Unterrichtsmaterialien Gewaltenteilung: Ganze Werke Seite 9/15
365 MaterialienIn über 365 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Politik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Politik
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Disziplinen des Politikunterrichts
Zahlreiche Bezugswissenschaften wie Soziologie, Ökonomie oder Philosophie sind für die politische Bildung von Bedeutung. Doch welche Inhalte, Methoden und Denkweisen dieser Disziplinen sind entscheidend und sollten im Unterricht berücksichtigt werden? Dieses Heft gibt einen grundlegenden Einblick und regt zur vertieften Auseinandersetzung mit den Bezugswissenschaften an.
Gesamtwerk
Die Verfassungsorgane spielerisch kennenlernen
In selbstständiger Arbeit an Stationen setzen sich die Lernenden auf spielerische und methodisch abwechslungsreiche Weise mit den Verfassungsorganen und deren Aufgaben auseinander. Dabei wenden sie auch Auszüge aus dem Grundgesetz an. Anhand von Schaubildern wird das System der Gewaltenverschränkung visualisiert.
Gesamtwerk
Politische Philosophie
Diese Einführung in die Politische Philosophie macht Studierende mit Grundbegriffen, Argumenten und historischen Entwicklungen der Politischen Philosophie vertraut. Sie stellt Texte klassischer Autorinnen und Autoren in systematischer Perspektive vor und fragt, welchen Niederschlag die darin diskutierten Werte und Prinzipien in heutigen politischen Institutionen und unserem Verständnis politischen Handelns haben. Sie diskutiert auch, wie demokratische Gesellschaften auf aktuelle politische Herausforderungen wie Klimawandel, Migration und Digitalisierung reagieren können. Zahlreiche Beispiele und ein Glossar erleichtern den Einstieg.
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Gesamtwerk
Politische Theorie
Partizipationstheorie, Demokratietheorie und Diskurstheorie, aber auch zentrale Begriffe wie Freiheit und Gerechtigkeit sind im wissenschaftlichen Diskurs und in öffentlichen Debatten allgegenwärtig. In seiner grundlegenden Einführung erklärt Tobias Bevc »Politische Theorie« nicht anhand einzelner Werke, sondern netzwerkartig entlang zentraler Begriffe, Strömungen, Ideologien und Theorien. Wichtige Denker und ihre Theorien werden ebenso wie die diskutierten Begriffe in ihrem historischen und ideengeschichtlichen Kontext vorgestellt.
Gesamtwerk
Rechtsruck in Deutschland? Die Gefahren, die von rechtsextremen Gedankengut für die Demokratie ausgehen.
Die Unterrichtseinheit Rechtsruck in Deutschland? Die Gefahren, die von rechts-extremem Gedankengut für die Demokratie ausgehen geht auf die aktuelle politische Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland ein. Merkmale der rechtsextremistischen Ideologie werden von den Schülern ebenso bearbeitet wie die Abgrenzung der Begriffe Rechtspopulismus, Rechtsradikalismus und Rechtsextremismus voneinander. Die Schüler erarbeiten sich darüber hinaus die wesentlichen Merkmale der freiheitlich demokratischen Grundordnung und lernen das Extremismus-Modell von Richard Stöss kennen. Weitere Schwerpunkte sind rechtsextremistische Gruppierungen und Parteien in Deutschland – insbesondere die Identitäre Bewegung – sowie rechtsextremistische Gewalttaten der letzten Jahre.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Die Urheberreform der Europäischen Union. Aufbruch ins digitale Zeitalter oder das Ende des Internets?
Mit der Unterrichtseinheit Die Urheberreform der Europäischen Union. Aufbruch ins digitale Zeitalter oder das Ende des Internets? Wird ein aktuelles und besonders unter jungen Menschen heftig umstrittenes Thema aufgegriffen. Ziel dieser Einheit ist es, die Urteils- und v. a. die Medienkompetenz der Schüler zu stärken. „Einseitige“ Informationen aus YouTube und Sozialen Netzwerken sollen mit Informationen aus traditionellen Printmedien verglichen werden. Weiter sollenn die Schüler den Gesetzgebungsprozess in der Europäischen Union analysieren und erkennen, wer alles an diesem Prozess beteiligt ist.
Gesamtwerk
Hauptstadt Berlin
Die Einheit Hauptstadt Berlin eignet sich zu Behandlung vor einer Berlin-Reise mit Schülerinnen und Schülern. Die Annäherung an die Hauptstadt gelingt über berühmte Bauwerke. Weiterhin werden wesentliche Etappen der Berliner Hauptstadt-Geschichte erarbeitet und auch die aktuelle Diskussion über Berlin als Hauptstadt wird thematisiert.
Gesamtwerk
Abgeordnete, Fraktionen, Lobbyisten
Welche Aufgaben hat der Bundestag und wie wird er gewählt? Was sind Lobbyisten und wie ist ihre Arbeit einzuschätzen? Mit diesen und weiteren Fragen rund um den Deutschen Bundestag beschäftigen sich die Lernenden anhand von aktuellen Zahlen und Daten. Sie lernen die Arbeit der Abgeordneten kennen und beurteilen kritisch Lobbyismus und dessen Folgen.
Gesamtwerk
Medien in politischen Systemen
Medien in unterschiedlichen politischen Systemen Wie funktionieren Medien in Deutschland, in der westlichen Welt und in autoritären Staaten? Mit Hilfe der Materialien dieses Bandes erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Facetten von Medien in politischen System mit ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Medien aus unterschiedlichen Blickwinkeln Indem sich die Schüler mit dem Thema Medien in unterschiedlichen Systemen befassen, reflektieren sie, wie sehr auch ihr Alltag von Medien beeinflusst wird. Hierfür sorgen Schülerorientierung und Handlungsorientierung sowie ein klarer Lebensweltbezug beim fächerübergreifenden Lernen in der Sekundarstufe. Auch für Projektarbeit geeignet Die über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen können nicht nur im Politikunterricht, sondern auch beim fächerübergreifenden Lernen und zur Vorbereitung von Projektarbeiten verwendet werden. Ihnen als Lehrkraft wird der Einsatz in der Praxis durch klare methodisch-didaktische Hinweise erleichtert. Die Themen: - Struktur und Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland: Medienlandschaft, Rolle und Funktionen der Medien in der Demokratie, Problemfelder - Medien in der westlichen Welt: Beispiel USA - Medien in autoritären Staaten: Beispiel Russland, Beispiel Türkei, Medien als Instrument der Aufklärung
Gesamtwerk
Zusammenspiel und Kontrolle
Wie funktioniert der Bundestag? Welche Rolle spielt eigentlich der Bundespräsident und wie mächtig ist das Bundesverfassungsgericht? Diese Unterrichtseinheit vermittelt Orientierungswissen über die Verfassungsorgane der Bundesrepublik. Dabei wird auch aktuelles Geschehen mit einbezogen, um dem Zusammenspiel der Akteure anhand konkreter Beispiele auf den Grund zu gehen.
Gesamtwerk
70 Jahre Grundgesetz
Am 23.Mai 2019 wird das Grundgesetz 70 Jahre alt. Mit den vorliegenden Materialien vermitteln Sie Ihren Schülern die Entstehung und die wichtigsten Inhalte des Grundgesetzes. Ihre Schüler lesen verschiedene Texte über das Grundgesetz und beantworten Fragen dazu. Zur Geschichte des Grundgesetzes und füllen sie einen passenden Lückentext aus. Außerdem lernen sie die wichtigsten Grundrechte kennen und lösen ein Quiz und ein Kreuzworträtsel zum Grundgesetz. So bringen Sie Ihren Schülern alle wichtigen Hintergründe zu diesem Ereignis näher! Mit den beiliegenden Lösungen können die Schüler ihre Arbeitsergebnisse selbstständig überprüfen.
Gesamtwerk
Gesellschaftsdiagnosen
Unsere „Gesellschaft der Singularitäten“ (Andreas Reckwitz) entsteht am Kreuzungspunkt kultureller, ökonomischer und technologischer Wandlungsprozesse und ist durchzogen von Prozessen der Vereinzelung. Spätestens seit den 1990er Jahren befinden wir uns demnach in einer Spätmoderne, in der Besonderheit und Einzigartigkeit herausragende Rollen erhalten. In den 1970er Jahren findet in den westlichen Ländern – auch beeinflusst durch die Kulturrevolution der Zeit um 1968 (vgl. Journal 4/18) – ein Wandel der leitenden Lebenswerte statt: Anpassung an das Allgemeine verliert an Rückhalt, Entfaltung und Verwirklichung des Selbst gewinnen an Überzeugungskraft – das Streben nach einzigartigen, subjektiv befriedigenden Identitäten im Berufsleben, in der Partnerschaft, in der Freizeit und im Konsum – eine wahre Selbstverwirklichungsrevolution. Kultureller geht mit ökonomischem Wandel zusammen: Ein Großteil von Wertschöpfung und Erwerbstätigkeit findet sich nun im Dienstleistungssektor. Dies hat Auswirkungen auf Seiten des Konsums wie der Erwerbsarbeit; es findet eine neue Konsumentenrevolution statt, die weniger auf Massenkonsum von Standardgütern setzt als auf symbolische Güter, Erlebnisse, Dienste und mediale Formate in großer Differenziertheit. Die Entindustrialisierung fördert die Expansion der Wissensökonomie für Hochqualifizierte, eine hochgradig subjektivierte Arbeit im permanenten Wettbewerb um Höchstleistungen: Eine liberalisierte Ökonomie, die nicht nach dem Durchschnitt strebt, sondern nach Exzellenz; die nicht nur Einkommen, sondern auch persönliche Befriedigung verspricht. Die dritte Größe, der laut Reckwitz den Wandel von der Gesellschaft der Gleichen zur Gesellschaft der Singularitäten vorantreibt, ist die digitale Revolution. Die Technik der Industriegesellschaft wirkte standardisierend, die digitale Technologie der Spätmoderne wirkt in mehreren Hinsichten singularisierend. Im Internet findet ein Wettbewerb um Aufmerksamkeit statt, in dem nur Differenz heraussticht, die digitale Welt ist auf das Individuum zugeschnitten. An die Stelle der allgemeinen medialen Öffentlichkeit treten partikulare Communities, die sich jeweils selbst bestätigen. Das verstärkt die Herausforderung des liberalen politischen Systems, auch durch Populismus. Seine Attraktivität gewinnt dieser aus der neuen Spaltungslinie, die zwischen kosmopolitisch orientierten „Liberalisierungsgewinnern“ und traditionalistisch eingestellten „Liberalisierungsverlierern“ verläuft. Insbesondere diejenigen, die sich als Verlierer der oben beschriebenen Veränderungen sehen und einen ökonomischen und/oder einen kulturellen Verlust fürchten, werden von ihm angesprochen. Gesellschaftsdiagnosen haben Konjunktur und bestimmen den gesellschaftlichen und politischen Diskurs teilweise maßgeblich mit. Diese Ausgabe des Journal benennt gängige Standortbestimmungen, bringt sie mit Phänomenen wie Digitalisierung, Ökonomie und Populismus in Verbindung und versucht, diese für die politische Bildung urbar zu machen.
Gesamtwerk
Von A wie Ausschuss bis Z wie Zustimmungsgesetz
Welche Aufgaben hat der Bundestag und wie wird er überhaupt gewählt? Was sind Lobbyisten und warum können sie gefährlich sein? Mit diesen und weiteren Fragen rund um die Funktionen des Deutschen Bundestages beschäftigen sich die Lernenden anhand von aktuellen Zahlen und Daten zum 19. Deutschen Bundestag. Sie lernen, wie sie mehr über ihre eigenen Abgeordneten in Berlin erfahren können und beurteilen kritisch Lobbyismus und dessen Folgen.
Gesamtwerk
Kaiser, Führer, Kanzler/-in
Wahlen, Meinungsfreiheit, Demonstrationen – was für uns heute in Deutschland selbstverständlich ist, ist das Ergebnis eines langen Prozesses. Um zu verstehen, warum Grundrechte nicht verhandelbar sind und weshalb unsere Demokratie in ihrer Form heute nach über 70 Jahren auch noch weiter besteht, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Daten der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtsreihe begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Demokratie in Deutschland. Beginnend mit der Reichsgründung im Jahr 1871 untersuchen sie dazu die verschiedenen historischen Epochen sowie die dazugehörigen Verfassungen: die der Weimarer Republik, der NS-Zeit, der DDR sowie der Bundesrepublik heute.
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1968 und die Folgen
Die Ereignisse um die Studentenproteste des Jahres 1968 werfen ihr Licht und ihre Schatten auch 50 Jahre später noch immer bis in die Gegenwart. Für die einen ist es ein mythologisch aufgeladenes Jahr, der Beginn einer demokratischen Neugründung der Bundesrepublik nach der als restaurativ empfundenen Nachkriegszeit unter Adenauer, für andere der irrsinnige Abgang vom erfolgreichen Weg eben dieser Ära und die Vorgeschichte des Terrorismus. Der alte 68er-Spruch „Unter dem Pflaster liegt der Strand“ spiegelt die ambivalente Zeit der Studentenproteste wider; die Studierenden hegten einen fast religiösen Glauben, man könne in der Ära der „Fundamentalliberalisierung“ (Jürgen Habermas) das Paradies auf Erden errichten, verbunden mit der Empörung darüber, dass der Kapitalismus das nicht schafft. Unter dem Panzer der verbauten urban-kapitalistischen Realität ein Stück grüne Wohlfühlutopie – gepaart mit Ironie, Hedonismus und Militanz. Immerhin spielt der Spruch darauf an, dass Straßenpflaster häufig auf einem Sanduntergrund verlegt wird, und Pflastersteine eine beliebte Waffe im Straßenkampf waren und sind. Die französische Version „Sous les pavés, la plage“ ist bei den Pariser Unruhen im Mai 1968 populär geworden. Rudi Dutschke, der wichtigste Wortführer der deutschen Studentenbewegung, sprach von einer „Vergeudungsgesellschaft“. In einem Interview mit dem Spiegel, das seinerzeit für viel Aufsehen sorgte, sagte er 1967: „Die für profit- und herrschaftsorientierte Gesellschaftsordnungen typischen Konsumtionsexzesse – Kriege sowie die ungeheuren toten Kosten; Rüstung, unnütze Verwaltung und Bürokratie, unausgenutzte Industriekapazitäten, Reklame – bedeuten eine systematische Kapitalvernichtung. Die wiederum macht es unmöglich, den Garten Eden historisch zu verwirklichen.“ Der Garten Eden der Studentenbewegung, der Strand unter dem Pflaster, wurde programmatisch im Namen der Zeitschrift Pflasterstrand (1976-1990), des Sprachrohrs der linken Sponti-Szene in Frankfurt am Main und Vorläuferin des heutigen Stadtmagazins Journal Frankfurt. Daniel Cohn-Bendit war einer der Protagonisten, Joschka Fischer und Claus Leggewie schrieben für Pflasterstrand, ebenso wie Thomas Schmid und Alexander Gauland. Die Revolte hat in Rudi Dutschke sehr früh ihren wichtigsten und charismatischsten Kopf verloren. Im April 1968 wurde das Attentat auf ihn verübt, an dessen Folgen er 1979 gestorben ist. „Die Zeit hat uns geprägt, und wir haben die Zeit geprägt“ – das schreibt Gretchen Dutschke, seine Witwe, im Epilog ihres neuen Buchs „1968 – Worauf wir stolz sein dürfen“. Und sie fährt fort: „Darauf können wir und all die Millionen Menschen in Deutschland, die etwas von dem damals Erreichten verstanden haben und ihr Leben frei, bewusst, auch kritisch gestalten, [...] stolz sein; stolz auf dieses Land – Deutschland.“ Weniger ambivalent als diese kurze episodische Skizze gibt sich die heutige Bewertung von ’68: In den politischen Zielen weitestgehend gescheitert, aber höchst erfolgreich in ihrem Beitrag zu kultureller Liberalisierung, gesellschaftlichem Wertewandel und demokratischer Erziehung und Bildung – und darum geht es in dieser Ausgabe des Journal. Bei der Demokratisierung der Bildung ging es um eine bewusste (Re-)Politisierung der Bildungsarbeit, die im einzelnen Lernsubjekt fundieren sollte (Oskar Negt). Aus dem demokratischen Aufbruch der 68er-Bewegung haben sich in den 1970er Jahren u. a. die Neuen Sozialen Bewegungen entwickelt, beispielsweise die Umwelt-, Friedens- und Frauenbewegung. Diese Bewegungen hatten in mehrfacher Hinsicht auch einen pädagogischen Impetus: Sie wollten politisches Bewusstsein schaffen, aufrütteln und zur Teilnahme aufrufen. „Unter dem Pflaster ist der Strand“ war das filmische Debüt der Regisseurin Helma Sanders-Brahms aus dem Jahr 1975. Es wurde zu einem zentralen Film der deutschen Frauenbewegung und ’68 im Allgemeinen.
Gesamtwerk
100 Rechtsfragen zu Religionsunterricht und Schule
Dürfen am konfessionell-kooperativen Religionsunterricht auch konfessionslose Schülerinnen und Schüler teilnehmen? Kann eine Lehrerkonferenz über die Abschaffung eines Schulgottesdienstes diskutieren? Welche Bedeutung hat die kirchliche Lehrerlaubnis für den schulischen Unterricht? Bei solchen und vielen anderen rechtlichen Fragen ist bei Studierenden und Lehrenden des Faches Religion oder der Schulleitung häufig Unsicherheit zu beobachten. Zu Recht, denn es ist oftmals schwierig, die passenden Paragraphen zu finden oder den juristischen Wortlaut auszulegen. Dieses Buch schafft Abhilfe. In der Sammlung von 100 Fallbeispielen zu Rechtsfragen aus der Schul- und Lehrpraxis des Religionsunterrichts können Lehrkräfte und Schulleitung juristische Problematiken erkennen, bundesländereigene und ggf. konfessionsspezifische Lösungsvorschläge (evangelisch, katholisch, islamisch usw.) nachvollziehen und damit ihre eigene Urteils- und Handlungskompetenz weiter ausbilden. Die Autoren stellen jeweils einen Rechtsfall aus der Praxis vor und erörtern die bundesländer- oder ggf. konfessionsspezifischen Varianten anhand der Gesetzestexte, indem zu jedem Fallbeispiel eine "Rechtliche Beurteilung" und eine "Religionspädagogische Einschätzung" gegeben werden. Darstellung und Erörterung erfolgen in bündiger Form – praktisch und übersichtlich, mit wichtigen Informationen und sinnvollen Hinweisen für die Praxis. Dr. Erhard Holze war 12 Jahre Schulreferent in der Ev. Kirche von Westfalen und lehrt seit 2007 als Dozent für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Münster.
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Rat, Parlament, Kommission - Die EU-Institutionen im Überblick Mit Quiz zur Lernerfolgskontrolle
Wer macht eigentlich was in der EU? Anhand der Materialien dieses Beitrags befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den verschiedenen EU-Institutionen und ihren Kompetenzen. Dabei erfahren sie auch, wie hoch das Vertrauen der EU-Bürger in die Organe der Gemeinschaft ist und begreifen, welchen Einfluss die einzelnen Institutionen auch ganz konkret auf ihr alltägliches Leben haben können. Ein Quiz rundet die Unterrichtseinheit spielerisch ab.
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Das politische System Deutschlands
Eine grundlegende Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Stefan Marschall behandelt die zentralen Akteure und Institutionen sowie die Funktionsweise und Funktionsprobleme der bundesdeutschen Demokratie. Das Buch richtet sich an Studierende der ersten Semester. Für politisch Interessierte geeignet. Stefan Marschall ist Professor für Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Definitionen, Dokumentenauszüge und Hintergrundinformationen erleichtern das Lernen; zahlreiche Tabellen und Abbildungen machen Fakten deutlich; Lernkontrollfragen fördern das Verständnis; mit weiterführenden kommentierten Literaturangaben und Weblinks.
Gesamtwerk
Politische Theorie
Die Neuauflage bietet einen Überblick von der Antike bis in die Gegenwart: Behandelt werden Platon, Aristoteles, Augustinus, Machiavelli, Hobbes und Locke, Rousseau, Kant, Marx, Weber, Habermas, Rawls und Rorty. Im letzten Kapitel werden postmoderne und poststrukturalistische Ansätze besprochen, die für die aktuellen Debatten des Faches von zentraler Bedeutung sind (neben Rorty u. a. Foucault, Derrida, Lyotard und Mouffe).
Gesamtwerk
Der Mensch als Zoon politikon - die Grundlagen unseres Staates verstehen (ab Klasse 9) mit Lernkontrolle und
Politik ist für viele Jugendliche das, was irgendwo in Berlin und Brüssel gemacht wird. Doch Politik geht uns alle im Alltag an. Anhand von Beispielen erfahren die Lernenden die Bedeutung des Grundgesetzes und erkennen, dass Grundrechte manchmal im Widerstreit zueinander stehen. Sie analysieren außerdem, was eine Demokratie ausmacht.
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Foucault-Lexikon
Michel Foucaults Werke gelten als schwer verständlich und zum Teil widersprüchlich. Das Kennenlernen dieses großen Denkers ist angesichts des Dickichts von Texten, das er hinterlassen hat, nach wie vor eine intellektuelle Herausforderung. Michael Ruoff erleichtert den Einstieg in die Foucault-Lektüre durch sein zum Lesen und Nachschlagen gleichermaßen geeignetes Lexikon. Der Leser lernt Foucaults Hauptwerke in einem einführenden Überblick kennen und kann sich über die wichtigsten Begriffe seiner Theorien informieren. Querverweise und Zitatbelege erhöhen den praktischen Nutzen des Bandes. Das Foucault-Lexikon erschließt auch die in den letzten Jahren erstmals gesammelt publizierten Interviewtexte und kleinen Schriften, die werkgeschichtlich von großer Bedeutung sind. Die 4. Auflage berücksichtigt die in deutscher Übersetzung nun komplett vorliegenden Vorlesungen, die Michel Foucault am Collège de France gehalten hat.
Gesamtwerk
So funktioniert direkte Demokratie
In diesem Buch werden Ursprünge, Einrichtungen und Verfahren der direkten Demokratie auf kompakte und verständliche Weise dargestellt und erklärt. Zunächst wird erläutert, was direkte Demokratie ist und welche Typen von Sachabstimmungen es gibt. Es folgt ein Kapitel über die Geschichte der direkten Demokratie. In Analogie zu einem Mannschaftsspiel werden die Spielregeln der direkten Demokratie in verschiedenen Staaten beschrieben, die Spieler vorgestellt und der Spielverlauf verfolgt, inklusive möglicher Fouls. Schließlich werden die Spielergebnisse beurteilt. Auch neue Themen wie der Gebrauch des Internets in Abstimmungskampagnen oder die Deutungshoheit über den «Volkswillen» werden behandelt. Zahlreiche aktuelle Beispiele sowie 35 Abbildungen und Tabellen veranschaulichen und verdichten den Stoff.
Gesamtwerk
Wie wichtig ist die Nummer 1 in Deutschland?
Das höchste deutsche Staatsamt ist das des Bundespräsidenten - doch es ist mit vergleichsweise wenig Macht versehen. Warum ist das so, und was macht ein Bundespräsident eigentlich genau? Mit dieser Unterrichtsreihe finden Ihre Schüler es heraus.
Gesamtwerk
Freund und Helfer oder Feindbild?
Ihre Schülerinnen und Schüler erkennen, wie die Polizei als Teil der Exekutive organisiert ist. Sie setzen sich mit dem Einfluss der Medien auf unsere Wahrnehmung der Polizei auseinander und wenden dazu verschiedene kunstdidaktische Methoden der Bilderschließung an. Damit wird ein kritischer Medienkonsum trainiert.
Gesamtwerk
Diplomatische Entscheidungsfindung - oder was ist eigentlich Politik?
Generation sorglos, "Generation What" und politisch uninteressiert. Ist das die Jugend von heute? Nein, denn von einem generellen Desinteresse an den Problemen des Gemeinwesens kann keine Rede sein. Die Jugendlichen von heute sind zunehmend auf zivilgesellschaftlicher Ebene aktiv. Im Zentrum stehen bei den Jugendlichen in der Regel jugendspezifische Interessen. Ihre Realisierung wird in anderen als den von den Parteien angebotenen Foren angestrebt und gelebt. Sie verfügen über ein anderes, offensichtlich weiteres Politikverständnis, das wenig bis gar nicht mit dem etablierten engen Begriff von Politik korreliert. Das wirft wiederum die Frage auf: Was ist eigentlich Politik? Was kann in einem weiteren oder engeren Sinne darunter verstanden werden? Welchen Politikbegriff braucht es als Staatsbürger in einer lebendigen und funktionierenden Demokratie? Die Schüler fragen in dieser Unterrichtseinheit danach, ob es Politik ohne Jugend geben kann und entwickeln einen eigenen Politikbegriff.
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