Unterrichtsmaterialien Arbeitsmittel und Methoden: Ganze Werke
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Mathematik
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MINT Zirkel - Ausgabe 1, Januar 2021
Wer sich einmal gefragt hat, wie die Erforschung der Viren begann, ein Abschleppdienst im All aussehen könnte und wie man erfolgreich einen MINT-Cup in der Schule organisiert und umsetzt wird in der aktuellen Ausgabe fündig. Diese und weitere spannende Artikel erwarten euch. Zusätzlich dürft ihr euch auch über ein kleines KI-Rätsel und zwei Arbeitsblätter zur Ergänzung der Artikel „Verwendung digitaler Modelle im naturwissenschaftlichen Unterricht“ und „MINT-Cup organisieren und umsetzen“ freuen. Probiert es doch mal aus!
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Boxplots
Anhand von Daten zum Gebrauch von sozialen Netzwerken wird der Umgang von Jugendlichen mit digitalen Medien näher untersucht. Wie viel Zeit verbringen die Lernenden in sozialen Netzwerken? Welche App wird dabei am häufigsten genutzt? Wie viele Kontakte haben sie auf WhatsApp?
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Wahrscheinlichkeit und Erwartungswert bei der Münzentnahme aus einem Glas
Wie viele Münzen muss Manuela aus dem Glas ziehen, bis sie drei Euro beisammenhat? Bei einem Zug aus dem Gefäß erwartet sie eine Münze mit dem Wert 1,05 € – wie ist das möglich? In diesem Beitrag erarbeiten sich die Lernenden die Lösungen mithilfe von Simulationen, die sie selbst mit einem Tabellenkalkulationsprogramm erstellen. Digitale Werkzeuge benutzen zu können wird in unserer heutigen Zeit für alle immer wichtiger. Der Beitrag enthält daher Schritt-für-Schritt-Anleitungen, sodass auch Lernschwächere den Einstieg in die Welt der Tabellenkalkulation meistern.
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Daten und Zufall
Dieser Unterrichtsbeitrag behandelt das Thema Daten und Zufall, das sich wie ein roter Faden durch alle Jahrgangsstufen zieht. Dabei werden dem Spiralprinzip folgend die inhaltsbezogenen Kompetenzen wiederholt und sukzessive erweitert. Hier geht es insbesondere darum, die zur Kommunikation jeweils notwendigen mathematischen Grundbegriffe zu wiederholen und zu vertiefen, und zwar in Form unterschiedlicher Rätsel: Buchstabensalat, Kammrätsel, Lückentexte, Silbenrätsel, Bilderrätsel und Kreuzworträtsel. Diese tragen durch die gesteigerte Motivation zu einem langfristigen Lernerfolg bei.
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Problemlösen im Mathematikunterricht
Problemlösen wird – wie im Titelbild angedeutet – oft als Überwinden von Barrieren beschrieben. Es ist wichtiger Bestandteil aller curricularen Vorgaben und vieler Lerntheorien und damit eigentlich auch des Mathematikunterrichts. Dennoch spielt Problemlösen in der Unterrichtsrealität oft keine zentrale Rolle. In den fünf Beiträgen dieses Hefts wird die Unterrichtsrealität in den Blick genommen: Wie kann der Einstieg in Unterrichtseinheiten problemorientiert gestaltet werden? Wie kann im Unterricht langfristig Problemlösefertigkeit gefördert werden, ohne andere Inhalte zu vernachlässigen? Wie gestalten Lehrkräfte die Rückschauphase am Ende einer Problemlösestunde? Und welche Schwierigkeiten sehen Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung problemorientierten Unterrichts im Rahmen von Fortbildungen?
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Mathematik für Fachfremde und Berufseinsteiger 5-6
Praxisband für den Mathematikunterricht: Sie sollen im kommenden Schuljahr das Fach Mathematik in den Klassen 5 und 6 fachfremd unterrichten? Oder stehen Sie noch ganz am Anfang Ihrer Laufbahn als Mathematiklehrkraft und sind noch unsicher, wie Sie den Unterricht bewerkstelligen sollen? In beiden Fällen wird Ihnen dieser Band gute Dienste leisten. Fertige Stunden Mathematik: Sie erhalten komplett ausgearbeitete Unterrichtseinheiten für einen gelungenen Mathematikunterricht in den Klassen 5 und 6 zu den wichtigen Lehrplanthemen der Klassenstufen. Neben den fertigen Stundenentwürfen liefert Ihnen der Band auch alle benötigten Materialien für den direkten Einsatz. Umfangreiche Informationen: Ebenfalls im Band enthalten ist eine knappe Beschreibung der einzelnen Lernfelder und Themen des Mathematikunterrichts. Ihre Unterrichtsplanung wird zudem durch grundlegende didaktisch-methodische Hinweise zu zentralen Themen erleichtert. Der Band enthält: Komplett ausgearbeitete Unterrichtsstunden | eine Beschreibung der einzelnen Lernfelder und Themen des Mathematikunterrichts | übergeordnete didaktisch-methodische Hinweise. Inhaltliche Schwerpunkte: Unterrichtsverlauf | Stundenentwürfe | komplette Stunden | Referendare | Anfänger | Fachkompetenz
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Helfen Tiere beim Lernen?
Hunde, Ziegen oder Bienen? Tiere im schulischen Einsatz werden immer beliebter. Tiergestützte Pädagogik ist ein vielversprechender Ansatz für soziale und emotionale Lernprozesse. Zu den nachgewiesenen positiven Effekten gehört. dass sie die Klassen ruhiger werden lässt und den Stress dort reduziert. Zum Thema: Potenziale tiergestützter Pädagogik;Wie Tiere zur Unterrichts- und Schulentwicklung beitragen; Weiterer Inhalt: Eine Fabel nach Aesop; Corona mathematisch verstehen; Ein englisches Bildwörterbuch gestalten und pflegen; Kreta und die Minoer; Madagaskar Taggeckos halten und beobachten; Schülerfirma und unternehmerisches Handeln.
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So ein Zufall!
So ein Zufall!
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Kennst du dich aus im Gitternetz?
Das Gitternetz ist vor allem bekannt durch das Spiel "Schiffe versenken". Mit dem Zeichnen im Gitternetz werden Grundbegriffe der ebenen Geometrie eingeübt und die korrekte Handhabung von Zeichengeräten wie Bleistift und Lineal trainiert. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler sich im Gitternetz zu orientieren, genau zu beobachten und grundlegende Fertigkeiten beim Zeichnen einzuüben. Der Schwerpunkt der Übungen beinhaltet das Vergrößern und Verkleinern von ebenen Figuren als Vorübung für das maßstabsgerechte Zeichnen.
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Windy Cities
Windy Cities
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Flexibel multiplizieren und dividieren
„Warum soll ich das im Kopf rechnen? Ich hab doch einen Taschenrechner!“ Manchmal geht es aber im Kopf geschickter und schneller. Gerade dann, wenn im Mathematikunterricht der Grundschule schon von Beginn an Wert auf einen ausgeprägten „Zahlenblick“ und die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen gelegt wird. Was bedeutet das für die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen beim Multiplizieren und Dividieren konkret? Die Schulung des Zahlenblicks ist eine Konzeption, die dem gesamten Rechnenlernen zugrunde gelegt werden kann. Da sie kumulativ aufgebaut ist, kann bereits in der ersten Klasse damit begonnen werden, den Blick der Kinder auf Zusammenhänge und Strukturen zu lenken. Dieses Heft möchte den Fokus auf die Multiplikation und Division legen und dabei Kinder zur Diskussion über verschiedene Lösungswege anregen und die Wahrnehmung von Zahl- und Aufgabenmerkmalen auch bei diesen beiden Operationen anregen. Das strukturierende Sehen fördern Aufgaben zum schnellen Wahrnehmen von Anzahlen, Zahl-, Term- und Aufgabenbeziehungen. Beim Sortieren werden Punktebilder oder Aufgaben vorgegebenen Kriterien zugeordnet. Beim Strukturieren werden Mengen (Anzahlen), Terme, Aufgaben und Gleichungen entsprechend ihrer Beziehung zueinander angeordnet. Aus dem Inhalt: Multiplizieren, Dividieren und die Schulung des Zahlenblicks; Operationsverständnis und Rechenstrategien als Grundlage für Flexibilität; Einmaleinsaufgaben strukturieren; Mehrperspektivisches strukturierendes Sehen an Punktebildern; Kinder schärfen spielerisch ihren Blick für Zahlbeziehungen; Multiplikative Kombi-Gleichungen; Sortieren von Zahlen nach subjektiven und objektiven Kategorien; Divisionsaufgaben in einer Einsdurcheins-Tafel strukturieren
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Schickt die statistische Signifikanz in den Ruhestand!
Dies ist ein an der Unterrichtspraxis orientiertes Heft, in dem prägnant herausgearbeitet wird, was derzeit bei Signifikanztests im Unterricht und in Abiturprüfungen schiefläuft. Das geschieht unter Rückgriff auf konkrete Beispiele im (humorvoll mit leicht subversiven Hintergedanken verfassten) Leitartikel des Autorenteams, das sich zusammensetzt aus Norbert Henze (KIT Karlsruhe), Thomas Hotz (TU Ilmnau), Wolfgang Riemer(ZfsL Köln) , Birgit Skorsetz (ThILLM, Bad Berka) und Reimund Vehling (Studienseminar Hannover). Das mit Nachdruck vorgetragene Plädoyer für eine beurteilende Statistik mit Konfidenzintervallen statt Signifikanztests wird in schulpraktisch ausgerichteten Beiträgen von Wolfgang Riemer und Reimund Vehling durch eine Fülle überzeugender Beispiele lernpsychologisch untermauert und von Norbert Henze fachlich präzisiert. Ein aktuelles „Sahnehäubchen“ stellt der Beitrag von Thomas Hotz dar. Es geht es um das Schätzen der Reproduktionszahl R bei Corona-Virusinfektionen – auf der Grundlage der „offizieller“ tagesaktueller Infektionsdaten – selbstverständlich auch hier über Konfidenzintervalle.
Gesamtwerk
Technische Kommunikation – mit Satellitentechnik auf der Erde und im Weltraum kommunizieren
Technische Kommunikation – mit Satellitentechnik auf der Erde und im Weltraum kommunizieren
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Boxplots
Statistische Erhebungen spielen in Politik und Gesellschaft, in wissenschaftlichen Untersuchungen oder etwa in der Finanzwelt eine große Rolle. Viele Datensätze können dabei bereits mit verhältnismäßig einfachen Kenngrößen schnell charakterisiert und grafisch dargestellt werden. Mithilfe dieser Aufgabensammlung lässt sich die Anfertigung und Interpretation von Boxplots anhand anschaulicher Beispiele einüben. Mit der Lernerfolgskontrolle am Schluss lässt sich das erworbene Wissen eigenständig kontrollieren.
Gesamtwerk
Daten untersuchen: analog und digital
„Haben die meisten Kinder 20 Zähne?“ – „Mädchen sind fauler als Jungen! Stimmt das?“ Grundschulkindern begegnen Daten und damit verbundenen Fragen in ihrem Alltag und in ganz verschiedenen Formen. Das Heft zeigt, wie man Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur kompetenten Datenanalyse begleiten kann. Selbstverständlich bestehen für Grundschulkinder noch Begrenzungen in der Menge der zu erhebenden und zu bewältigenden Daten. Und insbesondere die relationale Sicht auf Zahlen – das vergleichende Aufeinander-Beziehen – stellt tatsächlich eine große Herausforderung dar. Es ist aber ebenso auch eine besondere Chance zur Entwicklung grundlegender statistischer Denkweisen. Die Kinder lernen in den Unterrichtsbeiträgen Diagramme für die Verteilung von kategorialen und numerischen Merkmalen kennen und entnehmen Informationen aus solchen Diagrammen (z.B. „Wie lange benötigen die Kinder in unserer Klasse für ihren Schulweg in Minuten?“). Besonders spannend sind Fragestellungen, die zwei Merkmale miteinander verknüpfen, die dann zum Vergleich von zwei oder mehr Verteilungsdiagrammen auffordern (z.B. „Wie unterscheiden sich die Buskinder und die Fahrradkinder in der Zeit, die sie zur Schule benötigen?“). In einem zweiten Schritt lassen sich dann u.a. die Qualitäten statistischer Fragestellungen unterscheiden.
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