Unterrichtsmaterialien Musik: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Historische und moderne Tasteninstrumente im Vergleich
Wer kennt sie nicht - Beethovens unsterbliche Stücke "Für Elise" oder "Mondscheinsonate"? Wie klangen sie eigentlich für Beethoven selbst? Wie für sein Publikum, seine Zeitgenossen? In dieser Unterrichtsreihe erhalten Ihre Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Funktionsweise von historischen Tasteninstrumenten. Anhand ausgewählter Tonbeispiele erfahren sie, wie sich bauliche Unterschiede und verwendete Materialien auf den Klang der Instrumente auswirken und welche Differenzierungsmöglichkeiten die Instrumente der Beethoven- und Schubert-Zeit im Vergleich zu modernen Tasteninstrumenten bieten. Sie eröffnet Ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, fernab eingefahrener und lieb gewonnener Hörgewohnheiten in die Klangwelt vergangener Zeiten einzutauchen und die Musik wie "mit anderen Ohren" zu hören, um sie neu zu entdecken.
Gesamtwerk
Mit anderen Ohren gehört - Historische und moderne Tasteninstrumente im Vergleich
Wer kennt sie nicht - Beethovens unsterbliche Stücke "Für Elise" oder "Mondscheinsonate"? Wie klangen sie eigentlich für Beethoven selbst? Wie für sein Publikum, seine Zeitgenossen? In dieser Unterrichtsreihe erhalten Ihre Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Funktionsweise von historischen Tasteninstrumenten. Anhand ausgewählter Tonbeispiele erfahren sie, wie sich bauliche Unterschiede und verwendete Materialien auf den Klang der Instrumente auswirken und welche Differenzierungsmöglichkeiten die Instrumente der Beethoven- und Schubert-Zeit im Vergleich zu modernen Tasteninstrumenten bieten. Sie eröffnet Ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, fernab eingefahrener und lieb gewonnener Hörgewohnheiten in die Klangwelt vergangener Zeiten einzutauchen und die Musik wie "mit anderen Ohren" zu hören, um sie neu zu entdecken.
Gesamtwerk
Römisches Theater
Dieser Band liefert eine konzise Darstellung des römischen Dramas und Theaters von den Anfängen bis in die frühe Kaiserzeit. Besprochen werden die Vorläufer des römischen Dramas, die Organisation und Aufführungsbedingungen der Theaterstücke sowie alle bekannten dramatischen Gattungen und Dichter. Dabei werden die Dramen in den historischen, sozialen und intellektuellen Kontext der Zeit eingeordnet und die erhaltenen Dramentexte als Teil der damaligen Theaterkultur betrachtet. Auch Dichter, deren Werk nur in Fragmenten überliefert ist, finden Berücksichtigung. Um den Lesern selbst einen Einblick in die Texte zu ermöglichen, enthält das Buch Textbeispiele aus den erhaltenen Dramen und antike Stimmen zu Dramen und Theaterwesen jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
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Gesamtwerk
Fin de Siècle und Aufbruch in die Moderne: Musik im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts
Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts entwickelte sich in der Kompositionsgeschichte in zeitlich dichter Folge, ja sogar zeitgleich eine enorme Bandbreite an ästhetischen und stilistischen Neukonzeptionen. Fächerübergreifend beleuchten sich in diesem Beitrag musikalische, literarische und bildnerische Ausdrucksformen dieser Zeit gegenseitig. Das geistige Klima, ästhetische Standpunkte und stilistische Entwicklungen werden aus mehreren Perspektiven beleuchtet. Texte des portugiesischen Dichters Fernando Pessoa, dessen Stilpluralismus beispielgebend für diese Epoche war, führen in die jeweiligen ästhetisch-künstlerischen Positionen ein.
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Was ist Blues?
Der Unterrichtsfilm zeigt die Ursprünge des Blues wie auch die wichtigsten Instrumente (Gitarre und Klavier). Besonderen Wert legt der Film auf die Themen Struktur und Ausdruck. Dabei ist ein Schwerpunkt das Thema „Einfaches Schema – schwierig zu spielen“. Denn gute Musik lässt sich nicht allein auf die Beherrschung des Instruments und der Noten reduzieren. Das Gefühl und der Ausdruck, den man der Musik verleiht, ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Musik. Und für den Blues gilt das in besonderem Maße. Zusatzmaterial: 24 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Gesamtwerk
Bewegung erfinden
Bei dieser Oberstufenreihe geht es darum, Ihre Schülerinnen und Schüler mithilfe musikbezogener Bewegungen Musik besser verstehen und erleben zu lassen. Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die Sinfonia und der Eingangschor von J.S. Bachs Kantate Nr. 21 "Ich hatte viel Bekümmernis". Beide Stücke werden in Bewegung umgesetzt. Musik wird "verkörpert" und damit für die Lernenden wertvoll, denn Bewegungen zu Musik erfordern immer ein Mindestmaß an innerer Beteiligung. Gleichzeitig müssen die Schüler sich auch intensiv (kognitiv) mit der Musik auseinandersetzen, damit sie Bewegungen zu der Musik entwickeln können, die nicht nur zu ihnen, sondern auch zur Musik passen. Mit dieser Reihe bekommen Ihre Schüler also die Musik nicht nur in ihren Kopf, sondern auch in ihren Körper.
Gesamtwerk
Wagners Oper "Das Rheingold"
In dieser fächerübergreifenden Unterrichtsreihe (Deutsch - Musik) üben Schülerinnen und Schüler der Oberstufe die Aufsatzform "Erörterung musikbezogener Texte" und vertiefen dabei ihre Fähigkeit des argumentierenden Schreibens. Anhand ausgewählter Opernausschnitte aus Richard Wagners Musikdrama "Das Rheingold" erschließen sie Text-Musik-Bezüge detailliert und wenden ihre Erkenntnisse in der Auseinandersetzung mit Rezensionen der Wagner-Kritik an. Dabei durchschauen sie Inhalt und Argumentationsstruktur der Texte und beurteilen deren Qualität und Überzeugungskraft.
Gesamtwerk
"Le Sacre du Printemps" von Igor Strawinsky
1913 war das Jahr der Musikskandale, die sich in die Zeit des Umbruchs um 1910 einreihen lassen: In Wien löste ein Konzert mit Werken von Schönberg, Berg und Webern einen Eklat aus, in Paris sorgte die Uraufführung des Balletts "Le Sacre du Printemps" von Strawinsky für einen handfesten Theaterskandal. Heute ist das Werk in das Kernrepertoire der Balletthäuser eingegangen und steht auch als zentrales Beispiel für die expressionistische Musik des frühen 20. Jahrhunderts in den Sek-II-Lehrplänen für das Fach Musik. Dennoch hat der "Sacre" nichts von seiner Ursprünglichkeit, seiner archaisch anmutenden Rhythmik und Klanglichkeit verloren, die später Vorbild für viele Komponisten und Stile bis hin zum Techno waren und noch immer sind. Vermitteln Sie mit diesen Materialien Ihren Schülerinnen und Schülern ein außergewöhnliches, packendes Werk, dessen historische Hintergründe und zugleich eine darin zum Ausdruck kommende spezielle Kompositionstechnik.
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"Romantische Themen"
Wer kennt sie nicht, die Evergreens der "langsamen Sätze" des populären klassisch-romantischen Repertoires? Mozarts "Romanze" aus dessen "Kleiner Nachtmusik", Beethovens dritter Satz aus dessen später E-Dur-Klaviersonate op. 109 und Mendelssohns zweiter Satz aus dessen Violinkonzert? In diesem Arrangement-Beitrag findet sich geeignetes Material, sich diesen bekannten Werken im Spielen und Hören zu nähern und gleichzeitig ein wenig über die Hintergründe zum jeweiligen Stück und seinem Komponisten zu erfahren.
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Ab auf die Kiste
Um zwei Spielsätze ("Bo Diddley's Groove" und "3 - 3 - 2") und deren Einstudierung kreist dieser Praxisbeitrag. Ihre Schülerinnen und Schüler musizieren grundlegende Rhythmen aus dem Bereich der Pop- und Rockmusik - zunächst in Form von "Body Percussion" und dann auf dem Cajon, das sich bekanntlich immer größerer Beliebtheit im Musikunterricht erfreut. Sie lernen dabei auch die Bauweise, die klanglichen Möglichkeiten, eine Notationsform sowie die wesentlichen Spieltechniken des Instruments kennen. Im Zusammenspiel mit ihren Mitschülern entwickeln sie ihre musikalischen Fertigkeiten weiter und erwerben die dafür notwendige Probendisziplin.
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Das Urheberrecht in der Musik
Ein heißes Thema: (Urheber-)Rechte und der Musikmarkt. "Klingeltöne aufs Handy", "MP3-Player", "Noten kopieren", "MIDI-Dateien im Netz", "Youtube" ... unzählige Beispiele für Berührungspunkte zwischen Jugendlichen und dem Rechtsschutz musikalischer Werke und Produktionen. In dieser Reihe erarbeiten Ihre Schülerinnen und Schüler weitgehend selbstständig und teilweise in Rollenspielen eine scheinbar "trockene" Thematik, die nach kurzer Zeit viel interessanter und spannender erscheint, als es den ersten Anschein haben mag.
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Theorien der Literatur- und Kulturwissenschaften
Bernd Stiegler stellt die wichtigsten Referenztheorien der Literatur- und Kulturwissenschaften vor. Von Friedrich Schleiermacher und Sigmund Freud, über Jacques Derrida, Michel Foucault und Niklas Luhmann bis Friedrich A. Kittler und W.J.T. Mitchell reicht das Spektrum. In gut 20 knappen Porträts bietet er eine Einführung in die Hermeneutik, Psychoanalyse, Dekonstruktion, Gender Studies und weitere Theorien, die für die Geistes- und Kulturwissenschaften von Bedeutung sind. Zu jeder Theorie wird auf Texte verwiesen, die Studierende eigenständig erarbeiten können.
Gesamtwerk
Was ist Jazz?
Seit seinen Anfängen um 1900 in den Südstaaten der USA steht Jazz, als hybride Musik, der die eigene Tradition genauso wichtig ist wie das Einbringen und kreative Verarbeiten fremder Elemente, für kulturelle Offenheit. Der Film zeigt die Stilgeschichte des Jazz bis zur modernen kreativen Jazzmusik von heute. Zusatzmaterial: 35 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung (6 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool Folien.
Gesamtwerk
Tonerzeugung bei der Singstimme
Bei der Tonerzeugung durch die menschliche Stimme spielen die Lunge, die Luftröhre, der Kehlkopf samt Stimmlippen und der Vokaltrakt eine wichtige Rolle. Der Film erklärt, wie die Töne zustande kommen, wie der Sänger die verschiedenen Tonhöhen erreicht und was er tut, um während des Singens Vokale zu bilden.
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Tonerzeugung bei der Klarinette
Der Film erklärt Aufbau und Funktionsweise der Klarinette, die zur Gattung der Rohrblattinstrumente gehört. Es wird gezeigt, wie dank des Rohrblatts, des vom Spieler erzeugten Luftstroms und der Bedienung der Klappen für die Löcher mit den Händen die verschieden hohen Töne im Klarinettenrohr zustande kommen.
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