informations- und Kommunikationskanäle erschlossen worden. Wie können Grundlagen demokratischen Verhaltens wirkungsvoller vermittelt werden? Wie kann zur Prävention von Extremismus beigetragen, der Einsatz digitaler Medien ausgebaut, das wachsende Interesses an gesellschaftlicher und politischer Partizipation gestärkt werden? Wie gelingt es, einen besseren Zugang zu schwierig erreichbaren Zielgruppen aufzubauen? Wie kann die zunehmende Bereitschaft, sich für öffentliche Angelegenheiten zu engagieren, gestärkt werden? Von diesen Fragen sind die Innovationen geleitet. Dabei ist auch deutlich geworden, dass die Relevanz von Orten und Räumen für die Praxis politischer Bildung genauer zu reflektieren ist und die vielschichtigen Prozesse zur Gestaltung von Räumen und der Wirkung von Orten für Bildungsprozesse bewusster zu machen sind. Räume sind nicht nur physisch vorhandene, eventuell mit Einrichtungsgegenständen gestaltete Einheiten, sie werden von Akteuren angeeignet und durch die jeweilige Nutzung in ihrer Bedeutung geprägt. Sie können z.B. die Zugänge zur Bildung erleichtern oder erschweren, sie können Bildungsprozesse fördern oder blockieren, sie können Motivation anregen oder auch lähmen, auf jeden Fall sind sie pädagogisch wirksam. In den Beiträgen dieses Heftes werden diese Aspekte aufgenommen.
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Mitbestimmung im Betrieb
Mitbestimmung und Betriebsräte sind historische Errungenschaften, die die Rechte der Arbeitskräfte schützen und stärken. Die Mitwirkung und Mitbestimmung kann bei einem Dialog auf Augenhöhe auch für den gesamten Betrieb fruchtbar sein: Arbeitskräfte sind stärker in die betrieblichen Geschehnisse eingebunden und es kann verhindert werden, dass engagierte Beschäftigte dem Unternehmen den Rücken kehren. Die Auszubildenden lernen in dieser Unterrichtseinheit die Bedeutung sowie Rechte und Kompetenzen des Betriebsrates kennen.
Gesamtwerk
Wirtschaftsideen des Vatikans
Ökonomie und Kirche – das ist kein Widerspruch. Klöster häuften früher durch geschicktes Handeln ein gewaltiges Vermögen an. Heute finden religiöse Werte durch den Corporate-Governance-Kodex Eingang in die Geschäftswelt und christliche Parteien prägen die Wirtschaftspolitik. Auf das Spannungsfeld zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gehen Päpste durch Sozialenzykliken seit dem 19. Jahrhundert ein: Leo XIII. forderte 1891 Lohngerechtigkeit sowie Arbeitnehmerrechte und gab damit der Sozialpolitik in Europa Aufwind. Weitere Sozialenzykliken folgten, wenn das freie Spiel der Marktkräfte zu sozialen Problemen führte. 2009 verwies Benedikt XVI. nach der Finanzkrise darauf, dass Globalisierung von einer „Kultur der Liebe“ beseelt sein müsse. Damit brachte er die Globalisierung mit Verteilungsgerechtigkeit und Gemeinwohl in Zusammenhang. Auf die Sozialenzykliken der Päpste gehen die Autoren im Detail ein: Sie beleuchten den geschichtlichen Kontext ebenso wie deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Politik. So skizzieren sie einen dritten Weg der Päpste – ein alternatives Wirtschaftskonzept zwischen Kapitalismus und Kommunismus.
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Die Grenz- und Asylpolitik der Europäischen Union
Was ist 2015 in der sogenannten Migrationskrise passiert? Wie ist die darauf anwortende Politik zu bewerten? Wer sind die entscheidenden Akteure in der europäischen Grenz- und Asylpolitik? Und was sind die gesellschaftlichen und politischen Gründe dafür, dass das Politikfeld seit den späten 1990er Jahren zunehmend auf europäischer Ebene gestaltet wird? Dieses Lehrbuch liefert ausgewogene Antworten, indem zum einen die Genese des Politikfeldes vor dem Hintergrund der Schengen-Kooperation historisch und politisch aufgearbeitet wird. Zum anderen erläutert die Autorin detailliert, wie die Institutionen ihr Mandat genutzt haben und welche Standards bei der Einreise, Visavergabe und in Asylverfahren laut europäischem Recht gelten. Dabei werden auch die Schwachstellen beleuchtet, die den andauernden Streit um die Ausrichtung der europäischen Grenz- und Asylpolitik prägen.
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