Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke
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Mit Gewichten rechnen – Grössen 5./6. Schuljahr
Ist ein Fussball schwerer als ein Basketball? Sind 50 g ein halbes Kilogramm? Dürfen alle 6 Personen gleichzeitig mit dem Lift fahren? Der Umgang mit Gramm, Kilogramm und Tonnen wird den Kindern vertraut. Sie üben mit Stellenwerttafeln und Textaufgaben, schätzen das Gewicht, wiegen Gegenstände, beurteilen Aussagen und wandeln in die nächstgrössere oder -kleinere Einheit um. Auch im Paket «Grössen 5./6. Schuljahr» (1216) erhältlich. Das Paket umfasst folgende 5 Ordner: Mit Zeit rechnen (1211), Mit Geld rechnen (1212), Mit Gewichten rechnen (1213), Mit Längen rechnen (1214), Mit Flächen und Volumen rechnen (1215)
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Mit Flächen und Volumen rechnen – Grössen 5./6. Schuljahr
Die Kopiervorlagen beinhalten Übungen zu Flächen, Raum- und Hohlmassen. Die Schülerinnen und Schüler werden vertraut mit Quadratmetern, Kubikmetern oder Hektolitern. Sie wissen, wie gross eine Are ist, wandeln dm3 in cm3 und in Liter um, berechnen die Fläche eines Grundstücks oder die Kantenlänge eines Würfels. Umwandlungstabellen und Stellenwerttafeln unterstützen sie dabei. Auch im Paket «Grössen 5./6. Schuljahr» (1216) erhältlich. Das Paket umfasst folgende 5 Ordner: Mit Zeit rechnen (1211), Mit Geld rechnen (1212), Mit Gewichten rechnen (1213), Mit Längen rechnen (1214), Mit Flächen und Volumen rechnen (1215)
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Oben, unten, rechts und links
Wie orientieren sich die Kinder im Raum? Viele wissen zum Beispiel noch nicht sicher, wo rechts und wo links ist. Doch das ist für sie elementar. Etwa wenn die Kinder hören: „Schreibe deinen Namen rechts oben auf das Blatt." Oder: „Schau zuerst links, dann rechts!" Hier üben die Kinder die Raumbezeichnungen, sie erkennen Richtungen aus verschiedenen Blickwinkeln, zeichnen Wege nach und werden in ihrer ganzen Raumorientierung sicherer. Jede Übung ist in zwei Varianten vorhanden: zur Einführung und zur Festigung. Die Arbeitsblätter fördern auch genaues Betrachten, die Konzentrationsfähigkeit und das Hörverstehen.
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Gesamtwerk
Kopfakrobatik
Nicht nur in der Schule, auch später im Beruf und überhaupt im Leben hilft ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Die Schülerinnen und Schüler trainieren dies, indem sie Formen legen, Figuren verschieben und drehen oder spiegeln, Körper von verschiedenen Seiten betrachten, Symmetrien bilden und Muster erkennen. Die Kenntnis der geometrischen Basisbegriffe reicht dazu aus. Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade von „ganz einfach“ bis hin zu „knifflig“ berücksichtigen den individuellen Stand der Schülerinnen und Schüler.
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Mit Logicals durchs Jahr – Herbst und Winter
Die elk-Logicals fördern genaues Lesen, Textverständnis und systematische Arbeitsweise. Die Themen begleiten die Kinder durch die Herbst-, Advents- und Winterzeit. Themen: Obsternte, Drachen, Wandern, Clowns, Marktstände, Regenwetter, Schreibtische, Kerzen, Pakete, Weihnachtsbäumchen, Uhren, Futterhäuschen, Winterkleider, Schneemänner, Schlitten fahren, Skier, Snowboards, Fasnachtslarven Die Logicals gibt es jeweils in drei Schwierigkeitsgraden: 1 sind lineare Rätsel, die Kinder lesen Satz für Satz und führen die Anweisung aus., Bei 2 müssen die Kinder die Reihenfolge der lösbaren Aussagen selber finden., Bei 3 fordern noch komplexere Zusammenhänge und Aussagekombinationen die Kinder heraus. Es gibt einen zweiten Band zum Frühling und Sommer (2886).
Verwandte Themen
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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