Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Fünf Jahre nach dem Ausstieg - was macht die Energiewende?
Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 hatte Angela Merkel den Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie bekanntgegeben. Doch wie sieht der aktuelle Stand der Energiewende aus? Welche Alternativen sorgen dafür, dass wir auch in Zukunft eine sichere Stromversorgung haben? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Lernenden mit den Vor- und Nachteilen verschiedener Energieträger, beurteilen einen Protest gegen den Bau von Windrädern und erarbeiten, welchen Beitrag jeder Einzelne für das Gelingen der Energiewende leisten kann.
Gesamtwerk
Typisch Mann, typisch Frau! - Sind wir wirklich gleichberechtigt?
Warum verdienen Männer im Schnitt ein Fünftel mehr als Frauen? Werden Männer und Frauen durch die Erziehung und die Gesellschaft "gemacht" und bestimmt unser Geschlecht tatsächlich unseren Lebensweg? Diesen und weiteren Fragen gehen die Lernenden mithilfe des Beitrags auf den Grund und hinterfragen dabei ihre eigenen - meist unbewussten - Rollenmuster und Stereotype.
Gesamtwerk
Soziologie der Migration
Seit Jahrzehnten nehmen Migrationsbewegungen weltweit stetig zu und erfassen die gesamten Weltregionen. Die einstige Einteilung zwischen den sog. Aus- und Einwanderungsländern relativiert sich. Viele Länder sind gleichzeitig Aus- und Einwanderungsländer. Die Anzeichen sprechen dafür, dass Migrationsbewegungen und die damit verbundenen Folgeprobleme weiter zunehmen werden. Vor diesem Hintergrund beschreibt das vorliegende Buch einführend die komplexen Themenbereiche der Migrationssoziologie. Es vermittelt Studierenden, sozialen Fachkräften in den Migrationsdiensten und interessierten Lesern einen Überblick über migrationssoziologische Zusammenhänge und bietet eine Strukturierung und Bewertung von Themen zur Orientierung.
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Gesamtwerk
Streit zwischen Schwestern: Die CDU und die CSU
In der Einheit Streit zwischen Schwestern: Die CDU und die CSU geht es um die aktuellen Auseinandersetzungen zwischen den Schwesterparteien CDU und CSU vor allem im Bereich der Flüchtlings- und Asylpolitik. Es wird, bei einem Blick auf die Geschichte der beiden Parteien und ihres Verhältnisses zueinander, deutlich, dass es Konflikte auch schon früher gab.
Gesamtwerk
Migration
Die Rahmenbedingungen der deutschen sowie der europäischen Migrationspolitik sind im Umbruch. Fragen nach dem europäischen Solidaritätsprinzip, der Verantwortung einzelner Nationen und dem rechtlichen bzw. gesellschaftlichen Status der Asylsuchenden werden auf nationaler und europäischer Ebene debattiert. Aber welche wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Bedeutung hat Migration? Dieser Frage gehen die Unterrichtsbeiträge nach. Sie thematisieren strukturelle und langfristig relevante Überlegungen, um den Schülerinnen und Schülern eine fundierte Wissensgrundlage zu bieten, damit sie die medialen Diskurse reflektieren können: Die Lernenden führen eine Bestandsaufnahme des Zusammenlebens in einer multikulturellen Gesellschaft durch, erarbeiten den Einfluss von Migration auf den Arbeitsmarkt und analysieren die politische Weichenstellung auf nationaler wie europäischer Ebene. Aus dem Inhalt: Migration ist eine Realität: Migration als soziales Phänomen Zuwanderung erwünscht: Demografischer Wandel und Fachkräftebedarf Wertegemeinschaft Europa: Zerbricht die Europäische Union an der Flüchtlingspolitik?
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Theologie der Gewalt
Rüdiger Lohlker schöpft in seiner Darstellung aktuellen dschihadistischen Denkens hauptsächlich aus arabischen Originalquellen. Die Besonderheit seiner Analyse des schriftlichen und audiovisuellen, vor allem im Internet verbreiteten Propagandamaterials liegt darin, dass der religiöse Anspruch des IS ernst genommen wird, ohne ihn als Ausdruck des Islams im Allgemeinen zu nehmen. Damit bietet er notwendiges Wissen, um das Phänomen IS in seinem Kern zu verstehen.
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Kämpfende Arbeitnehmer und verhätschelte Millionäre? - Soziale Ungleichheit in Deutschland
Soziale Ungleichheit bedeutet die ungleiche Verteilung von materiellen und immateriellen Ressourcen. Es geht nicht nur um Einkommens- oder Vermögensunterschiede, sondern um die Frage nach Chancengleichheit. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Ursachen sozialer Ungleichheiten und deren Folgen für die Gesellschaft kennen. Sie setzen sich kritisch mit politischen und gesellschaftlichen Lösungsansätzen auseinander und bewerten diese.
Gesamtwerk
Vertreibung, Flucht, Asyl
Aktuell sind über 50 Millionen Menschen weltweit dazu gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um sich und ihre Angehörigen in Sicherheit zu bringen. Mit der Erhöhung der Geflüchtetenzahlen diversifizieren sich die Fluchtmotive. Zu den altbekannten Gründen wie (Bürger-)Krieg, politische Verfolgung und Vertreibung kommen seit ein paar Jahren auch Fluchtmotive wie Klimawandel, Umweltzerstörung, Naturkatastrophen sowie die zunehmende Armut, oft gepaart mit Hungerkatastrophen, hinzu. Im Zuge der Globalisierung erlangte ein Teil der Welt, unser Teil, unvorstellbaren Wohlstand. Die Globalisierung kehrt sich aktuell gewissermaßen um: Auf einmal kommt der andere, ärmere Teil der Welt zu uns, auch da es bei uns friedlich ist. Diese Entwicklungen machen es immer schwieriger, klar und eindeutig von legitimen Fluchtgründen zu sprechen und welche Fluchtmotive mehr oder weniger Berechtigung haben als andere. Die stark steigenden Zahlen derjenigen, die von ihrem Grundrecht auf Asyl Gebrauch machen (möchten) und zum Teil lebensgefährliche Überfahrten über das Mittelmeer auf sich nehmen, fordern die bisherigen Strukturen und Verfahren heraus. Da viele Menschen die Passage mit dem Leben bezahlen oder irgendwo in Europa unter den unwürdigsten Bedingungen leben sind damit auch moralische Fragen verbunden. Schon seit einigen Monaten hört man in Politik, Öffentlichkeit und Medien kaum mehr etwas davon, dass unsere Werte universell, Menschenrechte unteilbar, das Grundgesetz unmittelbar geltendes Recht und die Würde des Menschen unantastbar seien – zumindest im aktuellen Kontext von Vertreibung, Flucht und Asyl. Hierzulande gibt es Vorbehalte und Ängste, die Gesellschaft könnte durch die Aufnahme der vielen Schutzsuchenden überfordert sein – an den radikalisierten Überzeugungen innerhalb der deutschen Gesellschaft hat sich bereits das Journal 4/2015 abgearbeitet. Doch zugleich gibt es aktuell viele zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich für die Unterstützung von Geflüchteten einsetzen. Diesen gesellschaftlichen Rückenwind gilt es zu nutzen, um vor allem die Kommunen, andere lokale Akteure, und die politische Bildung noch besser zu unterstützen. Dieses Heft widmet sich den aktuellen Herausforderungen des Themas in Theorie und Praxis. Einleitend wird ein Schlaglicht auf das komplexe Themenfeld geworfen, wobei insbesondere aktuelle Phänomene und Motive der Migration sowie ökonomistische Kategorisierungen Geflüchteter sowie Geschlechterverhältnisse kritisch besprochen werden. Ebenfalls wird detailliert darauf eingegangen, wie die deutsche Gesellschaft mit einem wachsenden Anteil von Zugewanderten umgehen sollte und wie eine Kulturalisierung von sozialen Problemlagen vermieden werden kann. Auf drei theoretischen Beiträge folgen drei Beispiele aus der Praxis politischer Bildung. Hierbei werden die Notwendigkeit einer interkulturellen Öffnung der Einrichtungen politischer Bildung betont und Praxisbeispiele der Unterstützung und Orientierung für Flüchtlinge sowie von Bildungsangeboten für die aufnehmende Gesellschaft vorgestellt. Zudem werden Tipps zur Auseinandersetzung mit Vorurteilen, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gegeben; auch im Kontext einer internationalen Jugendbegegnung. Über das SchwerPunkt-Thema hinaus thematisiert das Heft ein Modellprojekt zwischen Schule und außerschulischer Bildungseinrichtung, in dem Gelingensbedingungen einer Verbindung von sozialem und politischem Lernen erarbeitet wurden sowie die Studie „Antisemitismus als Problem und Symbol. Phänomene und Interventionen in Berlin“.
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Arbeiten und Leben in Europa - was bringt uns die Freizügigkeit?
Kann ich einen Teil meiner Ausbildung im EU-Ausland verbringen? Wo erhalte ich Informationen zu einem Auslands-Ferienjob? Und welche Möglichkeiten habe ich, mich freiwillig sozial zu engagieren? Eine Antwort auf alle diese Fragen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler in Form einer Stationenarbeit und erhalten zudem Informationen zu Vor- und Nachteilen der EU-Freizügigkeit.
Gesamtwerk
Auf dem Weg zum gläsernen Verbraucher? - Vor- und Nachteile des Onlinehandels
In dieser Lerneinheit diskutieren die Lernenden Vor- und Nachteile des Onlinehandels aus Sicht der Verbraucher und der Unternehmen. In Form eines Gruppenpuzzles setzen sie sich u.a. mit den Umweltfolgen auseinander, die das ungezügelte Shoppen im Internet mit sich bringen. Sie werden sich außerdem bewusst, welche Gefahren Big-Data-Technologien für die Privatsphäre darstellen.
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Streitfall Überwachung
Wie weit darf Sicherheit auf Kosten der Freiheit gehen? Dieser Widerstreit, der unsere Gesellschaft sowie die politische Bildung seit vielen Jahren beschäftigt, dreht sich letzten Endes darum, wie wir beides miteinander in Einklang bringen können. Nicht erst seit den Enthüllungen Edward Snowdens ist bekannt, dass unsere Freiheit im digitalen Zeitalter massiv angegriffen wird. Die Formulierung „aus Sicherheitsgründen“ ist zu einem staatstragenden Autoritätsargument geworden, das jede Diskussion abwürgt und Maßnahmen durchzusetzen erlaubt, die sonst nicht akzeptiert würden. Der italienische Philosoph Giorgio Agamben bemerkte im Kontext staatlicher Sicherheitspolitik unlängst: „In gewisser Hinsicht sind die heute geltenden Sicherheitsgesetze in den europäischen Ländern deutlich strenger als in den faschistischen Regimen des 20. Jahrhunderts“. Neben Facetten staatlicher Überwachung nimmt die vorliegende Ausgabe des Journals auch die Erfassung unserer Privatheit für wirtschaftliche Zwecke in den Blick. George Orwells düsterer Zukunftsroman „1984“ wurde zur Chiffre für den Überwachungsstaat, und mittlerweile kann man sich das Orwellsche Überwachungsgerät „Televisor“ freiwillig ins Wohnzimmer holen: Im Februar 2015 warnte ein südkoreanischer Hersteller von Fernsehgeräten vor den Eigenschaften des eigenen Produkts. „Wenn Sie die Spracherkennung aktivieren“, so das Unternehmen, „können Sie mithilfe Ihrer Stimme mit Ihrem Smart-TV interagieren. Bitte beachten Sie, dass sämtliche gesprochenen Worte, auch persönliche oder sensible Informationen, bei Ihrer Nutzung der Spracherkennung erhoben und an einen Drittanbieter übertragen werden.“ Womit die Brücke zum dritten Schwerpunkt des Heftes geschlagen wäre, nämlich der bewussten Preisgabe sensibler persönlicher Daten, etwa über Facebook, Self-Monitoring und eben Smart-TVs: Wir sind Komplizen unserer Überwachung. Doch die Daten, die bewusst geteilt werden, sind nur die Spitze des Eisbergs. Die mittel- und langfristige Gefahr droht dort, wo Metadaten erfasst, Nutzungsverhalten gespeichert und Informationen in nicht nachvollziehbarer Weise zu Profilen für Überwachungsmaßnahmen aggregiert werden. Der digitalen Herausforderung unseres noch weitgehend analog verfassten, demokratischen Gemeinwesens zu begegnen stellt sicherlich eine der großen Aufgaben politischer Bildung in den kommenden Jahren dar. Die vorliegende Ausgabe des Journals widmet sich eben diesen Diskussionsfeldern aus dem Blickwinkel von Theorie und Praxis der politischen Bildung.
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Menschenrechte
Was sind Menschenrechte, woher kommen sie und wer wacht eigentlich über ihre Einhaltung? K. Peter Fritzsche bietet eine fundierte und leichtverständliche Einführung in das Thema Menschenrechte. Mit zahlreichen Fotos, Schaubildern und Internetlinks werden Geschichte, gegenwärtiger Stand und zukünftige Perspektiven der Verankerung und Fortentwicklung der Menschenrechte dargestellt. Ein Dokumententeil bietet Material für die Arbeit in Seminaren und Kursen. Für die dritte Auflage wurde der Text erweitert und vollständig aktualisiert.
Gesamtwerk
Sozialpolitik im internationalen Vergleich
Studierende der Soziologie und der Politikwissenschaften erhalten mit diesem Buch einen kompakten Überblick über die Sozialpolitikanalyse. Sozialstaaten kommen dem Sicherheitsbedarf der Bürger bei Krankheit, Alter, Arbeitslosigkeit entgegen und korrigieren eine ungleiche Ressourcenverteilung. Ursula Dallinger erklärt die wesentlichen Theorien bzw. Konzepte sowie institutionellen Variationen des Sozialstaats. Der deutsche Sozialstaat steht dabei im Mittelpunkt und wird in den internationalen Kontext eingeordnet. Sie erläutert zudem die Funktionsweise der wichtigsten Politikfelder, wie Arbeitsmarktpolitik, Alterssicherung, Pflegepolitik, Familienpolitik, Armut sowie Einkommensungleichheit und Umverteilung. Dr. Ursula Dallinger ist Professorin für Soziologie und Sozialpolitik an der Universität Trier.
Gesamtwerk
Landtagswahlen 2016 - ein Lehrpfad
Im Jahr 2016 stehen in fünf Bundesländern Landtagswahlen an - eine gute Möglichkeit also, das Wissen Ihrer Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema aufzufrischen. Wie setzt sich der Bundesrat zusammen? Warum gibt es Wählerumfragen? Und was passiert, wenn der Bundesrat einem Gesetz seine Zustimmung verweigert? All dies und noch viel mehr erarbeiten sich die Lernenden eigenständig in Dreier- bis Vierergruppen mithilfe von zehn Frage- und Antwortkarten, die im Klassenzimmer verteilt und in individueller Reihenfolge bearbeitet werden.
Gesamtwerk
Preisbildung
Preise werden nicht von einer staatlichen Behörde festgesetzt, sie sind vielmehr ein zentrales Informations- und Koordinationsmedium. Ihre Höhe sagt beispielsweise etwas über die Kosten der Anbieter aus, über die Zahlungsbereitschaften der Nachfrager oder über die Knappheit der Güter. Letztlich wird über den Preis die berühmte „unsichtbare Hand“ des Marktes gesteuert. Die Beiträge dieser Ausgabe vermitteln Schülerinnen und Schülern wichtige Grundlagen für das Verständnis von Marktprozessen und Preisbildung, die ihre Entwicklung zu mündigen Verbrauchern fördern. In den Praxisbeiträgen werden, unter anderem, folgende Fragen aufgeworfen: Wie kommen Preise eigentlich zustande? Von welchen Faktoren hängt es ab, was ein Produkt kostet? Wie beeinflusst die Marktkonstellation die Preisbildung? Wie entstehen Preise und welche Überlegungen müssen Produzenten bei der Preisfestsetzung abwägen? Deckt der Preis alle Kosten ab und welche Rolle spielt der Staat bei der Preisbildung?
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