Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Die Elegien der Sulpicia
Die sechs Elegien der Sulpicia sind fast das einzige Textzeugnis aus der römischen Antike, das einer Frau zugeschrieben wird. Bieten diese Gedichte eine typisch weibliche Sichtweise auf die Liebe? Sind Sulpicias Beziehungsprobleme andere als die von männlichen Dichtern wie Properz? Und wie geht Sulpicia mit den gesellschaftlichen Erwartungen an eine Frau ihres Standes um? Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit den historischen Hintergründen und Merkmalen der Liebeselegie und recherchieren die Stellung der römischen Frau.
Gesamtwerk
Epikur in Rom
Lustgewinn als höchstes Ziel, ein Leben in Saus und Braus: Dies mögen die ersten Assoziationen mit Epikur und dem Epikureismus sein, die vielen in den Sinn kommen – heute wie auch schon in der Antike. Was wirklich hinter der angestrebten voluptas steckt, zeigt dieses Heft. Glück als Abwesenheit von Sorgen und Begierden – diesen Kern epikureischen Denkens können die Schülerinnen und Schüler anhand ganz verschiedener Beispiele erarbeiten. Sie befassen sich mit Texten von Epikur selbst, Lukrez, Horaz, Cicero, Seneca, Sueton und Isidor und diskutieren beispielsweise, wie der von Horaz gelobte Rückzug aufs Land mit dem Ideal eines politisch aktiven Römers zusammenpasst – und vieles mehr. Themen sind unter anderem: Epikurs Lehre – ein Rezept für ein angstfreies und glückliches Leben?; Horaz for future. Ein Brückenschlag zwischen Horazens Satire 2,6 und der aktuellen Klimabewegung; Epikureische Kritik am Essverhalten römischer Kaiser; Kurz und knapp – Epikur aus der Sicht des spätantiken Christentums.
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LearningApps im Französischunterricht
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte nutzen. Sie eignen sich in besonderer Weise für den Fremdsprachenunterricht an allen Schularten und werden von Fremdsprachenlehrern weltweit erstellt und bereitgestellt. (Aufbaustufe,Grundstufe,Lernjahr 1,Lernjahr 2,Lernjahr 3,Lernjahr 4,Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7,Übergreifend)
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Archäologische Zeugnisse im Lateinunterricht
Dieses Fachbuch enthält viele hilfreiche Tipps und Tricks, wie man archäologische Zeugnisse erfolgreich im Lateinunterricht einsetzen kann. Archäologie ist nicht nur etwas für Studierende an Universitäten, sondern sie kann auch Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in die antike Welt gewähren! Nützliche Hintergrundinformationen und didaktische Hinweise für Lehrkräfte helfen dabei, die Archäologie gewinnbringend in den schulischen Kontext einzubauen. Zusätzlich werden in diesem Buch Lektürevorschläge zum jeweiligen archäologischen Zeugnis sowie dazu passende Arbeitsblätter angeboten, mit deren Hilfe man einen abwechslungsreichen Lateinunterricht gestalten kann.
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Mittelstufenlektüre
Steigende Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler in allen Fächern, sprachliche Lücken, natürliche Ablehnung gegenüber Schule und Autoritäten – in der Mittelstufe kommen viele Aspekte zusammen, die die Unterrichtsplanung zu einer Herausforderung machen. Die Lehrbuchphase sollte in jedem Fall beendet sein, die spannendste Phase des Lateinunterrichts beginnt: Die Begegnung mit original antiken Texten und ihren Autoren.
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Jenseits des Alltags: Besondere Organisationsformen
Ebenso wie den Standardsituationen begegnen wir auch „außerordentlichen“ Situationen im Laufe der Zeit immer wieder. In diesem Heft stellen wir einen bunten Strauß an Organisationsformen jenseits des Alltags vor – und Ideen, erprobte Konzepte und Arbeitsblätter, mit denen diese Veranstaltungen und Unternehmungen ein voller Erfolg werden können und noch lange in Erinnerung bleiben. Auch wenn im Moment selbst der Schulalltag kaum normal läuft: Die Planung einer neuen AG kann jetzt schon beginnen und der nächste Tag der offenen Tür kommt bestimmt. Um Projekte außerhalb der Schule geht es in den Beiträgen von Dennis Burrichter und Benjamin Magofsky, Judith Eder und Hannelore Fenzl sowie Carolin Lenz und Peter Rasche. Die Ziele unterscheiden sich vor allem in der Entfernung: Im ersten Beitrag geht es nach Italien (Rom/Paestum/Pompeji). Der Fokus liegt hier auf Handlungsorientierung. Im zweiten erleben die Schüler in Cambodunum diverse Aspekte des römischen Alltagslebens hautnah. Zu finden sind auch weitere lohnende Ziele in Deutschland und Österreich. Im dritten Beitrag bleiben die Schüler in der Gegend: Intensiv befassen sie sich in einem Wochenendcamp mit spannenden Themen, die im regulären Griechischunterricht keine Zeit finden. Ein weiteres Beispiel zum Projektunterricht bietet Simone Track: Hier gehen die Lernenden lateinischen Sentenzen auf den Grund. Im Anschluss werden zwei Ideen für einen Tag der offenen Tür vorgestellt: Bei Simon Puschmann lernen die Schnuppernden in einer simulierten Unterrichtsstunde im Zauberinternat Hogwarts erste lateinische Wörter kennen. Im Beitrag von Marina Keip werden sie mit kurzen lateinischen Sätzen durch ein AdventureGame geführt. Wettbewerbe finden auch in Corona-Zeiten weiter statt. Cathrin Boerckel stellt den L4-Wettbewerb im Rahmen des Wettbewerbs des Certamen Rheno-Palatinum vor. Christian von Contzen zeigt, wie eine AG die Schüler motivieren kann, am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilzunehmen, und sie auf unbekannte Aufgabenformate vorbereitet. Eine weitere AG stellt Wilfried Lingenberg vor. Das Plädoyer: Ziel einer GriechischAG muss nicht unbedingt die Lektüre der Ilias sein. Die Schüler nehmen bei einem pragmatischeren Ansatz unter Umständen mehr aus der AG mit.
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Sklaven im Römischen Reich
Wie kam es, dass Sklaven in der Antike mal als Menschen, mal als Sachen angesehen wurden? Waren Sklaven eine homogene Gruppe? Und warum spielte eine bestimmte Kopfbedeckung eine so große Rolle im Leben eines Sklaven? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zunächst die rechtlichen Grundlagen der Sklaverei. Sie prüfen, ob das Bild vom „Freiheitskämpfer“ Spartacus haltbar ist, und erkennen schließlich, dass in der Antike kaum jemand die Institution der Sklaverei grundsätzlich infrage stellte.
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Homer
Jan Bernhardt und Marcel Humar tragen die jahrhundertealte Frage nach der Autorenschaft der „homerischen“ Werke in den Unterricht. Als dritte Option neben Analyse und Unitarismus stellen sie die oral poetry vor, die Carolin Lenz im Anschluss in ihrem Artikel vertieft: Dort werden die Schüler zu „Aoiden“ und entwerfen ein Theaterstück zu einer Szene aus der Ilias. Einen Einstieg über das Stationenlernen in Homers Ilias, die Hexameterdichtung und sprachliche Besonderheiten der Ilias stellt Susanne Aretz in Zusammenarbeit mit Madalena Reis und Tristan Kempkens vor. Sven Rausch vergleicht in seinem Artikel ausgewählte Textstellen aus der Ilias mit dem Troja-Film von Wolfgang Petersen. Um Helena, die in der Odyssee beweist, dass sie mehr zu bieten hat als nur schönes Aussehen, geht es im Beitrag von Katharina Waack-Erdmann. Homerische Themen im Lateinunterricht werden in den nächsten beiden Beiträgen behandelt: Karl-Heinz Niemann vergleicht die Reaktion Kalypsos und Didos nach der Hiobsbotschaft der Abreise ihres Geliebten in der Odyssee bzw. Aeneis. Auch die Art und Weise der Überbringung der Botschaft wird untersucht. Jolanta Aschenbrenner-Licht nimmt die Penelope und Oenone in Ovids Heroidesin den Blick und widmet sich der Frage, ob und inwiefern die homerischen Figuren immer noch aktuelle Charaktere darstellen. Um Homer-Rezeption geht es auch bei Marcel Humar: In der Odyssee ist die Waffe der Sirenen unbestritten ihr Gesang. Doch wie sieht es in den Rezeptionsdokumenten von Rilke und Kafka aus?
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Mensch und Umwelt
Klimawandel und Umweltschutz sind nicht zuletzt dank der Freitagsproteste der Schülergeneration in aller Munde. Viele Aspekte der Begegnung von Mensch und Umwelt lassen sich schon in der Antike beobachten, sei es die philosophische – oder ganz alltagspragmatische – Frage nach der Position des Menschen gegenüber Natur und Tieren, Göttern und Kosmos, seien es die Auswirkungen menschlichen Handelns, etwa durch Landwirtschaft und Nahrungsmittelbeschaffung, den Umgang mit Tieren, durch Wasser- und Straßenbau, Bergbau, Städtebau, die Urbanisierung der Natur (heilige Haine – Gärten) und vieles mehr. Es lohnt sich, im altsprachlichen Unterricht einen Blick zurück zu werfen und zu überprüfen und zu hinterfragen, wie Autoren von der griechischen Antike bis zu Paulus Niavis (* um 1460) mit diesem heute so brandaktuellen Thema umgingen.
Gesamtwerk
Interkulturalität
Indem sich die Schülerinnen und Schüler mit den Begegnungen der Griechen und Römer mit fremden Völkern auseinandersetzen, öffnen sie ihren Horizont, wechseln sie die Perspektive, untersuchen sie kritisch die Beziehungen und die bisweilen nicht einfache Annäherung an das Fremde – ohne persönlich betroffen zu sein. Eine behutsame Übertragung in die heutigen Zeiten und die Reflexion des eigenen Denkens und Handels bei der Begegnung mit „dem Fremden“ sind möglich und erwünscht. Die Praxisbeiträge dieses Heftes umfassen ganz unterschiedliche Ausprägungen der Interkulturalität in der Antike: – eine Untersuchung verschiedener Auszüge aus Herodots Historien, in denen die Lernenden ein Modell für einen vorurteilsfreien Umgang mit dem Fremden erkennen können, – die Begegnung mit einem germanischen „Barbaren“ und deren Verknüpfung mit sprachlichen Übungen in einem Lehrwerk sowie einen parallelen Blick auf den Originaltext bei Caesar, – die römischen Votivsteine für die germanisch-keltischen Matronen im Rheinland, in denen sich Sitten und Bräuche beider Völker vereinen, – eine Betrachtung der Stereotype und Vorurteile der Römer gegenüber den Germanen bei Caesar und Tacitus – und die Werbung für Toleranz gegenüber anderen Kulturen in der Praefatio des Cornelius Nepos.
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33 Ideen Digitale Medien Latein
Digitale Medien im Lateinunterricht: Moderner Unterricht soll auch digitale Medien berücksichtigen. Doch wie sollen Sie dies ausgerechnet im Lateinunterricht bewerkstelligen - und das auch noch ohne nennenswerte Vorkenntnisse? Der vorliegende Band zeigt Ihnen, wie es geht! Kreative Ideen für das Fach Latein: Sie erhalten 33 praxiserprobte Ideen zum Einsatz digitaler Medien im Lateinunterricht, die jeweils einfach und Schritt für Schritt erklärt werden. Zusätzlich wird das Vorgehen an einem konkreten Beispiel verdeutlicht. Konkrete Angaben zu Klassenstufe, Material, technischen Voraussetzungen etc. erleichtern die Umsetzung. Medienkompetenz gezielt aufbauen: Mit Hilfe dieses Bandes gelingt es Ihnen im Handumdrehen, zentrale Lehrplanthemen des Fachs Latein zu vermitteln und gleichzeitig die Medienkompetenz Ihrer Schüler zu trainieren. So funktionieren digitale Medien im Lateinunterricht! Die Themen: Antike Texte bearbeiten und kreativ umsetzen; Antike Kultur erfahrbar machen; Wortschatz und Grammatik visualisieren; Digitale Unterrichtsprojekte realisieren.
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Besser in Latein
Das lehrwerksunabhängig einsetzbare Latein-Übungsheft bietet spannende Übersetzungstexte unterschiedlicher Niveaus für eine individuelle Binnendifferenzierung. Grammatikübungen sorgen für eine Vorentlastung des Textes und anhand des Vokabelregisters kann der wichtigste Wortschatz wiederholt werden. Die Texte handeln von spannenden Begebenheiten aus der antiken Welt und frischen so auch das geschichtliche Grundwissen für Latein auf. Das Heft ist bundesländerübergreifend verwendbar und für Lateinschülerinnen und -schüler ab dem Ende des 1. Lernjahres bzw. dem Übergang ins 2. Lernjahr geeignet. Alle Lösungen zu den Grammatikübungen und Übersetzungstexten finden sich am Ende des Buches.
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Ästhetik des Grauens
Grausig-ekelhafte Darstellungen in der griechisch-römischen Literatur sind oft ästhetisch kunstvoll gestaltet; diese „dunkle“ Seite der Antike wird aber im Lateinunterricht häufig nur beiläufig zur Kenntnis genommen. Wie die Auseinandersetzung mit dieser Facette der Literatur gelingen kann, zeigt dieses Heft. Pädadogische Verantwortung verbietet eine schönfärberische Textauswahl. Nach einer behutsamen Einführung ist eine reflektierende Beschäftigung mit Textpassagen, die Blutströme, fauliges Fleisch oder Verwesungsprozesse beinhalten, möglich. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Die Sogwirkung des blutigen Spektakels (Augustinus‘ Alypius-Erzählung); Die Grausamkeit der Kaiser – Hinrichtungen als Schauspiel bei Plinius, Sueton und Martial; „Splatter“ in Ovids Metamorphosen?; Das Gerippe am Baum (Apuleius, Metamorphosen) und andere „schöne“ grauenhafte Schilderungen
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Werte
Wertbegriffe sind in antiken Texten allgegenwärtig. Ideale und tatsächliche Eigenschaften eines Statthalters, der Kontrast zwischen zwei Wertekonzepten in einer Phaedrus-Fabel oder der zentrale Begriff der pietas in verschiedenen Metamorphosen-Erzählungen Ovids: einen umfassenden Blick auf Werte in der römischen und griechischen Antike bietet dieses Heft. Sind Werte einfach nur Worte? Bedeutet die Diskrepanz zwischen Worten und Taten einen Mangel an Authentizität? Diese Fragen greift der Basisartikel dieses Heftes auf und bindet einzelne Tugenden – humanitas, integritas und ratio, fides, prudentia und fortitudo – in beispielhafte Kontexte ein. Er zeigt aber auch, wie Wertbegriffe mitunter gar als Deckmantel von Schandtaten dienten. In den Praxisbeiträgen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler u.a. mit Bedeutungsnuancen von Wertbegriffen, vergleichen Auszüge aus Herodots Historien und Platons Menexenos mit dem Art. 6 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte sowie dem Art. 3 GG, und richten bei der Lektüre des Bellum Gallicum einen wachem Blick auf Caesars Darstellungen dessen, was heute wohl als Kriegsverbrechen eingestuft würde. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Werte ja, Laster nein?; Die Gleichheit vor dem Gesetz – ein moderner Wert?; Sicherheit oder Freiheit? (Phaedrus, Wolf und Hund); Kritische Wertediskussion in der Anfangslektüre Bellum Gallicum ; Pietas in Ovids Metamorphosen
Gesamtwerk
Caesar, Der Gallische Krieg
Die Caesar-Lektüre in der Mittelstufe ist oft mit großem Frust verbunden. Doch das muss nicht sein: Diese Caesar-Lektüre entschärft die Schwierigkeiten und motiviert durch die Comics, ohne auf die Beschäftigung mit Caesars Originaltext zu verzichten, was ja häufig das Problem reiner Comic-Fassungen ist. Die Lektüre ist doppelseitig aufgebaut: Auf der einen Seite ermöglicht eine Comic-Fassung ein erstes grundlegendes Textverständnis und entlastet auch Caesars sprachlich schwierige Passagen. Danach fällt die Arbeit am Originaltext – der auf der anderen Seite abgedruckt ist – wesentlich leichter.
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