Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke Seite 10/56
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Iran-Israel-Konflikt – Wortwolke zum Einstieg
Einstiegsblatt zum Iran–Israel-Konflikt mit Wortwolke – zur ersten Annäherung an das Thema und zur Anregung von Gesprächen oder Schreibanlässen.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Wozu zahlen wir steuern
Dieses Material eignet sich für das Produktive Lernen. Schüler lernen, wozu Steuern gezahlt werden.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Umgang mit dem ersten Einkommen
Dieses Material eignet sich für das Produktive Lernen. Mit diesem Material überlgen sich die Schüler*innen, welche Pflichten mit dem ersten Einkommen verbunden sind.
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Welche privaten Versicherungen brauche ich?
Nach dem Schulabschluss müssen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem eigenen Versicherungsschutz befassen. Doch welche Versicherungen gibt es? Welche sind wirklich wichtig? Und was sollte man bei den Konditionen beachten? In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Lernenden, wie relevante Versicherungen funktionieren und welche Vorteile diese bieten, um sich gegen existenzielle Risiken zu wappnen.
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Koalitionsverhandlungen 2025
In dieser Einheit zur Bildung der Bundesregierung nach der vorgezogenen Bundestagswahl 2025 erleben die Schülerinnen und Schüler den Prozess von der Wahl über die Koalitionsverhandlungen bis hin zur Regierungsbildung sowie Entscheidungsfindungen im Bundeskabinett hautnah, schülerorientiert und abwechslungsreich mit.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Alltag in der DDR
Mit Hilfe dieses Unterrichtsmaterials erarbeiten sich die Schüler den Alltag von Jugendlichen in der DDR. Das Material ist für Produktives Lernen in Klasse 8 und 9 geeignet.
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Letzter Schultag - kostenlose Vorlage Sueßigkeiten-Coupon
Vorlage für einen Süßigkeiten-Coupon zum letzten Schultag – kreativ einsetzbar als kleine Aufmerksamkeit oder Abschiedsgruß.
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EU Begriffe – Rätsel
Rätselhaftes Arbeitsblatt zu zentralen EU-Begriffen – ideal zur Wiederholung oder Festigung von Wissen rund um Begriff, Definition und Merkmal.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Wofür gebe ich Geld aus
Mit diesen Arbeitsblättern reflektieren die Schüler wofür sie warum Geld ausgeben. Besonders geeignet für Produktives Lernen.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Sicher bezahlen
Mit diesen Arbeitsblättern lernen die Schüler unterschiedliche Zahlungsmethoden und ihre Sicherheitseigenschaften kennen. Besonders geeignet für Produktives Lernen.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Mein Geldheft
Mit diesen Arbeitsblättern erarbeiten sich die Schüler ihr persönliches Geldheft. Besonders geeignet für Produktives Lernen.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Abzüge vom Bruttoeinkommen
Mit diesen Arbeitsblättern lernen die Schüler die Lohnbescheinigung kennen und was vom Bruttolohn abgezogen wird. Besonders geeignet für Produktives Lernen.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Was ist Einkommen
Mit diesen Arbeitsblättern lernen die Schüler was Einkommen ist und welche Arten es gibt. Besonders geeignet für Produktives Lernen.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Lohn und Gehalt
Mit diesen Arbeitsblättern lernen die Schüler den Unterschied zwischen Lohn und Gehalt. Besonders geeignet für Produktives Lernen.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Mein erster Haushaltsplan
Mit diesen Arbeitsblättern erarbeiten sich die Schüler ihren ersten einfachen Haushaltsplan. Besonders geeignet für Produktives Lernen.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Wunsch oder Bedarf?
Mit diesen Arbeitsblättern lernen die Schüler den Unterschied zwischen Wünschen und Bedürfnissen. Besonders geeignet für Produktives Lernen.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Spartipps und Preisvergleich
Mit diesen Arbeitsblättern lernen die Schüler die Grundlagen des Sparens. Besonders geeignet für Produktives Lernen.
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Außerschulische Lernorte
Ab nach draußen! Nutzen Sie die Umgebung Ihrer Schule und besuchen Sie Parks, Wohnviertel oder auch Marktplätze und Denkmäler, um GeWi-Wissen lebendig und handlungsorientiert zu vermitteln. Die Lernorte und Methodenbeispiele hierfür finden Sie in diesem Buch.
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Lebensweltorientierung
„Was hat das mit mir zu tun?“ – Diese Frage stellen Schüler*innen. Erfolgreicher Unterricht beantwortet sie, indem das didaktische Prinzip der Lebensweltorientierung genutzt wird. Das Buch führt in das Thema ein und fördert sinnstiftende und bedeutsame Lernangebote.
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Gesellschaft und Wirtschaft – Was ist Geld
Mit diesen Arbeitsblättern lernen die Schüler die ersten Grundlagen zum Geld und seinen Funktionen. Besonders geeignet für Produktives Lernen.
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Wirtschaftspolitik im Welthandel
Die Lernenden erschließen sich zentrale Begriffe des internationalen Handels. Sie analysieren die Handelsbilanz der USA und interpretieren den negativen Handelsbilanzsaldo. Darauf aufbauend untersuchen die Schülerinnen und Schüler die Zollpolitik des US-Präsidenten Donald Trump, analysieren die Begründung und Umsetzung der Zollpolitik und bewerten deren Auswirkungen auf Länder wie Deutschland, China und die USA. Abschließend diskutieren die Lernenden zentrale Fragen zu Welthandel, Gerechtigkeit und internationaler Zusammenarbeit.
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Politik und Gesellschaft
In dieser Ausgabe widmen wir uns dem zunehmenden Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft, der Diskussion um die Abschaffung von § 218, den Gefahren und Chancen von KI und der Aufarbeitung der NSU-Morde. Wir haben mit der Politikwissenschaftlerin Priv.-Doz. Dr. habil. Karin Schnebel über zunehmenden Antisemitismus und Extremismus und die daraus entstehenden Herausforderungen für Schule und Gesellschaft gesprochen. Der Unterrichtsentwurf von Anke Söllner und Timo Schuh widmet sich dem § 218 und der Debatte um eine mögliche Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen. Michael Freund betrachtet in seinem Unterrichtsvorschlag, die Gefahren und Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz und regt zur Diskussion über die Frage einer Regulierung an. Der Beitrag von Dominik Herzner bietet Impulse für einen projektorientierten Politik- bzw. Gesellschaftsunterricht zum Thema NSU-Komplex.
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Athenische Demokratie
Ob an Universitäten oder an Schulen: Immer noch ist die Vorstellung vom demokratischen Athen als Polis der volljährigen Männer mit Bürgerrecht weit verbreitet. Die Bürgerinnen hingegen seien ebenso von der Teilhabe an der athenischen Demokratie ausgeschlossen gewesen wie die Metökinnen und Metöken als dauerhaft in Athen lebende freie Menschen ohne Athener Bürgerrecht; ganz zu schweigen von den Sklavinnen und Sklaven. Das vorliegende Heft, das die Göttinger Althistorikerin Alexandra Eckert konzipiert und organisiert hat, stellt diese Vorstellung vor dem Hintergrund neuerer althistorischer Forschungen infrage, indem es die partizipativen politischen, religiös-kulturellen und sozialen Handlungsspielräume der genannten Gruppen neu vermisst. Im ersten Beitrag geht Alexandra Eckert auf diese Forschungen ein, verweist dabei auf die Potenziale der Quellen und plädiert schließlich für eine Perspektive, die über die Teilhabe an der Polis im engeren Sinne hinausgeht, insbesondere über Volksversammlung und Gerichte, indem sie u.a. die Religion in den politischen Raum einbezieht. Eckert betont, dass diese Perspektive nicht zuletzt dazu geeignet ist, die athenische Demokratie auch in den Schulen neu zu entdecken. Ausgehend von einem Gesetz zum Schutz der Erwerbstätigkeit auf der Agora aus dem frühen 4. Jahrhundert vor Christus, das „Bürger“ und „Bürgerin“ – polίtēs und polίtis – in einem Atemzug nennt, begibt sich Angela Pabst im folgenden Beitrag auf die Suche nach jenen Frauen, die im klassischen Athen das Bürgerrecht besaßen. Indem auch Pabst den politischen Raum der Polis über die Teilhabe an den Verfassungsorganen hinaus ausweitet, gelingt es ihr, die Bürgerin als Pendant zum Bürger und damit als politische Akteurin auch in den potenziellen Vorstellungswelten der Athenerinnen und Athener aufzuspüren: ob im religiösen Kultgeschehen oder in der sozialen Kommunikation. Im dritten Beitrag zeigt Sara Wijma, wie die Metökinnen und Metöken in die polisweiten Kultfeste Athens eingebunden waren. Obwohl sie sich in den Festen äußerlich von den Athener Bürgerinnen und Bürgern unterschieden – etwa durch die mitgeführten Kultgegenstände –, diente ihre Teilhabe doch der Stärkung des sozialen Zusammenhalts, wobei die Anerkennung ihrer Leistungen in Armee und Flotte Athens eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte. Wijma lässt keinen Zweifel daran, dass die Metökinnen und Metöken über ihre kultische Einbindung in die Athener Polisreligion zu Mitgliedern der Polisgemeinschaft wurden – und erteilt damit den immer noch häufigen Zuschreibungen als „Fremde“ oder gar „Außenseiter“ eine Absage. So groß die rechtlichen und sozialen Unterschiede zu den Metökinnen und Metöken waren: Im vierten Beitrag führt Balbina Bäbler vor Augen, dass auch die Sklavinnen und Sklaven in der athenischen Demokratie durchaus Handlungsspielräume hatten, die sich nutzen und erweitern ließen. Handlungsspielräume, die größer waren als in nicht-demokratischen Poleis: vor allem im Haushalt, aber auch in öffentlichen Ordnungszusammenhängen. Je nach Tätigkeit gab es „free spaces“, die Begegnungen zwischen den verschiedenen Gruppen ermöglichten und die zumindest temporär dazu beitragen konnten, soziale Grenzen zu verwischen. Abschließend untersucht Andrea Eckert Geschichtsschulbücher für Gymnasien aus unterschiedlichen Bundesländern und moniert dabei den alles in allem männer- und bürgerzentrierten Blick auf das demokratische Athen. Indem die Schulbücher, so Eckert, die verschiedenen Formen der Teilhabe an der Polis weitgehend unberücksichtigt lassen, erschweren sie zugleich eine angemessene komparatistische Perspektive auf die Demokratie als Form gelebter demokratischer Werte.
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Freiwillig Wehrdienstleistende in Deutschland
Bewerbungen, Einstellungen und Abbrüche seit Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 (Stand: Oktober 2024)
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Konjunkturausblick für die G7-Staaten
Wirtschaftswachstum der sieben Industrieländer für 2023, 2024 und 2025 (IWF-Prognose)
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