Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Politik
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Gesamtwerk
Bankwesen verstehen
Historisch gesehen ist eine Bank ein Tisch, den die Geldwechsler früher einmal aufgestellt haben, um ihre Geschäfte daran abzuwickeln. Heute werden diese Geschäfte in hochmodernen Gebäuden und oft auch nur noch virtuell abgewickelt. Zusatzmaterial: Audio-Bereich: 5 Fragen/5 Antworten an Peter Breiter (Vorstand der Bank Gammesfeld); Wir haben Bürger gefragt: Wozu brauchen wir Banken?; Fotostrecke; Schaubildstrecken; Arbeitsblätter (PDF/Word); Interaktives Material.
Gesamtwerk
„Ich bin dann mal weg!“ – So enden Arbeitsverhältnisse
Für alle Berufsschülerinnen und Berufsschüler ist das Thema Kündigung wichtig. „Welche Kündigungsgründe gibt es?“ oder „Welche Fristen sind bei einer Kündigung einzuhalten?“ oder „Gilt für mich das Kündigungsschutzgesetz?“ – diese Fragen können für jeden aktuell werden, während der Ausbildung oder im späteren Berufsleben. Der Schwerpunkt des Beitrages liegt auf der Bedeutung des Kündigungsschutzes. Die Schülerinnen und Schüler werden sich darüber bewusst, dass sie als Auszubildende – nach Ablauf ihrer Probezeit – einen besonderen Kündigungsschutz genießen. Sie lernen, für welche Arbeitnehmer das Kündigungsschutzgesetz gilt und erfahren, dass Arbeitnehmer nicht der Willkür ihrer Arbeitgeber ausgeliefert sind: Es gibt klare Regeln, die bei einer Kündigung zu beachten sind. Werden diese verletzt, dann kann sich jeder Arbeitnehmer gegen eine Kündigung zur Wehr setzen.
Gesamtwerk
Zeit ist Geld? – Eine Gruppenarbeit zu den Lohnformen
Zeit ist Geld? – Eine Gruppenarbeit zu den Lohnformen
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Gesamtwerk
Nur Bares ist Wahres? – Zahlungsmöglichkeiten im Überblick
Das Thema Zahlungsverkehr ist für alle Berufsschülerinnen und Berufsschüler von großer Bedeutung. Als Auszubildende beziehen sie ein Arbeitseinkommen und kommen täglich vielen Zahlungsverpflichtungen nach. Die Zahlungsmöglichkeiten sind vielfältig – und häufig wissen die Jugendlichen nicht, in welcher Situation welche Zahlungsart die angemessene ist. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit den unterschiedlichen Möglichkeiten, Dinge zu bezahlen. Sie verstehen, nach welchen Kriterien die 3 Zahlungsarten Barzahlung, halbbare Zahlung und bargeldlose Zahlung unterschieden werden, und lernen ihre jeweiligen Einsatzmöglichkeiten kennen. Somit werden sie in die Lage versetzt, die Eignung verschiedener Zahlungsarten für unterschiedliche Zahlungsvorgänge zu beurteilen. Außerdem üben sie, Zahlungsvordrucke korrekt auszufüllen. Viele Schülerinnen und Schüler bringen hier keinerlei Vorwissen mit. In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Jugendlichen das notwendige Handwerkszeug, um kompetent am modernen Zahlungsverkehr teilnehmen zu können.
Gesamtwerk
Vom Staat an privat – wem nützt die Privatisierung?
Die Liberalisierung von Dienstleistungen im Bereich der sogenannten öffentlichen Daseinsvorsorge – z. B. Gas-, Wasser- und Elektrizitätsversorgung, Verkehrs- und Beförderungswesen, Müllabfuhr u. Ä. – zählt zu den umstrittensten Themen innerhalb der EU. Um sich dazu eine fundierte Meinung bilden zu können, sollten Schülerinnen und Schüler über die Chancen und die Risiken von Privatisierung informiert sein. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Lernenden zunächst mit dem Schuldenproblem der deutschen Kommunen. Sie begreifen, dass Privatisierung hier eine Lösung bieten kann. Anschließend setzen sie sich kritisch mit Argumenten auseinander, die für und gegen Privatisierungen sprechen. Am Ende treffen die Jugendlichen mithilfe der Placemat-Methode eine Entscheidung zu der Frage, ob Kommunen ihre Stromnetze von den privaten Betreibern zurückkaufen sollten.
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Gesamtwerk
Aus Schrott mach Gold? – Wege zu einer sicheren Rohstoffversorgung
Das Thema Rohstoffe betrifft die Schülerinnen und Schüler unmittelbar: Als Verbraucher sind sie mit steigenden Kosten für bestimmte Produkte konfrontiert. Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Betrieben kommen sie – zumindest teilweise – mit den benötigten Rohstoffen in direkten Kontakt. In dieser Unterrichtseinheit werden die Jugendlichen für das Thema Rohstoffe sensibilisiert. Sie verstehen, welche Folgen Deutschlands Abhängigkeit von Rohstoffimporten hat, und setzen sich mit Strategien von Wirtschaft und Politik auseinander, die die Versorgungssicherheit Deutschlands gewährleisten sollen. Die Schülerinnen und Schüler begreifen, dass eine ausreichende Versorgung der Unternehmen mit Rohstoffen sowie ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen zentrale Elemente der Zukunftssicherung sind.
Gesamtwerk
Die EU und ihre Bürger
Nach kurzen Phasen der Europa-Euphorie in der Nachkriegszeit und erneut nach dem Zusammenbruch der realsozialistischen Staaten Osteuropas begegnen heute mehr und mehr Bürger der europäischen Integration mit Unverständnis, Skepsis oder offener Ablehnung.Dieser Band beleuchtet das schwierige Verhältnis zwischen der Europäischen Union und ihren Bürgern. Im Ländervergleich und Zeitverlauf werden die Entwicklung der öffentlichen Meinung sowie die direkte Einflussnahme bei Europawahlen und nationalen EU-Referenden allgemeinverständlich dargestellt. Schließlich diskutieren die Autoren die Befunde mit Blick auf die demokratische Legitimität europäischen Regierens. „[…] Die Beteiligung an den Wahlen zum Europäischen Parlament ist in allen Mitgliedsstaaten um rund 20 Prozent niedriger als bei nationalen Wahlen", sagt der Politikwissenschafter Guido Tiemann vom Institut für Höhere Studien. "Deshalb werden die EU-Wahlen oft auch als nationale Wahlen zweiter Ordnung abgetan, in denen es eigentlich nicht um Europa geht, sondern um das Verteilen von Denkzetteln an nationale Regierungen." Aus: Artikel in Standard.at zum Thema mit Buchtipp – 17.1.2012
Gesamtwerk
Einstiege
Den Einstieg in eine neue Unterrichtseinheit zu gestalten ist nicht einfach. Dies gilt auch für ein Fach wie Politik-Wirtschaft, dessen Selbstverständnis noch lebhaft diskutiert wird. Diese Ausgabe stellt unter anderem verschiedene Funktionen von Unterrichtseinstiegen dar und analysiert gängige Einstiegsmethoden.
Der Praxisteil präsentiert Ihnen darauf aufbauend neun Unterrichtsmodelle für verschiedene Themenbereiche und Lerngruppen. Dieses Heft soll Ihnen helfen, bei Ihren Schülerinnen und Schülern von Anfang an das Interesse für Wirtschaft und Politik zu wecken und langfristig zu etablieren!
Aus dem Inhalt:
Unternehmen als ökonomische und soziale Aktionszentren Materialien für den Einstieg in den Themenkomplex "Unternehmen"
Ausbildungsplatz gesucht! Eine Fallstudie zum Einstieg in das Thema Personalwirtschaft
Die Vorstellungen der Schüler/-innen sichtbar machenUnterrichtsmethoden als Diagnostikmethoden am Beispiel des Themas Demokratie
Vom Abendbrottisch bis nach EuropaKurzfilme zum Einstieg in zentrale ökonomische Themenfelder der Sekundarstufe I
Gesamtwerk
Demokratie, Erziehung und Schule
Heute sind Schule ohne Demokratie und Demokratie ohne Bildung nicht mehr zu denken. Wie kommt aber diese Verbindung überhaupt zu Stande? «Demokratie, Erziehung und Schule» untersucht die Geschichte der Verknüpfung dieser Konzepte. Ab dem 18. Jahrhundert wird durch einen Rückgriff auf den antiken und humanistischen Republikanismus ein Muster von Politik und Erziehung bestimmend, das bis heute zur Legitimation von Bildung und Demokratie entscheidend ist.
Gesamtwerk
Parteien und Parteiensystem
Parteien sind selten beliebt, für die Willensbildung in repräsentativen Demokratien aber unverzichtbar. Das Buch führt in die Parteienforschung ein, die sich mit der Rolle von Parteien in Gesellschaft und Staat beschäftigt. Es enthält alle für das politikwissenschaftliche Studium relevanten Themen: das Verhältnis zu den Wählern, die Machtverteilung innerhalb von Parteiorganisationen, die Dynamik des Parteienwettbewerbs, das Handeln der Parteien in Parlamenten und Regierungen sowie die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen territorialen Ebenen von Parteien etc. Es werden jeweils theoretische Grundlagen, historische Wandlungsprozesse und empirische Befunde der einzelnen Aspekte im europäischen Vergleich vorgestellt und diskutiert.
Gesamtwerk
Unternehmen in Wirtschaft und Gesellschaft
Unternehmerisches Handeln und Entrepreneurship haben in der Wirtschaftswissenschaft eine besondere Bedeutung. Ihre Betrachtung in diesem Heft reichtvon einer Optimierung betriebswirtschaftlicher Prozesse im Unternehmen über die Bedeutung der Unternehmerpersönlichkeit für den Unternehmenserfolg bis hin zur volkswirtschaftlichen Funktion von Unternehmen.
Dieses Heft will sich darüber hinaus gerade der Schnittstelle von ökonomischer Zwecksetzung des Unternehmenshandelns und seiner gesellschaftlichen Verantwortung widmen. Die Unterrichtsbeiträge wollen deshalb zunächst in die Unternehmenswelt mit ihren ökonomischen Zielsetzungen einführen und die Einordnung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge vornehmen, um auf dieser Basis eine Reihe gesellschaftlich relevanter Spannungsfelder zu bearbeiten:
Warum sind zum Beispiel Preisabsprachen für Unternehmen reizvoll?
Welche Interessenkonflikte bestehen zwischen den Sozialpartnern?
Was heißt eigentlich Unternehmensethik?
Sind Zielkonflikte zwischen kurzfristiger ökonomischer Zielsetzung und ökologischer Nachhaltigkeit unüberbrückbar?
Welche gesellschaftliche Verantwortung haben Unternehmen?
So will das Heft den Lehrerinnen und Lehrern Materialien an die Hand geben, die eine kontroverse Diskussion auf der Basis eines ökonomischen Sachwissens anregen.
Gesamtwerk
Hayek Lesebuch
F.A. von Hayek zählt zu den bedeutendsten Ökonomen des vergangenen Jahrhunderts, dessen Werk weit über die Wirtschaftswissenschaften hinaus in den Sozialwissenschaften prägende Wirkung entfaltet hat. Die in diesem Band zusammengestellten Aufsätze bieten dem Leser einen repräsentativen Überblick über zentrale Themen, denen F.A. von Hayek sich in den sechs Jahrzehnten seines aktiven wissenschaftlichen Wirkens gewidmet hat. Die in die Auswahl aufgenommenen Beiträge befassen sich mit grundlegenden erkenntnistheoretischen und methodologischen Problemen der Sozialwissenschaften, zeigen die ideengeschichtlichen Hintergründe gegenwärtiger Theoriekontroversen auf, behandeln Grundsatzfragen einer Theorie sozialer Ordnung und der Entwicklung sozialer Institutionen, und untersuchen die Möglichkeiten und Grenzen der bewussten Gestaltung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Verhältnisse.
Gesamtwerk
Freizeit
Freizeit prägt viele Lebensbereiche und spielt auch in zeitgenössischen Analysen eine immer bedeutendere Rolle. Die AutorInnen Stefan Immerfall und Barbara Wasner ermöglichen einen strukturierten Zugang zu diesem vielfältigen Themenfeld. Historische Entwicklungen oder die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung von Freizeit werden ebenso behandelt wie ihre Erlebnisqualität oder ihr Zusammenhang mit sozialer Ungleichheit.
Gesamtwerk
Grundfragen der Soziologie
Eine Einführung in die Soziologie, die Vorstellungskraft und Urteilsvermögen für gesellschaftsanalytische Fragen wecken soll. Michael Corsten zeigt auf, wie durch Begriffe und Begriffsfelder unterschiedliche Perspektiven auf die grundlegenden Fragestellungen der Soziologie eröffnet werden. Er stellt Verbindungen zwischen verschiedenen Denkansätzen her, integriert spezielle Soziologien (wie z. B. Familien- oder Bildungsforschung) und vermittelt Einblicke in typische Kontroversen des Fachs. Definitionen und Zusammenfassungen erleichtern das Lernen; Zahlreiche Tabellen und Abbildungen machen Fakten deutlich; mit weiterführenden Literaturangaben; Lernkontrollfragen fördern das Verständnis; ein Register bietet zusätzliche Orientierung; ideal für die Prüfungsvorbereitung.
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Markt und Staat in der Sozialen Marktwirtschaft
Wo, wann und wie muss die "unsichtbare Hand" des Marktes durch die "sichtbare Hand" des Staates geregelt, ergänzt und korrigiert werden? Die Beiträge dieses Heftes variieren diese Fragestellung anhand unterschiedlicher Beispiele, auf verschiedenen Anspruchsniveaus und mit Hilfe vielfältiger Methoden und Materialien. Kaum ein Begriff ist im wirtschaftspolitischen Diskurs der Bundesrepublik so akzeptiert und zugleich so zukunftsoffen wie der Begriff "Soziale Marktwirtschaft". Schon für ihre Begründer stand diese Wortschöpfung für keine bestimmte Wirtschaftsordnung, sondern umschrieb ein für unterschiedliche Ausgestaltungen offenes ordnungspolitisches Leitbild, das auf der Basis einer Wettbewerbswirtschaft soziale Gerechtigkeit zu realisieren versucht. Dabei ging und geht es stets auch um die Bestimmung des Verhältnisses von Markt und Staat: "So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig." – so lautet eine viel zitierte Kurzformel zum Themenschwerpunkt dieses Hefts. Thematische Schwerpunkte: Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft Anspruch und Wirklichkeit Marktliberalisierung im Bereich der Telefkommunikation Privatisierung der Deutschen Bahn Definition von elativer Armut in Deutschland Risikoversorgung und Gesundheitsreform
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