Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke Seite 4/48
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Politik
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Demokratiefeindlichkeit und Schule
In der WOCHENSCHAU-Sonderausgabe werden konkrete Handlungsmöglichkeiten, Unterstützungsstrukturen und didaktische Ansätze präsentiert und zur Diskussion gestellt. Die Beiträge befassen sich u. a. mit dem Umgang mit menschenfeindlichen Inhalten in Klassenchats, mit der Rolle von Schulleitungen in der Auseinandersetzung mit antidemokratischen Einstellungen sowie mit der kritischen Reflexion von Computerspielen als medienpädagogischer Aufgabe im Unterricht.
Gesamtwerk
Herausforderungen des Internationalen Managements
Spätestens die COVID-19-Pandemie hat den Blick auf eine ohnehin anfällige Situation geschärft: Lieferketten weltweit wurden unterbrochen, Produktionen standen still, offene Grenzen wurden zeitweise geschlossen, Rohstoffe und Bauteile standen nicht mehr oder verspätet und zu höheren Preisen zur Verfügung. Auch die Klimakrise und geopolitische Interessen einzelner Länder halten die Welt in Atem, ebenso wie die Themen Einhaltung von Menschenrechten, Migrationsprozesse, eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen oder die Digitalisierung von Prozessen und die Versorgung von Unternehmen mit Fachkräften. Anfang 2025 hat die 2. Präsidentschaft von Donald J. Trump begonnen, seine ersten Entscheidungen führen zu erheblicher Unruhe weltweit. Welche Auswirkungen seine Zollpolitik oder seine geopolitischen Ambitionen haben, muss genauso im eigenen Handeln berücksichtigt werden, wie all die bekannten und neuen Herausforderungen in unserer globalisierten Welt. Einen neuen Schwerpunkt bildet die besondere wirtschaftliche Situation in Deutschland.
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Ökonomische Theorie des Föderalismus
Der Föderalismus ist ein Organisationsprinzip. Dies gilt für Staaten wie Deutschland und die USA sowie auch für den Staatenverbund EU. Robert Fenge stellt in diesem Buch ökonomische Erklärungsansätze und Modelle vor, die Kriterien und Argumente für die Beurteilung föderaler Strukturen liefern. Er illustriert die Thematik durch Abbildungen und Beispiele.
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Stadtentwicklung
Was prägt ein Stadtbild? Was beeinflusst die Entwicklung von Siedlungen? Wie beeinflussen Raum und Gesellschaft einander? Welche theoretischen Zugriffe auf Stadtentwicklung gibt es? Dieses Buch befasst sich mit sozialen, ökonomischen, politischen und ökologischen Prozessen rund um Städte. Ein besonderer Fokus wird dabei auf Kontextualisierungen gelegt, sowohl in theoretischer, räumlicher als auch in zeitlicher Beziehung. Es richtet sich an Studierende der Geographie, Stadtsoziologie, Geschichtswissenschaften und Architektur. Grafiken, Textboxen und Karten erleichtern das Verständnis. Darstellungen von Fallbeispielen konkretisieren die allgemeineren Ausführungen.
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60 Jahre DVPB
Vor 60 Jahren wurde die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung (DVPB e.V.), die größte Interessensvertretung für politische Bildner*innen in Deutschland, gegründet. Dies nahm der Bundesvorstand zum Anlass, zur Abendveranstaltung „Politische Bildung zwischen Konvention und Transformation“ zu laden, welche in diesem Heft dokumentiert wird. Themen sind die Rolle politischer Bildung in einer demokratischen Gesellschaft in Zeiten gesellschaftlicher Transformation, was dies für Politiklehrer*innen heute bedeutet sowie ein Rückblick auf die verbandspolitische Arbeit der DVPB.
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Demokratiebildung
Das Thema Demokratiebildung ist hochaktuell, denn unsere liberale Demokratie steht vor großen Herausforderungen. Populistische Parolen werden lauter, extremistische Stimmen gewinnen an Einfluss, demokratische Institutionen geraten ins Visier. Schulen sind Orte der Auseinandersetzung, der Vielfalt, der Verantwortung. Lehrkräfte stehen vor der Aufgabe, Schüler:innen für demokratische Werte zu sensibilisieren. Schüler:innen lernen das bestehende demokratische System kennen, um so Gestaltungsoptionen für ihr Leben als mündige Bürger:innen zu erlangen. Doch wie gelingt es, junge Menschen zum Mitdenken, Mitdiskutieren und Mitgestalten zu befähigen? Diese Ausgabe zeigt Wege auf, wie Demokratiebildung im Unterricht lebendig, wirksam und fächerübergreifend umgesetzt werden kann. Von politischen Grundkompetenzen über Statistikverständnis bis zur kritischen Auseinandersetzung mit Sprache und Medien – hier finden Sie praxisorientierte Impulse, die auf die Lebenswelt Ihrer Schüler:innen abgestimmt sind. Das Heft unterstützt Sie dabei, demokratische Bildung nicht nur im Politikunterricht zu verankern, sondern als Querschnittsthema im gesamten Schulalltag zu leben.
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Iran-Israel Konflikt – Podcast
Projektorientiertes Material zur Podcastgestaltung rund um den Iran–Israel-Konflikt: Mit Rollenarbeit, Hintergrundtexten, Strukturhilfen und Feedbackbögen – ideal zur Förderung von Medienkompetenz und politischem Urteilsvermögen.
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Die deutsche Staatsräson vor dem Hintergrund der humanitären Lage in Gaza
Die Lage in Gaza wird immer kritischer: eine Hungerkrise breitet sich längst aus und die Zivilbevölkerung wird immer wieder Opfer von Offensiven. In der europäischen und auch in der deutschen Politik wird Israels Ziel zunehmend infrage gestellt. In dieser Kurzeinheit arbeiten die Lernenden die Bedeutung der deutschen Staatsräson heraus und diskutieren diese vor dem Hintergrund der humanitären Lage in Gaza.
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Iran-Israel-Konflikt – Wortwolke zum Einstieg
Einstiegsblatt zum Iran–Israel-Konflikt mit Wortwolke – zur ersten Annäherung an das Thema und zur Anregung von Gesprächen oder Schreibanlässen.
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Fachkräftemangel
Der Fachkräftemangel ist ein virulentes Problem, dem mittlerweile jeder Mensch in seinem Alltag begegnet. Ihre Schülerinnen und Schüler lernen Ursachen und Folgen dieses Phänomens kennen und erfahren, welche Berufsfelder insbesondere betroffen sind. Dabei haben sie auch die Gelegenheit sich mit ihrem eigenen Ausbildungsberuf zu beschäftigen.
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Intersektionalität
Rassismus, Diskriminierung und soziale Ungleichheit prägen Gesellschaft und können tiefgreifende Auswirkungen auf das Leben von Menschen haben. Diese Unterrichtsreihe setzt sich kritisch mit den Mechanismen und Strukturen auseinander, die Ungleichheit und Ausgrenzung hervorbringen und aufrechterhalten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Konzept der Intersektionalität. Die Unterrichtseinheit bietet Raum für Diskussion, kritisches Denken und die Entwicklung von Empathie und beleuchtet dabei die historische, soziale und persönliche Dimension der Problematik.
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Verschwörungstheorien
Die Mondlandung fand gar nicht statt, demokratische US-Politiker betreiben ein Netzwerk für Kinderpornographie, Eliten essen Kinder – Verschwörungstheorien sind vielseitig. Doch, was macht sie verlockend? Warum glauben Menschen an Verschwörungstheorien? Wie wirken sich Verschwörungstheorien auf Politik und Gesellschaft aus? Und, wie kann man damit umgehen, wenn Familienangehörige oder Bekannte an Verschwörungstheorien glauben?
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Unternehmensgründung
Am Anfang jeder Unternehmensgründung steht eine innovative Idee. Diese sollte eine bestehende Marktlücke identifizieren und zur Lösung eines konkreten Problems beitragen. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit verschiedenen Gründungsmotiven sowie typischen Persönlichkeitsmerkmalen von Gründerinnen und Gründern auseinander. Im nächsten Schritt entwickeln sie auf Basis gesellschaftskritischer Karikaturen erste Ansätze für unternehmerische Lösungen. Abschließend erstellen die Lernenden einen Businessplan und präsentieren ihre Gründungskonzepte in einem Pitch vor der Klasse.
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Arbeitskämpfe
Was bedeutet "Arbeitskampf" und wie sehen die rechtlichen Grundlagen aus? Welche Formen des Arbeitskampfes gibt es und welche Rolle spielen dabei digitale Möglichkeiten? Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit auseinander. Sie analysieren die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Arbeitskämpfen auf Beschäftigte, Arbeitgebende und die Gesellschaft und erkennen anhand aktueller Beispiele die Relevanz des Themas in der heutigen Arbeitswelt.
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Kommunikationsethik
In den Grundlagen dieses Bandes werden Kommunikationsmodelle skizziert sowie ethische Anforderungen an Kommunikationsprozesse wie Öffentlichkeit, Demokratie, Freiheit und Wahrheit aufgezeigt. Es folgen Hinweise auf Normverletzungen in Form von Propaganda, Populismus, Desinformation und Antisemitismus. Im Abschnitt über Kontroversen geht es um die Reflexion von Meinungsverschiedenheiten u.a. anhand der Debatten über Cancel Culture und kulturelle Aneignung. Zudem werden Debattenräume in Form von Talkshows und Boulevardformaten thematisiert, in denen diese Kontroversen diskutiert werden. Im letzten Teil werden Wege zu einer konstruktiven Debattenkultur aufgezeigt und Initiativen vorgestellt, die darüber berichten und Menschen unterstützen, die durch menschenfeindliche Handlungen betroffen sind. Das Buch richtet sich an Studierende der Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie der Sozialwissenschaften.
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Letzter Schultag - kostenlose Vorlage Sueßigkeiten-Coupon
Vorlage für einen Süßigkeiten-Coupon zum letzten Schultag – kreativ einsetzbar als kleine Aufmerksamkeit oder Abschiedsgruß.
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EU Begriffe – Rätsel
Rätselhaftes Arbeitsblatt zu zentralen EU-Begriffen – ideal zur Wiederholung oder Festigung von Wissen rund um Begriff, Definition und Merkmal.
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Religiöse Vielfalt
Die Ausgabe 2/2025 versammelt unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis auf Religion in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Den Ausgangspunkt bildet die Frage, welchen Stellenwert Religion in einer säkularen Demokratie hat und welche Themen und Spannungsfelder sich daraus für die politische Bildung ergeben. Das Heft beleuchtet, wie eine religionssensible Didaktik und Praxis der politischen Bildung aussehen können. Es fragt nach Potentialen religionssensibler Angebote für die Erreichung vielfältiger Zielgruppen und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Krisenzeiten. Zudem kommen Akteure zu Wort, die mit ihren spezifischen Verortungen und Ansätzen aus einer religiösen Identität heraus Angebote der politischen Bildung entwickeln.
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Außerschulische Lernorte
Ab nach draußen! Nutzen Sie die Umgebung Ihrer Schule und besuchen Sie Parks, Wohnviertel oder auch Marktplätze und Denkmäler, um GeWi-Wissen lebendig und handlungsorientiert zu vermitteln. Die Lernorte und Methodenbeispiele hierfür finden Sie in diesem Buch.
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Lebensweltorientierung
„Was hat das mit mir zu tun?“ – Diese Frage stellen Schüler*innen. Erfolgreicher Unterricht beantwortet sie, indem das didaktische Prinzip der Lebensweltorientierung genutzt wird. Das Buch führt in das Thema ein und fördert sinnstiftende und bedeutsame Lernangebote.
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Politik und Gesellschaft
In dieser Ausgabe widmen wir uns dem zunehmenden Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft, der Diskussion um die Abschaffung von § 218, den Gefahren und Chancen von KI und der Aufarbeitung der NSU-Morde. Wir haben mit der Politikwissenschaftlerin Priv.-Doz. Dr. habil. Karin Schnebel über zunehmenden Antisemitismus und Extremismus und die daraus entstehenden Herausforderungen für Schule und Gesellschaft gesprochen. Der Unterrichtsentwurf von Anke Söllner und Timo Schuh widmet sich dem § 218 und der Debatte um eine mögliche Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen. Michael Freund betrachtet in seinem Unterrichtsvorschlag, die Gefahren und Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz und regt zur Diskussion über die Frage einer Regulierung an. Der Beitrag von Dominik Herzner bietet Impulse für einen projektorientierten Politik- bzw. Gesellschaftsunterricht zum Thema NSU-Komplex.
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Athenische Demokratie
Ob an Universitäten oder an Schulen: Immer noch ist die Vorstellung vom demokratischen Athen als Polis der volljährigen Männer mit Bürgerrecht weit verbreitet. Die Bürgerinnen hingegen seien ebenso von der Teilhabe an der athenischen Demokratie ausgeschlossen gewesen wie die Metökinnen und Metöken als dauerhaft in Athen lebende freie Menschen ohne Athener Bürgerrecht; ganz zu schweigen von den Sklavinnen und Sklaven. Das vorliegende Heft, das die Göttinger Althistorikerin Alexandra Eckert konzipiert und organisiert hat, stellt diese Vorstellung vor dem Hintergrund neuerer althistorischer Forschungen infrage, indem es die partizipativen politischen, religiös-kulturellen und sozialen Handlungsspielräume der genannten Gruppen neu vermisst. Im ersten Beitrag geht Alexandra Eckert auf diese Forschungen ein, verweist dabei auf die Potenziale der Quellen und plädiert schließlich für eine Perspektive, die über die Teilhabe an der Polis im engeren Sinne hinausgeht, insbesondere über Volksversammlung und Gerichte, indem sie u.a. die Religion in den politischen Raum einbezieht. Eckert betont, dass diese Perspektive nicht zuletzt dazu geeignet ist, die athenische Demokratie auch in den Schulen neu zu entdecken. Ausgehend von einem Gesetz zum Schutz der Erwerbstätigkeit auf der Agora aus dem frühen 4. Jahrhundert vor Christus, das „Bürger“ und „Bürgerin“ – polίtēs und polίtis – in einem Atemzug nennt, begibt sich Angela Pabst im folgenden Beitrag auf die Suche nach jenen Frauen, die im klassischen Athen das Bürgerrecht besaßen. Indem auch Pabst den politischen Raum der Polis über die Teilhabe an den Verfassungsorganen hinaus ausweitet, gelingt es ihr, die Bürgerin als Pendant zum Bürger und damit als politische Akteurin auch in den potenziellen Vorstellungswelten der Athenerinnen und Athener aufzuspüren: ob im religiösen Kultgeschehen oder in der sozialen Kommunikation. Im dritten Beitrag zeigt Sara Wijma, wie die Metökinnen und Metöken in die polisweiten Kultfeste Athens eingebunden waren. Obwohl sie sich in den Festen äußerlich von den Athener Bürgerinnen und Bürgern unterschieden – etwa durch die mitgeführten Kultgegenstände –, diente ihre Teilhabe doch der Stärkung des sozialen Zusammenhalts, wobei die Anerkennung ihrer Leistungen in Armee und Flotte Athens eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte. Wijma lässt keinen Zweifel daran, dass die Metökinnen und Metöken über ihre kultische Einbindung in die Athener Polisreligion zu Mitgliedern der Polisgemeinschaft wurden – und erteilt damit den immer noch häufigen Zuschreibungen als „Fremde“ oder gar „Außenseiter“ eine Absage. So groß die rechtlichen und sozialen Unterschiede zu den Metökinnen und Metöken waren: Im vierten Beitrag führt Balbina Bäbler vor Augen, dass auch die Sklavinnen und Sklaven in der athenischen Demokratie durchaus Handlungsspielräume hatten, die sich nutzen und erweitern ließen. Handlungsspielräume, die größer waren als in nicht-demokratischen Poleis: vor allem im Haushalt, aber auch in öffentlichen Ordnungszusammenhängen. Je nach Tätigkeit gab es „free spaces“, die Begegnungen zwischen den verschiedenen Gruppen ermöglichten und die zumindest temporär dazu beitragen konnten, soziale Grenzen zu verwischen. Abschließend untersucht Andrea Eckert Geschichtsschulbücher für Gymnasien aus unterschiedlichen Bundesländern und moniert dabei den alles in allem männer- und bürgerzentrierten Blick auf das demokratische Athen. Indem die Schulbücher, so Eckert, die verschiedenen Formen der Teilhabe an der Polis weitgehend unberücksichtigt lassen, erschweren sie zugleich eine angemessene komparatistische Perspektive auf die Demokratie als Form gelebter demokratischer Werte.
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Freiwillig Wehrdienstleistende in Deutschland
Bewerbungen, Einstellungen und Abbrüche seit Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 (Stand: Oktober 2024)
Gesamtwerk
Konjunkturausblick für die G7-Staaten
Wirtschaftswachstum der sieben Industrieländer für 2023, 2024 und 2025 (IWF-Prognose)
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Wirtschaftswachstum in der Welt
Veränderung des Bruttoinlandsprodukts 2022 bis 2026 weltweit, für Industrieländer und für Schwellen- und Entwicklungsländer
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