Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Denn sie wissen, was sie können
What accounts for good or poor school performance? And how can teachers properly evaluate and differentiate students?The theme of evaluating performance is a hotly disputed topic among students, parents and teachers alike. Based on the grades they get, students are rarely able to understand what they are truly capable of (or not) and whether (and how) they will be able to expand their capabilities and resolve their weaknesses in the future. The authors of this volume provide many examples from differentiated Latin classes that show how the teachers can test, judge and evaluate the performance of students and provide proper perspectives for their future performance. Karl-Christian Weber ist seit 2007 Lehrer für Latein, Geschichte und Ethik am Mönchseegymnasium in Heilbronn.
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Menschenrecht und Menschenwürde
Die Frage nach gleichen Rechten und der Würde jedes einzelnen Menschen impliziert zutiefst philosophische Fragestellungen mit kulturellen, sozialen, medizinischen und nicht zuletzt religiösen Dimensionen: Was bedeutet es, Mensch zu sein? Was sollen Menschen (nicht) tun, um die Rechte und die Würde anderer Menschen nicht zu verletzen bzw. sie zu schützen? Die Beiträge zeigen verschiedene Diskussionsansätze zu diesem Thema.
Menschenrechte als „allgemeine und unveräußerliche“ waren und sind keineswegs unumstritten, und Produkt der jeweiligen Zeiten und Räume. Der Basisartikel geht darauf ein und zeigt, dass Menschenrechte in rechtsgültiger Form eine Erscheinung der Neuzeit sind. Mit zentralen Fragestellungen aber haben sich bereits die Menschen in der Antike beschäftigt. Dies verdeutlichen die Praxisbeispiele mit Bezug auf philosophische, theologische, historische und fiktionale Texte aus Antike, Mittelalter und Neuzeit.
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Falschgeld – ganz legal! Römische Münzen zum Selbermachen (6./7. Klasse)
AVG, IMP, PP. Das sind Abkürzungen, die einem auf römischen Münzen ständig begegnen. Doch welche römischen Münzen gab es? Welche Personen waren darauf abgebildet? Und was konnte man mit den Münzen kaufen? Der zehnte Geburtstag des Euro 2012 bietet den Anlass, sich einmal mit dem Aussehen römischer Münzen und den darauf abgebildeten Titulaturen zu beschäftigen. Die Schülerinnen und Schüler entwerfen eine eigene Münze und basteln aus Fimo den Rohling. Bei einem lokalen Handwerksbetrieb wird der schönste Rohling zur Münze gegossen. Oder Sie zeigen Ihrer Klasse einen Film, wie Münzen gegossen wurden. Und ein Vergleich mit den Euro-Münzen darf natürlich auch nicht fehlen!
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Latinopoly
Latinopoly ist ein Lernspiel zu Intra I zum Ausdrucken und selbst Basteln. Enthalten sind ein Spielplan sowie unterschiedliche Fragekärtchen der Kategorien »Wortschatz«, »Grammatik«, »Römische Welt« zu den Lektionen 1-25.
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Hinter den Texten
„Wie war das damals genau?“ – „Hat es das bei Griechen und Römern auch schon gegeben oder was haben sie stattdessen gemacht?“ Solche Fragen zu beantworten, befriedigt nicht nur die erfreuliche Neugier der Schüler auf das Leben der Menschen in einer früheren Zeit. Wie diese Ausgabe zeigt, spielen die Antworten darauf für das Verständnis und die Interpretation der Texte in den alten Sprachen eine wichtige Rolle.
Sie führen heran an die tatsächliche Lebenswirklichkeit der Autoren und ihrer zeitgenössischen Leser ebenso wie an die fiktive Lebenswirklichkeit der literarischen Figuren und helfen den Schülern, Informationen, Abläufe, Zusammenhänge, aber auch Motive und Einstellungen dieser Personen besser zu verstehen, jenseits von Stereotypen und Klischees eines standardisierten Bildes von der Antike. Auf anderer Ebene vertiefen sie die Interpretation der Texte, indem man nicht nur das hinterfragt, was ein Autor schreibt, sondern auch das, was er nicht schreibt.
Die Praxisbeiträge konzentrieren sich auf zentrale Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens. Es geht um die Definition des eigenen Selbst, um Ehe und Beruf, den Arbeitsalltag in römischen Badeanlagen sowie steuerpolitische und wirtschaftliche Aspekte des römischen Weltreiches.
Verwandte Themen
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Von Hexen, Werwölfen und anderen Ungeheuern. Übungen zur Festigung und Wiederholung des Passivs (6./7. Klasse)
Hexen, Werwölfe und ein Seeungeheuer − all das bietet diese Unterrichtseinheit zum Passiv in allen Konjugationen und Tempora. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie einfach lateinische Passivformen im Vergleich zu deutschen sind, und befassen sich mit dem Wörtchen „werden“ – das manchmal zum Verrücktwerden ist. Danach ist das Passiv bestimmt kein Ungeheuer mehr!
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Interpretation von Lehrbuchtexten
Schon in den Anfängertexten in Lehrbüchern geht es um die Kommunikation zwischen Text und Rezipient, respektive Schüler. Die modernen Lehrbücher unterstützen dies durch Gestaltung und Konzeption ihrer Lektionen. Dennoch sind das Interpretieren und der systematische Aufbau einer Interpretationskompetenz eine besondere Herausforderung. Dazu bietet Ihnen diese Ausgabe Ansätze und Anregungen.
Die Beiträge reflektieren und präsentieren grundlegende Aspekte, exemplarische Fälle und spezielle Methoden, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Dabei steht immer der Text im Mittelpunkt. Die Grammatik bildet den „Schlüssel zum Verstehen eines Textes und die Basis seiner Interpretation“. Abhängig von Text, Lehrer, Schülern und jeweiligen Rahmenbedingungen lassen sich bei der Interpretation eines Textes oft unterschiedliche Schwerpunkte setzen.
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Morituri vos salutant. Ein Lernzirkel zu den Gladiatoren (6./7. Klasse)
„Morituri te salutant“ – So begrüßen bei „Asterix als Gladiator“ die Gladiatoren den Kaiser. Die wenigsten Schülerinnen und Schüler wissen jedoch, dass dieser Ausspruch nur bei einem einzigen antiken Autor überliefert ist und somit nicht unbedingt ein Standardausspruch der Gladiatoren gewesen sein muss. Doch wie sah das Leben der Gladiatoren wirklich aus? Welche Gattungen und Ausrüstungen gab es? Und wo hatten die Gladiatorenspiele ihren Ursprung? In diesem Lernzirkel lernen die Schülerinnen und Schüler an abwechslungsreichen Materialien die Hintergründe des Gladiatorendaseins kennen und schlüpfen selbst in die Rollen von equites, hoplomachi und retiarii.
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Ovids »Ars amatoria« im Unterricht
Der Lehrerkommentar bietet zu allen im Exempla-Heft enthaltenen Texte sorgfältige Interpretationen, Vorschläge zum Lektüreverlauf und zu Klassenarbeiten.
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Kleine Formen
Kleine Formen, ob Texte, die gattungsbedingt besonders kurz sind oder geschlossene Partien größerer Werke, haben einen speziellen Reiz. Diese Ausgabe zeigt an vielen kleinen Beispielen die kunstfertige Gestaltung und den motivierenden Inhalt der kurzen, oft besonders gehaltvollen Texte.
Eine kurze Einleitung anstelle eines längeren Basisartikels umreißt die Charakteristika und das didaktische Potenzial der „Kleinen Formen“. Die Praxisbeiträge präsentieren Textbeispiele für Unterrichtseinheiten mit privaten und amtlichen Inschriften aus Vindolanda, Weißenburg und Schloss Tarasp im Engadin, Rätseltexten aus Sammlungen antiker, mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Autoren, Gruselgeschichten über Werwölfe aus der Feder Petrons, Plinius’ d. Ä. und Olaus’ Magnus, Märchenhaftem aus der Gesta Romanorum und Abenteuerlichem aus der Zeit der Entdeckung Amerikas.
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Römischer Alltag
Der Consilia-Band enthält die Übersetzungen aller Texte der Exempla-Ausgabe. Interpretationshinweise vertiefen die Textarbeit und geben Raum für eigene Akzentuierungen. Gezielt ausgewählte weiterführende Literatur wird an vielen Stellen genannt und steht so bei Bedarf zur Verfügung.Alle Arbeitsaufträge aus der Textausgabe werden behandelt; die gestellten Fragen im Zusammenhang beantwortet. Tafel- bzw. Folienskizzen und methodisch-didaktische Anregungen erleichtern die Unterrichtsvorbereitung und ermöglichen eine abwechslungsreiche Stundengestaltung.Besonders hervorgehoben seien die aktualisierenden Bezüge, die herausgearbeitet werden, wann immer das fruchtbar erscheint. Hilfreich sind auch die ausgearbeiteten Vorschläge für Klassenarbeiten. Dr. phil. Hubert Müller ist Lehrer für alte Sprachen und Schulleiter am Jesuitenkolleg St. Blasien.
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Römische Liebesdichtung
Die Liebe als eine alles beherrschende und besiegende Kraft ist eine Erfahrung, die Menschen zu allen Zeiten gemacht haben. In dieser Textausgabe finden Sie Gedichte der drei bedeutendsten Elegiker der lateinischen Literatur, Tibull, Ovid und Properz. Sie schildern mit einer grandiosen Sprache die unbändige Kraft der Liebe und versuchen in Worte zu fassen, was nur schwer zu beschreiben ist: das Glück des Verliebtseins, Eifersüchteleien, die großen Tragödien einer unglücklichen Liebe und schließlich auch die quälenden Schmerzen, die sich aus einer Trennung ergeben. Der einmalige Kauf dieser E-Book-Ausgabe berechtigt dazu, die Lektüre der gesamten Lerngruppe zur Verfügung zu stellen. Stefan Kliemt unterrichtet Latein, Geschichte und Katholische Religion am Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld.
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Tragödie
Die griechische Tragödie gehört zum zeitlosen Erbe der Antike und ist fester Bestandteil – nicht nur, aber vorzüglich – des Griechischunterrichts. Die Beiträge befassen sich mit den drei großen Tragikern, Aischylos, Sophokles und Euripides, aber auch der Poetik von Aristoteles, und der Rezeption von Figuren und Stoffen der griechischen Tragödie in Antike und Neuzeit.
Die Tragödie ist, wie der Basisartikel hervorhebt, genuiner Ausdruck griechischen Denkens; dabei zeigen die Werke der drei großen Tragiker auch die Entwicklung im Menschen- und Weltbild dieser Zeit. Daneben befassen sich die Praxisbeiträge mit den Differenzen in der Leser- und Zuschauerwahrnehmung eines Theaterstücks, mit der Poetik des Aristoteles und der Rezeption von Stoffen und Figuren weiteren antiken und neuzeitlichen Werken, z.B. von Seneca, Hygin, Freud und Wolf. Ein Einblick in Texte der römischen Literatur rundet das Heft ab.
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ElfZwölf Werkbuch
Das Werkbuch zu ElfZwölf Religion entdecken – verstehen – gestalten bietet zu allen 16 Einzelkapiteln des Schülerbandes: Theologische und didaktische Aspekte; Unterrichtsziele; Kompetenzbezüge; Literatur zur Vorbereitung; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Materialien (z.T. als Kopiervorlagen) und Medien. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
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Kalenderblätter
Nicht nur unsere Monatsnamen und die Bezeichnungen „Kalender“ und „Datum“ stammen aus dem Lateinischen, die ganze Struktur und Ordnungsprinzipien der Zeiteinteilung gehen zurück auf die Antike. Herausragende Ereignisse in der Antike wie heute bieten einen Anlass, sich im Unterricht mit der Geschichte der Zeitrechnung zu befassen.
Dem Jahresgerüst folgend können diese Ereignisse vertieft oder in Kürze zu Beginn oder Ende einer Unterrichtsstunde vermittelt werden. Die Praxisbeispiele setzen sich ausführlich mit einigen Haltepunkten auseinander, z.B. mit der Ermordung Caesars an den Iden des März, dem „Geburtstag“ Roms am Fest der Göttin Pales im April, den Saturnalien im Dezember, und den militärischen Auseinandersetzungen zwischen Varus und Arminius, den Athenern und Spartanern bei den Arginusen sowie Antonius und Octavian bei Actium im Frühherbst des jeweiligen Jahres.
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