Unterrichtsmaterialien Musik: Ganze Werke
181 MaterialienIn über 181 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Musik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Musik
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Musik an Stationen 7-8
Lernen an Stationen: Mit diesen sieben Stationen rund um das Thema Tonarten und Harmonielehre trainieren Ihre Schüler gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele. Die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Mit einer Vorlage für Laufzettel und Lösungen.Die Namen der Stationen sind:Die Dur-Tonleiter | Die Moll-Tonleiter | Die Moll-Tonleiter in ihren verschiedenen Formen | Der Dur-Akkord hergeleitet | Der Dur-Akkord aufgebaut | Umkehrungen | Der Moll-Akkord aufgebautInhaltliche SchwerpunkteStationenlernenFreiarbeitHandlungsorientierungErarbeitungFestigungSie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.Ihr Vorteil: Direkt nach Beendigung des Bestellprozesses können Sie die gekauften Materialien herunterladen und sofort einsetzen.
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Musik an Stationen 7-8
Lernen an Stationen: Mit diesen sechs Stationen rund um das Thema Boomwhackers trainieren Ihre Schüler gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele. Die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Mit einer Vorlage für Laufzettel und Lösungen.Die Namen der Stationen sind:Stimmen 1 & 2 | Stimmen 3 & 4 | Stimmen 5 & 6 | Stimmen 7 & 8 | Stimmen 9 & 10 | Stimmen 11 & 12Inhaltliche SchwerpunkteStationenlernenFreiarbeitHandlungsorientierungErarbeitungFestigungSie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.Ihr Vorteil: Direkt nach Beendigung des Bestellprozesses können Sie die gekauften Materialien herunterladen und sofort einsetzen.
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Projekt "Coverversionen"
Seit es die Rock-/Popgeschichte gibt, gibt es Coverversionen. Gerade in der aktuellen Musikszene tummeln sich mehr und mehr Hits, die schon eine Generation zuvor in den Charts zu finden waren. Dieses ausgiebige "Covern" ist nicht unumstritten. Kritische Stimmen wie: "Das ist ja alles nur geklaut" sind keine Seltenheit, beruhen jedoch häufig auf einem subjektiven Musik- und Ästhetikverständnis. Sinn dieses Projekt-Beitrags soll nicht sein, dass Sie dieses "Recycling" gegenüber Ihren Schülerinnen und Schülern schlechtmachen. Vielmehr können Sie mit diesem Projekt Ihre Klasse erfahren lassen, welche produktiven Prozesse beim Covern stattfinden. Diese Abläufe können Ihre Schülerinnen und Schüler dann gleich selbst kennenlernen - indem sie bekannte Melodien selber neu gestalten und dabei "interpretieren".
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Auto–Rap - Ein Arrangement für Bodypercussion, Bass und Sprechgesang
Das Stück fördert die rhythmische Kompetenz beim Sprechen/ Singen und Musizieren.
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Skandalstück – Ur-Musik – innovativ und wegweisend „Le Sacre du Printemps“ von Igor Strawinsky
1913 war das Jahr der Musikskandale, die sich in die Zeit des Umbruchs um 1910 einreihen lassen: In Wien löste ein Konzert mit Werken von Schönberg, Berg und Webern einen Eklat aus, in Paris sorgte die Uraufführung des Balletts „Le Sacre du Printemps“ von Strawinsky für einen handfesten Theaterskandal. Heute ist das Werk in das Kernrepertoire der Balletthäuser eingegangen und steht auch als zentrales Beispiel für die expressionistische Musik des frühen 20. Jahrhunderts in den Sek-II-Lehrplänen für das Fach Musik. Dennoch hat der „Sacre“ nichts von seiner Ursprünglichkeit, seiner archaisch anmutenden Rhythmik und Klanglichkeit verloren, die später Vorbild für viele Komponisten und Stile bis hin zum Techno waren und noch immer sind. Vermitteln Sie mit diesen Materialien Ihren Schülerinnen und Schülern ein außergewöhnliches, packendes Werk, dessen historische Hintergründe und zugleich eine darin zum Ausdruck kommende spezielle Kompositionstechnik.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Musiktheorie wiederholen und üben (1): Töne – Tonschritte – Tonleitern
Mit diesen Selbstlernmaterialien können Ihre schon etwas älteren Schülerinnen und Schüler musikalisches Basiswissen, das für eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit Musik sicherlich unabdingbar ist, kompakt, eigenverantwortlich und effektiv wiederholen und üben. Von ganz elementaren Grundlagen wie dem fünflinigen Notensystem oder den beiden gängigen Notenschlüsseln über die Frage, was man unter den Stammtönen versteht oder was der Unterschied zwischen Ganz- und Halbtonschritten ist, werden sie Schritt für Schritt bis zu den Dur- und Moll-Tonleitern und dem Quintenzirkel geführt. Hierfür enthält jedes Material einerseits einen kurzen Informationstext zu jedem Teilthema, andererseits darauf bezogene vertiefende Übungen zur Kontrolle des Gelernten.
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Musiktheorie wiederholen und üben (2)
Mit diesen Selbstlernmaterialien können Ihre schon etwas älteren und in der Musiktheorie etwas fortgeschritteneren Schülerinnen und Schüler musikalisches Basiswissen, das für eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit Musik sicherlich unabdingbar ist, kompakt, eigenverantwortlich und effektiv wiederholen und üben. Aufbauend auf „Musiktheorie wiederholen und üben (1)“ werden Ihre Schülerinnen und Schüler in dem hier vorliegenden zweiten Teil, beginnend mit der Intervalllehre, über Drei- und Vierklänge in kleinen Schritten bis hin zur Kadenz geführt. Hierfür enthält jedes Material einerseits einen kurzen Informationstext zu jedem Teilthema, andererseits darauf bezogene vertiefende Übungen zur Kontrolle des Gelernten.
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Neue Wege der Werkanalyse: Metaphorisches Sprechen über Musik
Das Reden über Musik gehört zu den „Grundnahrungsmitteln“ eines jeden Musikunterrichts. Metaphern gelten dabei oft nur als zweitbeste Lösungen, die dort aushelfen dürfen, wo es den Schülerinnen und Schülern an dem noch einzuübenden begrifflichen Instrumentarium fehlt. Im Rahmen dieses Beitrages soll nun gezeigt werden, wie unvermittelt geäußerte Metaphern in ersten vorsichtigen, sprachlich tastenden Zugängen ein intuitives Wissen bergen, das oft weit über die Sprache des fachbegrifflichen Instrumentariums hinausreicht. Dieses verborgene Wissen soll im Unterricht zum Vorschein gebracht werden und neue analytische Zugänge eröffnen.
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„Music Soccer“ – Ein Lernspiel für Notenwerte und Bassschlüssel
Schülerinnen und Schüler können (geläufige) Notenwerte zusammenzählen und werden sich über deren Länge bewusst. Außerdem können sie Noten im Bassschlüssel schnell lesen und jeweils dem passenden Notennamen zuordnen. Sie trainieren des Weiteren den Umgang mit spielerischen „Konflikten“ und die Fähigkeit, mit dem Spielpartner angemessen zu kommunizieren.
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Die allgemeine Musiklehre – Legen und Verstehen
Die Sachverhalte der elementaren Musiklehre sind – vor allem, wenn sie nur mithilfe von Noten oder auch Klaviaturen vermittelt werden – in der Regel für viele Schülerinnen und Schüler zu abstrakt und nicht wirklich nachvollziehbar. Mit dem „Karten-Lege-Set“ (KLS) wird hier Abhilfe geschaffen. Jeder Ton – ob Stammton oder alteriert – ist hier gleichberechtigt repräsentiert durch ein Kärtchen. So werden Tonleitern und Dreiklänge haptisch erfahrbar. Für zusätzliche Motivation sorgt zudem das gemeinsame „Basteln“ der Materialien aus den Vorlagen.
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Always Coca-Cola – Klassenarrangement für Ad-libitum-Besetzung
Wer kennt nicht die beliebten Songs der Coca-ColaWerbung? Hier erhalten Sie ein kleines Begleitarrangement für den Song „Always Coca-Cola“, das es Ihnen ermöglicht, alle Schüler einer Klasse aktiv an der Erarbeitung dieses Songs teilhaben zu lasen. Denn das zugrundeliegende zweitaktige Pattern bietet hervorragende Möglichkeiten für ein vielschichtiges Klassenmusizieren. Durch die große Anzahl an Stimmen kann Ihre Klasse ihr eigenes Arrangement entwickeln.
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Technik und Gefühl vereinen – der Weg zur Stimmbildung
Die Schülerinnen und Schüler lernen die menschliche Stimme kennen. Sie erfassen das eigene stimmliche Potenzial und lernen, es sicher und konsequent zu trainieren und zu beherrschen. Sie erkennen die Stimme und den Körper als Mittel zur Kommunikation und erfassen ihn in seiner gesamten Vollendung.
Gesamtwerk
Im Tanzschritt durch Osteuropa – vier Slawische Tänze
Tänze sind das zentrale Element vieler Musikkulturen. Hier erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler Grundlegendes zu vier Slawischen Tänzen aus Tschechien, Polen, Serbien/Kroatien und Russland. Neben den kognitiven Basisinformationen lernen sie, die Tänze zu musizieren und/oder choreografisch umzusetzen. Vorausgesetzt werden: die Kenntnis choreografischer Grundbegriffe (Schrittfolgen) und/oder eine fortgeschrittene instrumentale Kompetenz (Melodieinstrumente: Überstimme und Hauptstimme) bzw. eine instrumentale Grundkompetenz (Melodieinstrumente: akkordischer Satz, Perkussionsinstrumente).
Gesamtwerk
"Winterreise" von Franz Schubert - Anleitung zur Analyse und Interpretation von Kunstliedern
Das schriftliche Analysieren von Kunstliedern ist im Musikunterricht der Kursstufe praktisch in allen Bundesländern ein für die Abiturprüfungen relevanter Unterrichtsinhalt. Bewährt haben sich in diesem Zusammenhang besonders die Lieder des schubertschen Zyklus "Winterreise". Die anhand einiger Beispiele aus dem Zyklus angebotenen methodischen Leitfäden für die schriftliche Analyse und vor allem die ebenfalls im Beitrag enthaltene Musterklausur wurden eingehend erprobt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten darin Formulierungsbeispiele für die nicht immer einfache sprachliche Verknüpfung von Analyseergebnis und Interpretation.
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Dur – Moll – Kadenz: Eine Entdeckungsreise in die Welt der Akkorde
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Aufbau des Dur- und Molldreiklangs sowie des Dominantsept(imen)akkords, d.h. deren Intervallstruktur kennen. Sie erfassen hörend die Eigenart der Dreiklangstypen sowie unterschiedliche Akkordstellungen. Am Beispiel eines Liedes erarbeiten sie die Verknüpfungsweise von Akkorden im funktionalen Gefüge der einfachen Kadenz. Schließlich können sie den Funktionswert von Akkorden beim Begleiten von Melodien erkennen und ihre Kenntnisse musikpraktisch anwenden.
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