Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke
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Mathematik
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Sachrechnen: Ich und mein Körper
Wie lang ist eine Armspanne? Welche Augenfarben sind in der Klasse wie oft vertreten? Sachrechnen ist die Königsdisziplin im Matheunterricht der Grundschule und muss gut geübt werden: Mit diesen vielfältigen Aufgaben rund um den eigenen Körper und die Gesundheit gelingt ein motivierendes Rechentraining, das sich auch für den fächerübergreifenden Unterricht eignet. Zu jedem Sachthema gibt es jeweils drei Arbeitsblätter mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad - für eine optimale Differenzierung. Neben schriftlich zu lösenden Aufgaben gibt es auch handlungsorientierte Elemente und freie Aufgabenstellungen. Die Lösungen zu allen Aufgaben könne Sie online herunterladen - sie eignen sich zur Selbstkontrolle und ermöglichen eigenständiges Arbeiten.
Gesamtwerk
Tragfähige Zahlvorstellungen fördern
Ohne Zahlvorstellungen können Kinder nicht rechnen lernen. Kinder müssen Anzahlen schnell erfassen, Teil-Ganzes-Beziehungen automatisieren, Zahlen am Zahlenstrahl ordnen und im Stellenwertsystem notieren können, um nur die wichtigsten Vorstellungen zu nennen. Unterricht mit dem Ziel, Zahlvorstellungen zu entwickeln, braucht Zeit und muss wohl durchdacht sein. Themen der Praxis-Beiträge sind unter anderem: Blitzseh-Führerschein – Das schnelle Erfassen von Anzahlen beobachten und beurteilen Knackpunkt im 1. Schuljahr: Teil-Ganzes-Beziehungen mit Hilfe von Schüttelboxen erarbeiten Sicher bis 100 – spielerisch Inklusion: Fördermaßnahmen für die Zahlvorstellung von Drittklässlern Eine Million Reiskörner – Mengenvorstellungen von einer Million entwickeln Zahlvorstellungen mit dem Zahlenstrahl erweitern Forschen mit dem Taschenrechner – Zahlbeziehungen auf symbolischer Ebene Das Materialpaket enthält: 8 Sets „Zahlenkarten“ mit den Zahlen von 0 bis 20, auf der Rückseite der Zahlenkarten befinden sich passend gefüllte Zwanzigerfelder 64 Spielkarten „Sicher bis 100“ eine CD-ROM mit 30 veränderbaren Arbeitsblättern und Kopiervorlagen
Gesamtwerk
VERA 2015 - Mathematik
Vor den anstehenden Vergleichsarbeiten im Fach Mathematik ist es wichtig zu erfahren, welchen Wissensstand jedes einzelne Kind hat. Damit Sie Ihre Schüler optimal auf die Vergleichsarbeiten vorbereiten können, haben wir Ihnen aktuelles Downloadmaterial mit Aufgabenbeispielen bereitgestellt. Die Übungen sind speziell zugeschnitten auf die Testdurchgänge "Zahlen & Operationen" sowie "Daten, Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit". Damit erkennen Sie, welche Unterrichtsinhalte bei den Kindern bereits gefestigt sind und in welchen Bereichen noch geübt werden muss. So vorbereitet bestehen Ihre Schüler die anstehenden Tests mit Bravour. Die Lösungen sind enthalten.
Testen kostet nichts
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Gesamtwerk
Wochenpläne Mathematik - Klasse 3
Drei komplette Wochenpläne für alle Schüler - dieser Band enthält vielfältige Unterrichtsmaterialien für Wochenpläne zu den Themen Addition & Subtraktion bis 1000, Symmetrie und Wahrscheinlichkeit. Die Arbeitsblätter liegen auf unterschiedlichen Niveaustufen vor, mit einfachen Aufgaben für Kinder mit besonderem Förderbedarf oder mit Zusatzaufgaben für starke Schüler. Zu jedem Wochenplan finden Lehrer eine Übersicht über die vorhandenen Kopiervorlagen und einen Beispiel-Wochenplan mit Pflicht- und Zusatzaufgaben. Ergänzend zu den Arbeitsblättern mit unterschiedlichen Aufgabenformaten, beispielsweise zu Rechenstrategien, gibt es Kopiervorlagen mit spielerischen Übungen, die als Zusatzaufgaben eingesetzt werden können. Das besondere Plus: Das Begleitmaterial bietet alle Lösungsblätter und Blankovorlagen.
Gesamtwerk
Sachrechnen - Klasse 3 und 4
Dieses E-Book bietet Ihnen eine große Fülle an neuen altersgerechten Sachrechenaufgaben. Alle Kapitel enthalten methodisch abwechslungsreiche Aufgaben zum Üben und Vertiefen. Für eine optimale Differenzierung gibt es zu jedem Übungsthema jeweils drei Arbeitsblätter mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Die Kopiervorlagen orientieren sich am Alltag der Schüler und bieten neben schriftlich zu lösenden Aufgaben auch handlungsorientierte Elemente und freie Aufgabenstellungen - so ist für jeden Lerntyp die passende Aufgabe dabei. Die Lösungen zu allen Aufgaben finden Sie verkleinert im Heft oder Sie könne sie online im DIN A4-Format und in Farbe herunterladen - sie eignen sich zur Selbstkontrolle und ermöglichen eigenständiges Arbeiten.
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Gesamtwerk
Von Stunden und Minuten: Materialpaket Uhrzeiten
Schon im frühen Kindergartenalter lernen Kinder, dass ihr Tagesablauf strukturiert ist und von gewissen Zeiten bestimmt wird. Daher ist es wichtig, sie frühzeitig an das Erlernen der Uhrzeiten heranzuführen. Unser durchgängig differenziertes Freiarbeitsmaterial umfasst verschiedene Übungen, die dazu beitragen, dass die Kinder spielerisch lernen analoge und digitale Uhrzeiten klar darzustellen und verschiedene Uhrzeiten abzulesen. Die Kinder basteln eine eigene Uhr, zeichnen Uhrzeiten ein, berechnen Zeitdauern, ermitteln Terminverschiebungen, ordnen Zeiten den entsprechenden Uhren zu und können ihr Uhrzeitwissen in zwei Spielen nutzen. Kindgerechte Anweisungen und beiliegende Lösungen ermöglichen den Kindern ein selbstständiges Bearbeiten der verschiedenen Übungen. Das beinhaltet das Material: Das Material beinhaltet 11 Übungen , die sich aus Bastel-, Zuordnungs-, Ausfüll- und Rechenübungen, verschiedenen Klammerkarten sowie Spielen zusammensetzen. Ein Laufzettel hilft den Kindern, stets den Überblick über ihren Arbeitsstand zu behalten. Zu allen Übungen sind Lösungen vorhanden, so dass eine selbstständige Kontrolle der Schüler ermöglicht wird. Die Erläuterungen enthalten neben speziellen Hinweisen zu den einzelnen Übungen auch allgemeine Informationen zum Material. Das Material kann im Klassenverband , in der Freiarbeit , in Kleingruppen und zur Differenzierung innerhalb des Unterrichts eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Mathematik mit Detektiv Pfiffig Klasse 1
Die Arbeitsblätter dieses Bandes sind ein Ansporn für Ihre Erstklässler, sich mit verschiedensten mathematischen Inhalten auseinanderzusetzen! Begleitet von Detektiv Pfiffig nehmen die Schüler motiviert in 22 Fällen Bilder und darin enthaltene Aufgaben selbstständig unter die Lupe. Jeder Fall besteht aus einer Doppelseite mit gleichbleibendem Seitenaufbau und ähnlichen Arbeitsaufträgen sowie liebevoll-witzigen Szenen aus der Lebenswelt der Kinder: Auf der linken Seite suchen die Schüler zunächst Detektiv Pfiffig im Szenenbild und erzählen zur dargestellten Situation. Anschließend werden einzelne Aufgaben mit auf dem Bild enthaltenen Elementen verbunden. Auf der rechten Seite bearbeiten die Kinder neun bis zwölf kleine, vertiefende Aufgaben zum Szenenbild. So üben sie Schritt für Schritt die wichtigsten mathematischen Kompetenzen der ersten Jahrgangsstufe. Abgerundet wird das Angebot durch die Lösungskarten zur Selbstkontrolle, Bastelvorlagen zum Erfinden eigener Rechengeschichten sowie sechzehn Rechenübungsblättern zur weiteren Differenzierung. Als besondere Motivation locken ein Detektivausweis und eine Urkunde für jeden Mathe-Detektiv. Die Arbeitsblätter eignen sich hervorragend für spannende Übungseinheiten im Mathematikunterricht sowie für Freiarbeit, Wochenplan oder Förderunterricht. Der Band enthält: - 22 Szenenbilder als Kopiervorlagen mit Übungen zu verschiedensten mathematischen Inhalten der ersten Klasse - 22 Arbeitsblätter mit vertiefenden Aufgaben zu den Szenenbildern - 16 Rechenübungsblätter zur weiteren Differenzierung - Lösungskarten zur Selbstkontrolle, Detektivausweis und Urkunde - Bastelvorlagen zum Erfinden eigener Rechengeschichten
Gesamtwerk
Konzentrier dich! Zahlen-Ausmalbilder
Das Thema motorische Probleme und Durchhaltevermögen betrifft viele Kinder in der Unterstufe, die Schwierigkeiten beim Zeichnen und Malen haben, was häufig zu einer Ablehnung dieser Tätigkeiten führt. Diese mangelnde Lust ist oftmals verbunden mit einem geringen Durchhaltevermögen in diesen Bereichen, da die Kinder sich an Aufgaben nicht lange genug konzentrieren können oder die notwendigen motorischen Fähigkeiten fehlen. Es ist wichtig, den Kindern Übungen anzubieten, die sie nicht überfordern, aber gleichzeitig ihre motorischen Fähigkeiten und ihr Durchhaltevermögen schrittweise fördern.Probleme im Lesen sind ebenfalls weit verbreitet. Kinder, die beim Lesen Schwierigkeiten haben, zeigen oft eine Abneigung gegen das Lesen. Diese Ablehnung kann sich in einem „Sich-Verschließen” oder „Sich-Weigern” äußern. Um dem entgegenzuwirken, ist es wichtig, die Kinder behutsam und spielerisch an das Lesen heranzuführen, wobei das Ziel ist, ihnen positive Erlebnisse zu verschaffen und die Lesefreude zu fördern.Vertretungsstunden, Aufteilen und Stillbeschäftigung sind Situationen, die viele Lehrkräfte kennen. Wenn eine Lehrperson ausfällt und keine Vertretung schnell zur Verfügung steht, ist es notwendig, die Klasse mit ruhigen, aber produktiven Aufgaben zu beschäftigen. In diesen Fällen bieten sich Materialien an, die einfach zu handhaben sind und den Schülern ermöglichen, selbstständig und in Ruhe zu arbeiten.Ein weiteres typisches Problem ist das unterschiedliche Arbeitstempo der Kinder. Jedes Kind arbeitet in seinem eigenen Tempo, was dazu führen kann, dass schnellere Kinder auf langsamere warten müssen oder andersherum. In solchen Fällen ist Differenzierung notwendig, um allen Kindern gerecht zu werden und zu verhindern, dass sich die Schüler langweilen oder gestresst fühlen. Materialien, die eine individuelle Bearbeitung ermöglichen, sind hier von großem Vorteil.
Gesamtwerk
Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
Gesamtwerk
Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Känguru-Wettbewerb Mathematik 2015
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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